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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Fußball-WM 2026: Mehr Rote Karten als Tore: Mexiko gewinnt Auftaktspiel gegen Südafrika

Im Eröffnungsspiel der Fußball-WM ist Mexiko früh in Führung gegangen, hat sich dann aber gegen Südafrika schwergetan. Erst in Überzahl gelang den Gastgebern mehr.Kein Fußball-Feuerwerk, dafür ein Rot-Festival mit drei Platzverweisen und der großen Erlösung: Mexiko hat seinen Auftaktfluch besiegt und einen perfekten Start in die Weltmeisterschaft hingelegt. Begleitet auch von Ausschreitungen vor dem legendären Aztekenstadion gewann der WM-Mitgastgeber in einer Neuauflage des Eröffnungsspiels von 2010 gegen ein schwaches und am Ende doppelt dezimiertes Südafrika mit 2:0 (1:0).Julian Quinones (9. Minute) sorgte mit seinem Tor für einen furiosen Beginn und früh für Gänsehaut-Atmosphäre in der mit 80.824 Fans ausverkauften Arena. Südafrika musste von der 50. Minute an in Unterzahl spielen, Sphephelo Sithole hatte nach einer Notbremse die Rote Karte gesehen.Stürmer-Star Raúl Jiménez (67.) sorgte mit seinem Tor schließlich für Klarheit. In der Schlussphase sah Themba Zwane (84.) nach einer Tätlichkeit ebenfalls die Rote Karte, in der Nachspielzeit musste der Mexikaner César Montes (90.+2) nach einer Notbremse vorzeitig vom Platz.In der Gruppe A mit Tschechien und Südkorea können die Mexikaner nun schon vorsichtig an die K.o.-Runde denken: Von den 48 Mannschaften des XXL-Turniers in Mexiko, den USA und Kanada kommen 32 weiter.Drinnen Party, draußen ProtesteNach der Party-Eröffnung mit Latino-Pop à la Shakira, viel Tradition, Lebensfreude und goldenem Glanz stellte FIFA-Präsident Gianni Infantino die begehrteste Fußball-Trophäe zusammen mit Schauspielerin Salma Hayek auf ein Podest – unter vereinzelten Pfiffen.Von den teilweise tragischen Ereignissen vor dem Stadion bekamen die Fans drinnen nichts mit: Ein Mann erlitt einen Herzinfarkt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Sein Zustand soll nach Polizeiangaben stabil sein. Zudem machten Videos von Ausschreitungen vor einem der Zugänge des Stadions die Runde. Zu sehen sind teilweise vermummte Demonstranten, die sich eine Auseinandersetzung mit Polizisten liefern.WM-Anpfiff gegen Südafrika mit Verspätung Um 13.05 Ortszeit, nachdem sich erstmals der gesamte Kader beider Mannschaften zur Hymne um den Mittelkreis postiert hatte, und damit fünf Minuten später als vorgesehen ging es los. Mexikos Trainer Javier Aguirre, der wie sein belgisches Pendant Hugo Broos bei den Südafrikanern 1986 bei der WM als Spieler dabei gewesen war, verzichtete zunächst auf seinen 17 Jahre alten Super-Teenager Gilberto Mora. Im Tor stand statt Keeper-Ikone Guillermo Ochoa (40) bei dessen sechster WM der 26 Jahre alte Raúl Rangel.Doch alles, was Aguirre sich ausgedacht hatte, ging auf. Und wie. Nach fünf Minuten die erste Riesenchance. Von der rechten Seite flankte der aufgerückte Verteidiger Isreal Reyes in den Rücken der südafrikanischen Abwehr, Raúl Jiménez zog direkt ab. Eben noch so konnte Keeper und Kapitän Ronwen Williams den Ball zur Ecke lenken.Durch die Beine zur Führung für MexikoWenig später war es um die Bafana Bafana, die wegen fehlender Visa eine Anreise mit Verspätung nach Mexiko gehabt hatte, geschehen. Erik Lira eroberte 20 Meter vor dem südafrikanischen Tor den Ball, legte Quinones auf, der Williams demütigend aus etwa 16 Metern tunnelte. Das Aztekenstadion, das schon so oft Schauplatz für historische Fußball-Momente war, schien förmlich zu explodieren, die Mexikaner brüllten nach Leibeskräften ihre Freude heraus und schleuderten die Papp-Sombreros.  Fünfmal schon bestritt „El Tri“, wie die Mannschaft wegen der drei Nationalfarben genannt wird, ein Eröffnungsspiel. Das erste 1930. Fast hundert Jahre später sollte nach drei Niederlagen und zwei Remis endlich der erste Auftaktsieg gelingen. Zuletzt hatten sie 1:1 gespielt – 2010 gegen den damaligen Gastgeber, der Südafrika hieß. Quinones an den PfostenFür ein eigenes Tor war Südafrika bei seiner ersten Endrunde seit dem Heimturnier zunächst zu harmlos. Auch die Unterbrechung durch die bei dieser WM fixen Trinkpausen veränderte den Rhythmus des Spiels nicht. Stattdessen eskalierten sie im Aztekenstadion kurz vor der Halbzeit fast ein zweites Mal. Doch Quinones (42.) traf nur den Pfosten.Und es wurde nicht besser aus Sicht der Südafrikaner. Direkt nach Wiederanpfiff hatte Torwart Ronwen Williams einen Blackout, spielte den Ball direkt in den Fuß des an der Strafraumgrenze stehenden Mexikaners Alvaro Fidalgo. Doch der Mittelfeldspieler agierte nicht zielstrebig genug, vertändelte die Möglichkeit letztlich.Nur wenige Minuten später das nächste Fiasko. Brian Gutiérrez wurde steil geschickt, entwischte der südafrikanischen Abwehr kurz hinter der Mittellinie – und wurde von Sithole mit einer Notbremse kurz vor dem Strafraum gestoppt. Den fälligen Freistoß setzte Jiménez nur in die Mauer.Nach 66 Minuten wurde es erneut stimmungsvoll im Aztekenstadion. Trainer Aguirre wechselte den erst 17 Jahre und 240 Tage alten Gilberto Mora ein, der damit zu Mexikos jüngstem WM-Spieler avancierte. Die „Mora, Mora“-Sprechchöre waren noch zu hören, da sorgte Jiménez per Kopf für die Entscheidung. Kurz vor Schluss schlug der eingewechselte Zwane Roberto Alvarado gegen den Kopf – zweiter Platzverweis für Südafrika nach Videobeweis. In der Nachspielzeit erwischte es auch den Mexikaner Cesar Montes nach einer Notbremse.

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Fußball-WM 2026: Die besten Bilder der Eröffnungsfeier

Es geht los! Die Fußball-WM 2026 ist mit einer spektakulären Show eröffnet worden. Es gab viel Musik zu hören, viel Leichtigkeit zu spüren – und nur ganz wenig Politik.Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko ist eröffnet! Vor dem ersten WM-Spiel zwischen Gastgeber Mexiko und Südafrika bildete die Eröffnungszeremonie im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt den Auftakt des nicht unumstrittenen Turniers.90 Minuten vor dem Anpfiff begann die Eröffnungsshow auf dem Rasen. Die Zuschauer im Stadion und an den Fernsehbildschirmen bekamen unter anderem Auftritte diverser Stars wie Sängerin Shakira geboten, die zusammen mit dem nigerianischen Afrobeats-Musiker Burna Boy den offiziellen WM-Song „Dai Dai“ zum ersten Mal live performte. Die Kolumbianerin wird auch in der Halbzeitpause des WM-Finales noch einmal zu sehen sein.WM-Eröffnungsfeier im Aztekenstadion: Mexiko feiert sichEine „Feier von Fußball, Musik und Kultur“ hatte die Fifa im Vorfeld angekündigt, bei der die „mexikanische Kultur mit Musik, Tanz und Kunst“ im Mittelpunkt stehen sollte. Deshalb traten auch diverse mexikanische und südamerikanische Künstler wie Danny Ocean, J Balvin, Lila Downs und Alejandro Fernández auf. Das Land ist zum dritten Mal nach 1970 und 1986 Gastgeber einer Weltmeisterschaft. Nach leicht verspätetem Start dauerte die Eröffnungsfeier nur rund 20 Minuten – dann kamen die eigentlichen Protagonisten auf den Rasen im Aztekenstadion: die Spieler von Mexiko und Südafrika, die mit dem Warmmachen für das WM-Auftaktspiel begannen. Politik spielte zum WM-Auftakt keine Rolle: Mexikos Präsident Claudia Sheinbaum hatte ihr Ticket verschenkt, und auch Fifa-Präsident Gianni Infantino beschränkte sich darauf, kurz vor Anpfiff für einen Moment den Pokal zu präsentieren.

