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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Formel-1-Star auf Abwegen: Verstappen nach Sieg auf dem Nürburgring disqualifiziert

Am Samstag gewinnt Max Verstappen auf der legendären Nordschleife. Doch keine zwei Stunden später wird er auf dem Nürburgring wieder disqualifiziert.Max Verstappen ist mit seinem Team nach dem Sieg zum Auftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie disqualifiziert worden. Wie die Rennserie mitteilte, stellte sich zwei Stunden nach dem Lauf heraus, dass sieben statt der erlaubten sechs Sätze Reifen verwendet worden waren. Deswegen sahen sich die Sportkommissare gezwungen, das von Mercedes unterstützte Team Verstappen Racing nachträglich noch aus der Wertung zu nehmen.Der viermalige Formel-1-Weltmeister hatte die Pause in der Formel 1 genutzt, um auf der legendären Nordschleife zu fahren. Der 28-jährige Niederländer hatte im Mercedes-AMG GT3 gemeinsam mit Daniel Juncadella und Jules Gounon den vierstündigen Lauf in seiner Klasse fahrerisch dominiert. Verstappen sammelte Erfahrung für seinen geplanten Einsatz beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen an gleicher Stelle.„Das ist die verrückteste Rennstrecke der Welt - positiv gesagt“, sagte Verstappen, als er noch nichts von der Disqualifikation ahnte: „Das war eine tolle Erfahrung, hier fahren zu können. Dieser Ort ist einfach super.“ Für ihn sei es vor allem darum gegangen, das neue Auto mit Blick auf weitere Ausfahrten besser kennenzulernen. „Es hat richtig Spaß gemacht und ich habe mich richtig wohlgefühlt“, sagte er.Max Verstappen fährt großen Vorsprung herausDer Ausnahme-Rennfahrer hatte sich am Morgen bereits den ersten Startplatz gesichert und mischte mit seinen Kollegen folglich sofort an der Spitze mit. Verstappen Racing lag nach einem starken Start des Superstars früh vorn, musste sich zwischenzeitlich aber auch von der Konkurrenz überholen lassen.Am Ende fuhr Verstappen in der sogenannten „Grünen Hölle“, die als gefährlich und extrem anspruchsvoll gilt, einen großen Vorsprung von knapp einer Minute heraus und hatte trotz der nachträglichen Ernüchterung deutlich mehr Spaß als zum Start der Formel-1-Saison. Nach der großen Regel-Revolution wartet Verstappen nach zwei Rennen noch auf einen Podestplatz.Verstappen: „Der Nürburgring ist ein besonderer Ort“Der nächste Einsatz von Verstappen in Rheinland-Pfalz steht derweil schon fest. Beim legendären Eintagesklassiker auf dem Nürburgring wird der Red-Bull-Pilot rund um das Wochenende vom 14. bis 17. Mai ebenfalls einen Mercedes steuern. „Der Nürburgring ist ein besonderer Ort“, sagte Verstappen: „Es ist so ein Rennen, bei dem man einfach dabei sein will.“Verpflichtungen in der Formel 1 stehen dem Ex-Champion nicht im Wege. Zwei Wochen vor dem nächsten Nürburgring-Ausflug wird in Miami in den USA gefahren, eine Woche danach steuert der Vizeweltmeister sein Auto wieder im kanadischen Montreal. Vor dem kommenden WM-Lauf in Japan in einer Woche war auch jetzt schon ein weiterer Start möglich.

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Formel 1-Fahrer: Max Verstappen siegt im Mercedes auf dem Nürburgring

In der Formel 1 wird zwar nicht gefahren, dafür ist Max Verstappen derzeit in Deutschland unterwegs. Warum es nicht der letzte Einsatz auf dem Nürburgring für ihn wird.Max Verstappen hat die Formel-1-Pause an diesem Wochenende zu einem Sieg auf der legendären Nordschleife genutzt. Zum Auftakt der Nürburgring Langstrecken-Serie (NLS) gewann der viermalige Weltmeister im Mercedes-AMG GT3 gemeinsam mit Daniel Juncadella und Jules Gounon den vierstündigen Lauf in seiner Klasse überlegen. Verstappen sammelte damit weitere Erfahrung für seinen geplanten Einsatz beim traditionsreichen 24-Stunden-Rennen an gleicher Stelle.„Das ist die verrückteste Rennstrecke der Welt – positiv gesagt“, sagte der 28-jährige Niederländer im Siegerinterview: „Das war eine tolle Erfahrung, hier fahren zu können. Dieser Ort ist einfach super.“ Für ihn sei es vor allem darum gegangen, das neue Auto mit Blick auf weitere Ausfahrten besser kennenzulernen. „Es hat richtig Spaß gemacht und ich habe mich richtig wohlgefühlt“, sagte er.Max Verstappen fährt großen Vorsprung herausDer Ausnahme-Rennfahrer hatte sich am Morgen bereits den ersten Startplatz gesichert und mischte mit seinen Kollegen folglich sofort an der Spitze mit. Das von Mercedes unterstützte Team Verstappen Racing lag nach einem starken Start des Superstars früh vorn, musste sich zwischenzeitlich aber auch von der Konkurrenz überholen lassen.Am Ende fuhr Verstappen in der sogenannten „Grünen Hölle“, die als gefährlich und extrem anspruchsvoll gilt, einen großen Vorsprung von knapp einer Minute heraus und hatte deutlich mehr Spaß als zum Start der Formel-1-Saison. Nach der großen Regel-Revolution wartet Verstappen nach zwei Rennen noch auf einen Podestplatz. In der NLS war es der zweite Erfolg für ihn.„Der Nürburgring ist ein besonderer Ort“Der nächste Einsatz von Verstappen in Rheinland-Pfalz steht derweil schon fest. Beim legendären Eintagesklassiker auf dem Nürburgring wird der Red-Bull-Pilot rund um das Wochenende vom 14. bis 17. Mai ebenfalls einen Mercedes steuern. „Der Nürburgring ist ein besonderer Ort“, sagte Verstappen: „Es ist so ein Rennen, bei dem man einfach dabei sein will.“Verpflichtungen in der Formel 1 stehen dem Ex-Champion nicht im Wege. Zwei Wochen vor dem nächsten Nürburgring-Ausflug wird in Miami in den USA gefahren, eine Woche danach steuert der Vizeweltmeister sein Auto wieder im kanadischen Montreal. Vor dem kommenden WM-Lauf in Japan in einer Woche war auch jetzt schon ein weiterer Start möglich.

