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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Basketball: NBA: Oklahoma stürmt weiter durch die Playoffs

Titelverteidiger Oklahoma City Thunder gewinnt auch das siebte Playoff-Spiel klar. Nur noch ein Sieg fehlt zum Einzug ins Conference-Finale. Die Cleveland Cavaliers mit Dennis Schröder siegen knapp.Die Oklahoma City Thunder stürmen in der NBA weiter durch die Playoffs Richtung Titelverteidigung. Das Team um Starspieler Shai Gilgeous-Alexander und den deutschen Center Isaiah Hartenstein gewann auch das dritte Spiel seiner Viertelfinalserie bei den Los Angeles Lakers am Ende deutlich mit 131:108 (57:59). Die Thunder haben alle sieben Playoff-Spiele dieser Saison gewonnen und stehen nun einen Sieg vor dem Einzug ins Conference-Finale im Westen.Thunder kommen in der zweiten Halbzeit aufIn Los Angeles hatte der amtierende Meister zumindest eine Halbzeit lang Probleme, unter anderem verteidigten die Lakers erneut stark gegen Gilgeous-Alexander. Doch nach der Pause steigerte sich Oklahoma City und zog entscheidend davon. Ajay Mitchell mit 24 Punkten und zehn Assists sowie Gilgeous-Alexander mit 23 Zählern und neun Assists trugen die Offensive, Hartenstein steuerte zwölf Punkte und neun Rebounds zum Erfolg bei.Den Lakers wiederum fehlte Topscorer Luka Doncic, der seit Anfang April verletzt ausfällt. Altstar LeBron James erzielte bei schwacher Wurfquote 19 Punkte und kam auf acht Assists und sechs Rebounds.Cavaliers verkürzen gegen PistonsDeutlich enger geht es in der Serie zwischen den Detroit Pistons und Cleveland Cavaliers um Welt- und Europameister Dennis Schröder zu. Nach zwei knappen Niederlagen in Detroit gewannen die Cavaliers ihr erstes Heimspiel mit 116:109 (64:48). In einer lange hin und her wogenden Partie überzeugte vor allem James Harden in der Schlussphase mit drei wichtigen Treffern - in den ersten beiden Partien hatte der Routinier in der Schlussphase jeweils noch geschwächelt.Topscorer der Partie war Clevelands Donovan Mitchell mit 35 Punkten, Schröder steuerte von der Bank aus kommend elf Punkte und unter anderem auch zwei Blocks bei. Bei Detroit, das in der ersten Playoff-Runde die Orlando Magic dramatisch ausgeschaltet hatte, glänzte vor allem Cade Cunningham. Dem Jungstar gelang ein sogenanntes Triple Double mit 27 Punkte und jeweils zehn Assists und Rebounds.

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Arda Saatçi: 600 Kilometer in 96 Stunden: Berliner Extremsportler verfehlt sein Ziel

Arda Saatçi rannte mehrere Tage durch die kalifornische Hitze. Im Netz schauten ihm dabei Tausende Fans live zu. Nun musste er einsehen: Das Ziel war zu hoch gesteckt.In 96 Stunden 600 Kilometer zurücklegen: Dieses ambitionierte Ziel hat der junge Berliner Läufer Arda Saatçi nicht erreicht. Am Ende schaffte er bei seinem Lauf in den USA innerhalb dieser Zeit gut 458 Kilometer – also rund 142 Kilometer weniger als benötigt, wie in einem Livestream deutlich wurde.Nach Ablauf der 96 Stunden zeigte er sich enttäuscht und zugleich kämpferisch: Er habe sein Bestes gegeben und werde niemals aufgeben, sagte er. Im Gehen kündigte er an, die Sache zu Ende zu bringen, egal wie. Demnach will er bis zum Santa Monica Pier nahe Los Angeles weiterlaufen.Tausende verfolgen Arda Saatçis Lauf live im NetzDen Lauf des 28-Jährigen schauten sich via Stream Tausende Menschen live an. Sie feuerten ihn an und fieberten mit dem Athleten mit. Dem Extremsportler folgen allein auf Youtube rund 1,3 Millionen Menschen, auf Instagram hat er rund 1,7 Millionen Follower.In einem Post auf Instagram hatte er kürzlich angekündigt, dass er in Badwater Basin im Death Valley in Kalifornien seinen Extremlauf starten wolle. Danach war der Plan, in Richtung Los Angeles zu laufen.Bei dem Lauf des jungen Berliners wirkt ein riesiges Team mit. Es gibt etwa Läufer, die sich im Schichtdienst abwechseln und Saatçi beim Laufen filmen. Ein Physiotherapeut kümmert sich um den geschundenen Körper Saatçis. Freunde und Bekannte leisten moralischen Beistand. Vor dem Lauf hatte sich der Extremsportler mit einer riesigen Menge an Lebensmitteln eingedeckt.Neben Schlafmangel und den körperlichen Schmerzen macht dem Läufer vor allem die Hitze entlang der Laufstrecke zu schaffen. Am 15. Mai wird Saatçi dann wieder zurück in seiner Heimat Berlin erwartet.

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Radsport: Wieder Horror-Sturz beim Giro - Stork knapp geschlagen

