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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Turnier in der Schweiz: Norwegen erreicht erstmals Halbfinale der Eishockey-WM

Norwegen bleibt die Überraschung bei der Eishockey-WM in der Schweiz. Der Gastgeber träumt ebenfalls weiter vom ersten WM-Titel. Kanada gelingt die Olympia-Revanche gegen den Rivalen USA.Norwegen steht überraschend erstmals im Halbfinale einer Eishockey-Weltmeisterschaft. Der Weltranglistenzwölfte bezwang im schweizerischen Fribourg Lettland mit 2:0 (0:0, 1:0, 1:0). Norwegen erreichte 1951 als Tabellenvierter sein bestes WM-Ergebnis. Damals fand allerdings die Endrunde in einer Gruppenform mit sieben Teams statt. Der 18 Jahre alte Tinus Luc Koblar (28. Minute) und Noah Steen (60.) trafen für den Außenseiter.Gegner in der Runde der besten Vier wird Gastgeber Schweiz, die sich mit 3:1 (1:1, 2:0, 0:0) gegen Schweden durchsetzen konnten. Die weiterhin ungeschlagenen und furios aufspielenden Schweizer lagen zwar durch einen Treffer von Linus Karlsson (7.) zurück. Kapitän Roman Josi (14.), Denis Malgin (33.) und Calvin Thurkauf (37.) drehten vor den Augen der Schweizer Tennis-Legende Roger Federer die Partie. Der Vize-Weltmeister der vergangenen beiden Jahre träumt in Zürich vom ersten Titelgewinn.Kanada gelingt RevancheIm zweiten Halbfinale treffen Rekordchampion Kanada mit Superstar Sidney Crosby und Finnland aufeinander. Kanada revanchierte sich für die Niederlage im Olympia-Finale von Mailand durch ein klares 4:0 (1:0, 1:0, 2:0) gegen die USA. Knapp drei Monate nach dem bitteren 1:2 nach Verlängerung in Mailand gegen die US-Amerikaner sorgten der 19 Jahre alte Kapitän Macklin Celebrini (19. Minute), Dylan Holloway (30.), Connor Brown (59.) und Crosby (60.) für die Treffer in Fribourg. Finnland seit 2022 wieder im WM-HalbfinaleFinnland hat erstmals seit dem WM-Gewinn 2022 wieder das Halbfinale erreicht. Gegen Tschechien siegten die Nordeuropäer in Zürich mit 4:1 (2:0, 1:1, 1:0). In den vergangenen drei Jahren scheiterte Finnland jeweils im Viertelfinale.

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Tennis: „Schock“: Dramatisches Sinner-Aus macht Zverev zum Gejagten

