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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Fußball-Serie: Schauspieler aus „Ted Lasso“ erhält Vertrag als Profifußballer

Bekannt ist er als Sonnenschein aus der Serie „Ted Lasso“, jetzt will Schauspieler Cristo Fernández auch seiner zweiten Leidenschaft erfolgreich nachgehen – als Fußballer.In der Serie „Ted Lasso“ spielt Cristo Fernández den Fußballer Dani Rojas – immer positiv, motiviert, manchmal auch etwas naiv. Sein Lebensmotto lautet: „Fútbol is life“.Seine Fähigkeiten vom Bildschirm überträgt der Schauspieler auch auf den Rasen: Im Alter von 35 Jahren hat Fernández einen Vertrag als Profifußballer erhalten. Der US-amerikanische Zweitligist El Paso Locomotive FC, beheimatet in Texas, hat den Mexikaner verpflichtet. Auch im echten Leben läuft Fernández als Stürmer auf.„Ted Lasso“-Schauspieler musste Karriere nach Verletzung beendenFür Fernández geht damit ein Lebenstraum in Erfüllung. „Mein inneres Kind ist sehr glücklich“, sagte er der „Washington Post“. Eigentlich hatte seine Karriere aufgehört, bevor sie wirklich begonnen hatte. Fernández spielte als vielversprechendes Talent in einer mexikanischen Jugendliga und machte sich Hoffnungen auf eine Laufbahn als Profifußballer. Nach einer Knieverletzung musste er diesen Traum jedoch aufgeben.Er zog nach London und konzentrierte sich fortan auf die Schauspielerei. In der Rolle als Dani Rojas konnte er seine beiden Leidenschaften verbinden. Nun wagt er überraschend noch einmal eine Rückkehr auf den Fußballplatz.„Fußball war schon immer ein wichtiger Teil meines Lebens und meiner Identität, und egal, wohin mich das Leben geführt hat, der Traum vom Profifußball hat mein Herz nie wirklich verlassen“, sagte er laut einer Mitteilung seines neuen Vereins.Ein Spieler wie jeder andereJunior Gonzalez, der Trainer von El Paso Locomotive FC, betont, dass es sich bei der Verpflichtung des international bekannten Schauspielers nicht nur um einen PR-Stunt handelt. „Er ist ein Angreifer, ein Torjäger, ähnlich wie in seiner Rolle in Ted Lasso“, beschreibt er seinen neuen Spieler. „Cristo ist eine großartige Verstärkung für unseren Kader und verleiht unserem Angriff zusätzliche Durchschlagskraft.“Vor seiner Verpflichtung hat Fernández zwei Monate lang zur Probe mit der Mannschaft trainiert. Für seine Einsatzzeiten werde er sich wie jeder andere Spieler auch arbeiten müssen, sagt Trainer Gonzalez.Quellen: El Paso Locomotive FC, „Washington Post“

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Eishockey-WM: 1:6-Debakel gegen Schweiz: Eishockey-Team wie ein Absteiger

Fünf Gegentore in einem Drittel, null Punkte und nur zwei Tore nach drei Spielen: Die Eishockey-Nationalmannschaft erlebt gegen die Schweiz ein historisches WM-Debakel.Die Offensive eines Absteigers, katastrophale Fehler und kaum Impulse von der Trainerbank: Ein Jahr vor der Heim-WM droht dem deutschen Eishockey ein Fiasko bei der Weltmeisterschaft in der Schweiz. Beim 1:6 (0:0, 0:5, 1:1) am Montag in Zürich kassierte die Auswahl von Bundestrainer Harold Kreis die höchste WM-Niederlage gegen die Schweiz seit 89 Jahren. Nach drei Spielen ist der Vize-Weltmeister von 2023 noch immer punktlos. Das Minimalziel Viertelfinale ist nun in ganz weiter Ferne. Mit null Punkten und einem Torverhältnis von 2:11 nach drei Partien ist die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes in der Gruppe A derzeit nicht konkurrenzfähig. "Es ist eine große Frustration da. Wir haben uns alle mehr vorgenommen", sagte Kapitän Moritz Seider von den Detroit Red Wings bei MagentaSport: "Wir sind völlig auseinander gefallen. Dann kommt so ein Spiel zustande." Immerhin kann der DEB als WM-Ausrichter 2027 nicht absteigen. Mit vier Siegen in den ausstehenden Partien hat Deutschland sogar noch eine Viertelfinal-Chance. Doch mit den bisherigen Leistungen sind Erfolge gegen Titelverteidiger und Olympiasieger USA am Mittwoch (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport), Ungarn, Österreich und Großbritannien unwahrscheinlich. Nur im ersten Drittel auf AugenhöheDie Reaktion der Mannschaft nach den beiden Niederlagen gegen Finnland (1:3) und Lettland (0:2) war im ersten Drittel noch positiv. Dann folgte der Einbruch. Die favorisierten Schweizer mit sechs NHL-Stars um Kapitän Roman Josi wirkten über das Tempo der Deutschen fast überrascht. Doch die deutsche Offensive zeigte sich einmal mehr bei der WM als harmlos. Keine weitere Mannschaft im Turnier hat so eine schlechte Tor-Ausbeute.Gegentor in ÜberzahlEs folgte das Albtraum-Drittel: Zweimal hatte die DEB-Auswahl im zweiten Durchgang die Chance, in Überzahl endlich den dringend benötigten Treffer zu erzielen. Dann gaben die Schweizer NHL-Cracks dem Erzrivalen eine Lehrstunde. Denis Malgin traf sogar in deutscher Überzahl zum 0:1 (26. Minute). Das Gegentor schockte die deutsche Mannschaft spürbar. Innerhalb von 35 Sekunden machten Sven Andrighetto (29.) und Christoph Bertschy (30.) aus einem zuvor ausgeglichenen Spiel eine klare Sache. Trotzdem verzichtete Bundestrainer Kreis auf eine Auszeit.Die Schweiz blieb mit ihren Nordamerika-Stars in Torlaune. Nico Hischier (38.) und Josi (39.) machte mit einem weiteren Doppelpack das deutsche Debakel im Mitteldrittel perfekt. Aus neun Schüssen machte die Schweiz fünf Treffer. Weiterhin gab es keine Auszeit vom Bundestrainer, der auch Jonas Stettmer überraschend im Schlussdrittel im Tor beließ.Der Berliner Meistergoalie vertrat bei seinem DEB-Debüt diesmal NHL-Keeper Philipp Grubauer, der 24 Stunden nach dem 0:2 gegen Lettland eine Pause bekam. "Das war ein schwieriges Spiel. Mein Debüt habe ich mir natürlich anders vorgestellt", sagte Stettmer, der sogar eine noch höhere Niederlage mit seinen starken Paraden verhinderte. Der Gastgeber und WM-Mitfavorit Schweiz hatte allerdings noch längst nicht genug. Andrighetto mit seinem zweiten Treffer sorgte für das 0:6 (46.). Tiffels betrieb nur noch Ergebniskosmetik. Am Debakel änderte auch sein Treffer nichts mehr.