Ein schwerer Sturz überschattet erneut den Giro: Mehr als 30 Fahrer gehen zu Boden, Jay Vine muss aufgeben. Ein Deutscher ist im Zielsprint im Pech.Ein weiterer schlimmer Massensturz hat auch die zweite Etappe des Giro d'Italia beim Abstecher in Bulgarien überschattet und sogar für eine zwischenzeitliche Unterbrechung des Rennens gesorgt. 23 Kilometer vor dem Ziel in Weliko Tarnowo gingen rund 35 Radprofis in einer Kurve zu Boden. Vor allem die UAE-Mannschaft war von dem Crash heftig betroffen. Jay Vine musste nach dem Aufprall gegen die Leitplanke das Rennen aufgeben, sein Teamkollege und Mitfavorit Adam Yates stieg indes blutüberströmt wieder auf das Rad.Den Etappensieg holte sich nach 221 Kilometern der Uruguayer Guillermo Thomas Silva, der hauchdünn vor dem Deutschen Florian Stork im Sprint gewann. Zuvor hatte Topfavorit Jonas Vingegaard am letzten Anstieg eine Attacke lanciert und das Feld auseinandergerissen. Die kleine Spitzengruppe wurde aber wieder eingeholt. Silva holte sich durch den Etappensieg auch das Rosa Trikot des Gesamtersten vom französischen Auftaktsieger Paul Magnier.Zum Teil heftiger Regen erschwerten am Samstag die Bedingungen. Bereits am Vortag hatte es bei der Auftaktetappe einen heftigen Massencrash beim Zielsprint gegeben. Rund 650 Meter vor dem Ziel waren mehrere Fahrer zu Fall gekommen, nur eine kleine Gruppe machte den Sieg noch unter sich aus.Letzte Bulgarien-Etappe nach SofiaAm Sonntag erreicht der Giro-Tross die bulgarische Hauptstadt Sofia. Nach 175,2 Kilometer ist mit einem Massensprint zu rechnen. Dafür müssen die Sprinter aber vorher den Borovez-Pass, einem Berg der zweiten Kategorie, meistern. Nach einem Ruhetag wird der Giro dann am Dienstag in Italien fortgesetzt.

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Niederlage gegen Japan: "Alles gegeben": Tischtennis-Team verliert WM-Halbfinale

Das deutsche Tischtennis-Team der Frauen hat eine starke WM gespielt. Nur die Krönung fehlt am Ende. Im Halbfinale ist Japan zu stark.Die deutschen Tischtennis-Spielerinnen haben das Endspiel der Team-Weltmeisterschaften in London verpasst. Sabine Winter, Ying Han und Nina Mittelham verloren im Halbfinale mit 0:3 gegen den WM- und Olympia-Zweiten Japan. Eine Medaille hatten die Europameisterinnen von 2025 schon vor diesem Spiel sicher. Bei großen Tischtennis-Turnieren wird Bronze an beide Halbfinal-Verlierer vergeben."Okay, wir haben 0:3 verloren. Aber wir haben wirklich alles gegeben und um jeden Punkt gekämpft", sagte Bundestrainerin Tamara Boros. "Ich bin stolz auf die Mädels. Die Medaille ist ein toller Erfolg. Ich habe immer gesagt: Ich will, dass wir weitergehen. Bei dieser WM haben wir nur gegen Japan verloren. Momentan sind sie noch besser als wir. Aber wir arbeiten weiter und versuchen, bis Olympia noch besser zu sein. Ich denke, wir können das schaffen."Anders als bei der 1:3-Vorrundenniederlage gegen Japan stellte Bundestrainerin Tamara Boros diesmal die 43-jährige Ying Han auf die Position eins. Die erfahrene Abwehr-Spezialistin verlor gegen die japanische Topspielerin Miwa Harimoto knapp in 1:3 Sätzen.Winter führt 2:0 und verliert 2:3Knackpunkt dieses Halbfinals war die anschließende Niederlage der aktuell besten deutschen Spielerin Sabine Winter. Die Weltranglisten-Neunte führte gegen die Olympia-Dritte Hina Hayata bereits mit 2:0 Sätzen, verlor aber noch mit 2:3. Bei diesem Rückstand wurde es auch für Nina Mittelham schwer. Die 29-Jährige unterlag Honoka Hashimoto mit 0:3.Für das deutsche Frauen-Team war es bereits die neunte Medaille der WM-Geschichte. Fünf davon wurden aber bereits in den 1930er-Jahren erspielt. Seit der Wiedervereinigung kamen noch die Bronzemedaillen 1997, 2010 und 2022 dazu.

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Niederlage gegen Japan: Finaltraum geplatzt: Tischtennis-Team verliert WM-Halbfinale

Das deutsche Tischtennis-Team der Frauen hat eine starke WM gespielt. Nur die Krönung fehlt am Ende. Im Halbfinale ist Japan zu stark.Die deutschen Tischtennis-Spielerinnen haben das Endspiel der Team-Weltmeisterschaften in London verpasst. Sabine Winter, Ying Han und Nina Mittelham verloren im Halbfinale mit 0:3 gegen den WM- und Olympia-Zweiten Japan. Eine Medaille hatten die Europameisterinnen von 2025 schon vor diesem Spiel sicher. Bei großen Tischtennis-Turnieren wird Bronze an beide Halbfinal-Verlierer vergeben.Anders als bei der 1:3-Vorrundenniederlage gegen Japan stellte Bundestrainerin Tamara Boros diesmal die 43-jährige Ying Han auf die Position eins. Die erfahrene Abwehr-Spezialistin verlor gegen die japanische Topspielerin Miwa Harimoto knapp in 1:3 Sätzen.Winter führt 2:0 und verliert 2:3Knackpunkt dieses Halbfinals war die anschließende Niederlage der aktuell besten deutschen Spielerin Sabine Winter. Die Weltranglisten-Neunte führte gegen die Olympia-Dritte Hina Hayata bereits mit 2:0 Sätzen, verlor aber noch mit 2:3. Bei diesem Rückstand wurde es auch für Nina Mittelham schwer. Die 29-Jährige unterlag Honoka Hashimoto mit 0:3.Für das deutsche Frauen-Team war es bereits die neunte Medaille der WM-Geschichte. Fünf davon wurden aber bereits in den 1930er-Jahren erspielt. Seit der Wiedervereinigung kamen noch die Bronzemedaillen 1997, 2010 und 2022 dazu.