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Fußball in Spanien: Offiziell: Startrainer Mourinho kehrt zu Real Madrid zurück

Die Rückkehr von José Mourinho zu den Königlichen ist perfekt. Der Portugiese erhält einen Dreijahresvertrag. Bekommt er die Real-Stars in den Griff?Wenige Minuten vor Beginn der Fußball-WM hatte Real Madrid auch noch Großes zu verkünden: Der spanische Rekordmeister Real Madrid holt Startrainer José Mourinho 13 Jahre nach dessen Abschied zurück. Wie die Königlichen mitteilten, erhält der Portugiese einen Dreijahresvertrag. Sein erstes Training werde er am 13. Juli zum Start der Saisonvorbereitung leiten, hieß es weiter.Überraschend konnte diese Nachricht kaum noch jemanden. Spekuliert wurde über die Rückkehr schon seit Tagen. Mourinhos bisheriger Club Benfica Lissabon war es dann, der den Wechsel des Portugiesen zu Real zuvor bereits über die Plattform X verraten hatte. Laut den Portugiesen bezahlen die Königlichen 15 Millionen Euro für Mourinho an dessen bisherigen Arbeitgeber.Präsident Pérez ein Mourinho-FanMourinho kennt die Madrilenen bereits aus seiner ersten Amtszeit zwischen 2010 und 2013. Dabei gewann er 2011 den spanischen Pokal und 2012 die Meisterschaft. Real-Präsident Florentino Pérez gilt als großer Anhänger von Mourinho, dessen Vertrag bei Benfica noch ein Jahr gelaufen wäre. Der Trainer besaß allerdings eine Ausstiegsklausel. Mit Benfica hatte „The Special One“ in dieser Saison die Meisterschaft verpasst.Kein Erfolg mit Xabi Alonso und ArbeloaPérez hofft, dass der 63-Jährige Real zu neuen Erfolgen führt. Seit zwei Jahren hat Real keine großen Titel gewonnen. Auch die Verpflichtung von Frankreichs Superstar Kylian Mbappé für den Sturm konnte daran nichts ändern. Alvaro Arbeloa versuchte vergeblich, die Königlichen wieder auf die Erfolgsspur zu bringen. In der Königsklasse war der Hauptstadt-Club im Viertelfinale an Bayern München gescheitert, in der Meisterschaft hatte man gegen Erzrivale FC Barcelona wie schon im Jahr zuvor das Nachsehen.Real war mit dem früheren Leverkusener Meistertrainer Xabi Alonso in die Saison gestartet, nach einem halben Jahr musste der langjährige Mittelfeldstar aber wieder gehen. Immer wieder war über Differenzen mit Starspielern wie dem exzentrischen Vinícius Junior berichtet worden.Mourinhos große Erfolge liegen schon etwas zurück Mourinho ist selbst nicht unumstritten. Er provoziert mit seinen Sprüchen und mit seiner Art, legt sich gern mit den Medien an, scheut keinen Streit mit Funktionären, Trainer-Kollegen und Starspielern. Unbestritten ist aber auch: Mourinho hat in seiner Karriere Erfolge erzielt, auch wenn diese - abgesehen vom Gewinn der Conference League mit der AS Rom 2022 - schon etwas zurückliegen. So hofft nicht nur Real durch die Zusammenarbeit mit Mourinho auf die Rückkehr zu einstigem Glanz.

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Fußball-WM 2026: Platzverweis für die Umwelt: Das wird die klimaschädlichste WM aller Zeiten

Bereits vor Anpfiff der Fußball-WM in Nordamerika ist klar: Dieses Turnier wird das Klima und die Umwelt belasten wie keines zuvor. Dafür gibt es mehrere Gründe.Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 wird die klimaschädlichste der Geschichte. Das ist das Ergebnis einer Studie der britischen Umweltorganisation New Weather Institute. Ursache sind demnach die strukturelle Vergrößerung und geografische Ausdehnung des Turniers, das vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den USA, Kanada und Mexiko ausgetragen wird: 104 Spiele, 48 Mannschaften, 16 Stadien, drei Länder. Die Zahlen wirken auf den ersten Blick extrem hoch – das sind sie auch.Die enormen Entfernungen zwischen den Spielorten und die damit verbundenen Reisen von Mannschaften, Fans und Medienvertretern sorgen für den größten Teil der Umweltbelastung durch die WM. Experten von Scientists for Global Responsibility gehen davon aus, dass das Turnier rund neun Millionen Tonnen CO₂-Emissionen verursachen wird – etwa doppelt so viel wie der durchschnittliche Verbrauch bei den vergangenen vier Fußball-Weltmeisterschaften. Der Flugverkehr soll dabei mit rund 7,72 Millionen Tonnen CO2 den mit Abstand größten Teil ausmachen. Hinzu kommen Umweltfaktoren wie die unzureichende Verkehrsinfrastruktur der meisten Städte, der Energiebedarf zur Kühlung der Stadien und die Rasenpflege aller 16 Spielfelder.Der WM-RasenViele Stadien Nordamerikas setzten bis zu diesem Sommer auf Kunstrasen. Er hält den Belastungen durch American-Football-Spiele und das Wetter deutlich besser stand. Da die Fifa für eine WM aber Naturrasen vorschreibt und der Belag möglichst einheitlich sein soll, bekamen gleich alle 16 Austragungsorte einen neuen grünen Teppich ausgerollt. Die Samen für die Spielfelder von Vancouver bis Mexiko-Stadt wurden in den vergangenen zehn Jahren von der Fifa gezüchtet und getestet, um den unterschiedlichen Bedingungen standhalten zu können. Die Pflege des Rasens verbraucht allerdings auch sehr viel Wasser und Strom. Besonders in heißen Regionen wie Mexiko-Stadt trifft der erhöhte Wasserverbrauch durch Pflege des Rasens und Renovierungsarbeiten des Stadions die Menschen schwer. Laut einer ZDF-Dokumentation haben die Menschen im Stadtteil Santa Ursula, in dem das Azteken-Stadion liegt, wenig bis gar kein Wasser zur Verfügung. In vier hallenähnlichen Stadien werden zudem spezielle UV-Strahler verwendet, weil den Rasen durch die geschlossenen Dächer kein Sonnenlicht erreichen kann. Das ÖPNV-ProblemEin weiteres Problem sind die Austragungsorte selbst. Während viele europäische Stadien direkt in den Innenstädten liegen oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar sind, zeigt sich in Nordamerika ein anderes Bild. Sechs der WM-Spielstätten – darunter New York, Boston, Dallas, Miami und San Francisco – befinden sich teilweise bis zu 60 Kilometer von der Stadt entfernt, mit der sie offiziell beworben werden. Das Gillette Stadium beispielsweise liegt nicht in Boston selbst, sondern rund 50 Kilometer außerhalb der Großstadt in Foxborough. Viele Stadien wurden in einer Betonwüste, umgeben von riesigen Parkplätzen, Autobahnen und Gewerbeflächen, errichtet, statt in bestehende Stadtviertel eingebettet zu sein. Ein Rekordhalter bei der WM ist das AT&T Stadium in Arlington – eigentlich als Dallas beworben. Es ist das größte Stadion der Welt ohne Anbindung an schienengebundenen Nahverkehr. Sogar beim Finalaustragungsort wird geschummelt: Das MetLife Stadium liegt zwischen Highways und 28 Hektar Parkplätzen nicht in New York, sondern in East Rutherford, New Jersey. Die großen Entfernungen und das schlechte ÖPNV-Angebot haben für die Fans aufwendige Anfahrten zur Folge. Wer sich nicht in die überteuerten und häufig überlasteten Shuttlebusse oder Sonderzüge zwängen möchte, hat keine Alternative als das Auto. Da die bestehenden Verkehrssysteme schon ohne WM-Andrang an ihre Kapazitätsgrenzen stoßen, wird auch dies entsprechende Auswirkungen auf die Umweltbilanz des Turniers haben. Grüne Fußball-WM oder leere Versprechen?Während die Fifa in der Öffentlichkeit Initiativen wie die „Grüne Karte für den Planeten“ oder das Ziel, bis 2040 klimaneutral zu werden, propagiert, wachsen die Umweltbelastungen ihrer Turniere weiter an. Kritiker monieren, trotz absehbarer zusätzlicher Emissionen habe der Weltfußballverband seine WM um 16 Mannschaften und 40 Spiele erweitert, weil die zusätzlichen Einnahmen aus TV-Rechten, Sponsoring, und Ticketverkäufen schwerer wiegten als die gravierenden Schäden an der Umwelt. Viele Beobachter sehen diese Nachhaltigkeitskampagnen daher eher als grünes Feigenblatt. Bis vor Kurzem warben die Fifa und ihr Präsident Gianni Infantino auch damit, die Wüsten-WM 2022 in Katar sei die erste CO₂-neutrale Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte gewesen. Nachdem diese Aussage vor dem Landgericht Berlin als irreführend eingestuft wurde, ist dem Verband diese Darstellung untersagt. 