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WM 2006: Hätten Sie die Helden des Sommermärchens alle erkannt?

2006 entfachte die deutsche Nationalmannschaft bei der Fußball-WM große Euphorie. 20 Jahre später haben sich die Helden des „Sommermärchens“ getroffen. So sehen sie heute aus.Nein, zum Titel hat es damals nicht ganz gereicht. Gefeiert wurde die deutsche Nationalelf 2006 trotzdem wie ein Weltmeister. Denn die Mannschaft hatte in nur wenigen Wochen bei der Heim-WM eine Euphorie entfacht, für die schnell der Begriff „Sommermärchen“ gefunden wurde. Gestartet war Deutschland als Außenseiter. Kaum jemand hatte dem unerfahrenen Team eine ernsthafte Chance eingeräumt. Doch der Juni 2006 brachte eine Überraschung: Cheftrainer Jürgen Klinsmann hatte die Spieler auf den Punkt motiviert und ihnen Zuversicht eingeimpft. Sein Assistent Jogi Löw hatte die entsprechende Taktik ausgetüftelt. Jürgen Klinsmann entfachte das „Sommermärchen“Das Resultat war erstaunlich: Die bis dato für ihren Rumpelfußball bekannte deutsche Mannschaft kickte sich mit erfrischendem Offensivspiel in die Herzen der Nation. Der 4:2-Erfolg im Eröffnungsspiel gegen Costa Rica entfachte eine Euphorie, die das Team im weiteren Turnierverlauf zu weiteren Erfolgen gegen Polen, Ecuador und Schweden beflügelte. Im Viertelfinale konnte sogar Favorit Argentinien in einem dramatischen Elfmeterschießen ausgeschaltet werden. Erst im Halbfinale mussten sich die Klinsmänner dem späteren Weltmeister Italien geschlagen geben – nach Verlängerung. Der bitteren Niederlage zum Trotz wurden die Spieler gefeiert wie Helden. Zu Recht. Das Team um Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger und Philipp Lahm weckte Gefühle, die in Deutschland äußerst selten auftreten: Freude, Leidenschaft, Euphorie.Das sind die Spieler von 200620 Jahre nach dem unvergessenen Turnier sind die Helden dieses Erfolges zusammengetroffen. Auch wenn seither viel Zeit vergangen ist, haben sich die Helden dieses goldenen Sommers gut gehalten: In der hinteren Reihe strahlen Thomas Hitzelsberger, Gerald Asamoah, Abwehrrecke Per Mertesacker, Arne Friedrich und Marcell Jansen (v.l.). In der mittleren Reihe stehen Jens Nowotny, Teammanager Oliver Bierhoff, „Capitano“ Michael Ballack, Co-Trainer Joachim Löw, Torwarttrainer Andreas Köpke und Chefcoach Jürgen Klinsmann. Ganz vorne: Torwart Jens Lehmann, Flügelflitzer David Odonkor, Bernd Schneider, Philipp Lahm und Torwart Timo Hildebrand. Einige der Protagonisten fehlen, darunter die Stürmer Miro Klose, Oliver Neuville und Lukas Podolski, Bastian Schweinsteiger, Torsten Frings, Tim Borowski und Ersatz-Keeper Oliver Kahn.Der Anlass für das Treffen im fränkischen Herzogenaurach war die dreiteilige ZDF-Doku „Mission Sommermärchen“. Darin schildern die Filmemacher Simone Schillinger und Florian Nöthe die zwei Jahre vor dem Turnier, beginnend mit dem Amtsantritt von Jürgen Klinsmann als Bundestrainer. Am 30. Mai wird die Serie im ZDF ausgestrahlt, ab dem 20. Mai ist sie in der ZDF-Mediathek abrufbar.

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Fußball in Spanien: Mourinho kurz vor Rückkehr zu Real Madrid

Die Rückkehr von José Mourinho zu Real Madrid soll bereits beschlossene Sache sein. Eine Bestätigung der Königlichen steht noch aus. Bekommt der Trainer die Real-Stars in den Griff?Startrainer José Mourinho steht einem Bericht zufolge kurz vor der Rückkehr zum spanischen Fußball-Rekordmeister Real Madrid. Wie Transferexperte Fabrizio Romano mitteilte, haben sich die Königlichen mit dem Portugiesen auf einen Zwei-Jahres-Vertrag geeinigt. Nach dem Spiel gegen Athletic Bilbao am nächsten Samstag soll Mourinho demnach den Kontrakt unterschreiben. Von Real gab es bislang keine Bestätigung.Mourinho, der aktuell Benfica Lissabon trainiert, hatte die Madrilenen bereits zwischen 2010 und 2013 trainiert. Dabei gewann er 2011 den spanischen Pokal und 2012 die Meisterschaft.Real-Präsident Florentino Pérez gilt als großer Anhänger von Mourinho, dessen Vertrag bei Benfica noch ein Jahr läuft. Der Trainer soll aber eine Ausstiegsklausel besitzen und wollte sich zu seinem möglichen Abschied von Portugals Rekordchampion zuletzt nicht konkret öffentlich äußern. Mit Benfica hatte "The Special One" in dieser Saison die Meisterschaft verpasst.Kein Erfolg mit Xabi Alonso und ArbeloaDer 63-Jährige folgt in Madrid auf Alvaro Arbeloa, der die Königlichen auch nicht zurück in die Erfolgsspur führen konnte und am Ende ohne Titel blieb. In der Königsklasse war der Hauptstadt-Club im Viertelfinale an Bayern München gescheitert, in der Meisterschaft hatte man wieder gegen Erzrivale FC Barcelona das Nachsehen.Real war mit dem früheren Leverkusener Meistertrainer Xabi Alonso in die Saison gestartet, nach einem halben Jahr musste der langjährige Mittelfeldstar aber wieder gehen. Immer wieder war über Differenzen mit Starspielern wie dem exzentrischen Vinícius Junior berichtet worden.