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Tennis: Wechselhafter Zverev besiegt Altmaier in Rom

Der erste Auftritt von Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev beim Masters in Rom ist ein hartes Stück Arbeit. Gegen seinen Landsmann Daniel Altmaier lässt er viele Chancen zu - und das hat Gründe.Tennisstar Alexander Zverev hat nach einer wechselhaften Leistung beim Masters-1000-Turnier in Rom das deutsche Duell mit Daniel Altmaier gewonnen. Der körperlich angeschlagene Weltranglistendritte setzte sich mit 7:5, 6:3 durch und erreichte die dritte Runde. Dort trifft Zverev auf den Belgier Alexander Blockx, den er erst vor einer Woche im Halbfinale von Madrid besiegen konnte."Ich bin auch nur ein Mensch, der auch mal krank wird", sagte Zverev bei Sky: "Viel Tennis gespielt, mein Immunsystem ist wahrscheinlich ein bisschen runtergegangen." Er habe "Fieber gehabt die letzten paar Nächte", verriet der 29 Jahre alte Hamburger: "Aber ich bin glücklich, dass ich das Match irgendwie überstanden habe, weil ich bin mir sicher, dass ich mich übermorgen besser fühlen werde."Lys verpasst Überraschung gegen Osaka - auch Struff rausJan-Lennard Struff schied dagegen in der zweiten Runde aus. Der 36 Jahre alte Warsteiner musste sich dem Tschechen Jiri Lehecka mit 6:7 (4:7), 3:6 geschlagen geben.Bei den Frauen erreichte Laura Siegemund durch ein 6:4, 6:7 (4:7), 6:1 gegen die Russin Jekaterina Alexandrowa die dritte Runde. Eva Lys verpasste eine Überraschung knapp. Die Hamburgerin bot der früheren Weltranglistenersten Naomi Osaka aus Japan einen harten Kampf, verlor aber mit 4:6, 6:4, 3:6. In der italienischen Hauptstadt bereiten sich die Tennisprofis auf die French Open vor, die am 24. Mai in Paris beginnen.Nur selten Weltklasse-Tennis von ZverevZverev, der oft ans Netz vorrückte und auf schnelle Ballwechsel aus war, war körperlich augenscheinlich nicht in Topform. Der Olympiasieger von 2021 machte ungewohnt viele Fehler, zwischendurch blitzte aber auch seine Extraklasse immer wieder auf.Nachdem Zverev zunächst Breakchancen erfolgreich abgewehrt hatte, nahm er selbst seinem Gegner den Aufschlag zur 4:2-Führung ab. Als er dann zum Satzgewinn aufschlug, holte sich Altmaier das Re-Break. Doch der Favorit fing sich wieder und verhinderte den Tiebreak mit einem herausragenden Passierschlag zum 7:5.Auch im zweiten Satz ging das wechselhafte Spiel der deutschen Nummer eins weiter. Nach einem Aufschlagverlust holte Zverev das schnelle Re-Break zum 2:2 und nahm seinem Kontrahenten auch den Aufschlag zum 5:3 ab. Nach 1:44 Stunden verwandelte Zverev erst seinen vierten Matchball zum hart erkämpften, aber auch verdienten Sieg.

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Nationalelf: Uli Hoeneß stichelt erneut gegen Nagelsmann

Uli Hoeneß sieht DFB-Chefcoach Julian Nagelsmann seit dessen Zeit bei den Bayern sehr kritisch. Jetzt hat Hoeneß wieder gegen den Bundestrainer gestichelt.Uli Hoeneß hat erneut eine Spitze gegen Bundestrainer Julian Nagelsmann gesetzt. „Wenn es Deutschland gelingt, eine Mannschaft zu werden, obwohl der Trainer es nicht geschafft hat, zweimal hintereinander mit derselben Elf zu spielen – dann haben wir eine Chance“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München in einem Interview der „Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung“ zu den Aussichten der deutschen Fußball-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im Sommer. Uli Hoeneß: „Bundestrainer glaubt, er gewinnt das Spiel“Der 74-Jährige verglich die Situation der DFB-Auswahl mit der im vergangenen Jahr beim FC Bayern. „Die Situation ist dieselbe wie bei uns. Vor der Saison hat doch jeder gesagt: Der Kader ist zu klein, der Kader ist nicht gut genug. Aber dann hat der Trainer die Spieler alle besser gemacht, und vor allem hat er aus den Spielern ein Team gemacht“, erklärte Hoeneß. „Aber unser Bundestrainer glaubt, er gewinnt das Spiel. Nein, die Mannschaft gewinnt das Spiel.“Der Bayern-Patron hatte im April den früheren Bayern-Coach Nagelsmann für seinen Umgang mit den Reizthemen Manuel Neuer und Deniz Undav kritisiert. „Ich will kein Nagelsmann-Bashing machen, aber was ich ihm vorwerfe ist, dass er jetzt noch junge Spieler dazuholt und testet, um den Medien gerecht zu werden“, sagte der Bayern-Patron damals zudem.

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Fußball-Bundesliga: Diese Entscheidungen können am 33. Spieltag fallen

