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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Australian Open: Letzter Auftritt in Melbourne: Wawrinka scheidet aus

Stan Wawrinka hat vor zwölf Jahren in Melbourne triumphiert. Jetzt hat der Schweizer sein letztes Spiel bei den Australian Open bestritten.Tennis-Routinier Stan Wawrinka hat sein letztes Spiel bei den Australian Open bestritten. Der Melbourne-Champion von 2014, der seine Karriere Ende des Jahres beenden wird, musste sich in der dritten Runde dem an Nummer neun gesetzten Amerikaner Taylor Fritz mit 6:7 (5:7), 6:2, 4:6, 4:6 geschlagen geben.Wawrinka hatte bei den Australian Open als erster Spieler im Alter von mehr als 40 Jahren seit dem legendären Australier Ken Rosewall 1978 die dritte Runde erreicht. Der Schweizer gewann 2014 in Melbourne seinen ersten von insgesamt drei Grand-Slam-Titeln.Erfolge in einer Zeit der ganz GroßenWawrinka triumphierte in einer Zeit, in der die Superstars Roger Federer, Rafael Nadal, Novak Djokovic und auch Andy Murray die Siege bei den vier Grand-Slam-Turnieren eigentlich unter sich ausmachten. Auch deshalb ist er vor allem in Australien extrem populär."Es war eine tolle Reise. Hier habe ich meinen ersten Grand Slam gewonnen. Ich habe es immer geliebt, hier zu spielen", sagte Wawrinka, der mit einer Dose Bier mit Turnierdirektor Craig Tiley auf sein letztes Spiel in Melbourne anstieß.

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St. Pauli vs. HSV: Unter-Null-Nummer

Bei eisigen Temperaturen kommt im Hamburger Stadtderby keine Fußballfreude auf. Stecken der FC St. Pauli und der HSV in einer Krise? 

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Weltcup in Tschechien: Mutmacher bei Olympia-Generalprobe: Erstes Podest für Preuß

Franziska Preuß sichert sich zum Auftakt der Olympia-Generalprobe in Nove Mesto ihren ersten Podestplatz des Biathlon-Winters. Vor ihr landen zwei Französinnen.Biathlon-Gesamtweltcupsiegerin Franziska Preuß ist mit einem Podestplatz in die Generalprobe vor den Olympischen Spielen im Februar gestartet. Die 31-Jährige handelte sich in Nove Mesto durch zwei Fehlschüsse insgesamt 90 Strafsekunden ein und wurde Dritte."Ich freue mich wirklich sehr, dass es heute mal geklappt hat, dass die Hürde im Kopf weg ist", sagte Preuß der ARD nach ihrem ersten Treppchen in dieser Saison - ein Mutmacher vor dem Jahreshöhepunkt in Italien.Der Sieg ging im verkürzten Einzelrennen über 12,5 Kilometer an Justine Braisaz-Bouchet (1 Schießfehler). Hinter der Französin landete mit ihrer Landsfrau Lou Jeanmonnot (1) die beste Athletin des bisherigen Winters.Probleme am SchießstandSportdirektor Felix Bitterling hatte erklärt, dass sich die Olympia-Teilnehmerinnen Preuß und Anna Weidel in Tschechien "den letzten Schliff und weiteres Selbstvertrauen" holen sollen. Während Preuß diese Vorgabe erfüllte, hatte Weidel mehr Schwierigkeiten. Sie schoss fünfmal daneben und landete auf dem 44. Platz. "Ich kann es mir selbst nicht ganz erklären. Irgendwie kriege ich es zurzeit im Einzel nur ganz schwer hin", sagte Weidel. "Ich bin auf gar keinen Fall zufrieden."Marlene Fichtner (2) feierte mit Rang 16 ihr bestes Karriereergebnis. Sophia Schneider (45. Platz/5), Rückkehrerin Hanna Kebinger (46./5) und Julia Kink (77./8) verfehlten zu viele Scheiben.Die für Antholz nominierten Vanessa Voigt, Selina Grotian, Janina Hettich-Walz und Julia Tannheimer lassen diese Weltcup-Station aus. Auch viele Trainer und Betreuer sind nicht vor Ort.

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Belästigungsvorwürfe: Stefan Kuntz spricht über Trennung vom HSV – und verteidigt sich

Was wird Ex-HSV-Sportvorstand Stefan Kuntz in der Belästigungsaffäre genau vorgeworfen? Der 63-Jährige spricht erstmals öffentlich über die Details der Trennung von dem Klub.Nach seinem überraschenden Ausscheiden als Sportvorstand beim Hamburger SV hat sich der frühere Fußball-Nationalspieler Stefan Kuntz erneut öffentlich gegen die Vorwürfe gewehrt, die zu seinem Abschied geführt haben. Über das entscheidende Gespräch mit zwei Aufsichtsräten des HSV sagte der 63-Jährige der "Süddeutschen Zeitung" (SZ): "Da habe ich gedacht: Ah, jetzt kommen die, um endlich meinen Vertrag zu verlängern." Stattdessen sei ihm die angestrebte Trennung eröffnet worden.Stefan Kuntz will konkrete Vorwürfe des HSV nicht kennenAm 2. Januar wurde das Aus von Kuntz beim HSV öffentlich. Zunächst war in der Mitteilung des HSV von "familiären Gründen" die Rede. Einen Tag nach einem Bericht der "Bild am Sonntag"teilte der Aufsichtsrat jedoch mit, dass der Abschied im Zusammenhang mit Vorwürfen wegen eines angeblichen Fehlverhaltens von Kuntz stehe – dabei soll es laut "Bild" um verbale Belästigungen, unangemessene Berührungen und Anzüglichkeiten gegenüber Mitarbeiterinnen des Klubs gegangen sein (der stern berichtete). Für den Europameister von 1996 gilt die Unschuldsvermutung.Kuntz' Anwalt Christian Schertz sagte der SZ: Bis heute wisse Kuntz nicht, "was ihm von welcher Person und in welcher Situation überhaupt konkret vorgeworfen wird". Im Widerspruch zur Aussage des Juristen weist Stefan Kuntz die Vorwürfe laut SZ zurück. "Manches habe nie stattgefunden, andere Situationen schildert er zwar im Kontext ähnlich, aber in entscheidenden Nuancen und von der Intention her anders", so das Blatt. Der HSV-Aufsichtsrat hatte erklärt: "Die Gelegenheit zur Stellungnahme gegenüber dem Aufsichtsrat hat Herr Kuntz trotz mehrfacher Angebote explizit nicht genutzt."Bereits vor dem öffentlichen Bekanntwerden der Vorwürfe hatte Kuntz seinerseits bei der Hamburger Staatsanwaltschaft Anzeige wegen Stalkings gegen Unbekannt erstattet – diese aber wenig später zurückgezogen. Laut SZ wurde dies im Aufhebungsvertrag zwischen Kuntz und dem HSV vereinbart. Die Ermittlungen der Hamburger Strafverfolger gehen trotzdem weiter. Ein Zurückziehen der Strafanzeige habe darauf keinen Einfluss, sagte eine Sprecherin der Staatsanwaltschaft dem stern.