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Fußball-Nationalmannschaft: Matthäus und Lahm kritisieren Termin für WM-Kaderverkündung

Zwei Tage vor dem Pokal-Endspiel will Bundestrainer Nagelsmann den WM-Kader verkünden – und riskiert laut Matthäus und Lahm bittere Enttäuschungen. Was bedeutet das für die Spieler?Die Weltmeister-Kapitäne Lothar Matthäus und Philipp Lahm haben den Zeitpunkt der Bekanntgabe des WM-Kaders der deutschen Fußball-Nationalmannschaft am 21. Mai kritisiert. "Wir haben zwei Tage später ein Pokal-Endspiel, da spielt Stuttgart gegen Bayern. Wie kann ich diese Kadernominierung zwei Tage davor machen, wo ich ganz sicher zwei, drei Spielern wehtun muss, die sich Hoffnungen auf diese Weltmeisterschaft machen?", sagte Matthäus (65) in einem Doppel-Interview für das WM-Sonderheft der "Sport Bild". Lahm (42) ist der gleichen Meinung wie Deutschlands Rekordnationalspieler Matthäus. Bei einigen Spielern könne es im Falle einer Nichtnominierung große Enttäuschungen geben. "Jetzt kann man sagen, wir sind Profis. Aber es macht ja trotzdem was mit den Spielern", erklärte der Weltmeister von 2014. Matthäus: "Psychologisch nicht unbedingt gut terminiert"Bundestrainer Julian Nagelsmann hatte die Nominierung des 26-köpfigen Kaders für die WM in den USA, Kanada und Mexiko vom 12. auf den 21. Mai verlegt. Grund dafür war, dass der DFB-Coach noch den letzten Bundesliga-Spieltag abwarten wollte, um bis zuletzt Eindrücke potenzieller WM-Spieler zu sammeln."Ich finde das psychologisch auf jeden Fall nicht unbedingt gut terminiert", sagte Matthäus weiter. "Die Festlegung der Termine sollte sich auch ein bisschen nach dem Spielplan der Vereine richten, die Nationalspieler haben und an dem Tag oder einen Tag später ein wichtiges Spiel haben. Das kannst du am 24. machen nach dem Pokal-Endspiel. Diese Terminierung, die stört mich schon seit langer Zeit."

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Turnier in Philadelphia: PGA Championship: Schmid verpasst als Vierter Golf-Sensation

Matti Schmid spielt starkes Golf – doch am Ende fehlen ihm ein paar Schläge zum historischen Major-Triumph. Wie Aaron Rai das Blatt wendete und wer noch überzeugte.Matti Schmid hat einen möglichen Sensationssieg bei der 108. PGA Championship knapp verpasst. Der deutsche Golfprofi beendete das zweite Major-Turnier des Jahres in der Nähe von Philadelphia mit insgesamt 275 Schlägen auf dem geteilten vierten Platz. Den Sieg sicherte sich Aaron Rai mit einem Gesamtergebnis von 271 Schlägen vor Jon Rahm aus Spanien und dem US-Amerikaner Alex Smalley (beide 274 Schläge). Der Engländer kassierte für den bislang größten Erfolg seiner Karriere ein Preisgeld von 3,69 Millionen US-Dollar (umgerechnet 3,17 Millionen Euro). Schmid war von Rang zwei in die Finalrunde des mit 20,5 Millionen US-Dollar dotierten Turniers gestartet. Nach der ersten Hälfte der Schlussrunde auf dem schweren Par-70-Kurs im Aronimink Golf Club drehte Rai auf und spielte sein bestes Golf. Mit Birdies (ein Schlag unter Platzstandard) auf den Spielbahnen 11, 13, 16 und 17 machte der Engländer den Triumph endgültig perfekt. Schmid für das Masters 2027 qualifiziertSchmid unterliefen im Finale dagegen einige kleine Fehler - er musste seinen Traum begraben, als dritter Deutscher ein Major-Turnier zu gewinnen. Bisher gelang es nur Golf-Idol Bernhard Langer (Masters 1985 und 1993) und Martin Kaymer (PGA Championship 2010 und US Open 2014), bei einem der vier wichtigsten Golf-Turniere den Titel zu holen. Als Belohnung für den bisher größten Erfolg seiner Karriere erhielt Schmid ein Preisgeld von knapp 844.000 US-Dollar und einen Startplatz beim legendären Masters im Augusta National Golf Club im nächsten Jahr.Jäger und Kaymer mit guten PlatzierungenEine starke PGA Championship spielten auch Stephan Jäger und Routinier Kaymer. Der 36-jährige Jäger (279 Schläge) belegte am Ende den geteilten 18. Rang, der 41 Jahre alte Kaymer (281) beendete das Turnier auf Position 35. Nordirlands Golfstar und Masters-Sieger Rory McIlroy (276) schloss das Turnier auf dem siebten Platz ab. Der Titelverteidiger und Weltranglistenerste Scottie Scheffler (278) kam nicht über den 14. Rang hinaus.

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Eishockey: Viertelfinale stark in Gefahr: DEB enttäuscht gegen Lettland

Lettlands Konter eiskalt, Deutschlands Eishockey-Stars ratlos: Nach dem zweiten WM-Rückschlag droht auch in der Schweiz ein Fiasko. Am Montag wartet ein Mitfavorit.Nächste Niederlage, nächster herber Rückschlag: Die Eishockey-Nationalmannschaft verlor bei der WM in der Schweiz nicht nur mit 0:2 (0:1, 0:1, 0:0) gegen Lettland, sondern droht zum zweiten Mal in Serie das WM-Viertelfinale zu verpassen. Mit zwei Pleiten und nur einem erzielten Treffer steht das Team von Bundestrainer Harold Kreis stark unter Druck. An diesem Montag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) kommt es zum Duell mit Gastgeber und Vizeweltmeister Schweiz."Gegen die Letten haben wir noch eine Rechnung offen", sagte Coach Kreis direkt vor dem Match bei ProSieben. Bei Olympia 2026 in Mailand verlor die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes trotz Star-Aufgebots um Leon Draisaitl überraschend mit 3:4 gegen Lettland. Dominanz, wie von Kapitän Moritz Seider gefordert, zeigte die deutsche Mannschaft von der ersten Sekunde an. Gute Torchancen gab es im ersten Drittel jedoch kaum, auch wenn mit Lukas Reichel (Boston Bruins) der vierte NHL-Profi nach Philipp Grubauer, Seider und Joshua Samanski zum Einsatz kam. An seinem 24. Geburtstag brachte Reichel viel Geschwindigkeit in die Partie, helfen konnte er der Nationalmannschaft nicht sofort.Konterstarke Letten eiskaltDie auf Konter-Spezialisten aus Lettland überließen dem Kreis-Team zwar die Kontrolle, besaßen aber die besseren Gelegenheiten. Wie schon zum Auftakt gegen Finnland konnte sich Deutschland auf den Torhüter verlassen: NHL-Keeper Grubauer bekam mehr zu tun als erhofft und bewahrte sein Team vorerst vor einem Gegentreffer.Kurz vor Ende des ersten Drittels fiel dennoch der verdiente Rückstand - nach einem Fehler im Spielaufbau. Martins Dzierkals von Sparta Prag hatte viel zu viel Zeit und traf zum 0:1 (19.). Grubauer hatte beim Schuss keine Sicht. "Wir sind sehr gut ins Spiel gekommen. Dann wurde Lettland besser und wir haben nachgelassen", erklärte Frederik Tiffels.Eine Besserung gab es im zweiten Drittel nicht - im Gegenteil. Rudolfs Balcers stand nach einer abermaligen Unkonzentriertheit der deutschen Abwehr frei vor Grubauer und ließ dem NHL-Torhüter keine Chance (25.). Die lettischen Fans in Zürich feierten, die deutschen Anhänger hatten dagegen erneut nichts zu lachen.Reaktion nach zweitem GegentorDer zweite Gegentreffer hat zumindest für eine kleine Reaktion gesorgt. Die deutsche Mannschaft kam zu Gelegenheiten. NHL-Profi Samanski lief allein auf das lettische Tor zu, scheiterte jedoch am lettischen Keeper Kristers Gudlevskis von den Fischtown Pinguins aus Bremerhaven. Der Schussmann aus der Seestadt wurde immer mehr zum Mittelpunkt. Zehn Minuten drückte die DEB-Auswahl auf den Anschluss, doch Gudlevskis zeigte seine Stärken. "Wir haben jetzt noch 20 Minuten Zeit, das Spiel zu drehen", sagte Seider.Die Hoffnungen des NHL-Stars erfüllten sich allerdings nicht. Lettland verwaltete das 2:0. Deutschland probierte viel, griff über die schnelle Reihe mit Reichel, Samanski und Tiffels an. Vor dem Tor blieb die Mannschaft weiter glücklos und insgesamt in der Offensive zu harmlos. Auch das frühe Herausnehmen von Torhüter Grubauer und einem Spieler mehr auf dem Eis blieb ohne Wirkung. Es droht die nächste deutsche Eishockey-Enttäuschung.