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Weltcup-Finale in Norwegen: Fehlerfrei in Oslo: Biathletin Voigt wird Sechste

Vanessa Voigt trifft im Verfolgungsrennen in Norwegen alle 20 Scheiben. Für das Podest reicht das zwar nicht, die Thüringerin verbessert sich aber von Platz 16 um zehn Ränge.Vanessa Voigt ist im letzten Verfolgungsrennen der Biathlonsaison dank einer fehlerfreien Schießleistung als beste Deutsche Sechste geworden. Beim Weltcup-Finale im norwegischen Oslo hatte die Thüringerin 1:12,0 Minuten Rückstand auf Siegerin Hanna Öberg. Die Schwedin gewann am Donnerstag bereits den Sprint am Holmenkollen. Hinter ihr wurde Julia Simon aus Frankreich Zweite, Rang drei sicherte sich Elvira Öberg aus Schweden und sorgte damit erneut für ein Doppel-Podest der beiden Schwestern. Voigt war als 16. mit fast eineinhalb Minuten Rückstand in den Wettkampf über zehn Kilometer gestartet. Im vorletzten Saisonrennen überzeugte die 28-Jährige mit 20 Treffern bei 20 Schüssen. Vor der Schlussrunde hatte Voigt noch auf dem fünften Platz gelegen, am Ende wurde sie aber noch von der Italienerin Lisa Vittozzi überholt.Zweitbeste Deutsche wurde Julia Tannheimer (3 Fehler) als Zehnte, Selina Grotian verbesserte sich ohne Strafrunde von Platz 26 auf 14. Auch Janina Hettich-Walz (3) schaffte es als 16. noch unter die Top 20. Marlene Fichtner (1) als 30. und Julia Kink (6) als 54. hatten mit dem Ausgang des Rennens nichts zu tun.Biathletinnen droht wieder Winter ohne SiegAm Sonntag (13.45 Uhr/ZDF und Eurosport) haben die deutschen Frauen im abschließenden Massenstart die letzte Chance auf einen Sieg. Ohne die nach den Olympischen Winterspielen im Februar zurückgetretene Franziska Preuß sind die Aussichten aber sehr gering. Preuß hatte als Dritte über 12,5 Kilometer in Nove Mesto den einzigen Podestplatz für das Team in einem Einzelrennen geholt. Zuletzt gab es vor zwei Jahren einen Winter ohne Sieg der DSV-Frauen.

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Weltcup-Finale: Platz fünf statt Happy End: Aicher verpasst Abfahrts-Kugel

Emma Aicher startet enttäuschend in das alpine Saisonfinale. Bei der Abfahrt muss sie einer Konkurrentin zum Gesamtsieg gratulieren. Das Ergebnis könnte aus einem weiteren Grund bitter sein.Emma Aicher gratulierte ihrer Rivalin fair - die Enttäuschung über den verpassten Kugel-Coup konnte sie aber freilich nicht verbergen. Deutschlands beste Skirennfahrerin ist bei der letzten Abfahrt der Saison nur Fünfte geworden und hat damit den Gewinn der Disziplin-Gesamtwertung verpasst. Diese geht stattdessen an Laura Pirovano: Die Italienerin wehrte beim Saisonfinale in Kvitfjell nicht nur Aichers Angriff ab, sondern gewann das Rennen sogar und machte damit den größten Erfolg ihrer Karriere perfekt."Ich habe vor dem Wochenende gesagt, dass alles, was passiert, nur noch ein Bonus ist", schilderte Aicher danach im ZDF und erinnerte an ihre so starke Saison bislang. Die 22-Jährige holte unter anderem zwei Olympia-Medaillen und fuhr im Weltcup neunmal auf das Podest - dreimal davon als Siegerin.Gratulation an Siegerin Pirovano: "Passt schon"In Kvitfjell hätte sie 28 Punkte aufholen müssen auf Pirovano, um erstmals in ihrer noch jungen Karriere eine Kristallkugel zu gewinnen. Das misslang, sie hatte am Ende 83 Zähler Rückstand. Schon kurz nach der Zieldurchfahrt fasste sich Aicher enttäuscht an den Helm.Kurz danach startete Pirovano und beseitigte alle Zweifel. Die 28-Jährige war in ihrer Karriere nie auf das Podest gefahren, ehe sie vor zwei Wochen die beiden Heim-Abfahrten in Val di Fassa gewann - und nun noch einen drauflegte. "Sie hat die letzten drei Abfahrten gewonnen, dann ist es so was von verdient, wenn man die Kugel gewinnt", resümierte Aicher. "Das passt schon."Weidle-Winkelmann auf Podest - aber dennoch enttäuschtDie Italienerin verwies in Kvitfjell Olympiasiegerin Breezy Johnson aus den USA und Kira Weidle-Winkelmann auf die weiteren Podestplätze. Der DSV-Athletin vom Starnberger See fehlten 0,25 Sekunden auf ihren ersten Weltcupsieg."Ziemlich bitter", sagte sie danach im ZDF. Sie meinte einerseits das eigene Rennen, aber auch den nicht geglückten Kugel-Coup ihrer Teamkollegin Aicher. "Wenn man so knapp dran ist, wie wir beide waren, dann will man natürlich auch ganz oben stehen", sagte Weidle-Winkelmann. Sie selbst verpasste es, in der Abfahrts-Jahreswertung unter die besten Drei aufzusteigen.Das deutsche Warten auf eine Disziplin-Kristallkugel geht damit weiter - letztmals hatte Riesenslalom-Spezialistin Viktoria Rebensburg im Jahr 2018 den begehrten Pokal in den Händen halten dürfen.Vorentscheidung auch im Kampf um große Kugel?Auch die Chancen für Aicher auf den größtmöglichen Triumph, nämlich die große Kristallkugel in der Gesamtwertung, sind in Kvitfjell arg geschmolzen. Sie konnte nämlich nicht wie erhofft deutlich näher an die führende Mikaela Shiffrin heranrücken, die auf einen Start in der Abfahrt verzichtet hatte.Die Amerikanerin führt immer noch mit 95 Punkten Vorsprung auf Aicher. Am Sonntag (10.45 Uhr/ZDF und Eurosport) treten beide im Super-G direkt gegeneinander an, ehe am Dienstag und Mittwoch Slalom und Riesenslalom folgen. In den technischen Events ist US-Star Shiffrin deutlich favorisiert.

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50 Meter Freistil: Schwimmer McEvoy bricht mehr als 16 Jahre alten Weltrekord

Damit hat kaum einer gerechnet: Olympiasieger Cameron McEvoy schwimmt über 50 Meter Freistil zu einem Weltrekord - und das ohne Hightechanzug.Der australische Olympiasieger Cameron McEvoy hat bei den China Open den mehr als 16 Jahre alten Weltrekord über 50-Meter-Freistil verbessert. Der 31-Jährige benötigte am Freitag über die Sprintstrecke 20,88 Sekunden. Damit war er um drei Hundertstel schneller als der Brasilianer César Cielo. "Es ist verrückt", sagte McEvoy.Vorgänger Cielo schwamm noch im HightechanzugDer Weltrekord über 50 Meter Freistil bestand seit November 2009. Damals war Cielo noch im Hightechanzug unterwegs, der schnellere Zeiten ermöglichte.McEvoy ließ bei seinem Rekordrennen in Shenzhen US-Schwimmer Jack Alexy (21,57 Sekunden) und Rio-Olympiasieger Kyle Chalmers (22,01 Sekunden) fast eine Körperlänge hinter sich. Cielo, nun Ex-Rekordhalter, gratulierte bei Instagram: "Blitzschnell, Cam! Unglaublich!"