Jannik Sinner ist kurz davor, im Eiltempo in die dritte Runde einzuziehen. Doch dann kommt die drastische Wende. Der Italiener kämpft, leidet - und verliert. Das hat Folgen für Alexander Zverev.Der noch immer erschöpfte Jannik Sinner schleppte sich eine Stunde nach seinem dramatischen körperlichen Einbruch zur Pressekonferenz. Dort zeigte er sich zumindest mental etwas erholt vom sensationellen Zweitrunden-Aus bei den French Open. „Ich hatte keine Energie. Ich kann mich nicht erinnern, wann ich mich das letzte Mal so schwach gefühlt habe. Aber es ist, was es ist“, sagte Italiens Tennisstar: „Das ist der Sport.“Der Topfavorit und Weltranglistenerste hatte sich von Krämpfen und Schwindelgefühlen geplagt dem Argentinier Juan Manuel Cerundolo mit 6:3, 6:2, 5:7, 1:6, 1:6 geschlagen geben müssen. Damit erhöhten sich die Chancen von Alexander Zverev auf dessen ersten Grand-Slam-Turniersieg drastisch. „Für jeden ein Schock“Sinner, der Zverev neunmal in Serie in direkten Duellen geschlagen hat, galt als größter Titel-Konkurrent des Hamburgers. Zverev war am Mittwochabend mit einem souveränen Dreisatzsieg gegen den Tschechen Tomas Machac in die dritte Runde eingezogen.„Erstmal ist es für jeden ein Schock“, sagte Ex-Bundestrainerin Barbara Rittner bei Eurosport: „Natürlich ist Sascha Zverev, der an Nummer zwei gesetzt ist, jetzt der absolute Topfavorit.“ Ex-Profi Philipp Kohlschreiber warnte jedoch: „Es gibt noch genug Stolpersteine.“Zverev jetzt der GejagteAls nächster Gegner wartet am Freitagabend (20.15 Uhr/Eurosport) der Franzose Quentin Halys. Ein auf dem Papier absolut machbares Duell, bei dem Zverev sein leicht umgestelltes Spiel weiter verfeinern kann. Ihm sei bewusst geworden, dass er etwas an seinem Spiel ändern müsse. Mutiger und variantenreicher will der Olympiasieger von 2021 agieren - und das zeigte er auch bei seinen zwei noch satzverlustfreien Auftritten in Paris in diesem Jahr. „Bis jetzt funktioniert es“, sagte Zverev: „Wir werden sehen, wie die nächsten zehn Tage werden.“ Dass sein größter Titelkonkurrent jetzt nicht mehr im Wettbewerb ist, dürfte an seiner Taktik nichts ändern. Boris Becker ist ein großer Fan von „Zverev 2.0“. „Die Kreativität, der Stopp, die Art und Weise - das gefällt mir unglaublich gut“, schwärmte das Tennis-Idol: „Es ist für mich aktuell der beste Sascha Zverev.“ Und für alle ist Zverev plötzlich der Gejagte. Sinner fühlte sich „sehr schwindelig“Für Sinner war es die erste Niederlage nach zuvor 30 Siegen in Serie. Als er auf dem Court Philippe Chatrier mit 5:1 im dritten Satz führte und alles schon nach einem Zweitrundensieg im Eiltempo aussah, kam es zu einer drastischen Wendung: Die Mittagshitze mit 30 Grad und viel Sonne bereiteten Sinner nun doch Probleme. Er humpelte, dehnte sich und massierte sein linkes Bein bei einer Pause auf der Bank selbst. Nach einem Ballwechsel lehnte er sich völlig erschöpft an eine Bande.„Es muss wirklich extrem schlimm sein, er bewegt sich ja keinen Millimeter mehr“, sagte Kohlschreiber. Beim Stand von 5:4 und 0:40, nachdem Sinner 15 Punkte in Serie verloren hatte, beantragte er eine medizinische Auszeit. Ihm sei auch „sehr schwindelig“, sagte der Südtiroler zu einem Physiotherapeuten. Und der Schiedsrichterin sagte er, dass er sich dehydriert fühle und sich übergeben müsse. „Viele Dinge haben diese Sache herbeigeführt“, sagte Sinner mit etwas Abstand, ohne konkrete Gründe zu nennen. Sinner kämpft und keuchtAuch nach der Pause litt Sinner, und so verlor er fast ohne Widerstand den dritten Satz. Danach verließ er wieder den Platz für eine Kabinenpause. Nach der Rückkehr bewegte sich der Italiener etwas besser, gut fühlte er sich aber nicht. Teilweise kauerte er im Schatten und musste sich fast übergeben. Immer wieder beugte er sich auf seinen Schläger und atmete schwer. „Wie er sich jetzt da seit eineinhalb Stunden rumschleppt und quält, das ist schon richtig, richtig bitter“, sagte Kohlschreiber. Der angeschlagene Favorit versuchte, die Ballwechsel so kurz wie möglich zu halten. Er spielte phasenweise nur noch aus dem Stand. Cerundolo spielte clever, er streute zahlreiche Stopps ein und spielte mit viel Spin. Nach 3:36 Stunden stand die größte Überraschung des bisherigen Turniers fest.Becker: Wetter ist Sinners „größter Gegner“Bei ähnlichen Bedingungen hatte Sinner zuletzt einige Male körperliche Probleme gehabt. „Wir Rothaarigen tun uns bei großer Hitze schwer“, hatte Becker schon vor dem Zweitrundenmatch gesagt: „Das Wetter ist sein größter Gegner.“ Becker behielt recht.„Ich habe jetzt viel Zeit zum Erholen“, sagte Sinner, der in den Wochen zuvor ein brutales Wettkampf-Programm absolviert hatte. „Ich brauche jetzt wirklich ein bisschen Auszeit, um mich auch mental komplett zu erholen.“