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Rauswurf: Eintracht Frankfurt trennt sich von Trainer Albert Riera

Bundesligist Eintracht Frankfurt hat Trainer Albert Riera schon wieder vor die Tür gesetzt. Das Engagement des Spaniers war kurz und äußerst glücklos.Albert Riera ist nicht mehr Coach des Fußball-Bundesligisten Eintracht Frankfurt. Das gab der Club einen Tag nach dem 2:2 gegen den VfB Stuttgart am letzten Spieltag und am Ende einer enttäuschenden Saison mit der verpassten Europapokal-Qualifikation bekannt. Ein Nachfolger steht zunächst nicht fest.„Nach intensiven Gesprächen sind wir gemeinsam zu der Entscheidung gekommen, die Zusammenarbeit mit sofortiger Wirkung zu beenden“, sagte Sportvorstand Markus Krösche zu der Trennung vom Spanier nach gerade einmal dreieinhalb Monaten. „Albert Riera hat die Mannschaft in einer schwierigen Phase übernommen und sich mit großem Fleiß und hohem Engagement in den Dienst von Eintracht Frankfurt gestellt“, fuhr Krösche fort. Nach einer Analyse der Entwicklung sei der Club dem Schluss gekommen, „zur kommenden Saison einen anderen Weg einschlagen“ zu wollen. Riera hatte noch einen Vertrag bis Sommer 2028.Es lief nicht auf dem FußballplatzAuf dem Platz stimmten Leistungen und Ergebnisse unter Krösches Wunschtrainer nur selten. In den gerade einmal 14 Partien unter dem 44-Jährigen gab es vier Siege, fünf Remis und fünf Niederlagen. Das entspricht im Durchschnitt 1,21 Punkten pro Begegnung. Zum Vergleich: Vorgänger Dino Toppmöller holte in dieser Saison durchschnittlich 1,5 Zähler pro Bundesliga-Spiel. Einen noch schlechteren Wert als Riera im Oberhaus hatte zuletzt Armin Veh in der Saison 2015/2016 (0,96 Punkte).Die Pleite gegen den VfB war das fünfte sieglose Spiel in Serie. Die angestrebte Europapokal-Qualifikation wurde am Ende klar verpasst. Die Hessen beendeten die Spielzeit als Achter. Zuletzt spielte die Eintracht in der Saison 2020/2021 nicht international.„Ich übernehme als Trainer die Verantwortung für die sportlichen Ergebnisse, und mein einziger Fokus lag in dieser Zeit darauf, die Mannschaft zu verbessern und erfolgreich zu machen“, wurde Riera in der Vereinsmitteilung zitiert. „Ich hatte das Gefühl, den Club und die Spieler schützen zu müssen, und ich würde jederzeit wieder genauso handeln.“Es lief nicht abseits des FußballplatzesDoch nicht nur die Leistungen auf dem Platz dürften ausschlaggebend für die Trennung gewesen sein, sondern auch die zum Teil rätselhaften und polarisierenden Aussagen von Riera auf Pressekonferenzen sowie das offenbar angespannte Verhältnis zu einigen Spielern. Im April hatte er erklärt, dass er bei seinem Amtsantritt Anfang Februar die schlechteste Mannschaft in Europa vorgefunden habe, was die Gegentore angeht.Den WM-Finaltorschützen von 2014, Mario Götze, setzte Riera auf die Tribüne - ausgerechnet kurz bevor die Vertragsverlängerung mit dem Routinier offiziell wurde. Offensivjuwel Can Uzun kam zwischenzeitlich kaum oder sogar gar nicht zum Einsatz, obwohl die Kreativität im Eintracht-Spiel zu wünschen übrig ließ. Die Nicht-Berücksichtigung des 20-Jährigen begründete Riera mit Schwächen in der Arbeit gegen den Ball.Denkwürdige Wutrede von Albert RieraFür die Spitze des verbalen Eisbergs sorgte Riera einen Tag vor dem Spiel gegen den Hamburger SV, als er zu einer großen Medienschelte ausholte. Als „totalen Bullshit“ bezeichnete der Spanier übereinstimmende Medienberichte über einen angeblichen Zwist mit Nationalspieler Jonathan Burkardt.Riera soll demnach ein Problem mit den vermeintlich hohen Körperfettwerten des Stürmers gehabt haben. Er soll aber nicht persönlich mit Burkardt darüber gesprochen, sondern Co-Trainer Jan Fießer vorgeschickt haben. Vor dem Spiel gegen den VfB erhielt Burkardt eine Geldstrafe, weil er Medienberichten zufolge Riera beleidigt haben soll.Und auch mit den Fans hatte es sich Riera längst verscherzt. Die Frankfurter Anhänger rollten zum Ende des Spiels gegen Stuttgart ein Banner mit den Worten „Nada de gracias, Alberto“ aus. Das bedeutet übersetzt so viel wie „Danke für Nichts, Alberto“.Image von Krösche als Top-Manager angekratztDas riskante Eintracht-Experiment mit dem extrovertierten Spanier ist krachend gescheitert - und setzt auch Kaderplaner Krösche, der noch einen Vertrag bis 2028 bei der Eintracht hat, zunehmend unter Druck. Er hatte in seiner bislang knapp fünfjährigen Amtszeit oft ein glückliches Händchen bei Trainern und Transfers, zuletzt griff er aber häufiger auch mal daneben. Riera ist da nur das prominenteste und jüngste Beispiel.