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Fußball-Bundesliga: RB Leipzig zieht mit Gala-Vorstellung an Hoffenheim vorbei

Vier Tore in einer Halbzeit – RB Leipzig feiert, Hoffenheim taumelt. Mit dem deutlichen Sieg lässt RB die TSG im Kampf um die Champions-League-Plätze hinter sich.Brajan Gruda bewies gleich zweimal ein Torjäger-Näschen, Christoph Baumgartner machte es mit Wucht und Eleganz. Und Benjamin Henrichs sorgte für einen Moment der Emotionen. RB Leipzig hat mit einem furiosen Auftritt den direkten Konkurrenten TSG 1899 Hoffenheim gedemütigt und durch den 5:0 (4:0)-Sieg drei Big Points im Kampf um ein Königsklassen-Ticket gesammelt. Gegen die desolaten Kraichgauer mit ihrem bemitleidenswerten Nationaltorwart Oliver Baumann trafen Gruda (17./44. Minute) und Baumgartner (21./30.) schon in der ersten Halbzeit jeweils doppelt. Eine mögliche Leipziger Rekord-Pausenführung verwehrte der Video-Referee, ein Treffer von Yan Diomande wurde in der Nachspielzeit wegen einer Abseitsstellung aberkannt. Den fünften Treffer besorgte in der Schlussphase der eingewechselte Henrichs (78.). Sein erstes Tor nach ewig langer Verletzungspause wurde kollektiv bejubelt. RB Leipzig holt eindrucksvollen Sieg gegen direkten Konkurrenten Durch den klaren Sieg zogen die Sachsen in der Fußball-Bundesliga nach Punkten mit Hoffenheim gleich und durch die bessere Tordifferenz auch gleich noch am VfB Stuttgart sogar auf Platz drei vorbei. Die Champions League ist für das Team von Trainer Ole Werner wenige Tage nach dem schmerzhaften 0:1 in Stuttgart wieder ein realistischeres Glücks-Szenario. Hoffenheim kassierte die höchste Saisonniederlage und stürzte auf Platz fünf ab, internationales Format war nicht erkennbar. Trainer Christian Ilzer wird in der anstehenden Länderspielpause viel justieren müssen. Von den letzten fünf Ligaspielen konnte die TSG nur eines gewinnen – gegen Schlusslicht 1. FC Heidenheim. Gruda und Baumgartner treffen doppeltFür einen Leipziger Offensiv- und Torrausch gab es vor 40.980 Zuschauern in der Red-Bull-Arena zunächst wenig Anzeichen. Hoffenheim startete mutig und technisch flott. Doch Leipzig reagierte eiskalt. Gruda stand goldrichtig, als Baumann einen Romulo-Schuss nach vorn abprallen ließ. Baumgartner köpfte nach einer typisch butterweichen Flanke von David Raum den Ball wenig später wuchtig ins Netz. Auf Vorlage Grudas legte der Österreicher artistisch per Volley-Abnahme nach. Mit zwölf Toren ist er jetzt Leipzigs Saison-Toptorschütze. Grudas zweiter Streich war wieder ein Musterbeispiel für cleveres Stürmerstellungsspiel, der Junioren-Nationalspieler lauerte erfolgreich am langen Pfosten auf eine Diomande-Hereingabe. Ilzer brachte zur zweiten Halbzeit unter anderem Top-Stürmer Andrej Kramaric, der überraschend in diesem Jahr erstmals nicht in der TSG-Startelf gestanden hatte. Eine Wunder-Wende konnte der Kroate aber auch nicht einleiten. Grischa Prömel prüfte immerhin RB-Torwart Maarten Vandevoordt (53.) mit einem Distanzschuss. Die Leipziger schauten sich den Hoffenheimer Ballbesitz-Fußball in aller Ruhe an und lauerten auf ihre Umschaltchancen. Gruda (54.) hätte mit ein wenig mehr Konzentration sogar den Dreierpack schnüren können. Dafür sorgte Henrichs noch für einen besonderen Glücksmoment.

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Saisonfinale in Oslo: Franzose Perrot gewinnt Gesamtweltcup im Biathlon

Nach dem Triumph von Lou Jeanmonnot als Nachfolgerin von Franziska Preuß geht der Sieg im Biathlon-Gesamtweltcup auch bei den Männern nach Frankreich. Das deutsche Team verpasst die Top-Plätze.Biathlet Éric Perrot hat sich vorzeitig zum ersten Mal den Triumph im Gesamtweltcup gesichert. Der 24 Jahre alte Franzose kam im Sprint beim Saisonfinale in Oslo auf den dritten Rang und ist damit nicht mehr von der Topposition zu verdrängen. Perrot leistete sich eine Strafrunde und lag um 4,6 Sekunden hinter Tagessieger Sturla Holm Laegreid. "Es ist schwer, die richtigen Worte zu finden. Es ist großartig", schwärmte Perrot im ZDF. "Ich habe mir den größten Traum im Biathlon selbst erfüllt." Der Norweger Laegreid hat zwar keine Chance mehr, seinen Vorjahressieg im Gesamtweltcup zu wiederholen. Durch seinen vierten Sieg in Serie holte sich der 29-Jährige aber zumindest die Disziplinenwertung im Sprint für den Olympia-Winter. "Ich bin echt glücklich heute damit", sagte er. Zweiter in Oslo wurde Perrots Teamkollege Émilien Jacquelin.Nawrath schießt perfekt - und liegt doch deutlich zurückBester von insgesamt acht deutschen Startern war Philipp Nawrath. Der 33-Jährige traf zwar alle zehn Schüsse, konnte aber in der Loipe nicht mit den Topathleten mithalten und kam auf den achten Platz. Das Podest verpasste er deutlich um 31,7 Sekunden. "Das ist schwer zu erklären. Ich war heute nicht ganz so frisch auf der Runde", sagte Nawrath. "In der letzten Runde ist mir leider ein bisschen der Dampf ausgegangen."Für das Verfolgungsrennen am Samstag (16.15 Uhr/ZDF und Eurosport) besitzt Nawrath damit aber zumindest eine gute Ausgangslage. Philipp Horn kam mit zwei Strafrunden auf Platz zwölf, Justus Strelow wurde 13. mit einem Schießfehler.Weltcup-Debütant holt PunkteFranz Schaser traf bei seinem Weltcup-Debüt alle zehn Schüsse und sammelte als 24. Punkte. "Ich war extrem nervös, ich bin im Hotelzimmer auf und ab gegangen. Ich bin sehr zufrieden", sagte der 23-Jährige. Die weiteren deutschen Starter hatten mit den vorderen Platzierungen nichts zu tun und kamen nicht unter die besten 45.Tags zuvor hatte sich die Französin Lou Jeanmonnot den Gewinn des Gesamtweltcups als Nachfolgerin von Vorjahressiegerin Franziska Preuß gesichert.