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Drama bei French Open: Topfavorit Jannik Sinner scheidet nach Hitze-Kollaps aus

Er stand kurz vor dem Matchball, dann ging für Jannik Sinner nichts mehr. Der weltbeste Tennisspieler verlor in der Hitze der French Open nach einem dramatischen körperlichen Einbruch.Völlig erschöpft schleppte sich Jannik Sinner zum Netz, gratulierte fair seinem Gegner und winkte ein letztes Mal ins Publikum. Der Topfavorit hat bei den French Open nach einem körperlichen Einbruch sensationell in der zweiten Runde verloren und damit die Titelchancen von Alexander Zverev drastisch erhöht. Der 24 Jahre alte Italiener musste sich von Krämpfen und Schwindelgefühlen geplagt dem Argentinier Juan Manuel Cerundolo mit 6:3, 6:2, 5:7, 1:6, 1:6 geschlagen geben. „Es ist hart für ihn. Es tut mir leid für Jannik“, sagte Cerundolo. „Ich hoffe, er erholt sich schnell wieder.“ Sinner hatte im dritten Satz schon mit 5:1 geführt – ehe sein Körper streikte und sich dramatische Szenen auf dem Court Philippe Chatrier abspielten. Danach gewann der Weltranglistenerste nur noch zwei Spiele.„Für jeden ein Schock“Damit sind die Hoffnungen des deutschen Tennisstars Zverev auf den ersehnten Grand-Slam-Turniersieg deutlich größer geworden. Sinner, der Zverev neunmal in Serie in direkten Duellen geschlagen hat, galt als größter Titel-Konkurrent des Hamburgers. Zverev war am Mittwochabend mit einem souveränen Dreisatzsieg gegen den Tschechen Tomas Machac in die dritte Runde eingezogen.„Erst mal ist es für jeden ein Schock“, sagte Ex-Bundestrainerin Barbara Rittner bei Eurosport: „Natürlich ist Sascha Zverev, der an Nummer zwei gesetzt ist, jetzt der absolute Topfavorit.“ Ex-Profi Philipp Kohlschreiber warnte jedoch: „Es gibt noch genug Stolpersteine.“Jannik Sinner fühlte sich „sehr schwindelig“Für Sinner war es die erste Niederlage nach zuvor 30 Siegen in Serie. Als auf dem Court Philippe Chatrier alles schon nach einem Zweitrundensieg im Eiltempo aussah, kam es zu einer drastischen Wendung: Die Mittagshitze mit 30 Grad und viel Sonne bereiteten Sinner nun doch riesige Probleme. Er humpelte, dehnte sich und massierte sein linkes Bein bei einer Pause auf der Bank selbst. Nach einem Ballwechsel lehnte er sich völlig erschöpft an eine Bande. „Es muss wirklich extrem schlimm sein, er bewegt sich ja keinen Millimeter mehr“, sagte Kohlschreiber. Beim Stand von 5:4 und 0:40, nachdem Sinner 15 Punkte in Serie verloren hatte, beantragte er eine medizinische Auszeit. Ihm sei auch „sehr schwindelig“, sagte der Südtiroler zu einem Physiotherapeuten. Und der Schiedsrichterin sagte er, dass er sich dehydriert fühle und sich übergeben müsse.Sinner kämpft und keuchtAuch nach der Pause litt Sinner, und so verlor er fast ohne Widerstand den dritten Satz. Danach verließ er wieder den Platz für eine Kabinenpause. Nach der Rückkehr bewegte sich der Italiener etwas besser, gut fühlte er sich aber nicht. Teilweise kauerte er im Schatten und musste sich fast übergeben. Immer wieder beugte er sich auf seinen Schläger und atmete schwer. „Wie er sich jetzt da seit eineinhalb Stunden rumschleppt und quält, das ist schon richtig, richtig bitter“, sagte Kohlschreiber. Der angeschlagene Favorit versuchte, die Ballwechsel so kurz wie möglich zu halten. Er spielte phasenweise nur noch aus dem Stand. Cerundolo spielte clever, er streute zahlreiche Stopps ein und spielte mit viel Spin. Nach 3:36 Stunden stand die größte Überraschung des bisherigen Turniers fest.Becker: Wetter ist Sinners „größter Gegner“Bei ähnlichen Bedingungen hatte Sinner zuletzt einige Male körperliche Probleme gehabt. „Wir Rothaarigen tun uns bei großer Hitze schwer“, hatte Tennis-Idol Boris Becker schon vor dem Zweitrundenmatch gesagt: „Das Wetter ist sein größter Gegner.“ Das letzte Mal, dass Sinner in der zweiten Runde bei einem Grand-Slam-Turnier in der zweiten Runde ausgeschieden war, war vor drei Jahren ebenfalls in Paris. Sein Gegner damals war der deutsche Profi Daniel Altmaier.