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Radsport: Giro: Favorit Vingegaard nähert sich dem Rosa Trikot

Zwei Etappensiege, Rosa Trikot in Reichweite: Vingegaard jagt beim Giro einem historischen Erfolg hinterher. Wer ihm noch gefährlich werden kann.Topfavorit Jonas Vingegaard hat seinen zweiten Etappensieg beim Giro d'Italia gefeiert und nähert sich dem Rosa Trikot. Der zweimalige Tour-Champion aus Dänemark holte sich auf der neunten Etappe den Sieg bei der Bergankunft in Corno alle Scala und verkürzte damit weiter den Rückstand auf den portugiesischen Spitzenreiter Afonso Eulalio.Vingegaard siegte nach 184 Kilometer mit einem Vorsprung von zwölf Sekunden auf den Österreicher Felix Gall, der bereits bei der Bergankunft zum Blockhaus hinauf am Freitag den zweiten Platz belegt hatte. Eulalio verlor weitere 41 Sekunden auf Vingegaard, verfügt aber noch über einen Vorsprung von 2:24 Minuten auf den Dänen.Gall kann Attacke von Vingegaard nicht konternDie Entscheidung fiel weniger als einen Kilometer vor dem Ziel, als Vingegaard die entscheidende Attacke setzte. Gall konnte nicht mehr reagieren. Zuvor hatte das Duo den italienischen Ausreißer Giulio Ciccone eingeholt.Vingegaard will beim Giro nach der Tour de France und der Vuelta a España auch die dritte große Landesrundfahrt gewinnen. Das schafften erst sieben Fahrer. Nach dem Ruhetag geht es beim Giro am Dienstag mit dem Einzelzeitfahren über 42 Kilometer von Viareggio nach Massa weiter.

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Fußball-Märchen: Dorfklub Elversberg steigt in die Bundesliga auf

Die SV Elversberg spielt nächstes Jahr in der Fußball-Bundesliga. Der Dorfverein aus dem Saarland machte am letzten Spieltag den Aufstieg perfekt.Die SV Elversberg ist erstmals in der Vereinsgeschichte in die Fußball-Bundesliga aufgestiegen. Der Dorfverein aus dem Saarland besiegte am letzten Spieltag der zweiten Liga Preußen Münster mit 3:0 und machte so das Fußball-Märchen perfekt.Elversberg beendete damit auch eine 33 Jahre lange Flaute des Saarlandes im Oberhaus. Das Team von Trainer Vincent Wagner schaffte ein Jahr nach dem bitteren Relegations-K.o. gegen den 1. FC Heidenheim den Sprung in die erste Liga. Zweitliga-Meister FC Schalke 04 stand schon zuvor als Aufsteiger fest.Hecking und Schröder live dabeiSeine Chance auf den Aufstieg erhalten hat der SC Paderborn, der beim 2:0 beim SV Darmstadt 98 seine Aufgabe meisterte und von einem Patzer von Hannover 96 profitierte. Als Dritter bekommt Paderborn zwei Duelle mit dem VfL Wolfsburg, der die Erstliga-Saison als Tabellen-16. abschloss. Am kommenden Donnerstag (20.30 Uhr) spielt der SCP zuerst in Wolfsburg, bevor am 25. Mai in Paderborn die Entscheidung fällt. VfL-Coach Dieter Hecking war am Sonntag ebenso im Stadion wie Ex-Kanzler Gerhard Schröder. Glück brachte der frühere Spitzenpolitiker nicht, die Niedersachsen kamen nach einem späten Gegentor in der Schlussphase nicht über ein 3:3 gegen den 1. FC Nürnberg hinaus.Drama im AbstiegskampfDen Gang in die 3. Liga muss Fortuna Düsseldorf antreten. Die Rheinländer verloren im direkten Duell mit Greuther Fürth auswärts mit 0:3 und büßten damit den Vorsprung auf die Franken noch ein. Die Fürther treten am Freitag sowie am 26. Mai in der Relegation gegen Rot-Weiss Essen an. Eintracht Braunschweig rettete sich mit einer 0:1-Niederlage bei Zweitliga-Meister FC Schalke 04.Die Rettung geschafft hat auch Arminia Bielefeld, das nach einem 0:1-Rückstand furios mit 6:1 gegen Hertha BSC gewann. Zwischenzeitlich war der Pokalfinalist der Vorsaison sogar auf Rang 17 abgerutscht. Dynamo Dresden und der 1. FC Magdeburg gerieten im Verlauf des Nachmittags nicht mehr in Gefahr.Elversberg freut sich auf die großen NamenViele Traditionsklubs kämpfen gegen den Absturz in die Bedeutungslosigkeit, das kleine Elversberg wird dagegen ab August erstmals ganz oben mitspielen und Duelle mit dem großen FC Bayern oder Borussia Dortmund im Ligabetrieb bekommen. Das 15 Kilometer nordöstlich von Saarbrücken gelegene Örtchen mit gerade einmal 13.000 Einwohnern wird zum wohl ungewöhnlichsten Klub der Bundesliga-Geschichte.Trainer Wagner folgte zu Saisonbeginn auf Horst Steffen und verzichtete zum Start seiner Amtszeit bis zur ersten Niederlage darauf, sich die Haare zu schneiden. Einen solchen Einsatz gab es vor dem problemlos gemeisterten Schlussakt gegen Münster nicht. „Es gibt keine speziellen Wetten für heute“, sagte Wagner bei Sky.Obwohl die Saarländer vor der Saison zahlreiche Leistungsträger und den Trainer verloren haben, mischte die SVE bis zum Ende oben mit und schaffte diesmal den letzten Schritt. Dieser war Elversberg im Vorjahr gegen das nun direkt abgestiegene Heidenheim noch verwehrt geblieben. Gegen Münster ließen Bambasé Conté und Doppeltorschütze David Mokwa die Elversberg-Fans schon in den ersten 15 Minuten jubeln.

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Meisterfeier: 1860-Fans jubeln Bayern-Anhängern fieses Schmäh-Banner unter

Der FC Bayern hat auf dem Rathaus-Balkon ausgelassen den Meistertitel gefeiert – dabei jubelten wohl Löwen-Fans den Anhängern ein Schmäh-Banner unter.Bei der Meisterfeier des FC Bayern auf dem Münchner Rathausbalkon ist der Rekordmeister mit einem umgestalteten Vereinswappen beleidigt worden. Während die Stars um Kapitän Manuel Neuer ihren Fans zujubelten, wurde über Menschen auf dem Marienplatz hinweg ein großes Banner gezogen. Dort stand jedoch nicht „FC Bayern München“, sondern „FC Bauern Hurensöhne“.Gut sichtbar für TV-Zuschauer und FC-Bayern-FansDie Aufschrift war nur aus der Vogelperspektive sichtbar – und damit gut erkennbar für Fernsehzuschauer, die die Party beim Bayerischen Rundfunk verfolgten.Auf dem Logo ist zudem die Zahl 1860 zu lesen. Demnach dürften Anhänger des Rivalen TSV 1860 München hinter der Aktion stecken. Bayern-Stadionsprecher Stephan Lehmann versuchte die Situation am Marienplatz schnell zu bereinigen. Er bat, die Plane einzuholen, weil Fans ja darunter nichts sehen könnten. Dennoch war das XXL-Banner im TV zu sehen.