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Fußball-WM 2026: Fifa-Chef Infantino provoziert britische Fans – und kassiert einen Konter

Droht bei der Fußball-WM, die unter anderem in den USA stattfindet, Chaos? Fifa-Boss Gianni Infantino bleibt entspannt – und bringt dabei britische Fans gegen sich auf.Bei Fußballfans ist Fifa-Präsident Gianni Infantino ohnehin nicht besonders beliebt, im Ansehen der britischen Anhänger ist der Funktionär noch einmal gesunken. Beim Weltwirtschaftsforum in Davos sprach Infantino über die Weltmeisterschaft 2022 in Katar – und provozierte dabei mit einem flapsigen Spruch die englischen Fans.Als das umstrittene Turnier begonnen habe, habe es "praktisch keine Zwischenfälle" gegeben. sagte der Fifa-Chef, und schob hinterher: "Zum ersten Mal in der Geschichte wurde kein Brite bei einer Weltmeisterschaft verhaftet. Stellen Sie sich das vor. Das ist etwas ganz, ganz Besonderes."Britische Fans schießen zurückDie kleine Spitze kam bei den britischen Fans nicht gut an. Die Football Supporters' Association reagierte pikiert. "Da wir Herrn Infantinos Aufmerksamkeit haben, möchten wir darauf hinweisen, dass er sich, anstatt billige Witze über unsere Fans zu reißen, lieber darauf konzentrieren sollte, billige Eintrittskarten zur Verfügung zu stellen", teilte die Fanvereinigung laut "Guardian" mit. Infantino hatte sich auf Nachfragen zur aktuellen politischen Situation in den USA, die in diesem Jahr Co-Gastgeber der WM sind, geäußert. Nachdem Donald Trump eine Übernahme von Grönland ins Gespräch gebracht hatte, waren Boykott-Aufrufe lautgeworden – ähnlich wie vor der WM in Katar.Gianni Infantino blickt zuversichtlich auf die WMLaut Infantino war die WM 2022 "ein Fest, eine Party, und die nächste in den USA, Kanada und Mexiko wird genauso sein. Die Menschen brauchen Anlässe, sich zu treffen, zusammenzukommen, Zeit miteinander zu verbringen und zu feiern, und genau das versuchen wir ihnen zu bieten."Die hohen Ticketpreise bei der WM sind auch in Deutschland vielen Fußballfans ein Dorn im Auge. Für die Spiele gab es kaum Karten in der günstigsten Kategorie zu kaufen, die Preise auf dem Zweitmarkt explodieren. Infantino verteidigte in Davos die Preispolitik der Fifa und wies auf die hohe Nachfrage hin. Jedes Spiel der Weltmeisterschaft werde ausverkauft sein.Quellen: "Guardian", BBC

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Alpiner Ski-Weltcup: Deutsches Ski-Debakel bei Odermatt-Erfolg in Kitzbühel

Der Schweizer Marco Odermatt holt seinen zweiten Super-G-Sieg im Tiroler Ski-Mekka. Ein Teamkollege muss sich hauchdünn geschlagen geben. Die Deutschen erleben eine große Enttäuschung.Der Schweizer Ski-Star Marco Odermatt hat beim Super-G in Kitzbühel seinem achten Saisonsieg gefeiert. Der Alpin-Dominator gewann zum Auftakt der prestigeträchtigen Hahnenkamm-Rennen vor seinem Teamkollegen Franjo von Allmen. Dieser hatte gerade einmal drei Hundertstelsekunden Rückstand; Dritter wurde der Österreicher Stefan Babinsky (+0,25 Sekunden).Die deutschen Rennfahrer erlebten auf der legendären Streif indes ein Debakel: Simon Jocher, Romed Baumann und Anton Grammel schieden nach Fahrfehlern jeweils aus. Als einziger DSV-Starter kam Luis Vogt ins Ziel, wurde aber enttäuschender 44. (+1,80). Dies war das schlechteste deutsche Abschneiden in einem Weltcup-Super-G seit mehr als zwölf Jahren.Glück für Olympia-Starter JocherVor allem Jocher hatte noch Glück: Er verhinderte nach einem Patzer auf Höhe der Seidlalm gerade so einen womöglich verhängnisvollen Sturz. "Ich habe eine Welle übersehen", sagte er. Der 29-Jährige ist der einzige deutsche Speed-Spezialist, der sich für die Olympischen Winterspiele vom 6. bis 22. Februar in Norditalien qualifiziert hat.Odermatt holte derweil seinen zweiten Erfolg in Kitzbühel, bereits im Vorjahr hatte er den Super-G gewonnen. Ein Abfahrtssieg im Ski-Mekka von Tirol fehlt dem 28 Jahre alten Allrounder in seiner langen Liste von Erfolgen noch. Das Rennen in der alpinen Königsdisziplin steht am Samstag (11.30 Uhr/ARD und Eurosport) an. Nach seinem Auftritt im Super-G ist Odermatt der Favorit.

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Fußball: Nach Fan-Ausschluss: KRC Genk erhebt Vorwürfe gegen Polizei

Nach den Vorfällen beim Europa-League-Spiel des KRC Genk spricht der belgische Club von "übermäßiger Polizeigewalt". Mitgereiste Fans konnten den Sieg in Utrecht nicht sehen.Der belgische Fußballclub KRC Genk hat der niederländischen Polizei ein unverhältnismäßiges Vorgehen gegen Fans beim Auswärtsspiel in Utrecht vorgeworfen. Die Polizei hatte zuvor rund 1.200 Gäste-Fans wegen Sicherheitsbedenken von der Partie in der Europa League ausgeschlossen, die Genk 2:0 gewann. Zuvor hatte sie rund 300 mitgereiste Anhänger von der Gästetribüne geschickt. Aufgrund der Räumung begann die Partie mit 53-minütiger Verspätung."Seitdem sind dem KRC Genk Bilder und Berichte zugegangen, die unnötige und übermäßige Polizeigewalt belegen. Der Verein verurteilt dieses unverhältnismäßige Vorgehen der lokalen Behörden gegen unschuldige KRC-Genk-Fans auf das Schärfste", hieß es in einer Clubmitteilung. Die Behörden von Utrecht wiesen die Vorwürfe zurück und sprachen von einem notwendigen Einsatz. "Leider hat ein Teil der Auswärtsfans dafür gesorgt, dass die Situation so gefährlich wurde, dass ein Spiel ohne Auswärtspublikum sowie ein Polizeieinsatz die einzige Option war", heißt es in einer gemeinsamen Erklärung von Polizei, Staatsanwaltschaft und Stadtregierung. Die Europäische Fußball-Union teilte mit, sie warte zunächst offizielle Berichte vom Spiel ab.Nach Darstellung der Polizei hatte eine große Gruppe von Genk-Fans gewaltsam die Sicherheitsabsperrungen durchbrochen und hatte sich ohne Ausweiskontrolle unter andere Fans im Gästeblock gemischt. Die Polizei und auch die Genker Clubführung hätten diese Fans mehrfach aufgefordert, den Block zu verlassen. Als sie das nicht taten und gewalttätig wurden, griff die Polizei nach eigenen Angaben ein.FC Utrecht: Fans ohne Eintrittskarten im GästeblockLaut FC Utrecht hätten sich 60 Personen ohne Eintrittskarte im Gästeblock eingefunden, wie der niederländische Sender NOS berichtete. Der Verein habe deshalb verlangt, vor dem Anpfiff zunächst den Gästeblock zu räumen. Die Polizei schickte daraufhin laut eigenen Angaben alle betroffenen Anhänger von der Gästetribüne. Einige waren mit Stöcken und Stangen bewaffnet, weshalb sich die Räumung verzögerte.Auch dem weiteren Genk-Anhang wurde dann aufgrund der Vorfälle der Besuch des Spiels verwehrt. "Der Verein bedauert zutiefst, dass 1.200 treue Genk-Fans diesen großartigen europäischen Auswärtssieg nicht miterleben konnten und unnötigerweise stundenlang im Bus festsaßen", erklärte der Club.Genk will Vorfall untersuchenDer KRC Genk verurteilte vor der Kritik an der Polizei das Verhalten seiner Anhänger. "Der Verein bedauert die entstandenen Unannehmlichkeiten für die Fans und die Organisation", hieß es in einer weiteren Mitteilung. Der Verein werde den Vorfall gründlich untersuchen und über weitere Schritte entscheiden."Wir haben geprüft, ob die Fans aus Genk, die mit anderen Bussen angereist waren und noch nicht im Stadion angekommen waren, noch auf der Gästetribüne Platz nehmen konnten", erklärten die lokalen Behörden in einer Mitteilung. "Leider waren die Schäden auf der Gästetribüne so groß, dass es nicht mehr möglich war, sie rechtzeitig zu reinigen und vor allem zu sichern."Bereits rings um vergangene Europa-League-Heimspiele des FC Utrecht gegen Olympique Lyon und den FC Porto war es laut Sender NOS zu Ausschreitungen mit Verletzten gekommen.