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French Open im Tennis: Fokus ohne Mätzchen: Zverevs Titelmission läuft „nach Plan“

Ohne Satzverlust stürmt Alexander Zverev in die dritte Runde der French Open. Womit er zufrieden ist und welches Geheimnis er von den Tennis-Idolen Novak Djokovic und Rafael Nadal wissen will.Alexander Zverev mag auf dem Platz keine Sperenzien. Der deutsche Tennisstar nimmt nach verlorenen Sätzen so gut wie nie eine taktische Toilettenpause, er greift auch nicht wie sein großer Titelrivale Jannik Sinner nach jedem Ballwechsel zum Handtuch. Und das Befühlen der Bälle, mit dem die meisten Spieler den einen für den Aufschlag auswählen, ist für ihn ein großes Mysterium. Die Tennis-Idole Novak Djokovic und Rafael Nadal könnten ihm vielleicht „ein paar Geheimnisse über die Tennisbälle erzählen“, sagte der Weltranglistendritte lächelnd: „Vielleicht bin ich zu blöd, um es zu erkennen. Aber für mich sind sie alle gleich.“ Er selbst verfolgt ein simples Aufschlags-Ritual. „Ich nehme einfach den ersten (Ball), den ich bekomme. Ich versuche, so hart es geht aufzuschlagen und gewinne den Punkt. Und das ist es.“Und so war es auch in seinem Zweitrundenmatch bei den French Open. 19 Asse schlug der gebürtige Hamburger beim ungefährdeten 6:4, 6:2, 6:2 gegen Tomas Machac. Seine Aufschlagquote war beim 550. Sieg auf der Tour wieder mal herausragend, er kassierte gegen den ab Mitte des Matches körperlich angeschlagenen Tschechen kein einziges Break. Veränderter Spielstil: „Bis jetzt funktioniert es“Das eigene Service war schon immer die große Stärke des fast zwei Meter großen Zverev. Doch angesichts der Dauer-Dominanz von Sinner und des aktuell verletzten Carlos Alcaraz sei ihm bewusst geworden, dass er etwas an seinem Spiel ändern müsse. Mutiger und variantenreicher will der Olympiasieger von 2021 agieren - und das zeigte er auch bei seinen zwei noch satzverlustfreien Auftritten in Paris in diesem Jahr. „Für mich ist sein Returnverhalten entscheidend“, sagte Tennis-Idol Boris Becker bei Eurosport, „und das ist jetzt deutlich besser als früher“. Zverev steht vor allem beim zweiten Aufschlag seines Gegners teils deutlich dichter an der Grundlinie, um den Ball früher und damit härter zu retournieren. Dabei geht es um Spielkontrolle - und die wird gegen Topgegner nötig sein. „Bis jetzt funktioniert es“, sagte Zverev: „Wir werden sehen, wie die nächsten zehn Tage werden.“ Die deutsche Nummer eins plant also schon mit dem Finale, doch in der dritten Runde wartet zunächst der Franzose Quentin Halys. Ein auf dem Papier absolut machbares Duell, bei dem Zverev sein leicht umgestelltes Spiel weiter verfeinern kann. Boris Becker: „Es läuft ganz nach Plan“Becker ist ein großer Fan von „Zverev 2.0“. „Die Kreativität, der Stopp, die Art und Weise - das gefällt mir unglaublich gut“, schwärmte das Tennis-Idol: „Es ist für mich aktuell der beste Sascha Zverev.“ Der dreimalige Wimbledon-Gewinner war in der Vergangenheit oft als eine Art Chefkritiker aufgetreten, weil er - wie viele Fans und andere Experten auch - bei Zverev eine Weiterentwicklung vermisst hatte. Jetzt sagt Becker: „Ich wüsste jetzt nicht, was ich auszusetzen hätte. Es läuft ganz nach Plan.“Der Plan ist klar: Zverev will bei den French Open die Chance auf seinen ersten Grand-Slam-Turniersieg, die sich durch Alcaraz' Fehlen deutlich erhöht hat, nutzen. Dafür braucht er nicht nur seinen Aufschlag, sondern auch Mut, Spielwitz und Selbstvertrauen. Und das nicht nur gegen Gegner, die deutlich schlechter eingestuft sind als er.Gegen Kontrahenten außerhalb der Top Ten der Weltrangliste hat Zverev bei den French Open seit 2018 eine sagenhafte Bilanz von 36:1. Die einzige Niederlage kassierte er vor sechs Jahren gegen den damals noch als Außenseiter gestarteten Italiener Sinner.