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Überraschende Personalie: Beben bei Audi: Formel-1-Teamchef geht

Beim Formel-1-Team von Audi gibt es einen überraschenden Wechsel an der Spitze. Der scheidende Teamchef wird schon bei einem Konkurrenten gehandelt.Das neue Formel-1-Werksteam von Audi muss schon nach zwei Saisonrennen den Teamchef wechseln. Der Brite Jonathan Wheatley werde den Rennstall mit sofortiger Rennstall verlassen, teilte der Autobauer mit. Mattia Binotto, Leiter des Formel-1-Projekts von Audi, werde nun auch die Aufgaben des Teamchefs übernehmen. Der 56-Jährige war auch schon Teamchef bei Ferrari und setzte seinerzeit die Trennung von Sebastian Vettel durch. Audi kündigte allerdings an, die vollständige künftige Führungsstruktur werde zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt. Das Team werde seine "Organisationsstrukturen kontinuierlich weiterentwickeln, um unser gemeinsames Ziel nachhaltig zu erreichen", wurde Konzernchef Gernot Döllner zitiert.Der Abschied von Wheatley trifft Audi mit dem deutschen Stammpiloten Nico Hülkenberg (38) mitten im weiteren Aufbauprozess des Teams. Der 58-Jährige hatte das Amt vor knapp einem Jahr übernommen, als der Rennstall noch unter dem vorherigen Namen Sauber unterwegs war.Davor hatte Wheatley lange für Red Bull gearbeitet und in verschiedenen Führungspositionen WM-Titel mit dem Team gefeiert. Medien zufolge war er aber zuletzt daran interessiert, seinen Lebensmittelpunkt vom Teamsitz in der Schweiz wieder zurück in seine englische Heimat verlegen zu können.Wechselt Wheatley zu Aston Martin?Spekuliert wird, dass Wheatley zum Konkurrenten Aston Martin wechselt und dort die Aufgaben von Adrian Newey als Teamchef übernimmt. Bei dem Team konnte in dieser Saison wegen Problemen mit Motorenpartner Honda noch keiner der beiden Piloten ein Rennen zu Ende fahren. Der in der Formel 1 als Design-Genie verehrte Newey soll sich daher noch mehr auf die Entwicklung eines konkurrenzfähigen Wagens konzentrieren.Aston-Martin-Teambesitzer Lawrence Stroll stärkte Teilhaber Newey in einem Statement den Rücken. Newey konzentriere sich vor allem auf die strategische und technische Führung des Rennstalls und erbringe dort herausragende Leistungen. "Wir werden regelmäßig von Führungskräften anderer Teams kontaktiert, die zu Aston Martin Aramco wechseln möchten. Gemäß unserer Unternehmensrichtlinie kommentieren wir jedoch keine Gerüchte und Spekulationen", fügte Stroll hinzu. Offen ist ohnehin, ob Wheatley sofort für Aston Martin verfügbar wäre oder zunächst aus vertraglichen Gründen von Audi eine Pause auferlegt bekommt, ehe er einen neuen Job antreten darf.

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Fußball: Ausflug ins Showbusiness: Messi spielt in Musikvideo mit

Gerade hat Lionel Messi Fußballgeschichte geschrieben und sein 900. Profi-Tor erzielt. Jetzt probiert er seine Talente abseits des Rasens aus und tritt mit einem Teamkollegen vor die Kamera.Argentiniens Fußballstar Lionel Messi geht unter die Schauspieler. Der Stürmer von Inter Miami spielt in dem neuen Musikvideo zu dem Song "Dos Amantes" (Zwei Liebende) der argentinischen Sängerin Tini Stoessel mit. Die Musikerin ist mit Messis Teamkollegen aus der argentinischen Nationalmannschaft, Rodrigo de Paul, liiert, der in dem Clip ebenfalls auftaucht. Zu Beginn des Videos treffen die Gäste zu einem festlichen Essen in einer Wohnung ein, Messi bringt einen Beutel Eis für die Getränke mit. Dann nehmen alle an einer weiß gedeckten Tafel Platz, essen, trinken und feiern. Später wird noch getanzt und Messi und De Paul kicken sich einen Fußball zu. Unlängst hatte Messi einen weiteren Meilenstein in seiner Karriere erreicht und sein 900. Tor als Fußballprofi erzielt.Die beiden Fußballer gelten als enge Freunde. De Paul ist seit Jahren in einer Beziehung mit Tini Stoessel, einer der bekanntesten Sängerinnen Argentiniens, die ihre Karriere einst bei Disney begann. Zuletzt gab es Gerüchte über eine bevorstehende Hochzeit von De Paul und Stoessel. In dem Video zu "Dos Amantes" fragt die Moderatorin Susana Giménez ganz direkt: "Und, wann ist die Hochzeit?" Daraufhin schauen schaut sich das Paar tief in die Augen und lacht.

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Handball: Nach Medaillen-Party: Handballer haben Bock auf Heim-WM