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Australian Open: Sieg gegen Lieblingsgegner: Zverev im Achtelfinale

Alexander Zverev kommt bei den Australian Open immer besser in Schwung. Gegen einen Gegner, der ihm sehr liegt, hat er keine Probleme.Für den Traum von seinem ersten Grand-Slam-Titel würde sich Alexander Zverev sogar von seiner Haarpracht verabschieden. "Wenn ich hier den Titel gewinne, rasiere ich mir die Haare und du dir deine", sagte Zverev nach seinem souveränen Achtelfinaleinzug bei den Australian Open im Court-Interview zu Ex-Spielerin Barbara Schett.Der Weg zum Triumph in Melbourne ist zwar noch lang, doch die aktuelle Form des Vorjahresfinalisten stimmt. In der Drittrunden-Partie gegen seinen Lieblingsgegner Cameron Norrie setzte sich Zverev relativ ungefährdet mit 7:5, 4:6, 6:3, 6:1 durch. Er überstand beim ersten Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison damit zum siebten Mal die dritte Runde. Das war vor ihm noch keinem deutschen Spieler gelungen. Boris Becker schaffte es am Yarra River sechsmal ins Achtelfinale."Das war eine ganz starke Partie", lobte Becker als Eurosport-Experte die Performance von Zverev, den er zuletzt häufig kritisiert hatte. Für Zverev war es im siebten Duell mit Norrie der siebte Sieg. In der John Cain Arena verwandelte der 28-Jährige nach 2:46 Stunden seinen ersten Matchball.Jetzt gegen Cerundolo"Die letzten zwei Matches waren fantastische Spiele. Cameron hat heute das beste Spiel gegen mich gemacht. Ich bin froh, dass ich gewonnen habe", sagte Zverev, der besonders mit einem Schlag zufrieden war. "Ich denke, meine Vorhand war heute gut. Das ist der Schlag, der mich gewinnen oder verlieren lässt", sagte Zverev, der daran in der Vorbereitung viel gearbeitet hat.Zverev bekommt es im Kampf um den Einzug ins Viertelfinale am Sonntag mit dem Argentinier Francisco Cerundolo zu tun, gegen den er bislang von fünf Duellen drei verloren hat. Cerundolo besiegte den Russen Andrej Rubljow deutlich mit 6:3, 7:6 (7:4), 6:3.Große Hitze am SamstagAm Sonntag sollen die Temperaturen in Melbourne wieder bei um die 30 Grad liegen. An diesem Samstag ist dagegen ein Hitzetag mit Temperaturen um die 40 Grad angekündigt. Die Veranstalter reagierten auf die zu erwartenden Extrembedingungen und verlegten den Beginn der Partien um eine Stunde nach vorne. Los geht es im Melbourne Park auf den Außenplätzen bereits um 10.00 Uhr Ortszeit, in den großen Arenen wird schon ab 10.30 Uhr gespielt. Zverev wird froh sein, dann nicht sein Achtelfinale bestreiten zu müssen.Beim Duell gegen Norrie spielte das Wetter keine Rolle. Am frühen Abend herrschten angenehme Bedingungen. Zverev verschlief den Start gegen den Linkshänder aus Großbritannien und kassierte ein frühes Break. Doch dann nahm er Norrie sofort ebenfalls das Service ab, bekam die Partie unter Kontrolle und holte sich nach 52 Minuten den ersten Satz.Zverev steckt Schwächephase wegAuch im zweiten Durchgang wirkte es kontinuierlich so, als könne Zverev nicht in Bedrängnis geraten. Beim Stand von 2:2 vergab er aber gleich drei Breakbälle. Die Partie plätscherte ein wenig dahin, ehe sich Zverev für ein paar Minuten eine mentale Auszeit nahm. Norrie nutzte das und schaffte aus dem Nichts den Satzausgleich.Doch Zverev, der schon in den ersten beiden Runden jeweils über vier Sätze hatte gehen müssen, blieb ruhig. Dem Weltranglisten-Dritten gelang im dritten Durchgang ein frühes Break, jetzt hatte Zverev wieder alles unter Kontrolle. Die deutsche Nummer eins spielte deutlich aggressiver als in der Vergangenheit und tauchte auch einige Male erfolgreich am Netz auf. Es war insgesamt eine starke und souveräne Leistung des gebürtigen Hamburgers.Keine Probleme mit dem FußVon den Problemen am Fuß, die ihn gegen Ende des Zweitrundenspiels gegen Alexandre Müller etwas verunsichert hatten, war nichts zu spüren. Zverev bewegte sich gut, hatte den linken Fuß wie schon beim Training am Tag zuvor auch nicht bandagiert. So waren die Möwen, die sich immer wieder auf den Platz entleerten, das einzige kleine Probleme für Zverev. Doch auch das löste er souverän, indem er selbst zum Handtuch griff und den Platz putzte.

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Handball-EM: "Fass im Arm": Wird EM-Neuling Schluroff zum X-Faktor?