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Frau eilt zur Hilfe: „Lag in der Küche oder so“: Bayern-Trainer Vincent Kompany vergisst Meisterschale

Vincent Kompany gilt als lässiger Typ. Doch diese Lässigkeit wäre fast fatal ausgegangen: Er vergaß die Meisterschale vor der Meisterfeier zu Hause. Seine Frau kam zur Hilfe.Dieser Moment darf auf keiner Meisterfeier fehlen: Wenn Spieler und Trainer die Meisterschale in die Höhe zeigen und sich für ihre Leistung feiern lassen. Die Meisterfeier des FC Bayern auf dem Marienplatz in München hätte um ein Haar ohne diese Präsentation stattfinden müssen. Trainer Vincent Kompany hatte die Trophäe nach der internen Party in der Nacht zum Sonntag mit nach Hause genommen, dann aber vergessen, sie zum Empfang im Rathaus mitzubringen. „Wir waren hier, und dann hat die Meisterschale gefehlt, und dann habe ich mich erinnert, dass sie bei mir zu Hause war, das habe ich total vergessen. Sie lag in der Küche oder so“, berichtete Kompany grinsend. Für Rettung in höchster Zeitnot sorgte Ehefrau Carla, die die Schale rechtzeitig zum Rathaus brachte.Vincent Kompany lässt sein Team ausgiebig feiernBeim Party-Marathon im Stadion, auf dem Nockherberg und schließlich noch auf dem Münchner Rathausbalkon mochte Vincent Kompany seinen Meisterspielern kein Limit setzen. Auch der Trainer war nach der Rekord-Meisterschaft mit sagenhaften 122 Toren und der Abschlussgala beim 5:1 (3:1) gegen den 1. FC Köln in prächtiger Partylaune. Den Bierduschen seiner Spieler konnte er natürlich nicht entgehen – und als Feierbiest wollte sich Kompany nicht selbst titulieren. „Feierbiest? Nein, bin ich nicht, wenn wir ein Ranking machen“, wehrte der 40 Jahre alte Belgier ab. Im Netz kursieren aber Videos, in denen Kompany auf der Tanzfläche zu sehen ist. In den Kommentaren gibt es viel Lob.Und doch hat gerade dieser Mann dem Münchner Starensemble neben einem rasanten Spielstil eben auch vermittelt, wie sehr sie auch wiederkehrende Erfolge nach harter Arbeit über ein gesamtes Jahr genießen sollen. Kompany übernimmt dabei gern die Rolle des Animateurs, „damit es anfängt. Ich bin dann ein bisschen früher im Bett als die anderen.“Der inzwischen legendäre Porzellan-Kakadu als Glücksbringer war auch jetzt wieder dabei. Nach dem Meistertitel 2025 will der inzwischen landauf, landab bewunderte Trainer Kompany in seinem zweiten Bayern-Jahr nach dem knapp verpassten Champions-League-Endspiel unbedingt das Double gewinnen. „Es ist wichtig, dass wir diese Titel schätzen und feiern“, erklärte der Coach: „Und ab Montag müssen wir den Knopf wieder umdrehen. Ich glaube, dass die Jungs wissen, was dann die nächste Aufgabe ist.“Am kommenden Samstag soll bei der lang ersehnten Rückkehr nach Berlin im Finale gegen Titelverteidiger VfB Stuttgart die 35. Meisterschaft mit dem 21. DFB-Pokalgewinn abgerundet werden. 

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Debüt beim 24-Stunden-Rennen: Auf Siegkurs: Panne stoppt Verstappen auf dem Nürburgring

Lange führt Max Verstappen mit seinem Team bei seiner Premiere im 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Dann spielt die Technik nicht mehr mit.Max Verstappen hat nach einer Technik-Panne alle Hoffnungen auf einen Sieg bei seinem Debüt im 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring begraben müssen. In Führung liegend traten am Mercedes-AMG des Verstappen-Teams knapp dreieinhalb Stunden vor Rennende Probleme auf. Wegen der notwendigen Reparaturarbeiten an der Box büßte das Fahrer-Quartett um den viermaligen Formel-1-Weltmeister alle Chancen auf den Gesamterfolg ein. "Absolut am Boden zerstört, dass wir den Sieg nicht nach Hause holen konnten - aber so ist der Rennsport", schrieb Verstappen bei Instagram. Zuvor hatte der Niederländer einmal mehr sein Fahrtalent gezeigt, als er mit tollen Manövern in der "Grünen Hölle" einen Vorsprung von rund einer Minute herausfuhr. Den Sieg sicherten sich am Ende Maro Engel, Maxime Martin, Luca Stolz und Fabian Schiller in einem weiteren Mercedes-AMG. Von Platz 25 gestartet, kämpfte sich das Quartett auch dank vieler Zwischenfälle ganz nach vorn. Für Verstappen setzte sich damit das Pech bei seinen Starts bei Sportwagen-Rennen auf der Nordschleife fort. Bei einem Event im April hatte er einen Sieg nachträglich verloren, weil sein Team regelwidrig zu oft die Reifen gewechselt hatte. Bei einem weiteren Start von Verstappen in einem Vorbereitungsrennen hatte es ebenfalls einen Defekt am Auto gegeben."Alle mega enttäuscht"Diesmal bremste den Niederländer und seine drei Teamkollegen Daniel Juncadella, Lucas Auer und Jules Gounon eine beschädigte Antriebswelle aus. Verstappen hatte das Auto gerade an den Spanier Juncadella übergeben, als das Team Hinweise auf einen Schaden bekam. Juncadella musste nach wenigen Runden zurück an die Garage fahren, dort wurde dann das ganze Ausmaß der Probleme erkannt. "Natürlich sind alle mega enttäuscht", sagte Stefan Wendl, Kundensportleiter bei Mercedes-AMG. "Motorsport kann grausam sein", sagte Juncadella bei Viaplay. Nach mehr als drei Stunden Reparatur fuhr Juncadella das Verstappen-Auto noch einmal für zwei Runden auf die Strecke, in der Gesamtwertung wurde es Platz 38.Formel-1-Superstar Verstappen erfüllte sich mit der Teilnahme an dem Rennen in der berühmten "Grünen Hölle" einen Herzenswunsch und hat bereits weitere Starts bei 24-Stunden-Events in Aussicht gestellt. Der Start des 28-Jährigen sorgte für einen enormen Fan-Ansturm am Nürburgring. Mit 352.000 Zuschauern wurde der Rekord aus dem vergangenen Jahr deutlich übertroffen.