Beim ersten Auftritt nach dem EM-Silber werden die deutschen Handballer von den Fans gefeiert. Das steigert schon jetzt die Vorfreude auf die Weltmeisterschaft im eigenen Land.Die stimmungsvolle EM-Medaillen-Party mit zehntausend Fans steigerte die Vorfreude der deutschen Handballer auf die Heim-Weltmeisterschaft gewaltig. "Es ist schön, solch einen Moment bekommen zu haben. Das gibt einen Vorgeschmack auf die WM. Natürlich hat man das schon im Hinterkopf, denn es macht unglaublich viel Spaß, in vollen Hallen zu spielen", sagte der stark auftrumpfende Torwart David Späth mit Blick auf das Turnier im Januar 2027.Die emotionale Ehrung der Vize-Europameister nach dem Ende eines wilden Schlagabtauschs beim 41:38 gegen Afrikameister Ägypten in der ausverkauften Dortmunder Westfalenhalle ließ auch den sonst eher kühlen Bundestrainer Alfred Gislason nicht kalt. "Danke an die Zuschauer. Es war eine tolle Stimmung. Das war eine super Sache und richtig schön. Die Spieler haben das auch verdient", sagte der Isländer.Seine Schützlinge haben jetzt schon richtig Bock auf das Turnier im nächsten Jahr, bei dem das DHB-Team vom dritten Titel nach 1978 und 2007 träumt. "Heim-Weltmeisterschaft - das ist schon richtig geil. Vielleicht können wir noch einen draufsetzen, auch wenn das schwer wird", sagte Linksaußen Lukas Mertens.Erfolge bringen neues SelbstverständnisDas EM-Silber hat nicht nur das Selbstvertrauen gesteigert, sondern auch die Sehnsucht nach Gold vor heimischem Publikum. "Wir haben das bei der EM 2024 erlebt, wie wir als unerfahrene Mannschaft von den Fans getragen wurden. Jetzt sind wir mittlerweile einen Schritt weiter. Deshalb ist die Hoffnung groß, dass wir mit den Zuschauern im Rücken ein gutes Turnier spielen können", blickte Kapitän Johannes Golla zuversichtlich voraus.Bis zur Endrunde müssen sich Golla & Co. zwar noch fast neun Monate gedulden. Die Zeit bis dahin soll aber gut genutzt werden - natürlich schon im zweiten Duell mit den starken Ägyptern am Sonntag (15.30 Uhr/ProSieben und Dyn) in Bremen. Steigerung in der Abwehr muss herVor allem in der Defensive gibt es einiges zu tun. "In der Abwehr müssen wir es besser hinbekommen", forderte Gislason. "38 Gegentore sind viel zu viel. Damit bin ich nicht zufrieden." Auch Mertens sieht Handlungsbedarf. "Die Abstimmung hat nicht gepasst. Das müssen wir abstellen", sagte der Magdeburger. Dafür lief es in der Offensive schon richtig gut. Der Tempo-Handball begeisterte nicht nur die Fans auf den Rängen, sondern auch den Bundestrainer. "41 Tore gegen Ägypten - das ist sehr gut", lobte Gislason. Bei der Tore-Gala vorneweg ging Regisseur Juri Knorr, der neun Treffer erzielte. "Es war ein typisches Länderspiel. Wir haben etwas mehr auf den Angriff geschaut. Natürlich können wir in der Abwehr besser stehen. Aber es entstehen eben auch mehr Angriffe, wenn du so ein Tempo gehst. Ich finde, es war ein gutes Spiel", sagte der 25-Jährige und fügte hinzu: "Lieber so gewinnen als 21:20."Das sah auch Golla so. "Es war nicht perfekt, aber wichtig, dass wir gewonnen haben. Von mir aus können wir das am Sonntag noch einmal so spielen und gewinnen. Dann bin ich happy", sagte der Kreisläufer und stellte klar: "Wir müssen uns nicht für einen Länderspielsieg entschuldigen."

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Fußball-Nationalmannschaft: In Dunkelblau zur WM: DFB stellt Auswärtstrikot vor

Dunkelblau mit hellblauen Akzenten: Das neue Auswärtstrikot der Nationalmannschaft soll an historische Trainingsoberteile erinnern.Statt in der auffälligen Pink-Lila-Kombination spielt die DFB-Auswahl der Männer künftig in dunkelblauen Auswärtstrikots. Die neuen Jerseys sollen an "die historischen blauen Trainingsoberteile der deutschen Nationalmannschaft" erinnern, teilte der Deutsche Fußball-Bund im WM-Jahr mit. Für einen Kontrast sorgen hellblaue Elemente, etwa an Ärmeln und am Kragen.Erstmals in den neuen Trikots spielt die Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann im Freundschaftsspiel am kommenden Freitag in Basel gegen die Schweiz. Falls nötig, wird das DFB-Team auch bei der WM-Endrunde vom 11. Juni bis 19. Juli in den USA, Kanada und Mexiko in dem blauen Stoff auflaufen. Wirtz: "Ungewöhnlich - aber richtig gut""Ein Deutschland-Trikot in dieser Farbe finde ich ungewöhnlich - aber richtig gut", sagte Nationalspieler Florian Wirtz laut Mitteilung. "Ich freue mich sehr darauf, schon bald darin zu spielen." Das neue Trikot mache "auf jeden Fall Lust auf die WM". In der Vorrunde trifft der viermalige Weltmeister auf Curaçao, die Elfenbeinküste und Ecuador.Es ist vorerst das letzte DFB-Auswärtstrikot von Adidas. Ab 2027 rüstet Nike den Verband aus. Der US-Sportartikelhersteller soll etwa 100 Millionen Euro pro Jahr für die Partnerschaft bezahlen - und damit etwa doppelt so viel wie bislang Traditionspartner Adidas. Der DFB setzt inzwischen fast eine halbe Milliarde Euro im Jahr um.

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UEFA-Wertung: Fünfter Champions-League-Platz für Bundesliga weit entfernt

Leverkusen und Stuttgart raus, Spaniens Teams weiter stark vertreten: Warum die Hoffnung auf einen zusätzlichen Champions-League-Platz für die Bundesliga fast dahin ist.Die Chance auf einen fünften Champions-League-Startplatz für die Fußball-Bundesliga in der kommenden Saison ist nach den Achtelfinals im Europacup erheblich gesunken. In der dafür maßgeblichen UEFA-Saisonwertung belegt Deutschland vor den verbleibenden K.-o.-Runden nur den dritten Rang, lediglich die ersten beiden Nationen dürfen in der nächsten Spielzeit einen zusätzlichen Teilnehmer für die Königsklasse stellen. Der Rückstand der Bundesliga auf die zweitplatzierten Spanier ist angewachsen.Grund dafür war unter anderem das Aus von Bayer Leverkusen und des VfB Stuttgart im Achtelfinale. Damit sind nur noch drei von sieben deutschen Europapokal-Teilnehmern in den Viertelfinals dabei und können weiter Punkte für das deutsche UEFA-Konto sammeln: der FC Bayern in der Champions League, der SC Freiburg in der Europa League und der FSV Mainz 05 in der Conference League. Premier League schon weit enteiltDagegen schafften es alle sechs spanischen Achtelfinalisten in die nächste Runde. In der Champions League sind noch der FC Barcelona, Real Madrid und Atlético Madrid dabei. In der Europa League kamen Celta Vigo und Betis Sevilla weiter, in der Conference League Rayo Vallecano. Damit könnte Spaniens Punktekonto weiter wachsen. Die englische Premier League führt die Saisonwertung mit deutlichem Vorsprung an und darf ziemlich sicher erneut mit einem zusätzlichen Startplatz planen.Die Europäische Fußball-Union vergibt seit der Reform der Champions League in der vergangenen Saison zwei weitere Plätze über die Saisonwertung. Punkte gibt es für Siege, Unentschieden und ab dem Achtelfinale auch für das Weiterkommen. Die Punkte werden durch die Zahl der ursprünglichen Teilnehmer jedes Landes geteilt.Um den Vorsprung der Spanier womöglich doch noch aufzuholen, müssten sich zunächst in den direkten Liga-Duellen der FC Bayern gegen Real Madrid und der SC Freiburg gegen Celta Vigo durchsetzen. Mainz könnte gegen Racing Straßburg weitere wichtige Zähler beitragen. Ein Halbfinalist ist Spanien aber bereits sicher: In der Champions League trifft Hansi Flicks FC Barcelona im Viertelfinale auf Atlético Madrid.

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ZDF-Doku: Ein Fehler – und alles kippt

Mesut Özil prägte die deutsche Nationalmannschaft. Dann ließ er sich mit Erdoğan fotografieren. Eine neue Doku erzählt von seinem Aufstieg und Fall in der Gunst der Fans.