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Fußball-WM 2026 geht los: Eröffnungsspiel live im Free-TV: Hier läuft Mexiko gegen Südafrika

Endlich WM: Gastgeber Mexiko und Südafrika treffen zum Auftakt des XXL-Turniers aufeinander. Die TV-Übertragung beginnt bereits am späten Nachmittag. Wo Sie das Spiel sehen.Das Eröffnungsspiel des größten WM-Turniers der Geschichte ist ein „Rückspiel“: Schon 2010 standen sich Mexiko und Südafrika zum Auftakt gegenüber, in Johannesburg trennten sie sich 1:1.Diesmal ist Spektakel garantiert, zumindest abseits des Fußballs. Im Rahmenprogramm treten die Popstars Shakira und Burna Boy auf, die zum ersten Mal live den WM-Song „Dai Dai“ performen werden.WM 2026: Dieser Sender zeigt Mexiko gegen SüdafrikaAuf den Tag genau 16 Jahre nach dem Aufeinandertreffen in Südafrika findet das Eröffnungsspiel in Mexiko-Stadt statt. Schauplatz ist das legendäre Aztekenstadion. Das ZDF zeigt das Spiel von Gastgeber Mexiko gegen Südafrika live. Die Übertragung beginnt bereits um 17.15 Uhr und wird lediglich um 19 Uhr für 25 Minuten heute-Nachrichten und Wetter unterbrochen; Anstoß des Spiels ist um 21 Uhr deutscher Zeit.Experten sind die Fußballtrainerin Friederike Kromp, die Ex-Profis Christoph Kramer und Per Mertesacker sowie der ehemalige Freiburg-Coach Christian Streich. Die Moderation liegt bei Katrin Müller-Hohenstein und Jochen Breyer.

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Fußball-WM in den USA: Amerikaner sind entsetzt über europäische Fans, die zu den Stadien laufen wollen

Das könnte zum Problem werden, wenn Besucher aus Europa zur Fußball-WM anreisen: Viele US-Städte sind nicht auf Fußgänger eingestellt, doch die Fans wollen zu den Stadien – zu Fuß.Mit diesem skurrilen Problem haben die Organisatoren der Fußball-WM in Mexiko, Kanada und den USA vermutlich nicht gerechnet: Aktuell planen europäische Fußballfans, die Tickets für die Spiele im Sommer ergattert haben, ihre Reise nach Amerika – und stellen im Netz Fragen, die bei den Einheimischen für Überraschung oder gar Fassungslosigkeit sorgen.Für viele Fans aus Europa gehört es ganz selbstverständlich dazu, gemeinsam zum Stadion zu laufen. Zu Fuß. Oft entweder aus dem Stadtzentrum oder von einem nahegelegenen Bahnhof aus. Und unterwegs gönnt man sich schon mal ein „Wegbier“, singt oder trifft andere Fangruppen. In zahlreichen Austragungsorten in den USA – Atlanta, Houston, Kansas City oder New York etwa – sorgt genau diese Vorstellung jedoch nun für Irritationen. Alkohol in der Öffentlichkeit ist in den Vereinigten Staaten ohnehin ein Tabu. Und zu Fuß unterwegs zu sein, ist in den autofokussierten Städten auch nicht wirklich vorgesehen.Fußball-WM in den USA: Europäer wollen laufenIn Online-Foren häufen sich derzeit Fragen internationaler Besucher: Kann man von einem bestimmten Hotel zum Stadion laufen? Vom Hauptbahnhof? Zwei, drei Kilometer – das sei doch sicher kein Problem? Die Antworten vieler US-Amerikaner dazu fallen jedoch überraschend deutlich aus: Zu Fuß zu gehen, so der Tenor, sei in vielen Städten weder üblich noch empfehlenswert. Die unschuldigen Fragen der europäischen Fans wirken in den USA fast exotisch. Ein Reddit-Nutzer ließ seinem Frust darüber kürzlich freien Lauf:„Online wurde jetzt viel darüber diskutiert, ob man zum Stadion laufen kann, und ich sehe immer wieder, wie Leute darauf BEHARREN, dass man dorthin laufen könne und die Autos schon für sie anhalten würden. Wir Amerikaner seien es nur nicht gewöhnt, längere Strecken zu Fuß zu gehen“, schrieb der User und warnte: „IHR KÖNNT NICHT ÜBER DIE I-95 laufen! Es geht nicht um die Länge der Strecke, es geht um die Sicherheit!“ Jetzt könnte man sich darüber lustig machen, dass US-Amerikaner nicht zu Fuß gehen und sich deshalb nicht vorstellen könnten, dass man anderswo ganz selbstverständlich mehrere Kilometer läuft. So einfach ist das aber nicht. Denn tatsächlich sind viele amerikanische Städte so stark auf den Autoverkehr ausgelegt, dass Gehwege zugunsten breiter Highways und noch mehr Straßenspuren teilweise komplett fehlen oder abrupt enden. Überwege oder Ampeln sind ebenfalls selten und nicht immer sicher. Autofahrer sind es zudem kaum gewohnt, auf Fußgänger zu achten. Laufen wäre hier schlicht gefährlich.Laufen ist in vielen US-Städten nicht vorgesehenFür Einheimische ist der Weg zum Spiel (meist eher zum Football- oder Baseball- als zum Fußball-Match) für gewöhnlich alles andere als entspannt. Staus rund um die großen Arenen sind an Spieltagen die Regel, Parkplätze knapp und teuer. Wer auf öffentliche Verkehrsmittel ausweicht, muss lange Anfahrtszeiten in Kauf nehmen – viele Stadien sind außerdem nur begrenzt an den öffentlichen Nahverkehr angebunden. Vielleicht bietet die anstehende WM den gastgebenden Städten ja eine gute Gelegenheit, hier im Hinblick auf die Infrastruktur noch einmal aufzurüsten. Davon hätten später dann auch die Einheimischen etwas – und vielleicht finden sie dann ja Gefallen am Spazierengehen.

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Newsblog zur Fußball-WM: Wenige Stunden bis Turnierstart: Vorfreude am Aztekenstadion wächst

Fans von Deutschland-Gegner dürfen nicht einreisen. Haitis Nationalmannschaft bekommt wegen des WM-Trikots kurzfristig Probleme. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.In wenigen Stunden beginnt die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten. 48 Mannschaften kämpfen vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startet das Turnier am Sonntag, den 14. Juni, um 19 Uhr deutscher Zeit in Gruppe E gegen Curaçao (live in der ARD).Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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Fußball-Weltmeisterschaft: So gewinnen Sie beim WM-Tippspiel – garantiert

Es ist wieder Fußball-WM – und damit auch Tippspiel-Zeit. Aber haben Sie dabei schon mal gewonnen? Der „Kicktipp“-Gründer und ein Forscher verraten, wie man Tipp-Weltmeister wird. 