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Nationalelf: Hoeneß über das WM-Tor: „Baumann tut mir sehr leid“

Das Rätselraten, ob Manuel Neuer im WM-Tor stehen wird, ist groß und das Thema auf der Meisterfeier des FC Bayern. Vorerst muss der Torhüter aber kürzertreten. Uli Hoeneß würde sich über ein Nationalmannschafts-Comeback von Manuel Neuer für die Fußball-Weltmeisterschaft freuen. „Also wenn er sich dazu entscheidet und der Trainer auch, dann würde ich das sehr begrüßen, obwohl mir der (Oliver) Baumann sehr leidtut“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München beim Besuch des Rathauses anlässlich der Meisterfeier. „Ich wundere mich, dass man das Thema nicht früher geklärt hat“, sagte Hoeneß im BR Fernsehen. Neuer muss wegen muskulärer Probleme aus dem Spiel gegen den 1. FC Köln in der linken Wade vorerst kürzertreten. „Ich hätte keine Angst vor eine Bierdusche gehabt“, sagte Neuer im BR. Er habe ein „bisschen Wadenprobleme“ gehabt und habe kein Risiko eingehen wollen. Zu seinen WM-Chancen äußerte sich der 40-Jährige am Mikrofon nicht. Julian Nagelsmann hält sich zurückBundestrainer Julian Nagelsmann hatte ein Comeback von Neuer im Nationalteam für die WM in diesem Sommer nicht mehr ausgeschlossen. Eine eindeutige Aussage vermied der Bundestrainer im ZDF-„Sportstudio¬ fünf Tage vor der Bekanntgabe des 26-Mann-Kaders allerdings. Oliver Baumann hatte zuvor nach dem letzten Saisonspiel mit der TSG Hoffenheim erklärt, dass er davon ausgehe, als Nummer eins zur WM zu fahren. „Oliver Kahn hat sehr gut klar gesagt, dass es einfach wichtig ist für einen Torwart, dass man frühzeitig weiß, woran man ist. Und das wird im Fall Baumann oder im Fall Neuer jetzt kaum noch möglich sein“, bemängelte Hoeneß. Baumann täte ihm leid. „Ich finde diesen Mann sehr sympathisch, toller Mann, und hat mit Hoffenheim eine große Saison gespielt“, sagte der 74-Jährige. „Ich hoffe nur, dass es jetzt nicht zu viel Unruhe gibt.“Am Freitag hatte Neuer seinen Vertrag beim FC Bayern um ein Jahr bis zum Sommer 2027 verlängert. Von der WM 2010 bis zur EM 2024 war er bei allen großen Turnieren die Nummer eins im deutschen Tor. Nach dem Heimturnier vor zwei Jahren trat er zurück. Mit 124 Länderspielen ist er Deutschlands Rekordkeeper. Sein größter Erfolg war der Titelgewinn bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.Manuel Neuer muss erstmal kürzertretenOb Neuer im Pokalfinale spielen könne, werde sich erst in den kommenden Tagen zeigen, sagte Hoeneß. Beim 5:1 gegen die Kölner war Neuer vorzeitig vom Feld gegangen, weil er kein Risiko eingehen wolle. Am 21. Mai will Nagelsmann seinen WM-Kader bekanntgeben. Mit Neuer? „Wenn Manuel das will, dann habe ich überhaupt kein Problem damit. Dann würde ich mich sehr freuen, und zwar für Deutschland, dass er dahinfährt“, sagte Hoeneß. „Weil er der Beste ist.“

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Fußball in England: Pokal verloren, Trainer gewonnen - Chelseas Coup mit Alonso

Zum Ende einer desaströsen Saison verliert Chelsea das Pokalfinale und verpasst womöglich die Europa League. Die Trainerlösung macht Hoffnung. Aber bekommt Xabi Alonso mehr Zeit als seine Vorgänger?  Der Frust über die nächste große Niederlage hatte sich kaum entladen, da überraschte der FC Chelsea mit einem Trainer-Coup. Einen Tag nach dem verlorenen Pokalfinale gegen Manchester City machte der Londoner Club die Verpflichtung von Xabi Alonso öffentlich - und weckte damit auch die Hoffnung auf deutlich bessere Zeiten im Westen Londons."Nach meinen Gesprächen mit der Klubführung und der sportlichen Leitung ist klar, dass wir dieselben Ziele verfolgen", sagte Alonso. "Wir wollen eine Mannschaft aufbauen, die dauerhaft auf höchstem Niveau konkurriert und um Titel kämpft." Alonsos Vertrag läuft bis Mitte 2030, am 1. Juli tritt der Spanier sein Amt an.Ob Leverkusens Meistermacher in London wirklich vier Jahre Zeit bekommt, bleibt abzuwarten. Die Chelsea-Inhaber um Todd Boehly sind nicht gerade für ihre Geduld bekannt. Seitdem Champions-League- und Weltpokal-Sieger Thomas Tuchel im September 2022 geschasst wurde, verschliss Chelsea sieben Trainer. Beim 0:1 gegen City stand Interimstrainer Calum McFarlane in der Verantwortung.Leverkusens Meistermacher soll Erfolg zurückbringenDoch er verpasste es, eine desaströse Saison mit drei Trainerwechseln relativ versöhnlich abzuschließen. Mit einem Sieg im ältesten Pokalwettbewerb der Welt hätte sich Chelsea immerhin die Teilnahme an der Europa League sichern können. Über die Liga ist diese kaum noch zu erreichen.Unter Alonso soll nun alles besser werden. Stichwort: Leverkusen. Der 44-Jährige führte Bayer zur ersten Meisterschaft der Vereinsgeschichte, blieb dabei ungeschlagen, gewann zudem den DFB-Pokal und erreichte das Finale der Europa League. Nun soll er nach chaotischen Jahren an der Stamford Bridge die Blues zurück zum Erfolg führen. Mitte Januar war Alonso bei Real Madrid freigestellt worden.Chelsea zuletzt im freien FallIn der Premier League kassierte Chelsea zuletzt erstmals seit 1993 sechs Niederlagen nacheinander - mit 1:14 Toren, bevor das Team ein 1:1 gegen den strauchelnden FC Liverpool erkämpfte. In Anfield wird man den Alonso-Deal bedauern. Liverpool-Trainer Arne Slot steht schon länger in der Kritik. Viele Fans hätten gern gesehen, dass Alonso, der von 2004 bis 2009 für die Reds spielte, ihn ablöst.In den zwei verbleibenden Liga-Spielen unter McFarlane hat Chelsea noch eine kleine Chance, sich für die Europa League zu qualifizieren. Weil Manchester City schon sicher in der Königsklasse spielt, wird der Europa-League-Startplatz des Pokalsiegers über die Tabelle vergeben und schon Platz sieben würde zur Teilnahme berechtigen. Chelsea hat vier Punkte Rückstand auf den Siebten Brighton, muss auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen und selbst zweimal gewinnen.

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Auftritt im ZDF-Sportstudio: Nagelsmann entgleitet die Torwartdebatte

Julian Nagelsmann galt bislang als kommunikativ hochbegabter Bundestrainer. Nun verpasst er es, in der Torwartfrage für Klarheit zu sorgen. Selbst Beteiligte wirken irritiert.