Die deutschen Handballer dürfen bei der EM auch dank Spätstarter Schluroff auf das Halbfinale hoffen. Gibt es gegen Norwegen die nächste Miro-Show?Die vielen Lobeshymnen waren dem Mann mit dem "Fass im Arm" fast schon peinlich. Mit seinem Gala-Auftritt beim 32:30 gegen Portugal schlüpfte EM-Neuling Miro Schluroff im Team der deutschen Handballer erstmals in die Hauptrolle und gilt nun auch für das Duell mit Norwegen als Hoffnungsträger."Er war eine riesige Hilfe für uns", lobte Bundestrainer Alfred Gislason den Rückraumspieler des VfL Gummersbach und ermunterte Schluroff vor der zweiten Hauptrundenpartie der DHB-Auswahl am Samstag (20.30 Uhr/ZDF/Dyn) in Herning: "Miro hat die Aufgabe, zu werfen. Bei seiner Wurfkraft kann kein Torhüter den Ball sehen."Auch Torwart Andreas Wolff, der mit 13 Paraden ebenfalls großen Anteil am Sieg-Start des DHB-Teams in die zweite Turnierphase hatte, war begeistert vom Auftritt des deutschen Top-Werfers (7 Tore). "Miro hat das gezeigt, wofür wir ihn brauchen: Er hat unseren fehleranfälligen Angriff belebt und die Würfe aus der zweiten Reihe verwandelt. Ich kann nur aus eigener Erfahrung sagen: Wenn er so trifft, hast du keine Chance", sagte Wolff.Würfe mit 134 km/hDie Hammerwürfe von Schluroff werden mittlerweile von allen Torhütern gefürchtet. "Jeder weiß, was er für eine Wumme hat", sagte DHB-Keeper David Späth. Der Beweis: Schluroff hat bei der EM-Endrunde mit 134,10 km/h bisher den härtesten Wurf aller Spieler abgegeben. Schluroff selbst gibt sich bescheiden. "Ich bin unfassbar glücklich und froh, dass ich diese Rolle bekomme und so viel mithelfen darf. Das hätte ich vor dem Turnier nicht erwartet", sagte der 25-Jährige. Der EM-Debütant mit dem "Fass im Arm", wie Co-Trainer Erik Wudtke die unglaubliche Wurfkraft des deutschen Kabinen-DJ umschreibt, trägt erst seit März 2025 das Trikot mit dem Adler auf der Brust. Innerhalb von zehn Monaten hat sich Schluroff zu einem festen Bestandteil der Mannschaft entwickelt - und wird mittlerweile vom Bundestrainer auch nicht mehr mit seinem Gummersbacher Teamkollegen Julian Köster verwechselt. Die beiden schwarzhaarigen Rückraumspieler sind fast gleich groß und ähneln sich auch im Aussehen. "Es gab am Anfang ein zwei, Szenen, in denen er mich falsch angesprochen hat", berichtete Schluroff jüngst mit einem Schmunzeln. Schluroff: ein "großer Entertainer" und Social-Media-ProfiDoch Schluroff ist nicht nur als Spieler wichtig. Der gebürtige Bregenzer (Österreich), dessen Vater Lars Unger einst Fußballprofi war und in der Bundesliga für Werder Bremen auflief, ist für die Stimmung im Team unheimlich wertvoll. "Er ist ein großer Entertainer und sorgt für eine tolle Atmosphäre", erzählte Wudtke vor dem Turnier und sprach von einem Menschen, der auch über sich selbst lachen könne.Schluroff hat das Potenzial, ein absoluter Liebling der Fans zu werden. Im Gegensatz zu vielen seiner DHB-Kollegen, die sich eher zurückhaltend im Netz präsentieren, beherrscht er das Spiel mit den sozialen Medien. Schluroff gibt sich Fan-nah, führt unter anderem als Moderator durch die Videos auf dem Gummersbacher YouTube-Kanal. "Es gehört zum Job dazu. Viele wollen, dass der Handball größer und cooler wird. Weg vom Altherren-Sport. Um diesen Switch zu machen, ist Social Media extrem wichtig. Den Lifestyle dahinter auch zeigen. Ich verstehe jeden, der sagt, das ist nicht sein Thema. Diejenigen dürfen sich aber auch nicht beschweren, wenn es nicht vorangeht mit dem Handball", befand Schluroff.Fokus auf NorwegenIn den nächsten Tagen geht es aber auch für ihn vorrangig um die sportliche Performance - schließlich darf die DHB-Auswahl mit nunmehr 4:0 Punkten weiter von der ersten EM-Medaille seit dem Gold-Triumph vor zehn Jahren träumen. "Jetzt haben wir eine komfortablere Ausgangslage, aber man weiß noch gar nichts", sagte Schluroff über das enge Rennen um die Tickets für das Halbfinale.Die Zuversicht im deutschen Team ist groß. Der trotz einer äußerst fehlerhaften Leistung erzwungene Sieg gegen Portugal habe gezeigt, "wie viel wir erreichen können, wenn wir am perfekten Spiel nahe dran sind", sagte Schluroff. Ähnlich äußerte sich Kapitän Johannes Golla: "Wir wissen jetzt, dass wir auch ein Krampf-Spiel gewinnen können, in dem wir das Momentum nie so richtig auf unserer Seite hatten."Damit es gegen Norwegen (2:2 Punkte) nicht wieder zu einem Nervenkrimi kommt, "müssen wir besser starten, weil das auch eine Top-Mannschaft ist. Wir dürfen uns keine Schwächephase erlauben", appellierte Wolff. Und Bundestrainer Gislason warnte: "Jetzt kommt eine starke norwegische Mannschaft mit Superstar Sander Sagosen auf uns zu, die eine ganz andere Spielweise hat. Das wird genauso schwierig."

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Australian Open: Sabalenka und Alcaraz in Melbourne im Achtelfinale

Die Nummer eins der Welt bei den Frauen erwischt nicht den besten Tag. Dennoch schafft sie den Sprung ins Achtelfinale. Dort steht auch ein anderer Top-Star.Die beiden Weltranglisten-Ersten Aryna Sabalenka und Carlos Alcaraz stehen bei den Australian Open jeweils im Achtelfinale. Die Vorjahresfinalistin aus Belarus setzte sich in der dritten Runde gegen die seit Jahresbeginn für Österreich spielende Anastasia Potapowa mit 7:6 (7:4), 7:6 (9:7) durch und wurde dabei erstmals im Turnierverlauf ernsthaft gefordert. Erst nach 2:02 Stunden verwandelte die zweimalige Melbourne-Siegerin ihren ersten Matchball.Alcaraz hatte mit dem Franzosen Corentin Moutet deutlich weniger Mühe. Beim 6:2, 6:4, 6:1 leistete sich der Spanier nur im zweiten Satz einen kleinen Durchhänger, als die Konzentration etwas nachließ. Für Alcaraz war es in seinem 100. Match bei einem Grand-Slam-Turnier der 87. Sieg. Der legendäre Björn Borg hatte nach 100 Grand-Slam-Einzeln die gleiche Bilanz. Die Australian Open sind das einzige Grand-Slam-Turnier, dass Alcaraz noch nicht gewonnen hat. Der 22-Jährige spielt jetzt gegen den Amerikaner Tommy Paul.Potapowa vergibt SatzbälleSabalenka hatte gegen Potapowa große Schwierigkeiten. "Sie hat einfach unglaublich gespielt. Aber ich war irgendwie in der Lage, mich immer wieder zurückzukämpfen", sagte Sabalenka nach der phasenweise hochklassigen Partie.Schon der erste Satz zwischen Sabalenka und Potapowa dauerte mehr als eine Stunde. Nachdem sie den Durchgang im Tiebreak gewonnen hatte, schien Sabalenka die Partie in der Rod Laver Arena unter Kontrolle zu bekommen. Die Nummer eins der Tennis-Welt zog im zweiten Satz auf 4:0 davon, ehe Potapowa sich noch einmal zurückkämpfte.Im Tiebreak hatte die in Russland geborene 24-Jährige vier Satzbälle, die sie aber alle nicht nutzen konnte. Stattdessen machte Sabalenka wenig später das Weiterkommen klar. Die 27-Jährige bekommt es jetzt am Sonntag mit der 19 Jahre alten Kanadierin Victoria Mboko zu tun.