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Altstar mit Katastrophensaison: Ende 2027: Alonsos Formel-1-Abschied naht

Vor 25 Jahren gab Fernando Alonso sein Debüt in der Formel 1. Bald wird der zweimalige Weltmeister 45. Der Altstar spricht von Abschied.Spätestens Ende 2027 dürfte für den spanischen Altstar Fernando Alonso Schluss in der Formel 1 sein. „Es wird ein besonderes Wochenende werden, wahrscheinlich mein letztes Rennen in Barcelona in der Formel 1. Ich werde nicht konkurrenzfähig sein und es in Q1 nicht weit bringen, aber hoffentlich können alle das Wochenende genießen“, sagte der mittlerweile 44 Jahre alte Aston-Martin-Pilot auf der Pressekonferenz zum Grand Prix von Barcelona-Katalonien.Ende Juli wird Alonso 45Barcelona bleibt zwar bis mindestens 2032 Austragungsort der Formel 1, verliert nach dieser Saison aber seinen festen Platz im Rennkalender und wechselt sich künftig mit dem Grand Prix von Belgien in Spa-Francorchamps ab. Die nächste Auflage in der katalonischen Hauptstadt findet demnach erst wieder 2028 statt. „Ich glaube, es ist mein 23. Mal hier und jedes Mal war es magisch. Ich hoffe, diesmal wird es genauso“, sagte Alonso.Der Vertrag des zweimaligen Weltmeisters (2005 und 2006), der damals die WM-Dominanz Michael Schumachers brach, läuft bei Aston Martin am Ende dieser Saison aus. „Nach dem Sommer entscheide ich, ob ich weitermache oder nicht“, kündigte Alonso an, der Ende Juli 45 wird. „Konkrete Pläne“ habe er noch nicht.Alonsos letzter Sieg 2013Alonso gab 2001 sein Debüt in der Formel 1. Er gewann insgesamt 32 Rennen, sein letzter Erfolg liegt aber schon 13 Jahre zurück. 2013 gewann der Asturier für Ferrari seinen Heim-Grand-Prix. Seit 2023 fährt Alonso für Aston Martin, die aktuelle Saison verläuft aber katastrophal.„Für mich ist es am schwersten, keine Rennen zu gewinnen und nicht konkurrenzfähig zu sein. Ob dies nun das letzte Mal ist oder nicht, spielt keine allzu große Rolle – ich bin mit meiner Karriere im Reinen. Ich habe viel mehr erreicht, als ich mir als Kind je erträumt hätte“, sagte Alonso, der mittlerweile auch Vater eines Jungen ist.

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Heute geht’s los: Was Sie jetzt noch zur WM wissen müssen

Die Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko wird das größte Turnier aller Zeiten. Hier erfahren Sie alles Wichtige über das Mega-Event – und wie Deutschland den Titel holt.Die Fußball-WM beginnt in Deutschland ungewöhnlicherweise an diesem Donnerstagabend um 21 Uhr. Dann wird im Aztekenstadion in Mexiko-Stadt das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika angepfiffen – in der größten Mittagshitze und nach einer 90-minütigen Eröffnungsshow, in der unter anderem Shakira und Burna Boy den WM-Song „Dai Dai“ präsentieren. Was folgt, ist ein Turnier mit XXL-Maßen über drei Länder (USA, Mexiko und Kanada) verteilt. Am 12. Juni soll es in Toronto (Kanada) und Los Angeles (USA) weitere Shows geben, damit alle drei Gastgeber sich präsentieren können.Damit Sie nicht den Überblick verlieren, haben wir für Sie zusammengefasst, was Sie über die Weltmeisterschaft wissen sollten. Dazu zählt das neue Regelwerk, aber auch die Empörung über die teilweise absurd hohen Ticketpreise.Dauer und TeilnehmerDie WM ist nicht nur das größte Turnier aller Zeiten, sondern auch das längste: Vom 11. Juni bis zum 19. Juli 2026 zieht es sich hin. Das sind satte fünfeinhalb Wochen oder 39 Tage. 48 Nationen nehmen teil, es finden unglaubliche 104 Partien statt. Das Finale steigt im Metlife-Stadion in East Rutherford in New Jersey, Anpfiff ist ebenfalls um 21 Uhr MESZ. Der offizielle Fifa-Name der Arena lautet wegen der Sponsorenrechte New-York-New-Jersey-Stadion, was aber außer Fifa-Funktionären niemanden interessiert.Modus der Fußball-WMDer Modus musste wegen der hohen Teilnehmerzahl angepasst werden. Deshalb gibt es nun ein Sechzehntelfinale nach der Gruppenphase, danach folgt das Achtelfinale. Aufgeteilt sind die 48 Teams in zwölf Vierergruppen. Die Gruppenersten und -zweiten kommen weiter, außerdem die acht besten Gruppendritten. Nach der Gruppenphase wird im K.-o.-System weitergespielt.Neue RegelnEiniges müssen Fans neben den gewohnten Regeln beachten: In einer Verlängerung darf ein sechster Spieler eingewechselt werden. Normalerweise sind fünf Auswechslungen während einer Partie erlaubt. Ein ausgewechselter Spieler hat zehn Sekunden Zeit, um das Feld zu verlassen. Bei einem Verstoß darf der eingewechselte Spieler erst verzögert den Platz betreten, sobald es nach mindestens einer Minute eine weitere Spielunterbrechung gibt. Die Acht-Sekunden-Regel gilt nicht nur für Torhüter, sondern auch für Einwürfe. Lässt ein Spieler sich zu viel Zeit, wechselt der Ballbesitz. Zudem erhält der Videoschiedsrichter erweiterte Zugriffsrechte, etwa bei Eckbällen und Gelb-Roten Karten, die überprüft werden.Pro Halbzeit wird es aufgrund der hohen Temperaturen in den USA, Mexiko und Kanada je eine Trinkpause geben. Die Partien werden sich also länger hinziehen.SpielorteDie WM-Partien werden an 16 Spielorten ausgetragen. Elf liegen in den USA (New Jersey, Boston, Philadelphia, Atlanta, Miami, Houston, Dallas, Kansas City, Los Angeles, Seattle, San Francisco), drei in Mexiko (Mexiko-Stadt, Monterrey, Guadalajara) und zwei in Kanada (Vancouver, Toronto).MaskottchenDrei Gastgeber heißt drei Maskottchen: Für Kanada läuft Elch Maple auf, für Mexiko der Jaguar Zayu und für die USA ist der Weißkopfseeadler Clutch am Start. Über Sinn und Zweck von WM-Maskottchen kann man trefflich streiten. Erinnert sei an Goleo, das Maskottchen des Sommermärchens, das ohne Hose daherkam. Die Lästereien ließen nicht lange auf sich warten. Dieses Mal ist kein Skandal bekannt.Tickets und die Fifa-Abzocke Die Fifa hat nach eigenen Angaben mehr als fünf Millionen Tickets verkauft. Der bisherige Zuschauerrekord stammt übrigens von der letzten WM in den USA 1994. Damals verfolgten über 3,5 Millionen Menschen die Spiele im Stadion. In diesem Jahr wird es also einen neuen Rekord geben.Dennoch ist die Hyperkommerzialisierung ein gewaltiges Ärgernis. Tickets kosten oft mehrere tausend Dollar und der Verkauf ist intransparent. Fans erhielten in den ersten Verkaufsphasen teils schlechtere Plätze als diejenigen, auf die sie sich beworben hatten. Günstige Plätze wurden lediglich in geringer Zahl angeboten.Im allgemeinen Verkauf setzt der Weltverband auf das Dynamic Ticketing. Die Preise richten sich nach Angebot, Nachfrage und Attraktivität des Spiels. So schwanken die Preise massiv zwischen mehreren hundert und tausend Dollar. Umgekehrt führt es dazu, dass für Spiele kleinerer Nationen die Karten deutlich günstiger werden, weil es nicht genug Interesse gibt. Längst nicht alle Partien werden ausverkauft sein. Auf ihrer Wiederverkaufsplattform kontrolliert die Fifa die Preise wiederum nicht, sodass hier teils astronomische Summen aufgerufen werden. Man bedenke: Die Fifa kassiert pro verkauftem Ticket auf der Wiederverkaufsbörse eine Provision von 15 Prozent.Die Verkaufsmethoden führten dazu, dass die Staatsanwaltschaften in New Jersey, New York und Kalifornien gegen den Weltverband ermitteln. Ausgang offen.GastfreundschaftMan kann nicht mehr so einfach in die USA einreisen, seit die Trump-Administration die Einreiseregeln massiv verschärft hat. Und es scheint sich die Befürchtung zu bewahrheiten, dass die Restriktionen zahlreiche Probleme verursachen, die wie ein dunkler Schatten über dem größten Gastgeberland liegen. So ließ die US-Grenzschutzbehörde einen somalischen Schiedsrichter wegen angeblicher Terrorkontakte nicht ins Land. Es mehren sich zudem Berichte über stundenlange Verhöre, Verzögerungen und Abweisungen. Die iranische Nationalelf und ihr Umfeld unterliegen scharfen Sicherheitsbestimmungen. Menschenrechtsorganisationen fürchten, dass die Migrationspolizei ICE Fans aufgreift. Aus Mexiko und Kanada hört man nichts Vergleichbares. Teuerste SpielerDas sind Lamine Yamal (Spanien) und Erling Haaland (Norwegen), die einen aktuellen Marktwert von 200 Millionen Euro haben. Die wertvollsten Deutschen sind Florian Wirtz und Jamal Musiala mit je 100 Millionen Euro. Bemerkenswert: Der deutsche Nationalspieler Alexander Pavlovic wird mit 90 Millionen Euro gehandelt.Jüngster und ältester SpielerDie WM ist ein Treffen hochbetagter Profis. 20 Spieler sind mindestens 37 Jahre alt oder älter. Schottlands Torhüter Craig Gordon ist mit 43 Jahren der Methusalem. Cristiano Ronaldo, 41, der mit seiner sechsten WM-Teilnahme Geschichte schreibt, sowie Guillermo Ochoa, Luka Modrić und Edin Dzeko (alle 40) sind ebenfalls vorne mit dabei. Manuel Neuer ist mit seinen 40 Jahren der sechstälteste Profi.DerJüngste Spieler ist Mexikos Gilberto Mora. Beim mexikanischen Auftaktspiel am 11. Juni ist er 17 Jahre alt. Insgesamt 22 Spieler sind 19 Jahre alt oder jünger. Jüngster Deutscher ist nach dem Ausfall von Lennard Karl der Leipziger Forzan Assan Ouedraogo. Er zählt gerade mal 20 Lenze.In welchen Ländern die meisten Nationalspieler aktiv sindDie meisten Profis verdienen ihr Geld in England. 200 der 1248 WM-Spieler sind in einer der Profiligen auf der Insel beschäftigt, die meisten in der Premier League. An zweiter Stelle steht Deutschland, wo 109 Profis spielen. Es folgen Spanien und Frankreich mit je 89 Akteuren und Italien mit 71. Insgesamt verteilen sich die Spieler auf 71 Ligen.Welche Klubs die meisten Nationalspieler stellenPep Guardiolas Manchester City stellt mit 19 Nationalspielern die meisten WM-Teilnehmer. Es folgen der FC Bayern München (18), FC Arsenal und Paris Saint-Germain (je 16) sowie der FC Barcelona (15).Titelverteidiger und FavoritenLionel Messi und seine Argentinier sind als Titelverteidiger nach Nordamerika gereist. Die Albiceleste gehört zu den Favoriten, allerdings ist es lange her, dass eine Nationalmannschaft den Titel verteidigt hat. Zuletzt gelang das Brasilien 1962. Bei den Buchmachern rangieren Spanien und Frankreich ganz oben, vor England und Brasilien. Deutschland zählt als Nation, die zu einer fußballerischen Mittelmacht geschrumpft ist, zum erweiterten Favoritenkreis. Dazu gehören auch die Niederlande und Portugal.Das erste Mal dabeiKap Verde, Usbekistan, Jordanien, Curaçao.SchiedsrichterDie Fifa hat einen deutschen Schiedsrichter nominiert: Felix Zwayer und sein Team (Linienrichter Christian Dietz und Robert Kempter, Videoschiedsrichter Bastian Dankert). Sie sind Teil der 52 Unparteiischen, 88 Assistenten und 30 Video-Referees. Erstmals sind sechs Frauen darunter.So wird Deutschland WeltmeisterWir geben uns der wilden Fantasie hin, dass Deutschland zum fünften Mal Weltmeister wird: Das DFB-Team wird in der Gruppe Erster und trifft in der Zwischenrunde auf die USA. Im Achtelfinale wird kurzerhand Frankreich aus dem Weg geräumt. Im Viertelfinale folgen die Niederlande als Gegner. Im Halbfinale trifft man auf Spanien und die Deutschen nehmen Rache für das Handspiel von Marc Cucurella im Viertelfinale der EM 2024. Im Finale spielt Deutschland gegen die Mannschaft von Thomas Tuchel, die heißt bekanntermaßen England. Und da gibt es die Revanche für das Wembley-Tor von 1966. Zur Erinnerung: 2018 in Russland und 2022 in Katar schied die deutsche Mannschaft jeweils nach der Vorrunde aus.Quellen:NDR, „Sportschau“, „ran“, „Bild“, „Kicker“, „Süddeutsche Zeitung“, „Tagesschau“, Fifa, „Transfermarkt“

