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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Konjunktur kurzgefasst

Am Mittwoch könnte die US-Fed die Zinsschraube weiter lockern, während die EZB ihre Leitzinsen am Donnerstag unverändert lassen dürfte. US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi werden sich am Rande des APEC-Gipfels zu Handelsgesprächen treffen. Für Deutschland und die Eurozone stehen die Erstmeldungen zum Wirtschaftswachstum in Q3 sowie zur Verbraucherpreisinflation im Oktober an. In den USA dürfte der Shutdown der Bundesverwaltung weiterhin die Publikation öffentlicher Wirtschaftsdaten verzögern.

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Konjunktur kurzgefasst

Der US-Verbraucherpreisindex für September wird am Freitag veröffentlicht. Andere öffentliche Wirtschaftsdaten werden sich voraussichtlich weiter verzögern, da der Shutdown der US-Bundesverwaltung auch in dieser Woche anhalten dürfte. Die aktuellen Flash-PMIs werden das Stimmungsbild in den verschiedenen Volkswirtschaften schärfen. In der Eurozone und in den USA stehen zudem noch Indikatoren zum Konsumklima im Oktober an. Die Handelspolitik dürfte nicht zuletzt mit dem für diese Woche geplanten Treffen von Regierungsvertretern aus China und den USA weiter im Fokus bleiben.

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Nach dem Startschuss: Dem fiskalischen Richtungswechsel auf der Spur

Mit der Verabschiedung des Bundeshaushalts 2025 wurde nunmehr auch der offizielle Startschuss für Deutschlands finanzpolitische Expansion abgegeben. In diesem Bericht gehen wir der Frage nach, wie schnell die Bundesregierung ihre ambitionierten Ausgabenprogramme umsetzen kann und welcher Ausgabenzuwachs realistischerweise noch für den restlichen Jahresverlauf 2025 erwartet werden kann. Unserer Einschätzung nach dürften die Gesamtausgaben des Bundes mit geschätzt EUR 521 Mrd. das diesjährige Haushaltssoll von EUR 564 Mrd. deutlich unterschreiten. Da die geplanten Mehrausgaben für die priorisierten Bereiche Verteidigung und Infrastrukturinvestitionen eine gewisse Vorlaufzeit für Planung, Genehmigung und Umsetzung benötigen, gehen wir insbesondere in diesen beiden Ausgabenkategorien von deutlichen Zielunterschreitungen aus. Unserer Prognose zufolge dürfte das Finanzierungsdefizit des Bundes mit rund 2,2% des BIP deutlich unter dem Defizitziel der Regierung von 3,3% verbleiben. Alles in allem dürfte daher auch das gesamtstaatliche Haushaltsdefizit in diesem Jahr noch nicht ansteigen, sondern sogar leicht auf etwa 2,6% des BIP zurückgehen. Der fiskalische Richtungswechsel dürfte sich somit erst ab dem kommenden Jahr bemerkbar machen.

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Konjunktur kurzgefasst

Die Bundesregierung hat erwartete Reformen in der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik auf den Weg gebracht. Zudem wurden verschiedene Großaufträge für militärische Ausrüstungen vergeben und weitere angekündigt. Der ZEW-Index wird für Deutschland und die Eurozone ein frühes Stimmungsbild für den Oktober liefern. In Frankreich wird die Innenpolitik weiterhin im Fokus stehen. Die Ankündigung einer deutlichen Anhebung der US-Importzölle auf chinesische Waren rückt die Handelspolitik wieder stärker in den Blickpunkt. Der Shutdown der Bundesverwaltung in den USA verzögert die Publikation wichtiger öffentlicher Wirtschaftsstatistiken, wie beispielsweise des Verbraucherpreisindexes.

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Prognose Update: Weniger Schwung als erwartet

Die jüngsten Wirtschaftsdaten sprechen noch nicht für ein kräftiges Anziehen der Konjunktur bereits in der laufenden Jahreshälfte. Wir haben unsere Prognosen angepasst und erwarten in 2025 nun nur noch ein Wirtschaftswachstum von 0,2%. Auch der bislang angenommen positive statistische Überhang für 2026 dürfte ausbleiben. Zudem deutet einiges darauf hin, dass es noch etwas mehr Zeit braucht, bis die nun kräftig expansive Finanzpolitik ihre Wirkung auf die Realwirtschaft stärker entfalten kann. Da auch das globalwirtschaftliche Umfeld weiterhin herausfordernd bleibt, haben wir die Wachstumsprognose für 2026 auf 1,5% angepasst, sind damit aber immer noch optimistischer als der Marktkonsens. Für 2027 erwarten wir weiterhin ein Wirtschaftswachstum von 1,5%.

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Konjunktur kurzgefasst

Mit der Modernisierungsagenda für einen effizienten, digitalen Staat setzt die Bundesregierung weitere Akzente. Am Mittwoch wird sie ihre aktuelle Herbstprojektion zur deutschen Wirtschaft vorstellen. Auch wir haben unsere Wachstumsprognosen angepasst, unter anderem weil die Wirtschaftsdaten noch nicht für ein kräftiges Anziehen der Konjunktur bereits im laufenden Halbjahr sprechen. Der „Shutdown“ der Bundesverwaltung in den USA verzögert auch die Publikation verschiedener öffentlicher Wirtschaftsstatistiken. Das Protokoll zur Fed-Sitzung im September dürfte Aufschluss über die Abwägung der Inflations- und Arbeitsmarktrisiken geben.

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