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Weltcup in Tschechien: Ohne zahlreiche Stars: Biathlet Rees läuft in die Top Ten

Viele Top-Athleten lassen die Station in Nove Mesto aus. Eric Perrot nicht. Der Franzose gewinnt - und untermauert seine Medaillenambitionen bei Olympia. Auch deutsche Starter lassen aufhorchen.In Abwesenheit vieler Olympia-Starter hat Weltcup-Rückkehrer Roman Rees zum Auftakt der Biathlon-Generalprobe für die Spiele in Italien aus Sicht des Deutschen Skiverbandes für eine Top-Ten-Platzierung gesorgt. In einem verkürzten Einzelrennen über 15 Kilometer belegte der 32-Jährige nach nur einem Fehlschuss als bester DSV-Athlet den siebten Platz. In diesem Winter war er bislang nur im zweitklassigen IBU-Cup zum Einsatz gekommen.Einen starken Eindruck hinterließ auch Leonhard Pfund bei seinem Debüt auf höchster Ebene. Der 22-Jährige schoss lediglich beim letzten Schießen zweimal daneben und landete auf dem 13. Platz. Den Sieg holte Medaillenkandidat Eric Perrot (0 Schießfehler). Dessen französischer Landsmann Émilien Jacquelin (0) folgte auf dem zweiten Rang vor Lukas Hofer (0) aus Italien.Nicht nur zahlreiche Top-Athleten fehlten im tschechischen Nove Mesto, auch viele der anwesenden Trainer und Betreuer gehören üblicherweise nicht zum Weltcup-Stammpersonal.Riethmüller mit bestem SaisonergebnisSportdirektor Felix Bitterling hatte sich unter anderem von Danilo Riethmüller (2) "eine positive Reaktion" auf die Nicht-Berücksichtigung für den Jahreshöhepunkt in Antholz erhofft. Diese zeigte der 26-Jährige mit seinem besten Saisonergebnis als Elfter. "Das Ziel war es, im Massenstart dabei zu sein", sagte Riethmüller der ARD. Dort wird er gemeinsam mit Rees und Pfund am Sonntag starten.Routinier Johannes Kühn musste sich nach fünf Fehlschüssen mit dem 51. Rang zufriedengeben. Pro Fehler bekamen die Athleten 45 Strafsekunden aufgebrummt. Nach ihren bisherigen Auftritten im IBU-Cup schnupperten Pfund und Elias Seidel (69./6) nun erstmals Weltcup-Luft. Simon Kaiser (77.) hatte große Probleme am Schießstand, er verfehlte neun Scheiben. Anders als Riethmüller wurden Lucas Fratzscher, Philipp Nawrath, Justus Strelow, David Zobel und Philipp Horn in dieser Woche in das Olympia-Aufgebot berufen. Letztgenannter könnte in Tschechien noch zum Einsatz kommen, nachdem er zuletzt wegen einer Erkrankung gefehlt hatte.

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Nach Wechsel: Ter Stegen bereit für Girona-Premiere

Marc-André ter Stegen muss sich im Eiltempo beim FC Girona einleben. Schon am Montag könnte der Torwart erstmals nach seinem Wechsel zum Einsatz kommen.Die Kennenlernphase ist für den berühmten Neuankömmling beim FC Girona noch in vollem Gange. Den Strafenkatalog seines neuen Teams hat Marc-André ter Stegen aber schon bekommen und bereit für seinen ersten Einsatz ist der deutsche Nationalkeeper auch. "Ich werde mich so vorbereiten, als würde ich spielen, aber die Entscheidung liegt beim Trainer", betont der neue Star des Clubs. Der FC Girona trägt seine Heimspiele nur rund 100 Kilometer von ter Stegens langjähriger fußballerischer Heimat FC Barcelona aus - in einem Stadion mit Platz für knapp 15.000 Fans. An diesem Montag gegen den FC Getafe könnte die Premiere für ter Stegen im Dress des FC Girona sein und auch der nächste Schritt auf dem Weg als Nummer eins zur WM-Endrunde in diesem Sommer. Bis zum Saisonende ist der ehemalige Bundesliga-Keeper ausgeliehen. "Als wir die Gespräche aufgenommen haben, wussten wir noch nicht, ob dies eine echte Option sein würde", räumte er in einem Vereinsinterview ein: "Aber letztlich sind alle Beteiligten zufrieden. Ich bin sehr glücklich, hier zu sein." Gegen den Abstieg statt um TitelBei Barça hatte er unter Landsmann Hansi Flick als Coach keine Chance mehr auf einen Stammplatz im Kampf um Titel und Trophäen. Dennoch sei der Abschied sehr hart gewesen, berichtete ter Stegen. Bei seinem befristeten neuen Arbeitgeber geht es nun erstmal gegen den Abstieg. "Meine eigene Erfahrung hilft mir dabei", sagte der mittlerweile 33-Jährige zum Umgang mit dem Druck: "In Mönchengladbach hatten wir eine viel schwierigere Situation als in Girona. Das Ziel ist überall dasselbe: zu gewinnen." Fünf Punkte Vorsprung hat sein neues Team auf einen Abstiegsplatz. Es falle ihm noch schwer, sich alle Namen zu merken, sagte ter Stegen bei seiner Vorstellung in Girona. Immerhin: Kapitän Cristhian Stuani händigte dem neuen Teamkollegen bereits den Strafenkatalog aus. "Danke, Stuani", meinte ter Stegen. Entspannt und gut gelaunt wirkte er, statt das Emblem des FC Barcelona trug sein weißes Polo-Shirt aber das Abzeichen des FC Girona. 2014 war ter Stegen von der Borussia zum FC Barcelona gewechselt und hatte es bis zum Kapitän geschafft. Verbaler Doppelpass mit dem Trainer"Du bist ein Leader, du wirst uns viel geben", hatte Trainer Míchel tags zuvor bei der Begrüßung ter Stegens gesagt. "Ich mag dieses Projekt und vertraue dem Trainer", sagte der Torwart in der Pressekonferenz. Zu was der Underdog aus der Stadt knapp 100 Kilometer von Barcelona entfernt imstande sein kann, erfuhr ter Stegen selbst schon leidvoll. In Gironas famoser Saison 2023/2024 besiegte der Außenseiter, dessen Mitbesitzer Pep Guardiolas Bruder Pere ist, den großen FC Barcelona gleich zweimal mit 4:2. Im Rückspiel stand ter Stegen im Tor von Barça. Zeitweise führte der Aufsteiger von 2022 sogar die Tabelle der Primera División an und wurde am Ende sensationell Dritter. In dieser Spielzeit verlor Girona Mitte Oktober in Barcelona 1:2. Ter Stegen fehlte damals noch wegen seiner schweren Knieverletzung, die ihn monatelang hatte pausieren lassen müssen. Das Rückspiel steht am 15. Februar im beschaulichen Estadi Municipal de Montilivi an. Mit ter Stegen im Tor - aber in dem des FC Girona.