Endspurt in der Fußball-Bundesliga: Der Meister steht fest, aber wer kommt in die Champions League und wann steht der erste Absteiger fest? Was sich am Wochenende entscheiden kann.Bisher ist in der Fußball-Bundesliga nur klar, dass der FC Bayern München deutscher Meister ist und Borussia Dortmund sich für die Champions League qualifiziert. Der vorletzte Spieltag steht an, er hat inzwischen sechs verschiedene statt wie früher eine einheitliche Anstoßzeit. Diese Entscheidungen können fallen:Champions und Europa LeagueDortmund (67 Punkte, +33 Tore) hat das Königsklassen-Ticket bereits sicher. RB Leipzig (62 Punkte, +21 Tore) qualifiziert sich mit einem Heimsieg gegen den FC St. Pauli. Ein Remis würde für einen Platz unter den besten Vier reichen, wenn die TSG Hoffenheim (58 Punkte, +16 Tore) nicht gegen Werder Bremen gewinnt. Eine Niederlage genügt, wenn Hoffenheim verliert und es im Duell VfB Stuttgart gegen Bayer Leverkusen einen Sieger gibt.Um Platz vier kann es am 33. Spieltag noch keine Entscheidung geben. Leverkusen (58 Punkte, +23 Tore), Stuttgart (58 Punkte, +20 Tore) und Hoffenheim sind gleichauf. Am letzten Spieltag gastiert Leipzig in Freiburg. Hoffenheim ist in Mönchengladbach gefordert, Stuttgart tritt in Frankfurt an. Einzig Leverkusen hat im Fernduell um die Königsklasse ein Heimspiel: Das Team um den zuletzt so erfolgreichen Torjäger Patrik Schick empfängt den HSV. Einen zusätzlichen fünften Champions-League-Platz für das Jahresranking erhält die Bundesliga nicht – diese gingen an England und Spanien.Platz sieben und achtTrotzdem in die Königsklasse einziehen kann der SC Freiburg, wenn er das Europa-League-Finale gegen Aston Villa am 20. Mai in Istanbul gewinnt. Geht dieses verloren, könnten die Breisgauer (44 Punkte, -8 Tore) über Platz sieben in die Conference League einziehen.Dies könnte schon am 33. Spieltag klappen, wenn Freiburg beim Hamburger SV gewinnt und Eintracht Frankfurt (43 Punkte, -3 Tore) in Dortmund verliert. Am letzten Spieltag empfängt Freiburg Leipzig, während Frankfurt vor eigenem Publikum auf Stuttgart trifft.Um Platz acht kann an diesem Wochenende noch keine Entscheidung fallen. Dieser Rang könnte relevant werden, wenn Freiburg die Europa League gewinnt und auf Rang sieben verbleibt. Dann käme der Achte in die Conference League. Rechnerische Chancen darauf haben Frankfurt, der FC Augsburg und der FSV Mainz 05.Bundesliga-AbstiegskampfDer 1. FC Heidenheim (23 Punkte, -31 Tore) steigt ab:bei einer eigenen Niederlage beim 1. FC Kölnbei einem Remis in Köln, wenn der VfL Wolfsburg (gegen den FC Bayern) und der FC St. Pauli (bei RB Leipzig) jeweils mindestens einen Punkt holen.bei einem Sieg in Köln, wenn ein Team aus Wolfsburg und St. Pauli gewinnt und das andere mindestens Remis spielt.Am letzten Spieltag trifft Heidenheim im eigenen Stadion auf Mainz.RelegationDa der VfL Wolfsburg (26 Punkte, -25 Tore) und der FC St. Pauli (26 Punkte, -28 Tore) punktgleich sind, kann am Wochenende noch keine Entscheidung über den Relegationsteilnehmer fallen. Am 34. Spieltag kommt es in Hamburg zum direkten Duell zwischen St. Pauli und Wolfsburg.Der 1. FC Köln (32 Punkte, -8 Tore) und Werder Bremen (32 Punkte, -20 Tore) brauchen jeweils noch einen Punkt, um der Relegation sicher zu entgehen. Dies gelingt beiden Klubs auch bei einer Niederlage, wenn weder Wolfsburg noch St. Pauli gewinnt. Köln reist in der kommenden Woche zum deutschen Meister nach München. Bremen empfängt den Zweiten Dortmund.

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Chaos bei Real Madrid: Valverde dementiert Schlägerei mit Tchouaméni – und vermutet Verräter

Real Madrids Valverde spielt Berichte über eine heftige Auseinandersetzung mit Tchouaméni herunter – und spekuliert über einen Maulwurf. Den Streithähnen drohen harte Strafen.Nach Medienberichten über eine heftige Rangelei in der Kabine von Real Madrid hat der uruguayische Mittelfeldspieler Federico Valverde betont, Teamkollege Aurélien Tchouaméni habe ihn nicht geschlagen und er ihn auch nicht. „Während des Streits stieß ich versehentlich mit der Stirn gegen einen Tisch und zog mir dabei eine kleine Schnittwunde zu, die einen Routinebesuch im Krankenhaus erforderte“, schrieb er am Donnerstagabend auf Instagram. Tchouaméni äußerte sich zunächst nicht zu der Fehde.Valverde äußerte sein Bedauern über den Vorfall. „Es tut mir leid. Es tut mir wirklich leid, denn die Situation schmerzt mich, der Moment, den wir gerade durchmachen, schmerzt mich“, fügte er hinzu und beklagte, dass jemand den Vorfall sofort den Medien gesteckt habe. „In einer normalen Umkleidekabine kommen solche Dinge vor und werden intern geklärt, ohne an die Öffentlichkeit zu gelangen. Offensichtlich steckt jemand dahinter, der die Geschichte schnell verbreitete“, klagte Valverde.Krise bei den Königlichen wegen sportlicher MisserfolgeSpanische Sportmedien hatten zuvor indes von einer blutenden Platzwunde am Kopf berichtet, die von Sportärzten noch vor Ort habe genäht werden müssen. Real Madrid teilte auf der Plattform X mit, der 27-Jährige habe ein Schädel-Hirn-Trauma erlitten und werde sich zehn bis 14 Tage erholen müssen. Sein Zustand sei stabil.Intern hätten mehrere Spieler des Teams den Vorfall als den schwerwiegendsten bezeichnet, den es je auf dem Trainingsgelände in Valdebebas gegeben habe, schrieb die spanische Sportzeitung „Marca“. Valverde habe Tchouaméni am Morgen den Handschlag verweigert. Dies habe zu einer sehr feindseligen Trainingseinheit geführt, die in einer heftigen Auseinandersetzung in der Kabine gegipfelt habe. Bei der darauffolgenden Auseinandersetzung zwischen den beiden habe der Uruguayer unbeabsichtigt und nicht durch einen Schlag von Tchouaméni verursacht eine Platzwunde an einer Tischkante erlitten. Schon am Mittwoch sollen die beiden im Training aneinandergeraten sein.Real Madrid leitet Disziplinarverfahren gegen die beiden Streithähne einDer Klub bestätigte, dass ein Disziplinarverfahren gegen beide Spieler eingeleitet wurde. Laut „AS“ könnten sie vor dem Clásico gegen den Tabellenersten FC Barcelona am Sonntag (21.00 Uhr/DAZN) suspendiert werden. Die von Hansi Flick trainierten Katalanen können bei dem Spiel den erneuten Gewinn der Meisterschaft vorzeitig perfekt machen. Real wird dagegen ohne Titel bleiben. Die Lage beim Rekordmeister gilt als äußerst angespannt.