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WM-Quiz: Wissen Sie’s? Welche Nation wurde nie im eigenen Land Weltmeister?

Zwölf Fragen, 20 Sekunden Zeit für jede Antwort: Unser Ratespiel zur Fußball-WM 2026 ist herausfordernd. Sind Sie clever und fix genug, um Quiz-Weltmeister zu werden?Zwölf Fragen, 20 Sekunden Zeit für jede Antwort: Unser Ratespiel zur Fußball-WM 2026 ist herausfordernd. Sind Sie clever und fix genug, um Quiz-Weltmeister zu werden?

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WM 2026: Zwölf Fragen bis zum Titel – wie weltmeisterlich sind Ihre Antworten?

Seit fast 100 Jahren wird die Fußball-WM ausgetragen, viel Zeit für Geschichte, Rekorde und Kurioses. Wie gut ist Ihr WM-Wissen? Hier erfahren Sie es. Doch Achtung, die Uhr tickt.Seit fast 100 Jahren wird die Fußball-WM ausgetragen, viel Zeit für Geschichte, Rekorde und Kurioses. Wie gut ist Ihr WM-Wissen? Hier erfahren Sie es. Doch Achtung, die Uhr tickt.

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Fragen und Antworten: Public Viewing bei der WM 2026: Das müssen Fans wissen