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Neuer Club für Reality-TV-Star: Instagram-Star Alisha Lehmann wechselt nach England

Alisha Lehmann ist durch ihre Präsenz in den sozialen Medien eine der bekanntesten Persönlichkeiten im Frauenfußball. Nun geht sie in die englische Women's Super League.Bei der Schweizer Fußballerin und Instagram-Star Alisha Lehmann sind die Dinge sportlich wie privat im Fluss. Die Nationalspielerin wechselt vom italienischen Erstligisten Como zu Leicester City in die englische Women's Super League. Wie ihr neuer Club mitteilte, erhält Lehmann einen Vertrag bis Sommer 2028. An ihrem 27. Geburtstag am Mittwoch hatte die Nationalspielerin zudem ihre neue Beziehung öffentlich gemacht. Sie postete bei Instagram eine Reihe von Fotos mit ihrem neuen Freund Montel McKenzie (28).Der Engländer spielt als Verteidiger beim unterklassigen Fußballclub Folkestone Invicta FC in der siebten Liga. Bekannter dürfte er den Fans allerdings aus dem englischen Reality-TV sein, wo er 2023 an der Dating-Show "Love Island" und 2025 bei "Love Island: All Stars" teilnahm. Dazu spielt er in der Baller League UK für MVPs United. Bei dem Club ist Alisha Lehmann Co-Managerin.Pärchenfotos bei Instagram und ein "Love you"Auch McKenzie postete erstmals Pärchenfotos. "Happy Birthday Baby", schrieb der 28-Jährige auf Instagram, gefolgt von einem Herzchen-Emoji. Lehmann antwortete mit "Love you". Zuvor war Lehmann mit dem brasilianischen Fußball-Profi Douglas Luiz liiert. Mit ihm war sie 2024 gemeinsam zu Juventus Turin gewechselt, ehe im April 2025 die Trennung bekannt wurde. Lehmann gehört durch ihre Präsenz in den sozialen Medien zu den bekanntesten Persönlichkeiten im Frauenfußball. Sie hat knapp 16 Millionen Follower auf Instagram und 11,8 Millionen Follower bei Tiktok.Lehmann: "Fühlt sich wie eine Heimkehr an"England ist für Lehmann kein Neuland, dort spielte sie bereits für West Ham, Everton und Aston Villa. "Es ist ein unglaubliches Gefühl und ich bin so glücklich, hier zu sein. Es fühlt sich wie eine Heimkehr an, zurück nach England zu kommen", sagte Lehmann in einer Mitteilung ihres neuen Clubs. "Leicester ist ein großartiger Verein. Ich habe das Trainingsgelände und natürlich das Stadion gesehen. Sie wollen den Frauenfußball vorantreiben."Lehmann stand am vergangenen Samstag bei Comos 0:0 im Ligaspiel gegen Neapel nicht im Kader. Die Station war bislang nicht von großem Erfolg gekrönt: In ihren bisher sechs Einsätzen erzielte sie kein Tor. Lehmann war erst im August von Juventus Turin nach Como gewechselt und hatte dort einen Dreijahresvertrag unterschrieben.

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Erstes Hauptrundenspiel: Deutschland gewinnt Handball-Krimi gegen Portugal

Bei der Handball-EM revanchiert sich das DHB-Team gegen Portugal für das WM-Aus im Vorjahr. Deutschland hat jetzt alle Trümpfe für das Halbfinal-Ticket in der Hand.Krimi zur Kaffeezeit: Angeführt von ihrem überragenden Torhüter Andreas Wolff haben Deutschlands Handballer im hitzigen Nervenduell gegen Portugal kühlen Kopf bewahrt und einen perfekten Start in ihre EM-Hauptrunde hingelegt. Die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason besiegte den WM-Vierten zur ungewohnten Anwurfzeit am Donnerstagnachmittag 32:30 (11:11) und hat bei ihrer Medaillenmission mit nun 4:0 Punkten sehr gute Chancen im Rennen um das Halbfinale.Vor 6145 Zuschauern in der Jyske Bank Boxen in Herning benötigte Deutschland einen langen Atem. Die Portugiesen, die im Vorjahr die deutschen WM-Träume im Viertelfinale von Oslo beendet hatten, erwiesen sich mit ihrer knüppelharten Deckung als der erwartet knifflige Gegner.Wolff hielt Deutschland in einem schwachen ersten Abschnitt mit starken Paraden im Spiel. Nach der Pause, als das Spiel immer hitziger wurde, übernahm neben dem Kieler Keeper aber auch Miro Schluroff viel Verantwortung und traf in Serie. Der Gummersbacher avancierte mit sieben Treffern zum besten deutschen Werfer, alle Tore erzielte er im zweiten Abschnitt. Auch eine Rote Karte für Kapitän Johannes Golla (53.) konnte das deutsche Team in der Schlussphase nicht schocken.Nächster DHB-Gegner ist am Samstag (20.30 Uhr/ZDF) Norwegen. Anschließend warten weitere Kracherspiele gegen Olympiasieger Dänemark am Montag (20.30 Uhr/ARD) und Titelverteidiger Frankreich am Mittwoch (18.00 Uhr/ZDF). Nur die besten zwei Teams der Hauptrundengruppe erreichen das Halbfinale.Viele technische FehlerWolff warnte vor der Partie gegen die Südwesteuropäer, die zum Vorrundenabschluss dem Olympiasieger Dänemark beim 31:29 die erste Niederlage in Herning seit zwölf Jahren zugefügt hatten, vor allem vor den "alles überragenden" Costa-Brüdern Francisco und Martim. Kreisläufer Justus Fischer nannte den Gegner ein "ganz schönes Brett. Aber wenn man das Turnier gewinnen möchte, muss man jedes Team schlagen."Das deutsche Team benötigte eine gewisse Anlaufzeit. Zwar hatte die Abwehr die Costa-Brüder, die bei Portugals EM-Coup gegen die Dänen zu zweit 18 der 31 Treffer erzielt hatten, in der ersten Halbzeit gut im Griff. Weil Spielmacher Juri Knorr und seinen Mitspielern vorne zunächst aber wenig gelang, bestimmte Portugal die Anfangsphase. "Ihr Spiel lebt nur von unseren technischen Fehlern. Es ist nichts passiert", beruhigte Gislason seine Mannschaft in einer Auszeit beim Stand von 4:6 (13.): "Lasst den Ball laufen."Deutschland steigerte sich von Minute zu Minute. Die Abwehr im Zusammenspiel mit dem in dieser Phase überragenden Wolff ließ nun kaum noch etwas zu, zudem gelangen wichtige Tore über den Gegenstoß. Und so verwandelte die DHB-Auswahl einen 6:8-Rückstand dank zehn Minuten ohne Gegentor und einer Wolff-Fangquote von 47 Prozent in eine 10:8. Erneute Unkonzentriertheiten kosteten allerdings die Pausenführung."Wir machen kein gutes Spiel, wir kommen nicht gut rein, machen zu viele technische Fehler", monierte Nationalmannschaftsmanager Benjamin Chatton am ARD-Mikrofon: "Wir können froh sein, dass es 11:11 steht."Deutsche Handballer steigern sich in Halbzeit zweiDas deutsche Team steigerte sich nach der Pause auch offensiv. Vor allem die Einwechslung von Schluroff erwies sich als Glücksgriff und belebte das Angriffsspiel spürbar. Gleich fünf Treffer gelangen dem Gummersbacher Rückraumspieler bis zur 45. Minute, Deutschland führte 21:20. "Wir müssen einfach unser Ding durchziehen. Die schreien die ganze Zeit, hinten wie vorne. Unsere Abwehr ist überragend", rief Gislason seinen Spielern zu.Es entwickelte sich eine dramatische Schlussphase. "Wir ziehen das jetzt durch", brüllte Gislason in der 55. Minute beim Stand von 26:25. Sein Team gehorchte.