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Reaktionen auf Finaleinzug: Freiburg wie im Rausch: „Diese Stadt hat es verdient“

Nach dem Sieg gegen Sporting Braga zieht der SC Freiburg erstmals in ein Europacup-Finale ein. Während die Fans ausgelassen feiern, teilen die Spieler am Mikrofon ihre Emotionen.Nach dem Sieg gegen Sporting Braga zieht der SC Freiburg erstmals in ein Europacup-Finale ein. Während die Fans ausgelassen feiern, teilen die Spieler am Mikrofon ihre Emotionen.

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Ticketpreise bei Fußball-WM: Selbst Trump zu viel: "Würde diesen Preis auch nicht zahlen"

Die extrem hohen Kosten für Eintrittskarten bei der Fußball-WM sind auch im Weißen Haus angekommen. Was Donald Trump sagt und wie FIFA-Chef Gianni Infantino die Preise verteidigt.Das ist selbst Donald Trump zu viel. In einem Interview der "New York Post" hat sich der US-Präsident erstaunt darüber gezeigt, dass Zuschauer für das erste Spiel der USA bei der Fußball-Weltmeisterschaft am 12. Juni in Los Angeles gegen Paraguay mehr als 1.000 Dollar (850 Euro) für eine Eintrittskarte zahlen müssen. "Diese Zahl war mir nicht bekannt", sagte Trump und ergänzte: "Ich wäre sicherlich gerne dabei, aber um ehrlich zu sein: Ich würde diesen Preis auch nicht zahlen."Die Preise für die noch verfügbaren Tickets rangieren sogar zwischen 1.120 (950 Euro) und 2.735 US-Dollar (2.325 Euro). "Wenn die Leute aus Queens und Brooklyn und all jene, die Donald Trump lieben, nicht hingehen können, wäre ich enttäuscht, aber wissen Sie, gleichzeitig ist es ein fantastischer Erfolg", sagte Trump im Telefoninterview der "New York Post".Cola und Hotdog von InfantinoDer Weltverband FIFA steht seit längerem in der Kritik wegen der Ticketpreise. FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte die Preispolitik jüngst als marktgerecht verteidigt. "Tatsächlich landen die Tickets – auch wenn manche behaupten, unsere Preise seien hoch – letztlich auf dem Zweitmarkt zu einem noch höheren Preis, der mehr als das Doppelte unseres ursprünglichen Preises beträgt", sagte der Schweizer bei der Milken Institute Global Conference in Beverly Hills.Auf einer Wiederverkaufsseite des Weltverbandes waren jüngst vier Tickets für das WM-Finale für je fast 2,3 Millionen Dollar angeboten worden. "Sollte tatsächlich jemand ein Ticket für das Finale für zwei Millionen Dollar erwerben, werde ich ihm persönlich einen Hotdog und eine Cola vorbeibringen, um sicherzustellen, dass er ein wirklich großartiges Erlebnis hat", sagte Infantino dazu.

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Platzsturm inklusive: Freiburg zieht sensationell ins EL-Finale ein – Highlights im Video

Mit einem 3:1-Heimsieg gegen Braga steht der SC Freiburg im Endspiel der Europa League – und schreibt Vereinsgeschichte. Nach Abpfiff gab es im Breisgau kein Halten mehr.Mit einem 3:1-Heimsieg gegen Braga steht der SC Freiburg im Endspiel der Europa League – und schreibt Vereinsgeschichte. Nach Abpfiff gab es im Breisgau kein Halten mehr.

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Was macht eigentlich …?: „Meine Mutter warnte mich damals: Zieh dir bloß kein weißes Hemd an!“

Von 1970 bis 1981 spielte er für Schalke 04. Berühmt war Klaus Fischer für seine Tore per Fallrückzieher. Wie ihm die gelangen – und was ihm der Verein noch bedeutet.

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Ausschreitungen: Fanproteste sorgen für Spielabbruch bei Copa Libertadores

Ultras provozieren den Abbruch, Sicherheitskräfte greifen durch, Spieler verstecken sich in der Kabine. Warum der Protest gegen die Vereinsführung von Medellín so eskalierte.Das Gruppenspiel in der Copa Libertadores zwischen Independiente Medellín und Flamengo aus Rio de Janeiro ist nach schweren Fanprotesten abgebrochen worden. Anhänger des kolumbianischen Fußball-Clubs Medellín zündeten am Donnerstag (Ortszeit) im Estadio Atanasio Girardot Bengalos und warfen Gegenstände auf das Spielfeld. Schiedsrichter Jesús Valenzuela stoppte die Partie bereits nach drei Minuten und schickte die Teams in die Kabinen.Sicherheitskräfte griffen im Stadion ein, nachdem Fans von Medellín das Feld stürmen wollten. Da sich die Lage nicht entscheidend beruhigte, erklärte der südamerikanische Kontinentalverband Conmebol die Partie beim Stand von 0:0 nach mehr als einer Stunde Zwangspause dann für abgebrochen.Die Polizei evakuierte daraufhin das Stadion bis auf den Gästeblock. Später soll es auch in der Umgebung zu Ausschreitungen gekommen sein, wie "AS Colombia" berichtete. Im Stadion kam es auf den Rängen und im Sanitärbereich zu schweren Verwüstungen. Gemäß den Disziplinarregeln droht Medellín nun eine Wertung des Spiels als 0:3-Niederlage. Fans planten ProtesteHintergrund der Ausschreitungen sollen geplante Proteste der Ultras gegen die Clubführung von Independiente Medellín gewesen sein. Laut kolumbianischen Medien wollten die Ultras mit ihrer Aktion eine harte Strafe gegen ihren eigenen Verein durch den Dachverband Conmebol provozieren. Independiente hatte am vergangenen Wochenende in der kolumbianischen Liga die Meisterrunde nach Platz elf verpasst. Nach der 1:2-Niederlage gegen Águilas Doradas hatte Hauptaktionär Raúl Giraldo die Fans mit abfälligen Gesten verspottet. Er entschuldigte sich für sein "schlechtes Benehmen" und trat zurück. Das soll vielen Fans aber nicht ausgereicht haben.Spieler melden sich aus KabineFlamengos Mittelfeldspieler Jorginho schrieb während der Unterbrechung auf X zu einem Foto aus der Kabine mit mehreren Teamkollegen: "Uns geht es gut und wir warten hier."Titelverteidiger Flamengo führt Gruppe A der Copa Libertadores mit sieben Punkten an, dahinter folgt Estudiantes de La Plata aus Argentinien mit sechs Zählern. Medellín liegt mit vier Punkten auf Rang drei. Der Wettbewerb ist das südamerikanische Gegenstück zur europäischen Champions League.