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Newsblog zur Fußball-WM: Klinsmann: „Titel muss Ziel sein“ – Neuer fällt gegen Finnland aus

Früherer Teamchef Jürgen Klinsmann kritisiert zu geringen Anspruch. Noch 14 Tage bis zum Turnierbeginn. Alle Nachrichten zur Fußball-WM im stern-Newsblog.In wenigen Tagen beginnt die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten. 48 Mannschaften kämpfen vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startet das Turnier am Sonntag, den 14. Juni, um 19 Uhr deutscher Zeit in Gruppe E gegen Curaçao (live in der ARD).Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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Champions-League-Finale: Arsenals Harry Potter: Havertz plant nächste Zaubershow

Der FC Arsenal steht vor seiner vielleicht größten Fußball-Nacht. Mittendrin Kai Havertz. In Westlondon hat sich der deutsche WM-Fahrer schon in die Geschichtsbücher eingetragen. Bald auch im Norden?Kai Havertz kennt die größten Nächte des europäischen Clubfußballs bereits. Unvergessen bleibt sein Auftritt im Champions-League-Finale 2021, als er den FC Chelsea mit seinem Treffer zum Triumph schoss und im Westen Londons zumindest für eine Nacht Heldenstatus erlangte.Fünf Jahre später ruhen die Hoffnungen Zehntausender Einwohner der englischen Metropole erneut auf dem deutschen Nationalspieler. Diesmal eher im Norden der Stadt, wo Chelseas Lokalrivale FC Arsenal zu Hause ist und vom historischen Premierentitel in der Königsklasse träumt.„Die Champions League zu gewinnen ist ein tolles Gefühl. Aber es wäre noch schöner, wenn ich das mit Arsenal schaffen könnte. Das würde mir viel mehr bedeuten“, sagte Havertz einmal. Im Finale in Budapest wartet am Samstag (18.00 Uhr, ZDF/DAZN) in Titelverteidiger Paris Saint-Germain die letzte Hürde.Thierry Henry schwärmt von Havertz„The German Wizard“ („Der deutsche Zauberer“) nennen sie Havertz gern rund um das Emirates Stadium in Anspielung auf seine Ähnlichkeit zur Romanfigur Harry Potter. Einer, der oft leise wirkt, fast zurückhaltend – und doch immer wieder in den großen Momenten auftaucht.So wie im Finale 2021 gegen Manchester City. Oder vergangene Woche, als sein Treffer gegen Burnley den Weg zur Meisterschaft nach 22-jähriger Leidenszeit ebnete. Nun könnte der 26-Jährige auch Arsenal in den europäischen Fußball-Olymp führen.