Viele WM-Spiele 2026 finden in Deutschland zu später Stunde statt. Das hat auch Folgen fürs Public Viewing. Was erlaubt ist und was nicht – Antworten auf die wichtigsten Fragen.Florian Wirtz schießt das DFB-Team in den USA zum WM-Titel – und in den deutschen Biergärten liegen sich die Menschen in den Armen. Auf ein Szenario dieser Art hoffen vor der Weltmeisterschaft in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko ab dem 11. Juni die Fußball-Fans in Deutschland. Doch wie läuft es dieses Mal mit Public Viewing unter freiem Himmel, wenn die Spiele auf der anderen Seite des Atlantiks in der deutschen Nacht angepfiffen werden? Antworten auf die wichtigsten Fragen.Ist Public Viewing bei den späten Spielen erlaubt?Eigentlich gilt in der Nachtzeit zwischen 22 und 6 Uhr der Lärmschutz. Die Bundesregierung und der Bundesrat haben für die WM aber eine Lockerung dieser Regeln möglich gemacht. Städte und Gemeinden können so Public-Viewing-Veranstaltungen auch in dieser Zeit erlauben. „Unser Ziel ist ein fairer Ausgleich zwischen Fußballfest und Lärmschutz“, sagte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD).Unterschiedliche Regeln je nach Stadt und RegionDas kann von Ort zu Ort unterschiedlich sein. Am besten können sich Fußball-Fans auf den Internetseiten der Städte oder Kommunen informieren. Auch die meisten Kneipen, Biergärten und Restaurants werden ihre Gäste mit Infos versorgen, ob und welche Spiele des Turniers sie in ihren Außenbereichen und Innenräumen zeigen wollen. In Berlin beispielsweise dürfen alle Spiele mit deutscher Beteiligung und das Finale im Freien zu jeder Zeit gezeigt werden. Für die restlichen Partien gibt es wiederum Regeln, die sich je nach Wochentag, Anstoßzeit und Bedeutung des Spiels unterscheiden. Für Fans der Türkei nicht ganz einfach, weil ihr Team in der Vorrunde mehrmals mitten in der deutschen Nacht antritt.Anders hält man es in Köln: Dort dürfen alle Spiele, die zwischen 6 und 22 Uhr angepfiffen werden, in voller Länge in der Außengastronomie gezeigt werden. Das bedeutet: Viele Spiele, auch der K.-o.-Runde, fallen raus. In der bayerischen Landeshauptstadt München dürfen die WM-Duelle im Außenbereich von Gaststätten bis 1 Uhr und wieder ab 6 Uhr gezeigt werden.Wann spielt Deutschland?Deutschland spielt in der Gruppe E gegen Curaçao (14. Juni), die Elfenbeinküste (20. Juni) und Ecuador (25. Juni). Das Spiel gegen Neuling Curaçao wird um 19.00 Uhr deutscher Zeit angepfiffen, die anderen beiden Partien um 22.00 Uhr. Die Spiele dürften also an den meisten Orten auch unter freiem Himmel gezeigt werden dürfen.Wird das Team von Julian Nagelsmann Gruppensieger, würde die erste K.o.-Runde am 29. Juni um 22.30 Uhr deutscher Zeit angestoßen werden. Das mögliche Achtelfinale dann am 4. Juli um 23 Uhr.Worauf muss ich achten, wenn ich zum Public Viewing will?Einige Gaststätten wollen nur Fans mit Reservierungen einlassen, andere wiederum gar keine Reservierungen annehmen. Vuvuzelas, Trommeln, Tröten und Pfeifen sind in den Außenbereichen vielerorts verboten. Nach dem Abpfiff der späten Spiele müssen die Veranstalter das Public Viewing normalerweise schnell beenden.2026 kein Public Viewing auf Berlins Fanmeile – auch andere Großstädte verzichtenNein, auf der Straße des 17. Juni im Herzen der Hauptstadt wird es dieses Mal anders als bei vorherigen Turnieren keine große Fußball-Party geben. Nach Angaben der Senatsverwaltung für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt gab es keinen Antrag eines privaten Betreibers für eine solche Fanmeile. Auch das beliebte Public Viewing auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg wird es bei dieser WM nicht geben: eine Kostenfrage. Insgesamt scheint es weniger ganz große Events zu geben. In München, Nürnberg, Augsburg, Regensburg und Ingolstadt sind keine offiziellen Fanfeste geplant. Eine Ausnahme ist die Arena auf Ewald in Herten (Nordrhein-Westfalen), wo bis zu 10.000 Fans unter anderem alle deutschen Vorrundenspiele schauen können. Zeigen Restaurants und Kneipen die WM-Spiele im Freien?Die wichtigsten Spiele sicherlich. Doch der Deutsche Hotel- und Gastronomieverband weist auch auf die zusätzlichen Kosten für die Gastronomen hin. „Beispielsweise für Übertragungstechnik, Personal – und Lizenzierungen“, wie Hauptgeschäftsführerin Jana Schimke erklärt. Ob sich ein Fußball-Angebot im Freien für die Betriebe lohne, hänge auch stark von den Anstoßzeiten und vom Wetter ab.Private Party auf dem Balkon oder im Garten – ist das erlaubt?Die Ausnahmen vom Lärmschutz gelten nur für öffentliche Veranstaltungen. Für den Grillabend mit Freunden bleiben die jeweils geltenden Regeln. Wer also in einer lauen Nacht den Fernseher für Haiti gegen Schottland auf den Balkon stellen möchte, sollte seine Nachbarn mindestens vorwarnen und auf die Lautstärke achten.

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Fußball-Weltmeisterschaft: Mit diesen Spielern will Nagelsmann den WM-Jackpot knacken

„Ich bin mega heiß, die Jungs sind mega heiß“, sagt Trainer Julian Nagelsmann – denn der WM-Kader 2026 steht fest. Diese 26 Nationalspieler fahren mit.Sie wollen nach dem fünften Stern greifen, und Trainer Julian Nagelsmann lässt bei der Benennung des WM-Kaders daran keinen Zweifel. Einige Nominierungen kamen nicht überraschend, und doch gab es Entscheidungen, die unerwartet kamen. Wer für Deutschland zur WM fährt, sehen Sie in der Bildergalerie oben.Mit einer ausführlichen Erklärung für die spektakuläre Rückkehr von Manuel Neuer und einem großen Lob für den zur Nummer 1b degradierten Oliver Baumann hat der Fußball-Bundestrainer seine Torwart-Entscheidung für das XXL-Turnier in den USA, Mexiko und Kanada verteidigt.„Jeder weiß, welche Aura Manu umgibt. Wir planen mit ihm als Nummer eins. Die Entscheidung steht so und ist in meinen Augen die richtige“, sagte Nagelsmann über den deutschen Rekordtorwart bei der Präsentation der 26 Spieler der Nationalmannschaft für die WM vom 11. Juni bis 19. Juli.Nationaltrainer verteidigt Torwart-EntscheidungLässig im DFB-Outfit mit den vier Weltmeister-Sternen auf der Brust hatte der 38-Jährige auf dem Podium in der Futsal-Halle der DFB-Akademie Platz genommen. Und natürlich kamen schnell die Fragen zu Neuer und Baumann, der lange als WM-Nummer eins galt.„Oli ist ein absoluter Teamplayer, ein ganz toller Mensch, der die Mannschaft nie im Stich lassen wird und der, wenn er Einsätze bekommt, weil der Manu Probleme hat, das herausragend machen wird. Das weiß Oli, das weiß ich, und darauf sind wir alle vorbereitet“, lobte Nagelsmann den Hoffenheimer.Nagelsmann über WM-Kader: „Die internen Diskussionen sind vorbei“Nach vielen öffentlichen Debatten und Indiskretionen, die wie im Falle des Kölners Said El Mala, der doch nicht zur WM fährt, nicht zutrafen, blickte Nagelsmann nun nach vorn. „Die internen Diskussionen sind vorbei. Die Vorfreude ist groß. Ich bin mega heiß, die Jungs sind mega heiß“, sagte er.Da der Freiburger Matthias Ginter den Sprung in die Auswahl nicht schaffte, ist Neuer der einzige verbliebene Weltmeister von 2014. Eine Kehrtwende im Fall Neuer schien lange ausgeschlossen, doch in der Vorwoche sickerten erste Infos durch. Bei seinem Auftritt im ZDF-„Sportstudio“ am Samstag wich Nagelsmann noch allen Fragen aus. Dass die Kommunikation immer perfekt gewesen sei, wollte er nicht behaupten, merkte der Bundestrainer selbstkritisch an.Neuer selbst hatte bis zuletzt immer wieder glaubhaft betont, sein Rücktritt aus der Nationalelf sei in Stein gemeißelt. Verkündet hatte er ihn freilich vor zwei Jahren auch in der Annahme, dass Nagelsmann fortan auf Marc-André ter Stegen als Nummer eins setzen würde. Das war tatsächlich der Plan des Bundestrainers. Dieser wurde aber von mehreren schweren Verletzungen ter Stegens durchkreuzt.Das eröffnete Baumann eine unverhoffte Chance. Der Hoffenheimer war ein sicherer Rückhalt während der gesamten WM-Qualifikation im zweiten Halbjahr 2025 und stieg zur Nummer eins auf. Nun muss er die Rückstufung akzeptieren. „Aber er hat sich auch in dem Telefonat, es war ja nicht nur eins, es waren mehrere, extrem committed gegenüber der Mannschaft, dass er sie nie im Stich lassen würde“, sagte Nagelsmann.Neuer drin, El Mala rausAngeführt wird das Aufgebot von Kapitän Joshua Kimmich. Seine Stellvertreter Kai Havertz und Antonio Rüdiger sind nach langen Verletzungen rechtzeitig wieder in WM-Verfassung, wie auch der Dortmunder Felix Nmecha. Jüngster Akteur im Aufgebot war eigentlich Bayern-Teenager Lennart Karl mit 18 Jahren und der Erfahrung von zwei Länderspielen. Nachdem sich der Youngster verletzte, wurde der Leipziger Leipziger Assan Ouédraogo nachnominiert.Der ein Jahr ältere El Mala fährt doch nicht zur WM, entgegen anderer Meldungen aus Köln. Der 19-Jährige hat noch kein Länderspiel bestritten, aber erheblichen Anteil am Klassenerhalt des 1. FC Köln gehabt. Den Sprung ins Aufgebot schafften die in diesem Jahr bisher nicht berücksichtigten Maximilian Beier und Nadiem Amiri.Für den Münchner Tom Bischof war hingegen kein Platz frei. Dennoch stellt der FC Bayern mit sieben Spielern den größten Block vor vier Stuttgartern und vier Dortmundern.In der Gruppenphase spielt die Nationalmannschaft am 14. Juni in Houston gegen Curaçao, am 20. Juni im kanadischen Toronto gegen die Elfenbeinküste und am 25. Juni in East Rutherford gegen Ecuador. Das Teamquartier wird in Winston-Salem im US-Bundesstaat North Carolina bezogen.