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Europa League: Hier laufen die Spiele von Stuttgart und Freiburg – eins im Free-TV

In der Europa League steht für den VfB Stuttgart ein Kracher-Duell bevor. Der SC Freiburg hat die vermeintlich leichtere Aufgabe. Wo die Spiele live zu sehen sind.Die Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart und SC Freiburg sind am Donnerstag in der Europa League im Rennen um die angestrebte direkte Achtelfinal-Qualifikation gefordert. Am vorletzten Spieltag der Ligaphase des internationalen Wettbewerbs ist der VfB am späten Abend um 21 Uhr bei der AS Rom am Ball und hat die vermeintlich deutlich schwierigere Aufgabe.Die Partie läuft live im Free-TV bei RTL, die Übertragung beginnt um 20.15 Uhr. Der schwäbische DFB-Pokalsieger ist derzeit Tabellen-Neunter und möchte sich beim punktgleichen Tabellen-Zehnten einen immens wichtigen Sieg sichern.Europa League: Freiburg mit besserer AusgangslageDie Freiburger haben als Tabellen-Fünfter eine bessere Ausgangslage. Bereits am frühen Abend  um 18.45 Uhr stehen die Badener dem noch sieglosen israelischen Außenseiter Maccabi Tel Aviv gegenüber. Das Spiel wird auf der kostenpflichtigen Streamingplattform RTL+ übertragen.Aufgrund der Sorge vor antisemitischer Gewalt steigt das Spiel unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen und mit einem großen Polizeiaufgebot. Der VfB hatte Maccabi Mitte Dezember zu Gast und gewann 4:1. Dort war es relativ ruhig geblieben.Transparenzhinweis: Der stern gehört zu RTL Deutschland.

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Handball-EM live: Wer überträgt Deutschland gegen Portugal?

Deutschland steht bei der Handball-EM in der Hauptrunde, es warten Kracher-Duelle. Alle DHB-Spiele lassen sich live und kostenlos verfolgen – auf diesen Sendern.Die Hauptrundengegner des DHB-Teams bei der Handball-EM in Nordeuropa haben es in sich: Portugal, Norwegen, Dänemark und Frankreich. Vor allem die Duelle gegen den Titelverteidiger Frankreich und Olympiasieger und Weltmeister Dänemark dürften den deutschen Handballern auf der Platte alles abverlangen.Doch auch Portugal machte durch einen Sensationssieg (31:29) gegen die Handball-Übermacht aus Dänemark jüngst auf sich aufmerksam. Mit ihrem nächsten Gegner hat die DHB-Auswahl zudem noch eine Rechnung offen: Vor einem Jahr unterlag die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason den Portugiesen im WM-Viertelfinale in der Verlängerung mit 30:31.Handball-EM: Deutschland-Spiele im Free-TVWie bereits in der Gruppenphase bestreitet das DHB-Team alle seine Hauptrundenspiele im dänischen Herning. Weiterhin zeigen die Öffentlich-Rechtlichen alle deutschen Spiele im TV und im Livestream. Eine Übersicht:Donnerstag, 22. Januar, 15.30 Uhr gegen Portugal – ARDSamstag, 24. Januar, 20.30 Uhr gegen Norwegen – ZDFMontag, 26. Januar, 20.30 Uhr gegen Dänemark – ARDMittwoch, 28. Januar, 18 Uhr gegen Frankreich – ZDFIn den Mediatheken zeigen die Sender zudem täglich mindestens ein weiteres Hauptrundspiel. Um alle Begegnungen bei der Handball-EM in Dänemark, Norwegen und Schweden sehen zu können, müssen Zuschauer ein Abo beim Bezahlsender Dyn abschließen. Für 15 Euro kann man sich dort einen EM-Pass kaufen.Das sind die TV-ExpertenDie ARD baut auf die Expertise zweier Handball-Weltmeister von 2007: Dominik Klein und Johannes Bitter sind für das Erste im Einsatz. Das ZDF setzt einmal mehr Ex-Nationalspieler Sven-Sören Christophersen als Experten ein.Auch bei Dyn bewerten bekannte Handballer die Auftritte des DHB-Teams und das Geschehen rund um das Turnier: Ikone Stefan Kretzschmar, die ehemaligen Nationalspieler Pascal Hens, Michael Kraus (beide ebenfalls Weltmeister von 2007), Tobias Reichmann und Silvio Heinevetter sowie Frankreichs Welt- und Europameister Kentin Mahé.Neu im Expertenteam sind die noch aktiven Bundesliga-Profis Fabian Wiede, Timo Kastening und Leif Tissier, die frischgebackene Vize-Weltmeisterin Antje Döll und Florian Kehrmann, Trainer des Bundesliga-Dritten TBV Lemgo.Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert.

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Ex-Bayern-Star: Lucas Hernández und Partnerin wegen Verdachts auf Menschenhandel angezeigt

Eine kolumbianische Familie erhebt schwere Anschuldigungen gegen Ex-Bayern-Star Lucas Hernández und seine künftige Ehefrau. Die Vorwürfe reichen bis zu "moderner Sklaverei".Der frühere Bayern-Verteidiger und Ex-Weltmeister Lucas Hernández sowie seine zukünftige Ehefrau Victoria Tray sind nach Informationen des französischen Magazins "Paris Match" wegen Menschenhandels und Schwarzarbeit bei der Staatsanwaltschaft in Versailles angezeigt worden. Hinter den Anschuldigungen, die Hernández und seine Partnerin in einer Stellungnahme zurückwiesen, soll eine kolumbianische Familie stehen – die Eltern und ihre drei Kinder.Demnach soll das Paar die Familie von September 2024 bis November 2025 mit diversen Tätigkeiten im Haushalt betraut und diese Anstellungen nicht ordnungsgemäß angemeldet haben. Lola Dubois, die Anwältin der Familie, wirft dem Fußballstar von Paris Saint-Germain und seiner Partnerin vor, einer ganzen Familie ihre Rechte vorenthalten zu haben, und spricht von einer Haltung, "die an moderne Sklaverei" grenzt.Lucas Hernández und Partnerin sprechen von "Vertrauensbruch"Hernández und Tray wiesen die Vorwürfe in einer gemeinsamen Stellungnahme auf Instagram zurück und sprechen von einem "Vertrauensbruch". Das Paar bestreitet, in "böser Absicht" oder "unter Missachtung des Gesetzes" gehandelt zu haben."Wir öffneten unser Haus und unser Leben für Menschen, die sich als Freunde vorstellten, die unsere Freundlichkeit suchten und für die wir aufrichtige Zuneigung empfanden", schrieben sie. "Wir halfen ihnen, unterstützten sie und glaubten ihnen, als sie uns versicherten, dass sie dabei seien, ihren Status zu legalisieren. Dieses Vertrauen wurde missbraucht."Hernández wechselte ein Jahr nach dem WM-Titel mit Frankreich 2019 für 80 Millionen Euro von Atlético Madrid zum FC Bayern. Mit den Münchnern gewann er unter anderem 2020 die Champions League. 2023 ging er zum französischen Serienmeister PSG, mit dem er ebenfalls im vergangenen Jahr die Königsklasse gewann.