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DFB-Team: Gnabry und ter Stegen im Panini-Album zur WM dabei, Baumann fehlt

Das WM-Sammelalbum von Panini geht in diesem Jahr mit Rekordumfang an den Start: 980 Sticker auf 112 Seiten. Im DFB-Team gibt es eine ungewöhnliche Zusammenstellung. Warum?Die verletzten Serge Gnabry und Marc-André ter Stegen gehören im Panini-Sammelalbum für die Fußball-WM zum deutschen Angebot. Dafür fehlen in der Sammeledition, die Panini zum Verkaufsstart bekannt gegeben hat, einige bekannte Nationalspieler, darunter der voraussichtliche DFB-Stammtorwart Oliver Baumann.Offensivspieler Gnabry hatte seine WM-Teilnahme wegen einer Oberschenkelverletzung im April abgesagt. Torwart ter Stegen wartet nach einer Operation auf seine Rückkehr. Das Album geht nach Angaben von Panini in Deutschland ab dem 8. Mai schrittweise in den Verkauf.Das steckt hinter der ungewöhnlichen ZusammenstellungAuf den Klebefeldern der Heft-Doppelseite zum DFB-Team sind neben Gnabry und ter Stegen unter anderem die als gesetzt geltenden Joshua Kimmich, Jonathan Tah und Florian Wirtz abgebildet. Auch die Routiniers Leon Goretzka und Leroy Sané sind dabei. Neben Baumann fehlt auch der zuletzt starke Stürmer Deniz Undav. Der Grund für die – für viele Fans etwas ungewöhnliche – Zusammenstellung ist nach Panini-Angaben der Redaktionsschluss für die Kader der 42 frühzeitig qualifizierten Teams am 12. Januar.Anders als im finalen WM-Kader, wo 26 Spieler berufen werden können, ist auf der DFB-Doppelseite des Panini-Albums nur Platz für 18 Spieler. Bundestrainer Julian Nagelsmann hat seine vorläufige Kader-Nominierung für den 21. Mai angekündigt. Seinen finalen Kader für die WM in den USA, Kanada und Mexiko muss der Bundestrainer bis zum 1. Juni bei der Fifa melden.Pro Team können Sammlerinnen und Sammler 18 Spielerbilder einkleben, hinzu kommen das Mannschaftsfoto und das Verbandswappen. Durch die erhöhte Teilnehmerzahl auf 48 Nationen gibt es so viele Bilder wie noch nie: Panini bildet in der Kollektion auf 112 Seiten Klebefelder für die Rekordzahl von 980 Stickern ab.Der deutsche Kader im Panini-SammelalbumDiese 18 Spieler sind auf der Doppelseite des DFB-Teams abgebildet:Marc-André ter StegenJonathan TahDavid RaumNico SchlotterbeckAntonio RüdigerWaldemar AntonRidle BakuMaximilian MittelstädtJoshua KimmichFlorian WirtzFelix NmechaLeon GoretzkaJamal MusialaSerge GnabryKai HavertzLeroy SanéKarim AdeyemiNick Woltemade

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NBA-Playoffs: Schröder erneut unglücklich: Cavs fallen weiter zurück

Deutschlands Basketball-Star Dennis Schröder verliert mit den Cleveland Cavaliers auch Spiel zwei der NBA-Viertelfinals. Landsmann Isaiah Hartenstein liegt mit dem Titelverteidiger dagegen auf Kurs.Basketball-Weltmeister Dennis Schröder hat in den NBA-Playoffs mit den Cleveland Cavaliers die zweite Niederlage in den Conference-Semifinals kassiert. Der deutsche Nationalmannschafts-Kapitän unterlag mit seinem Team 97:107 bei den Detroit Pistons und liegt in der Best-of-Seven-Serie nun schon 0:2 zurück. Wie schon im ersten Duell zwei Tage zuvor leisteten die Cavs lange Zeit Gegenwehr, mussten in der Schlussphase jedoch abreißen lassen.Schröder führte Cleveland mit fünf Assists von der Bank an, blieb mit seinem Wurf aber wie zuletzt häufiger glücklos. Nur einer von fünf Versuchen fiel für den Braunschweiger, das reichte mit zwei Freiwürfen am Ende nur für vier Punkte. Deutlich besser lief es für seinen Kollegen Donovan Mitchell, der mit 31 Zählern Topscorer der Partie war. Gegen die knallharte Verteidigung der Pistons und deren Star Cade Cunningham reichte das aber nicht. Cunnigham glänzte mit 25 Punkten und 10 Vorlagen.Die gute Nachricht für Schröder und Co. lautet, dass die nächsten beiden Spiele zu Hause stattfinden, wo man in diesen Playoffs noch ungeschlagen ist. Duell Nummer drei steigt in der Nacht auf Sonntag.Hartenstein verpasst knapp das perfekte SpielFür Titelverteidiger Oklahoma City Thunder läuft in der Runde der letzten acht Mannschaften derweil alles nach Plan. Das Team mit dem deutschen Center Isaiah Hartenstein bezwang die Los Angeles Lakers in Spiel zwei der Serie mit 125:107 und braucht nur noch zwei weitere Siege für den Einzug in die Conference Finals im Westen. Hartenstein startete stark in die Partie, verfehlte nur seinen letzten Wurf und kam so auf zehn Punkte, neun Rebounds sowie je zwei Blocks und Steals.Bester Punktesammler auf dem Parkett war Gäste-Guard Austin Reaves mit 31 Zählern, auch Lakers-Superstar LeBron James machte mit 23 Punkten, sechs Assists und drei Ballgewinnen eine starke Partie. Der inzwischen 41 Jahre alte Rekord-Scorer der NBA stand als erster Spieler der Liga-Historie zum 300. Mal in einem Playoff-Match auf dem Court. Die nächsten beiden Spiele finden im Zwei-Tages-Rhythmus in L.A. statt.