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ZDF-Doku: Ein Fehler – und alles kippt: Was der Fall Özil über Deutschland erzählt

Mesut Özil prägte die deutsche Nationalmannschaft. Dann ließ er sich mit Erdoğan fotografieren. Eine neue Doku erzählt von seinem Aufstieg und Fall in der Gunst der Fans.

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Europacup: Freiburg und Mainz schreiben Geschichte, VfB scheidet aus

Der SC Freiburg erlebte in der Europa League einen historischen Abend. Der VfB Stuttgart hingegen scheitert. Jubeln durfte auch der FSV Mainz 05 in der Conference League.In der Europa League hat der SC Freiburg als einziger deutscher Verein das Viertelfinale erreicht. Der VfB Stuttgart verlor hingegen auch das Rückspiel gegen den FC Porto und schied damit im Achtelfinale aus.In der Conference League durfte zudem der FSV Mainz 05 jubeln – auch die Nullfünfer kamen weiter und schafften damit einen historischen Erfolg.Europa League: SC Freiburg feiert Meilenstein der VereinsgeschichteDer SC Freiburg steht erstmals im Viertelfinale der Europa League. Der Fußball-Bundesligist gewann das Achtelfinal-Rückspiel gegen KRC Genk 5:1 (2:1) und machte mit dem souveränen Einzug in die Runde der letzten Acht den größten internationalen Erfolg der Vereinsgeschichte perfekt. Dank der Tore von Matthias Ginter (19. Minute), Igor Matanovic (25.), Vincenzo Grifo (53.), Yuito Suzuki (56.) und Maximilian Eggestein (79.) schaltete Freiburg den Club aus Belgien aus. Das Hinspiel in der Vorwoche hatten die Breisgauer noch mit 0:1 in Genk verloren. Den zwischenzeitlichen 2:1-Anschlusstreffer der Gäste erzielte Matte Smets (39.).Der VfB Stuttgart verlor das Rückspiel beim FC Porto mit 0:2 (0:1). Trotz zahlreicher Torchancen verpassten die Schwaben ihr erstes Europapokal-Viertelfinale seit fast 30 Jahren. Nikolas Nartey sah an einem ganz unglücklichen Abend zudem Gelb-Rot (77.) Das Hinspiel hatte Porto 2:1 in Stuttgart gewonnen. Nun brachte William Gomes die Portugiesen in der 21. Minute in Führung. Victor Froholdt traf sehenswert zum 2:0 (72.).Mainz 05 steht im Viertelfinale der Conference LeaugeDer FSV Mainz 05 ist erstmals in der Vereinshistorie in ein Europapokal-Viertelfinale eingezogen. Die Mannschaft von Trainer Urs Fischer besiegte Sigma Olmütz im Achtelfinal-Rückspiel der Conference League verdient mit 2:0 (0:0). Das Hinspiel in Tschechien war 0:0 ausgegangen.Im ausverkauften Mainzer Stadion erzielten Stefan Posch (46. Minute) und Armindo Sieb (82.) die Tore für die Rheinhessen. Mainz beendete die Partie in Überzahl, weil Olmütz-Mittelfeldspieler Peter Barath Gelb-Rot sah (76.)

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DFB-Team: Mia san Nationalmannschaft

Bundestrainer Julian Nagelsmann baut das DFB-Team zum FC Bayern Deutschland um – und setzt darauf, dass die Erfolgswelle der Münchener bis zu WM anhält.Anfang März hat Julian Nagelsmann dem Fachmagazin Kicker ein Interview gegeben, das die Branche in Aufruhr versetzte. Der Bundestrainer habe, so die allgemeine Lesart, eine verfrühte WM-Nominierung vorgenommen, indem er manche Nationalspieler mit öffentlichem Lob bedachte, die Namen anderer hingegen komplett verschwieg.An diesem Donnerstag nun präsentierte Nagelsmann auf dem DFB-Campus in Frankfurt seinen Kader für die kommenden Länderspiele gegen die Schweiz (27. März) und Ghana (30. März). Wer Nagelsmann dort reden hörte, konnte den Eindruck gewinnen, dass er eine Korrektur seines viel kritisierten Interviews versuchte. Auffallend oft erwähnte er, „die Tür zur Nationalmannschaft“ sei für keinen Spieler geschlossen – und umgekehrt sollten die von ihm Belobigten, wie etwa der Münchner Leon Goretzka, in ihren Vereinen weiterhin „Gas geben“, um sicher beim WM-Turnier im Sommer dabei zu sein.Keine Experimente mehr bis zur WMDas Leistungsprinzip zu betonen, gehört eigentlich zum Phrasen-Arsenal rhetorisch minder bemittelter Trainer, zu denen Nagelsmann nun gar nicht zählt. Und doch schien es dem Bundestrainer wichtig, daran zu erinnern, dass die deutsche Nationalmannschaft ein nach allen Seiten offenes Gebilde ist. In Bezug auf Goretzka, beim FC Bayern oftmals nur Reservist, bemerkte Nagelsmann spitz, dass die ihm in Aussicht gestellten Einsätze bei der WM auch sehr kurz ausfallen könnten. „Auch zwei Minuten“ seien schließlich Spielzeit – eine Garantie gebe er niemandem.Das war die eine, simple Botschaft von Nagelsmann in Frankfurt. Die andere lautete: Die Zeit der Experimente ist beendet. Das eingeübte Spielsystem soll bis zur Weltmeisterschaft im Juni gefestigt und lediglich hier und da verfeinert werden.Passend dazu traf Nagelsmann seine Personalauswahl. Große Überraschungen fehlten; der Bundestrainer lud in den beiden Münchnern Jonas Urbig und Lennart Karl zwar zwei Neulinge ein, aber beide werden beim DFB-Lehrgang, der am nächsten Montag in Herzogenaurach beginnt, nur Ergänzungsspieler sein. Torwart Urbig wird gegen die Schweiz und Ghana wohl keine einzige Minute spielen. Er ist die Nummer drei hinter Oliver Baumann und Alexander Nübel, und Lennart Karl, 18, muss darauf hoffen, dass Nagelsmann seinen Stammkräften Florian Wirtz oder Leroy Sané in den beiden Testspielen einige Minuten Pause gönnt. Nur dann kommt Karl zum Zug.Starker Bayern-Block im MittelfeldAus dem Personaltableau lässt sich ablesen, dass Nagelsmann auf einen starken Bayern-Block bei der WM bauen wird: Jonathan Tah ist in der Innenverteidigung gesetzt, rechts neben ihm spielt Joshua Kimmich, und vor der Viererkette sollen, als sogenannte Sechser, Aleksandar Pavlović und Leon Goretzka den Spielaufbau organisieren. Im Sturm hat Serge Gnabry beste Einsatzchancen – somit würden fünf Bayern-Spieler einen Platz in der ersten Elf besetzen. Der FC Bayern Deutschland, schon zu Zeiten von Gerd Müller, Sepp Maier und Paul Breitner in den 1970ern ein Erfolgsmodell, ist zurück.Nagelsmann hat sich bewusst dafür entschieden; er versteht sich nämlich als Momentum-Trainer. Welcher Verein, welcher Spieler hat gerade einen Lauf? Das ist für Nagelsmann eine entscheidende Frage bei der Kaderkomposition. Er glaubt an ein sich selbst verstärkendes Prinzip im Fußball: nämlich, dass Erfolg der beste Nährboden für neue Erfolge ist.Bei den Bayern, die gerade erst Atalanta Bergamo mit insgesamt 10:2 Toren aus der Champions League fegten, sieht Nagelsmann derzeit „eine ganz großartige Mentalität“ und die „absolute Gier, jedes Spiel zu gewinnen“. Von dieser Mentalität, so hofft Nagelsmann, wird sich der Rest der Mannschaft anstecken lassen wie von einem Grippevirus.Nagelsmann selbst sprühte in Frankfurt vor Optimismus. Zu jedem Spielernamen, den ihm die Journalisten zuwarfen, fielen ihm ein paar freundliche Worte ein. Nick Woltemade? „Super angenehmer Typ, guter Humor.“ Deniz Undav? „Einen Stürmer mit solch einer Torquote muss man natürlich einladen.“ Pascal Groß? „Hat die große Gabe, Menschen zu verbinden.“ Nathaniel Brown: „Halte große Stücke auf ihn. Hat eine super Zukunft vor sich.“Julian Nagelsmann stehen schwierige Gespräche bevorAuch über Antonio Rüdiger wusste er nur Positives zu berichten („committet sich unglaublich für die Nationalmannschaft“), doch Nagelsmanns Verhältnis zum Innenverteidiger von Real Madrid dürfte bei der Zusammenkunft in der nächsten Woche auf die Probe gestellt werden. Bei Real ist Rüdiger, der acht Monate an einer Knieverletzung laboriert hatte, in der Abwehr wieder gesetzt. In der DFB-Elf hingegen scheint derzeit kein Platz für den gebürtigen Berliner zu sein; Jonathan Tah und Nico Schlotterbeck gelten als das Duo, mit dem Nagelsmann die WM bestreiten will.Wie Rüdiger, der wahrlich nicht an einem Mangel an Selbstvertrauen leidet, das wohl aufnehmen wird? Nagelsmann wird als Diplomat gefragt sein. Aber ein Mann der Worte ist er ja.