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Australian Open: Zehn Jahre nach Kerber-Sieg: Deutsche in Melbourne früh raus

Das war es für die deutschen Tennisspielerinnen bei den Australian Open. Laura Siegemund scheidet in Runde zwei als letzte Vertreterin aus. Und das zehn Jahre nach dem Coup von Angelique Kerber.An die Bilder von damals kann sich Torben Beltz noch bestens erinnern. Als Trainer erlebte Beltz 2016 den ersten Grand-Slam-Titel von Angelique Kerber bei den Australian Open hautnah mit. "Das war natürlich ein tolles Jahr", sagte Beltz. "Es sind fantastische Erinnerungen, wenn man hier so über die Anlage läuft. Verrückt, dass das schon zehn Jahre her ist."2016 triumphierte Kerber in Melbourne im Finale gegen Serena Williams und holte ihren ersten von drei Grand-Slam-Titeln. Am Tag danach sprang sie vor Freude in den Yarra River, Beltz war als ihr damaliger Coach stets an ihrer Seite.Zehn Jahre später ist Beltz wieder in Melbourne, zum Feiern ist dem 49-Jährigen dieses Mal aber nicht zumute. Schließlich ist er als Bundestrainer für das Gesamtabschneiden der deutschen Tennisspielerinnen in Melbourne verantwortlich - und das ist ernüchternd.Siegemund als letzte Deutsche rausAls letzte Deutsche schied Laura Siegemund in der zweiten Runde aus. Die 37-Jährige unterlag der australischen Qualifikanten Maddison Inglis mit 4:6, 7:6 (7:3), 6:7 (7:10) und verpasste damit beim ersten Grand-Slam-Turnier der Tennis-Saison den Sprung in Runde drei. Zuvor hatten Eva Lys, Tatjana Maria und Ella Seidel allesamt bereits in der ersten Runde verloren."Wir sind schon geknickt, dass bereits in der zweiten Runde alle raus sind", gestand Beltz, der Siegmund 3:20 Stunden in der Sonne von Melbourne die Daumen drückte. Doch am Ende leistete sich die Schwäbin zu viele unnötige Fehler und kassierte gegen die Nummer 168 der Welt eine völlig unnötige Niederlage.Hoffnungen ruhen auf Lys"Im vergangenen Jahr war es mit Eva Lys super, die es bis in die vierte Runde geschafft hat. Dieses Mal hat es leider nicht gereicht", bilanzierte Beltz das enttäuschende Abschneiden der deutschen Spielerinnen am Yarra River.2025 hatte Lys als sogenannte Lucky Loserin für Furore gesorgt, dieses Mal war für die deutsche Nummer eins gleich zum Auftakt Schluss. Dennoch ist es vor allem die 24-Jährige, auf der die deutschen Hoffnungen in naher Zukunft ruhen. Tatjana Maria und Siegemund befinden sich auf der Zielgeraden ihrer Karrieren. Punktuell sind die beiden Routiniers immer noch für gute Ergebnisse fähig, die Zukunft bilden die beiden Tennis-Veteraninnen aber nicht.Die Last der deutschen Erwartungen wird vor allem auf Lys liegen. "Spielerisch habe ich sie zu Beginn des Jahres hier sehr gut gesehen, jetzt muss noch die Gesundheit mitspielen", sagte Beltz. Bei den Australian Open klagte Lys über Knieprobleme, zudem leidet die Hamburgerin an einer chronischen rheumatischen Autoimmunerkrankung.Nachwuchs braucht noch ZeitNeben der Hoffnungsträgerin stand Ella Seidel in Melbourne im Hauptfeld. Die 20-Jährige scheiterte in der ersten Runde gegen die Russin Oxana Selechmetewa - aber vor allem an ihren eigenen Nerven.Und dahinter? Klafft im deutschen Damen-Tennis eine große Lücke. "Wir haben einige richtig gute Talente", sagte Beltz zwar. Doch Spielerinnen wie Mariella Thamm (16), Eva Bennemann (18), Tessa Brockmann (20), Julia Stusek (17) oder Sonja Zhenikhova (17) brauchen noch eine Weile, ehe sie bei den Grand-Slam-Turnieren im Hauptfeld dabei sind."Wir hoffen, dass wir durch Training und harte Arbeit wieder nach vorne kommen und es dann bei den French Open schon wieder anders aussieht", sagte Beltz mit Blick auf das zweite Grand-Slam-Turnier des Jahres in Paris im Mai. Bis es wieder Erfolge wie zu Kerbers Zeiten gibt, wird es aber wohl noch lange dauern. Bis dahin muss sich Beltz mit den tollen Erinnerungen an 2016 begnügen.

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Australian Open: Nach Schrecksekunde: Zverev trainiert normal in Melbourne

In seinem Zweitrunden-Spiel bei den Australian Open braucht Tennisstar Alexander Zverev auf einmal medizinische Hilfe und bekommt eine Schmerztablette. Doch Anlass zur Sorge gibt es offenbar nicht.Alexander Zverev scheint bereit für seine Drittrundenpartie bei den Australian Open gegen den Briten Cameron Norrie. Einen Tag, nachdem sich der Vorjahresfinalist in Melbourne beim Zweitrundensieg gegen den Franzosen Alexandre Müller am Fuß behandeln ließ und eine Schmerztablette bekam, stand der Tennisstar am Donnerstag ganz normal auf dem Trainingsplatz.Auf Court 23 abseits des ganz großen Trubels auf der Anlage im Melbourne Park spulte der 28-Jährige mit seinem Team eine Stunde lang ganz normal sein Programm ab. Probleme mit dem linken Fuß, den er gegen Müller nach eigener Aussage "überstreckt" hatte, schien Zverev nicht mehr zu haben.Gute Bilanz gegen NorrieZverev kämpft an diesem Freitag ab 8.30 Uhr MEZ (Eurosport) gegen Norrie um den Einzug ins Achtelfinale. Nach dem Aus von Laura Siegemund ist Zverev in Melbourne der letzte deutsche Tennisprofi im Einzel. Gegen Norrie hat er bislang in sechs Duellen noch nie verloren. 2024 setzte sich die deutsche Nummer eins gegen den Briten im Achtelfinale der Australian Open in fünf Sätzen durch.

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Basketball: 54 Punkte Vorsprung: Knicks holen Rekordsieg in der NBA

Neun Niederlagen in elf Spielen - für die ambitionierten Knicks lief es in der NBA zuletzt gar nicht. Ausgerechnet im Stadtduell mit den Nets aber gelingt dem Team ein historischer Vereinserfolg.Die New York Knicks haben in der NBA das Stadtduell mit den Brooklyn Nets haushoch gewonnen und eine Bestmarke in ihrer langen Geschichte aufgestellt. Die 54 Punkte Vorsprung beim 120:66 waren der deutlichste Sieg in den 80 Jahren ihres Bestehens. Nach zuletzt neun Niederlagen in elf Partien war der deutliche Erfolg im Madison Square Garden eine willkommene Entschädigung für die Fans. "Ein Sieg. Das war das Wichtigste, einfach ein Weg finden, das Eis zu brechen und in der linken Spalte einen draufzupacken", sagte Knicks-Profi Karl-Anthony Towns.Schröder verliert erneut mit den KingsFür die Sacramento Kings um Nationalmannschafts-Kapitän Dennis Schröder hält die Niederlagenserie dagegen an. Gegen die Toronto Raptors verlor das zweitschlechteste Team der Western Conference zu Hause 109:122, es war die dritte Pleite in Folge. Vor diesem Negativlauf hatten die Kings zum bislang einzigen Mal in dieser Saison vier Partien in Serie gewonnen. Gegen die Raptors lagen die Gastgeber zwar lange in Führung, gaben ihren Vorsprung in einem schwachen dritten Viertel dann aber aus der Hand und erholten sich davon nicht mehr. Schröder kam von der Bank und verbuchte in 20 Minuten auf dem Feld 16 Punkte.Zuvor hatten die Oklahoma City Thunder ohne den weiter an der Wade verletzten Isaiah Hartenstein bei den Milwaukee Bucks gewonnen und Rang eins in der Western Conference gefestigt. Der Titelverteidiger siegte mit 122:102, bester Werfer war Shai Gilgeous-Alexander mit 40 Zählern.

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