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Premier League: Offiziell: Xabi Alonso wird neuer Chelsea-Trainer

Bayer Leverkusen hat der Spanier einst zum Double geführt, bei Real Madrid war sein Engagement nicht von Erfolg gekrönt. Nun wartet auf den Coach die nächste Herausforderung in der Premier League.Xabi Alonso wird neuer Trainer von Premier-League-Club FC Chelsea. Wie die Blues mitteilten, unterschrieb der frühere Leverkusener Meistertrainer einen Vertrag bis 2030. Der Londoner Club, der die Champions League verpasste und am Samstag auch das FA-Cup-Finale gegen Manchester City verlor, hatte sich vor gut drei Wochen von Trainer Liam Rosenior getrennt."Im Kader steckt großes Talent, und dieser Fußballverein verfügt über enormes Potenzial. Es wird mir eine große Ehre sein, ihn zu führen. Nun liegt der Fokus auf harter Arbeit, dem Aufbau der richtigen Kultur und dem Gewinn von Titeln", sagte Alonso.Double mit Leverkusen - kein Erfolg in MadridDer 44 Jahre alte Alonso stand zuletzt bei Real Madrid unter Vertrag, wurde aber bei den Königlichen nach nur einem halben Jahr im Amt freigestellt. Bayer Leverkusen hatte der Spanier in der Saison 2023/2024 zum nationalen Double geführt.In den letzten Monaten war Alonso auch immer wieder mit seinem Ex-Club FC Liverpool in Verbindung gebracht worden. Bei den Reds verdichten sich aber die Anzeichen, dass es mit dem Niederländer Arne Slot weitergehen soll.Bei Chelsea wartet auf Alonso viel Arbeit. Seit der Trennung vor vier Jahren von Thomas Tuchel, der den Club zum Champions-League-Triumph geführt hatte, wurden viele Trainer wie Graham Potter, Mauricio Pochettino oder Enzo Maresca verbraucht. Dazu brachten die vielen Millionen-Transfers der letzten Jahre kaum Erfolg.

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Oliver Bierhoff: „Die Welt wundert sich über uns Deutsche“

30 Jahre nach seinem Golden Goal spricht Oliver Bierhoff über den historischen Treffer, den Abschied vom DFB und seine Lehren für die WM in Nordamerika.

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Nach Kritik: Nagelsmann widerspricht Hoeneß: „Bin ganz selten beleidigt“

Uli Hoeneß hat Bundestrainer Nagelsmann zuletzt mehrfach in Interviews kritisiert. Der DFB-Chefcoach reagiert kurz vor der WM gelassen – aber einen Vorwurf kontert er deutlich.Julian Nagelsmann hat sehr nachsichtig auf die jüngste scharfe Kritik von Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß an seiner Tätigkeit als Bundestrainer reagiert. „Uli darf immer etwas zu mir sagen. Ich habe großen Respekt vor seinem Lebenswerk“, sagte der 38-Jährige im ZDF-„Sportstudio“. Hoeneß habe seine Handynummer und könne ihn kontaktieren. „Ich freue mich immer, wenn er ganz zwingend etwas hat. Wenn er Verbesserungspotenzial bei mir, beim Team, bei der Mannschaft sieht, darf er mich immer gerne anrufen“, sagte der Bundestrainer. Den Vorwurf von Hoeneß, 74, er sei nach einem Gespräch „leicht beleidigt“ gewesen, wies Nagelsmann aber sehr klar zurück. „Ich bin wirklich ganz, ganz selten beleidigt – wirklich. Ich versuche immer, Meinungen zu reflektieren“, versicherte Nagelsmann. Hoeneß hatte dem Nationalcoach kurz vor der anstehenden Weltmeisterschaft in mehreren Interviews unter anderem vorgehalten, dass er bei dem früheren Bayern-Coach „die Bereitschaft“ vermisse, zuzuhören und etwas anzunehmen. Nagelsmann: „Ich schätze Uli extrem“Hoeneß attackierte Nagelsmann auch, indem er sagte: „Wenn es Deutschland gelingt, eine Mannschaft zu werden, obwohl der Trainer es nicht geschafft hat, zweimal hintereinander mit derselben Elf zu spielen – dann haben wir eine Chance.“ Faktisch stimmt dieser Vorwurf jedoch nicht, weil Nagelsmann seit der Heim-EM 2024 immer wieder zahlreiche verletzte Spieler fehlten. „Ich schätze Uli extrem“, reagierte Nagelsmann milde bei seinem Auftritt im ZDF. „Er hat unglaubliche Erfolge. Er hat einen großen Anteil daran, dass Bayern München dieser Club ist, der er ist, auch in Europa mit dem Ansehen.“

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Fußball-WM 2026: Medienbericht: Manuel Neuer kehrt in die Nationalmannschaft zurück

Die Gerüchte verdichten sich immer mehr: Bayern-Keeper Manuel Neuer soll laut einem Bericht des Bezahlsenders Sky vor einem Comeback in der Nationalelf stehen.Manuel Neuer kehrt für die Fußball-Weltmeisterschaft angeblich ins Tor der deutschen Nationalmannschaft zurück. Nach Sky-Informationen wird der 40-Jährige von Bundestrainer Julian Nagelsmann am kommenden Donnerstag nominiert. Darauf hätten sich Neuer, Nagelsmann und DFB-Sportdirektor Rudi Völler verständigt. Der DFB äußerte sich auf SID-Anfrage am Samstagabend nicht. Nagelsmann ist aber später noch im ZDF-Sportstudio zu Gast.Neuer äußerte sich nach dem 5:1 gegen den 1. FC Köln am Samstag nicht eindeutig. "Für mich ist das heute kein Thema. Heute feiern wir die Meisterschaft, nächste Woche haben wir noch eine ganz wichtige Aufgabe im Pokal", sagte Neuer, der mit leichten Wadenproblemen in der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden musste. Mit Nagelsmann habe er immer wieder mal "das gesamte Jahr über" Kontakt.Treffen mit Manuel NeuerIn den vergangenen Wochen habe es laut Sky zwischen Neuer und den DFB-Verantwortlichen mehrere Treffen gegeben. Neuer hatte seinen Vertrag in München am Freitag um ein Jahr bis 2027 verlängert, aus der Nationalmannschaft war er nach der Heim-EM 2024 und der Niederlage gegen Spanien im Viertelfinale (1:2 n.V.) zurückgetreten. Darauf hatten Neuer und Nagelsmann auch immer wieder hingewiesen.Der Bundestrainer hatte zuletzt immer wieder betont, dass Oliver Baumann nach der Verletzung von Marc-André ter Stegen seine Nummer eins sei. "Ich gehe sehr selbstbewusst in die Vorbereitung und dann in die WM. Er hat mir das Vertrauen ausgesprochen. Punkt", sagte der Keeper der TSG Hoffenheim nach dem 0:4 bei Borussia Mönchengladbach bei Sky: "Ich habe meine Infos – von meinem Gespräch mit Julian (Nagelsmann, Anm. d. Red.). Es war ein Vier-Augen-Gespräch."

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