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Saisonfinale in Oslo: Preuß-Nachfolgerin: Jeanmonnot holt Biathlon-Gesamtweltcup

Schon vor den letzten beiden Saisonrennen gewinnt Lou Jeanmonnot die große Kristallkugel. Für die Französin ist es der erste Triumph im Gesamtweltcup bei den Skijägerinnen.Biathletin Lou Jeanmonnot folgt als Gesamtweltcupsiegerin auf Franziska Preuß. Beim Saisonfinale in Norwegens Hauptstadt Oslo sicherte sich die 27-jährige Französin die große Kristallkugel durch einen sechsten Platz im Sprint erstmals in ihrer Karriere. Die Ruhpoldingerin Preuß hatte die Trophäe im vergangenen Winter in einem Herzschlagfinale am Holmenkollen noch knapp vor Jeanmonnot gewonnen.Hanna Öberg siegt im letzten Saison-SprintDieses Mal triumphierte die Doppel-Olympiasiegerin in der Gesamtwertung mit großem Vorsprung bereits vor den letzten beiden Saisonrennen am Samstag und Sonntag. Die 32 Jahre alte Preuß konnte im letzten Winter ihrer Karriere in der Gesamtwertung nicht mehr mithalten und trat direkt nach den Winterspielen im Februar in Antholz bereits zurück."Ich habe aus dem Kampf mit Franziska letztes Jahr viel gelernt. Ich bin sehr froh, dass es jetzt geklappt hat", sagte Jeanmonnot im ZDF. Sie machte in Norwegen einen Schießfehler und hatte im Ziel 52,0 Sekunden Rückstand auf Siegerin Hanna Öberg. Genau wie die Schwedin leisteten sich auch Lisa Vittozzi aus Italien auf Platz zwei und Elvira Öberg auf Rang drei keine Schießfehler.Deutschland behält sechsten StartplatzBeste Deutsche nach 7,5 Kilometern wurde Vanessa Voigt. Die Thüringerin musste einmal in die Strafrunde und kam als 16. ins Ziel. "Da war heute schon mehr drin. Der eine Fehler am Schießstand muss nicht sein", sagte Voigt.Julia Tannheimer (2 Fehler/22. Platz), Janina Hettich-Walz (2/23.) und Selina Grotian (1/26.) hatten mit dem Ausgang des Sprints nichts zu tun. Julia Kink (1/38.) und Marlene Fichtner (1/41.) landeten noch weiter hinten, schafften aber immerhin die Qualifikation für das Verfolgungsrennen am Samstag (13.45 Uhr/ZDF und Eurosport)Im Nationencup behauptete Deutschland trotzdem den wichtigen fünften Platz, der auch im kommenden Winter sicherstellt, dass jeweils sechs Starterinnen pro Rennen antreten dürfen. Wäre das Frauenteam im letzten für diese Wertung noch relevanten Rennen noch von Finnland auf Platz sechs verdrängt worden, hätte es künftig nur noch fünf feste deutsche Startplätze gegeben.

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Arena-Neubauten: Braucht es maßgeschneiderte Fußballstadien extra für Frauen? Ja, sagen die USA