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Heftiger Trainingsstreit: Valverde erleidet Schädel-Hirn-Trauma – was ist bei Real Madrid los?

Bei Real Madrid liegen die Nerven vor dem Clasico gegen Barça blank: Vizekapitän Federico Valverde und Aurelien Tchouameni geraten aneinander. Valverde landet sogar im Krankenhaus.In der Champions League das Viertelfinal-Aus gegen die Bayern, die Meisterschaft so gut wie futsch – und nun kracht es bei Real Madrid in der Endphase einer völlig missratenen Saison offenbar auch noch zwischen den Spielern. Wie unter anderem die spanische Zeitung Marca berichtet, sollen vor dem bevorstehenden Clasico gegen den FC Barcelona am Sonntag (21.00 Uhr/DAZN) Vizekapitän Federico Valverde und Aurelien Tchouameni aneinandergeraten sein.Valverde landete infolge des Streits gar mit einer Platzwunde im Krankenhaus und musste mit mehreren Stichen genäht werden. Real verkündete am Donnerstagabend, dass bei dem Uruguayer ein Schädel-Hirn-Trauma diagnostiziert wurde, Valverde befinde sich „zu Hause und ist in einer guten Verfassung. Er muss sich gemäß den medizinischen Protokollen für diese Diagnose zehn bis 14 Tage lang schonen“, hieß es in der Mitteilung. Damit wird Valverde den Clasico definitiv verpassen.Schon am Mittwoch sollen sich die beiden während des Trainings erstmals gestritten haben. Real kündigte ein Disziplinarverfahren gegen die beiden Streithähne an. Auf Instagram sprach Valverde von einem Zwischenfall. „Zu keinem Zeitpunkt hat mich mein Teamkollege geschlagen, und ich habe ihn auch nicht geschlagen“, versicherte er.Was war der Grund für den Streit bei Real Madrid?Auslöser des Konflikts soll gewesen sein, dass sich Valverde zu Beginn einer Trainingseinheit geweigert habe, Tchouameni die Hand zu geben. Die feindliche Stimmung zwischen dem Uruguayer und Franzosen habe sich dem Bericht zufolge während des Trainings hochgeschaukelt. Schließlich soll Valverde in der Kabine – unbeabsichtigt und nicht ausgelöst durch einen Schlag seines Teamkollegen – eine Prellung samt Platzwunde erlitten haben. Mehrere Teammitglieder mussten zum Schlichten eingreifen. In der Kabine wurde laut Marca anschließend eine Krisensitzung abgehalten. Es scheint, als würden die Nerven bei Real nach zahlreichen sportlichen Misserfolgen völlig blank liegen. Die Wahrscheinlichkeit ist hoch, dass bereits am Sonntag die zweite titellose Saison der Königlichen hintereinander besiegelt sein wird: Erzrivale Barca um Trainer Hansi Flick reicht im Spitzenspiel gegen Real ein Punkt, um die Meisterschaft vorzeitig klarzumachen.

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Europapokal-Startplätze: Kein weiterer Königsklassen-Platz für die Bundesliga

Trotz des Finaleinzugs des SC Freiburg bleibt der Bundesliga ein Extra-Ticket für die Königsklasse verwehrt. Warum selbst ein Sieg im Endspiel daran nichts mehr ändert.Trotz des erstmaligen Erreichens eines Europacup-Endspiels des SC Freiburg erhält die Fußball-Bundesliga keinen weiteren Champions-League-Platz über das UEFA-Ranking. Denn durch den 1:0-Sieg von Rayo Vallecano bei Racing Straßburg und dem Einzug ins Finale der Conference League kann Deutschland den knappen Rückstand auf Spanien nicht mehr einholen. Daran würde auch ein Freiburger Endspiel-Erfolg im Europa-League-Finale in Istanbul nichts mehr ändern.Freiburg kann die Königsklasse noch erreichenDie Spanier kommen diese Saison auf 22,093 Punkte, Deutschland steigerte sich auf nun 21,785 Zähler. Sollte Freiburg das Finale gewinnen, könnte die Bundesliga noch auf 22,071 Zähler kommen. Unangefochtener Spitzenreiter ist England. Die Nationen auf den ersten beiden Plätzen bekommen einen zusätzlichen Startplatz in der Champions League. Die Premier League hatte sich bereits zuvor einen davon gesichert.Zumindest für Freiburg bietet sich aber noch die Chance auf die Champions League. Gewinnen die Breisgauer das Finale der Europa League, sind sie automatisch für die Königsklasse qualifiziert.

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Europa League : Sieg gegen dezimiertes Braga: Freiburg steht im Finale