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Rückblick: „Glorioser Vormarsch“ und „Wunder von Maracanã“: Die deutschen WM-Siege im stern

1954, 1974, 1990, 2014 – schon viermal versetzte die deutsche Nationalmannschaft das Land in einen WM-Freudentaumel. Ein Rückblick auf die stern-Titelseiten zu den Triumphen.Kann DFB-Kapitän Joshua Kimmich am 19. Juli in New Jersey den WM-Pokal in die Höhe stemmen? Holt Deutschland den fünften Stern? Sicher ist das nicht. Klar ist jedoch: Ein Triumph bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada würde eine enorme Begeisterung im Land auslösen – und das DFB-Team erneut weltweit auf die Titelseiten bringen.stern-Titelblätter zu den WM-TriumphenBern 1954, München 1974, Rom 1990 und Rio de Janeiro 2014 – viermal krönte sich die deutsche Nationalmannschaft zum Weltmeister. Viermal begleitete der stern diese Triumphe: mit großen Reportagen, eindrucksvollen Fotos und prägenden Titelseiten. Gehen Sie in der Bildergalerie auf Zeitreise – zu den größten WM-Erfolgen des DFB.

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Fußball-WM 2026: Ökonom lag dreimal richtig – diese Nation soll jetzt Weltmeister werden

Mit seinem Modell prognostizierte Joachim Klement die Sieger der Fußball-WM 2014, 2018 und 2022. Welche Nation ihm zufolge 2026 das Rennen macht.Eigentlich wollte Joachim Klement Prognosen von Ökonomen ad absurdum führen und entwarf aus diesem Grund ein Prognosemodell für Fußball-Weltmeisterschaften. Er ging davon aus, dass sich auf Grundlage solcher Kalkulationen keine seriöse Vorhersage treffen lässt – und wurde eines Besseren belehrt.„Ökonomen überschätzen sich permanent“, sagt Klement im Interview mit „11 Freunde“. Sie glaubten, Prognosen aufstellen zu können, von denen sie keine Ahnung hätten – beispielsweise für Fußballergebnisse. Da Klement sich daran störte, entwickelte er sein Modell. Anfangs sei es eine „Schnapsidee“ gewesen. „Doch dann ist der größte anzunehmende Unfall passiert: Ich lag richtig. Und dann lag ich wieder richtig. Und dann lag ich nochmal richtig.“Klement sagte mithilfe seines Modells folgende Fußball-Weltmeister korrekt voraus: Deutschland 2014, Frankreich 2018 und Argentinien 2022. Wie hat er das geschafft?Diese Nation wird laut dem Modell WeltmeisterDas Modell basiert auf vier wirtschaftlichen und sportlichen Faktoren, die in die Berechnung einfließen. Dazu zählen die Bevölkerungsgröße als Maß für den Talentpool eines Landes und der Wohlstand beziehungsweise das Bruttoinlandsprodukt pro Kopf als Indikator für eine erfolgreiche Nachwuchsförderung. Weitere Faktoren sind das Klima als Voraussetzung für Fußballtraining und -spiele über das ganze Jahr verteilt sowie die Fifa-Weltrangliste – sie soll die Stärke der Spielergeneration einer Nation abbilden.„Alle sozioökonomischen Faktoren werden zusammengenommen und geben ein Stärkeranking für jedes Team“, sagt Klement „Focus Online“. „Wenn ich da aufhören würde, dann wäre das Ergebnis sehr einfach. Das aktuell stärkste Team, Frankreich, würde die Weltmeisterschaft gewinnen.“ Klement jedoch zieht die verschiedenen Faktoren heran und kommt dadurch zu einem überraschenden Ergebnis: Laut dem Modell des Ökonomen gewinnen die Niederlande die Fußball-WM 2026.„Ich war etwas überrascht, als mein Modell und die Simulationen ergaben, dass die Niederlande gewinnen würden“, sagt Klemet dem Sender SBS News. Besonders, weil die Niederländer laut der Simulation einen „sehr, sehr schwierigen Weg ins Finale vor sich haben.“DFB-Team bei WM 2026 früh raus?Für die deutsche Nationalmannschaft und Bundestrainer Julian Nagelsmann hat Klement schlechte Nachrichten: „Es tut mir leid, das sagen zu müssen: Aber im Achtelfinale ist gegen die Franzosen Feierabend“, sagt er gegenüber „11 Freunde“. Der Ökonom gehe zwar davon aus, dass Deutschland ohne Probleme als Gruppensieger in die K.o.-Phase einzieht und auch die USA im Sechzehntelfinale schlägt. Es sei aber unausweichlich, dass das DFB-Team auf Frankreich trifft. „Und die sind den Deutschen nach meinen Variablen klar überlegen.“Besonders überrascht zeigt sich Klement über seine Prognose, dass Japan im Sechzehntelfinale den fünfmaligen Weltmeister Brasilien rausschmeißen soll. Er habe „gedacht, das kann nicht wahr sein“, berichtet Klement dem „Focus“. Der Ökonom betont aber auch, dass seine Berechnungen den Ausgang eines Spiels nur zu ungefähr 50 Prozent erklären könnten. Der Rest sei Glück und Tagesform.Hinweis: Dieser Artikel erschien erstmals am 1. Juni 2026.

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WM in Italien: Was wurde aus den Weltmeistern von 1990?

Ein neuer Kinofilm blickt auf den deutschen WM-Titel 1990 in Italien zurück. Unsere Fotostrecke zeigt, was die Weltmeister nach ihrer erfolgreichen Karriere machten.Der Elfmeter von Andreas Brehme, Kapitän Lothar Matthäus mit dem WM-Pokal, der einsame Franz Beckenbauer auf dem Rasen des Olympiastadions. Genau 35 Jahre sind diese Szenen nun her – 1990 wurde Deutschland in Rom durch ein 1:0 im Finale gegen Argentinien zum dritten Mal Weltmeister.Für die Spieler, die bei der Weltmeisterschaft in Italien dem DFB-Kader angehörten, war es der größte Erfolg ihrer fußballerischen Karriere. Nur wenige von ihnen standen nach der sportlichen Karriere weiter im Rampenlicht und konnten an ihre glanzvollen Momente auf dem Rasen anknüpfen. Der persönliche Kontakt blieb aber bestehen, die Spieler von damals treffen sich noch regelmäßig. In der Doku „Ein Sommer in Italien“, die an diesem Montag ins Kino kommt, blicken die Stars noch einmal auf ihren Triumph zurück. Auch unveröffentlichte Aufnahmen von 1990 sind zu sehen.Wie der Werdegang der Weltmeister von 1990 weiter verlief, sehen Sie in unserer Fotostrecke. Tatsächlich gibt es gerade mal eine Handvoll Spieler, die nach ihrem Karriereende über längere Zeit als Trainer oder Funktionär aktiv waren. Und ausgerechnet Andreas Brehme, Schütze des entscheidenden Elfmetertores im Finale, ist bereits gestorben. Auch Teamchef Franz Beckenbauer und Stürmer Frank Mill sind mittlerweile tot. Weltmeister von 1990: Nach dem Titel ging es abwärtsDanach gewann Deutschland nur noch einmal den WM-Titel – 2014 in Brasilien. Wie es für die Weltmeister von Rio weiterging, erfahren Sie hier. Die berühmte Prophezeiung von Franz Beckenbauer, Deutschland werde nach der Wiedervereinigung und mit den Top-Spielern aus der DDR „über Jahre unschlagbar sein“, bewahrheitete sich nicht. Als Titelverteidiger schied die Nationalelf 1994 in den USA im Viertelfinale aus. Zwar holte Deutschland 1996 noch einmal den EM-Titel, danach folgten jedoch sehr magere Jahre. Erst mit der Fußball-WM 2006, dem „Sommermärchen“ im eigenen Land, ging es wieder aufwärts und die Ära einer neuen, erfolgreichen Mannschaft begann.