Was unterscheidet ein Fußballstadion für Frauenteams von herkömmlichen Männer-Arenen? Eine ganze Menge. Bei Neubauten in den USA wird darauf nun Rücksicht genommen.Eine Tribüne, Bierstand, Wurstbude, Pissoir und fertig. So oder so ähnlich stellt man sich gemeinhin die Basisausstattung eines Fußballstadions vor. Dazu Kabinen für zwei Mannschaften, die, wenn sie zu Spielbeginn aufs Feld kommen – im besten Fall – von einem vollen Haus bejubelt (Heimteam) oder auch ausgepfiffen (gegnerische Mannschaft) werden.So sind bislang nahezu alle Stadien aufgebaut, doch was für den traditionellen Männerfußball selbstverständlich ist, hat für Frauenteams und ihre Anhängerinnen oft Nachteile.Einige Frauenteams in den USA wollen das nun ändern. Kansas City Current ist der erste Club weltweit, der in einem speziell für Frauenfußball errichteten Stadion kickt. Auch Nachahmer gibt es schon. Der Denver Summit FC – ein Ligakonkurrent – baut ebenfalls ein eigenes Stadion für sein Frauenteam. Die Eröffnung ist für die Saison 2028 geplant.StadiongrößeWarum aber braucht es nach Meinung der Verantwortlichen überhaupt ein eigenes Stadion? Zunächst spielt die Kapazität eine Rolle. Eine ausverkaufte „Hütte“ ist für die Atmosphäre das Beste – da unterscheidet sich der Frauen- nicht von Herrenfußball. Die Kapazität der Arena in Denver mit 14.500 Plätzen scheint dafür angemessen. Bestehende, größere Stadien sind dagegen nur selten bis nie ausverkauft. Die Nachfrage nach Tickets an die Größe eines Neubaus anzupassen, klingt sinnvoll.ArchitekturDas Architekturbüro Populous – verantwortlich für den Neubau in Denver – berichtet im Gespräch mit der BBC, die Arena sei „bewusst nach hinten offen gestaltet“, um „eine Mischung aus Architektur, Grünfläche und Gemeinschaft“ zu erreichen.Anders als traditionelle Stadien, die häufig eher abgeschlossen, ja manchmal geradezu verbarrikadiert erscheinen, wird in Denver das Gegenteil versucht. Weiterer Vorteil dieser Neuerung: Sollte die Ticketnachfrage kontinuierlich steigen, kann eine Erweiterung der Tribünen schnell umgesetzt werden.Ausstattung des FußballstadionsDa es als reines Fußballstadion geplant ist, sitzen die Fans in Denver sehr nah am Spielgeschehen. Trennende Leichtathletikbahnen oder Weitsprunganlagen gibt es nicht. Eine Besonderheit ist jedoch die Anordnung der Sitze. „Wir werden flexible Sitzplätze anbieten, damit die Besucher zusammensitzen können, und Bereiche für Kinder, die nicht drei Stunden lang stillsitzen können. Es geht darum, den Spielgenuss unkompliziert zu gestalten“, sagt Sherri Privitera, leitende Mitarbeiterin bei Populous im Gespräch mit der BBC.Ferner sollen die Umkleidekabinen so gebaut werden, dass ein Höchstmaß an Privatsphäre für die Spielerinnen bestehe. Sowohl für die Teams als auch die Zuschauer und Zuschauerinnen gebe es „mehr Toiletten als vorgeschrieben und Rückzugsräume für stillende Mütter oder Mütter, die abpumpen müssen.“Quelle:BBC

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Fußball-Nationalmannschaft: Das sagt Nagelsmann zum Iran-Krieg und WM-Auswirkungen

Julian Nagelsmann will sich als Fußball-Bundestrainer nicht in die Weltpolitik einmischen. Er sei kein Politiker. Aber wenn er per Knopfdruck alle Kriege beenden könnte, würde er es sofort tun.Bundestrainer Julian Nagelsmann würde sich wünschen, dass der seit drei Wochen herrschende Krieg zwischen WM-Gastgeber USA und dem WM-Teilnehmer Iran schnellstmöglich endet. Ein längerer militärischer Konflikt hätte ansonsten auch Auswirkungen auf die Fußball-Weltmeisterschaft, die vom 11. Juni bis 19. Juli in Kanada, Mexiko und den USA ausgetragen wird. "Krieg beeinflusst immer Stimmungen, das ist selbstredend", sagte Nagelsmann bei der Präsentation des ersten Nationalmannschafts-Kaders im WM-Jahr auf dem DFB-Campus in Frankfurt am Main: "Natürlich würde ich mir wünschen, dass kein Krieg herrscht. Wenn ich jetzt hier einen Knopf hätte, dass ich alle Kriege beenden kann und es eine WM wird mit Frieden und toller Stimmung, würde ich den sofort drücken. Aber den habe ich leider nicht."Nagelsmann mochte die aktuelle weltpolitische Lage in seiner Funktion als Bundestrainer nicht bewerten. "Ich habe als Privatperson eine Meinung dazu. Ich bin (als Bundestrainer) der falsche Ansprechpartner, der dafür eine Lösung präsentiert. Ich bin kein Politiker und auch keiner, der die weltpolitische Lage mit irgendwelchen Aussagen in irgendeine Richtung drückt", sagte der 38-Jährige."Der Fußball wird nicht die weltpolitische Lage verändern"Er halte auch jetzt an seiner vor dem Iran-Krieg geäußerten Meinung fest, dass "der Fußball - der Sport allgemein - eine verbindende Wirkung hat. Der Fußball wird aber nicht die weltpolitische Lage verändern", sagte Nagelsmann. Als Bundestrainer sei es nicht seine Aufgabe, zu bewerten, "was auf weltpolitischer Ebene passiert und was passieren muss".Sein Job sei es vielmehr, die deutsche Nationalmannschaft gut auf ein Turnier vorzubereiten, "dass wir auch den Menschen, die unter Negativeinflüssen leiden, zumindest innerhalb der 90 Minuten in der schönsten Nebensache der Welt gute Momente bescheren. Wir versuchen, fußballerische Themen zu beeinflussen."

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Fußball-Nationalmannschaft: Die größten Überraschungen im DFB-Kader

Der Countdown für die Fußball-WM läuft. Bundestrainer Nagelsmann gibt den DFB-Kader für die nächsten Länderspiele bekannt. Diese Nominierungen sind besonders spannend.Für die deutsche Fußball-Nationalmannschaft stehen die ersten Härtetests im WM-Jahr bevor. Am 27. März trifft die DFB-Elf auf die Schweiz (ab 20.45 Uhr, live bei RTL) und am 30. März auf Ghana (ab 20.45 Uhr, live in der ARD). Beide Nationen sind auch für die Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko im Sommer qualifiziert.Nun steht der DFB-Kader für die Spiele fest. Dieser sei dem finalen WM-Aufgebot sehr ähnlich, verriet Bundestrainer Julian Nagelsmann im Interview mit dem „Kicker“ bereits vor der Bekanntgabe.Der DFB-Kader im ÜberblickTorhüter: Oliver Baumann (TSG Hoffenheim), Alexander Nübel (VfB Stuttgart), Jonas Urbig (FC Bayern München) Defensive: Waldemar Anton (Borussia Dortmund), Nathaniel Brown (Eintracht Frankfurt), Pascal Groß (Brighton & Hove Albion), Joshua Kimmich (FC Bayern München), Alexander Pavlovic (FC Bayern München), David Raum (RB Leipzig), Antonio Rüdiger (Real Madrid), Nico Schlotterbeck (Borussia Dortmund), Anton Stach (Leeds United), Jonathan Tah (FC Bayern München), Malick Thiaw (Newcastle United), Josha Vagnoman (VfB Stuttgart)Offensive: Serge Gnabry (FC Bayern München), Leon Goretzka (FC Bayern München), Kai Havertz (FC Arsenal), Lennart Karl (FC Bayern München), Jamie Leweling (VfB Stuttgart), Felix Nmecha (Borussia Dortmund), Leroy Sané (Galatasaray Istanbul), Kevin Schade (FC Brentford), Deniz Undav (VfB Stuttgart), Florian Wirtz (FC Liverpool), Nick Woltemade (Newcastle United)Quellen: DFB, Nachrichtenagentur DPATransparenzhinweis: Der stern gehört zu RTL Deutschland.

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·