Der größte Erfolg der Klubgeschichte ist perfekt: Der SC Freiburg steht erstmals im Europa-League-Finale. Im Rückspiel gewannen die Breisgauer gegen Sporting Braga.Schon vor Abpfiff kletterte der Freiburger Anhang von der Tribüne, als der historische Finaleinzug dann perfekt war, gab es kein Halten mehr: Die Eurocup-Helden des Sport-Clubs bildeten eine riesige Jubeltraube, Trainer Julian Schuster konnte seinen Tränen nicht aufhalten, die Fans stürmten zum gemeinsam Feiern auf den Rasen. Der SC Freiburg hat sein Traumziel Istanbul erreicht – und steht kurz vor der Vollendung seiner europäischen Märchenreise!Die Breisgauer besiegten Sporting Braga im Halbfinal-Rückspiel der Europa League mit 3:1 (2:0), machten somit das 1:2 aus dem Hinspiel wett und bestreiten nun am 20. Mai in der türkischen Metropole das erste Europacup-Endspiel der Vereinsgeschichte. Dem angestrebten historischen Titelgewinn steht dann nur noch Aston Villa im Weg.Braga fast das ganze Spiel in UnterzahlLukas Kübler (19., 72.) und Johan Manzambi (41.) sorgten mit ihren Treffern für unbändigen Jubel auf Seiten der Freiburger. Pau Victor traf für Braga (79.), das nach der frühen Roten Karte für Mario Dorgeles (6.) fast das komplette Spiel in Unterzahl bestreiten musste. Das Schuster-Team konnte sich auf seine geballte Heimstärke verlassen, der Sport-Club hat in dieser Europa-League-Saison jedes seiner sieben Partien im eigenen Stadion gewonnen.„Wir wissen, was wir können“, betonte Freiburgs Keeper Noah Atubolu vor der Partie bei RTL und kündigte „eine Schlacht“ an. Dabei musste der SC allerdings auf Yuito Suzuki verzichten. Der Japaner hatte sich am Sonntag beim 1:1 in der Bundesliga gegen Wolfsburg eine Fraktur des rechten Schlüsselbeins zugezogen. Anstelle des quirligen Unterschiedsspielers bot Schuster Routinier Nicolas Höfler in der Anfangsformation auf. Angepeitscht von lautstarken Wechselgesängen der eigenen Fans übernahm Freiburg auch auf dem Rasen sofort das Kommando – und war nach sechs Minuten in Überzahl: Dorgeles, der im Hinspiel in der Nachspielzeit zum Sieg für Braga getroffen hatte, brachte den allein aufs Tor zulaufenden Jan-Niklas Beste zu Fall und sah für die Notbremse von Schiedsrichter Davide Massa die Rote Karte.SC Freiburg ließ Braga kaum LuftBraga fiel in der Folge statt mit Offensivaktionen durch frühes Zeitspiel auf, der Druck der Freiburger nahm weiter zu – die Führung war folgerichtig: Kübler beförderte eine zu kurz abgewehrte Flanke in Richtung Tor der Portugiesen, der Ball flipperte zwischen dem Rechtsverteidiger und einem Gegenspieler hin und her und fand schließlich den Weg ins Netz.Auch danach ließ Freiburg dem Gegner keine Luft zum Atmen, agierte im Aufbauspiel überlegt und geduldig – und erhöhte: Manzambi zog von der linken Seite nach innen und setzte den Ball aus rund 20 Metern ins rechte Eck. Der Rückstand nach dem Hinspiel war damit gedreht, allerdings hatte Freiburg kurz vor dem Pausenpfiff beim Pfostentreffer von Victor Gomez (45.+1) auch Glück.Mit Beginn des zweiten Abschnitts drängte der Sport-Club auf die Entscheidung: Vincenzo Grifo traf den Außenpfosten (47.), der Flachschuss von Matthias Ginter ging nur knapp am Tor vorbei (49.), den Schuss von Manzambi kratzte Bragas Keeper Lukas Hornicek aus dem Eck (53.). Vor den Augen von 33.700 Zuschauern, darunter der ehemalige Bundestrainer Joachim Löw, steckte Braga jedoch nicht auf: Jean-Baptiste Gorby (58.) und Joao Moutinho verpassten den Anschluss (69.). Kübler erhöhte per Kopfball, ehe es Braga doch noch einmal spannend machte.

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Sportpolitik: IOC hebt Beschränkungen für belarussische Sportler auf

Trotz des Krieges in der Ukraine ändert das IOC seine Linie bei den Sanktionen gegen Russlands Unterstützer Belarus. Das betrifft auch Tennisstar Sabalenka.Das Internationale Olympische Komitee hebt die Sanktionen gegen Sportlerinnen und Sportler aus Belarus auf. Die Athleten aus dem Land dürfen künftig wieder unter eigener Flagge und mit eigener Hymne an allen internationalen Events teilnehmen, auch an Mannschaftswettbewerben, wie die IOC-Spitze nach Beratungen in Lausanne entschied. Die Beschränkungen gegen Russland bleiben dagegen in Kraft.Seit Beginn des russischen Angriffskriegs in der Ukraine vor mehr als vier Jahren hatte das IOC sowohl Russlands Sportler wie auch die belarussischen Athleten mit Sanktionen belegt. Belarus unterstützt Russland im Krieg gegen die Ukraine. An den Olympischen Spielen in Paris 2024 und den Winterspielen in Mailand und Cortina d'Ampezzo in diesem Jahr durften nur Einzelsportler beider Nationen als neutrale Athleten teilnehmen. Das Außenministerium in Belarus wertete dies als gesetzmäßiges Ergebnis.Russlands NOK weiter suspendiertVon dieser Linie rückt das IOC nun zumindest für Belarus ab, weil nach Meinung der Dachorganisation der Start von Athleten bei internationalen Wettkämpfen "nicht durch das Handeln ihrer Regierungen eingeschränkt werden sollte, einschließlich der Beteiligung an einem Krieg oder Konflikt". Zudem wollte das IOC rechtzeitig zu Beginn der Qualifikationswettbewerbe für die Sommerspiele 2028 in Los Angeles seine Haltung klären. Damit dürfte unter anderem auch Tennisstar Aryna Sabalenka auf der WTA-Tour wieder unter belarussischer Flagge spielen.Die anhaltenden Sanktionen gegen Russland begründete das IOC damit, dass das Nationale Olympische Komitee des Landes weiterhin wegen Verstößen gegen die Olympische Charta suspendiert sei. Zudem nehme das IOC "mit Besorgnis die jüngsten Informationen zur Kenntnis, die dazu geführt haben, dass die Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) das russische Anti-Doping-System untersucht". Daher wolle sich das IOC zunächst noch ein besseres Bild von der aktuellen Situation machen.Russland begrüßte die Entscheidung zu Belarus und hoffe, dass sie der Vorspann einer ähnlichen Entscheidung auch für die olympische Bewegung Russlands sei, schrieb der russische Sportminister Michail Degtjarjow bei Telegram. Russland sei aber enttäuscht darüber, dass die Rechtskommission des IOC noch keinen Urteilsspruch im Fall des Olympischen Komitees Russlands fällen konnte und es erneut verschoben hat.

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