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Turnier in drei Ländern: So sehen die Maskottchen der Fußball-WM 2026 aus

Die Fifa hat die offiziellen Maskottchen für die WM im kommenden Jahr vorgestellt. Erstmals richten drei Länder das Turnier aus – jedes bekommt seine eigene Figur.Im Sommer 2026 findet die Fußball-WM erstmals in drei Ländern statt. Die USA, Kanada und Mexiko richten das Turnier gemeinsam aus. Dementsprechend gibt es auch drei Maskottchen.Die Fifa hat die tierischen Glücksbringer offiziell vorgestellt: Es sind ein Elch, ein Jaguar und ein Weißkopfseeadler mit den Namen Maple, Zayu und Clutch. Die drei Tiere verkörpern jeweils die Eigenheiten des Landes, für das sie stehen. Als Torwart, Mittelfeldspieler und Stürmer sollen sie außerdem die Fußballspieler, die bei der WM antreten, symbolisieren. Zudem wurde auf jedes der Maskottchen eine Legende zugeschnitten, die die Werte des Turniers widerspiegeln soll.Fußball-WM: Maskottchen gibt es seit 1966„Maple, Zayu und Clutch sind voller Freude, Energie und Zusammengehörigkeitsgefühl, genau wie die Weltmeisterschaft selbst“, erklärte Fifa-Präsident Gianni Infantino bei der Vorstellung via Social Media. „Die drei Maskottchen spielen eine zentrale Rolle in der unglaublichen, unterhaltsamen Atmosphäre, die wir für dieses bahnbrechende Turnier schaffen. Sie werden die Herzen erobern und in Nordamerika und auf der ganzen Welt für Jubel sorgen. Ich kann sie mir schon auf den T-Shirts der Kinder vorstellen und wie sie Fußballlegenden abklatschen.“Zwar wird zum ersten Mal eine Fußball-WM in drei Ländern ausgetragen, drei Maskottchen gab es bei einer Weltmeisterschaft aber bereits: die computergenerierten Figuren Ato, Kaz and Nik bei der WM 2002 in Japan und Südkorea. Seit 1966 wählt die Fifa für jedes Turnier ein offizielles Maskottchen aus. Nicht immer kommen diese aber bei den Zuschauern gut an. Goleo, das Maskottchen für das „Sommermärchen“ 2026 in Deutschland, erhielt beispielsweise wenig schmeichelhafte Kritiken. Wie Maple, Zayu und Clutch von den Fans aufgenommen werden, bleibt abzuwarten. Die WM in den USA, Kanada und Mexiko findet vom 11. Juni bis zum 19. Juli statt. Erstmals treten 48 Teams an.Quelle: Fifa

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WM 2026: Das sind die drei Maskottchen der Fußball-Weltmeisterschaft

Mit der WM 2026 findet erstmals ein Turnier in drei Gastgeberländern statt. Das heißt auch: Es gibt drei Maskottchen – eines für jedes Land. Die Fifa hat besondere Ziele mit ihnen.Drei Gastgeberländer wird es bei der WM 2026 geben: die USA, Kanada und Mexiko. Und jedes bekommt vom Weltverband Fifa ein eigenes Maskottchen spendiert. Es geht tierisch zu.Maple der Elch wird Kanada vertreten, Zayu der Jaguar Mexiko und der Weißkopfseeadler Clutch die USA. Sie sollen „die lebendige Kultur, die Tradition und den Charakter der jeweiligen Länder“ repräsentieren, schreibt die Fifa, „und stehen für Einheit, Vielfalt und die gemeinsame Begeisterung für den Fußball“. Fifa will Maskottchen der WM 2026 vermarktenDas sind blumige Marketingworte und tatsächlich hat die Fifa mit den drei tierischen Repräsentanten ein bisschen mehr vor, als sie nur in den 16 verschiedenen Stadien des Turniers als „Stimmungskanonen“ (Fifa) auflaufen zu lassen. „Um gezielt auch junge Fans anzusprechen, sind Maple, Zayu und Clutch die ersten spielbaren FIFA-Turniermaskottchen“, schreibt der Weltverband. Sie sollen in Videospielen auftauchen. Als wäre das noch nicht genug, um dem jungen, zahlenden Publikum den Fußball näherzubringen, hat sich die Fifa noch drei kleine Hintergrundgeschichten zu den Maskottchen einfallen lassen. Das sind sie:Maple ist laut Weltverband nicht nur Elch, sondern auch „Street-Style-Künstler, Musikfan und ein leidenschaftlicher Torhüter“ und glänzt obendrein durch „Kreativität, Beharrlichkeit und Individualität“. Die ein oder andere „legendäre Parade“ soll er in der Vergangenheit ebenfalls schon ausgepackt haben. Unabhängig überprüfen ließ sich das nicht. Daneben zeigt er aber auch für Elche typisches Verhalten und „streift durch alle Provinzen und Territorien Kanadas“.Zayu ist der Stürmer des Trios und – wie für Jaguare üblich – sehr wendig und flink. Die Fifa beschreibt die Raubkatze, die aus dem Dschungel kommt, als große Tänzerin, die gerne isst und mexikanische Traditionen lebt. Zayu trage „Mexikos Herz mit Stolz in sich“.Clutch trägt die Kapitänsbinde und spielt im Mittelfeld der Maskottchen. Ein viertes Gastgeberland hätte der Aufstellung nicht geschadet, dann wäre auch noch eine Verteidigung mit dabei. So muss man sich Clutch wohl eher als Sechser vorstellen, der verteidigt und kreativ nach vorne arbeitet. Immerhin kann er fliegen und sich so schnell über den Platz bewegen.

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WM 2026: Das sind alle Fußball-Weltmeister von 1930 bis heute

Die Fußball-WM 2026, die in den USA, Kanada und Mexiko stattfindet, ist die 23. in der Geschichte des Sports. Ein Rückblick auf die bisherigen Gewinner.Bei 22 Fußball-Weltmeisterschaften, die bislang veranstaltet wurden, könnte man meinen, es gebe viele verschiedene Nationen, die eine Trophäe ergattern konnten. So ist es aber nicht. Erst acht Länder haben es in der Vergangenheit geschafft, ein Turnier als Sieger zu verlassen: Brasilien, Deutschland, Italien, Argentinien, Frankreich, Uruguay, England und Spanien.Rekord-Weltmeister ist wenig überraschend Brasilien mit fünf Titeln, gefolgt von Deutschland mit vier Titeln. Der Ur-Weltmeister ist Uruguay, welches das allererste Turnier 1930 nicht nur selbst beherbergt, sondern am Ende auch gewonnen hat. Uruguay klingt wie ein Exot auf der Siegerliste? Mitnichten! Auch 1950 packten die Südamerikaner die Trophäe bei der Abreise mit ins Gepäck und lassen damit in der Gesamtrangliste die beiden stolzen Fußballnationen England und Spanien hinter sich, die bislang jeweils erst eine WM gewinnen konnten.Die Liste aller Fußball-Weltmeister:1930 in Uruguay: Uruguay (nach 4:2 gegen Argentinien)1934 in Italien: Italien (nach 2:1 n. V. gegen die Tschechoslowakei)1938 in Frankreich: Italien (nach 4:2 gegen Ungarn)1950 in Brasilien: Uruguay (nach 2:1 gegen Brasilien in der Finalrunde)1954 in der Schweiz: Bundesrepublik Deutschland (nach 3:2 gegen Ungarn)1958 in Schweden: Brasilien (nach 5:2 gegen Schweden)1962 in Chile: Brasilien (nach 3:1 gegen die Tschechoslowakei)1966 in England: England (nach 4:2 n. V. gegen Deutschland (BRD))1970 in Mexiko: Brasilien (nach 4:1 gegen Italien)1974 in Deutschland (BRD): Deutschland (BRD) (nach 2:1 gegen die Niederlande)1978 in Argentinien: Argentinien (nach 3:1 n. V. gegen die Niederlande)1982 in Spanien: Italien (nach 3:1 gegen Bundesrepublik Deutschland )1986 in Mexiko: Argentinien (nach 3:2 gegen Bundesrepublik Deutschland )1990 in Italien: Bundesrepublik Deutschland (nach 1:0 gegen Argentinien)1994 in den USA: Brasilien (nach 0:0 n. V. und 3:2 i. E. gegen Italien)1998 in Frankreich: Frankreich (nach 3:0 gegen Brasilien)2002 in Südkorea/Japan: Brasilien (nach 2:0 gegen Deutschland)2006 in Deutschland: Italien (nach 1:1 n. V. und 5:3 i. E. gegen Frankreich)2010 in Südafrika: Spanien (nach 1:0 n. V. gegen die Niederlande)2014 in Brasilien: Deutschland (nach 1:0 n. V. gegen Argentinien)2018 in Russland: Frankreich (nach 4:2 gegen Kroatien)2022 in Katar: Argentinien (nach 3:3 n. V. und 4:2 i. E. gegen Frankreich)

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