Autor

Konstantin Oldenburger
Marktanalyst
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DAX begibt sich auf gefährliches Terrain - Putin stiehlt der Fed nur kurz die Show
In den besetzten Gebieten sollen
Scheinreferenden unter Moskaus Kontrolle stattfinden. Und ganz nebenbei
wiederholt er die nukleare Drohung an den Westen. An
der Frankfurter Börse rauschten die Kurse daraufhin in den Keller, die
Sitzung der US-Notenbank geriet aus dem unmittelbaren Blickfeld der
Investoren. Nach dem Schockmoment zur Eröffnung ging der Deutsche
Aktienindex dann aber ebenso schnell wieder zur Tagesordnung über. So
blieb auch der drohende Ausverlauf unter der Unterstützungszone zwischen
12.600 und 12.700 Punkten vorerst aus. Für die geldpolitischen
Entscheidungen heute Abend halten sich die Anleger damit weiterhin alle
Optionen offen.Die Federal
Reserve dürfte heute eine nächste Zinserhöhung um 0,75 Prozentpunkte
beschließen. Wichtiger als der Umfang der Anhebung ist jedoch die Frage,
wann die Notenbank den Straffungszyklus beenden könnte. Dafür sollten
die Anleger heute einige Anhaltspunkte bekommen, da gleichzeitig auch
die neuen Wirtschaftsprognosen der Fed veröffentlicht werden. Die
Projektionen werden zum ersten Mal auch das Jahr 2025 einschließen. Die
Aussicht auf ein Ende des Zinserhöhungszyklus wäre für die Aktienmärkte
positiv, selbst wenn es nach der heutigen Anhebung noch zu ein oder
zwei weiteren kommen sollte. Denn es ist die Ungewissheit über den
Zeitplan, die die Anleger nervös macht. Sie mussten heute bereits eine
negative Nachricht verdauen, eine weitere dürfte für einen dramatischen
Handelstag sorgen.
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