„Er hat die Gabe, wichtige Tore zu machen. Er macht ständig Druck, versteht das Spiel durch seinen hohen Fußball-IQ sehr gut. Er setzt sein Gehirn ein“, schwärmte Clublegende Thierry Henry in der „Sport Bild“.Erfolgsarchitekt ArtetaFür Arsenal wäre der Titel historisch. Einmal stand der Club bislang im Finale der Königsklasse – 2006 beim 1:2 gegen den FC Barcelona, als DFB-Torwart Jens Lehmann nach 18 Minuten Rot kassierte. Jetzt bietet sich gegen PSG die vielleicht größte Chance der Vereinsgeschichte. „Die Mannschaft hat die Chance, als die Unvergesslichen in die Geschichte einzugehen“, heizte Henry die Stimmung an.Zu den Architekten des Erfolgs gehört zweifelsfrei Trainer Mikel Arteta, der den Club seit seinem Amtsantritt 2019 wieder zu einer Spitzenmannschaft geformt hat. „Er hat den Verein komplett auf links gekrempelt, sehr, sehr viel verändert ins Positive. Seit Tag eins hat er an uns geglaubt und uns besser gemacht“, lobte Havertz den 44 Jahre alten Spanier.Havertz mit AnlaufschwierigkeitenAls der deutsche WM-Fahrer im Sommer 2023 vom FC Chelsea zu Arsenal wechselte, hielt sich die Begeisterung der Fans in Grenzen. Auch wegen der hohen Ablösesumme von kolportierten 70 Millionen Euro, die Havertz zunächst nicht mit Leistung zurückzahlen konnte. Vielen galt er als zu unauffällig, zu verspielt, nicht robust genug für den englischen Fußball.Doch unter Arteta entwickelte sich der Offensivspieler zu einem wichtigen Baustein der Meistermannschaft und spielte sich in die Herzen vieler Arsenal-Fans. Der DFB-Star, der in den vergangenen Jahren schwere Operationen mit langen Reha-Phasen über sich ergehen lassen musste, steht seit Januar wieder regelmäßig auf dem Platz.„Kai ist ein Spieler, der uns so viel Vielseitigkeit und Gefahr aus verschiedenen Positionen heraus bietet, weil er ein einzigartiger Spieler ist, was die Positionen angeht, die er besetzen kann, und die Art und Weise, wie er mit anderen Spielern zusammenarbeitet. Ich liebe ihn“, lobte Arteta schon im Vorjahr. Ein Tor an diesem Samstag dürfte diese Liebe weiter befeuern.

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Augen auf und durch: Worauf man bei einer Schwimmbrille für Kinder achten sollte

Schwimmbrillen für Kinder sollten nicht nur bunt sein. Viel wichtiger ist, dass sie die empfindlichen Augen der Schwimmknirpse vor Chlorwasser und Schwebstoffen schützen. Die Zahlen zu den "Schwimmkünsten" von in Deutschland lebenden Kindern sind nach wie vor erschreckend. Laut einer Umfrage der Deutschen Lebensrettungs-Gesellschaft (DLRG) konnte 2022 jedes fünfte Kind zwischen sechs und zehn Jahren nicht schwimmen. Nur 57 Prozent der 500 befragten Eltern oder Betreuungspersonen bezeichneten ihre Kinder als "sichere Schwimmer". Dem Coronavirus allein kann man die Ergebnisse dieser Umfrage nicht in die Schuhe schieben. Erst langsam wird die lange Liste der lernwilligen Kita- und Grundschulkinder in Schwimmschulen abgearbeitet. Und spätestens dann stellt sich auch die Frage nach einer Schwimmbrille. Auf der Suche nach einer Schwimmbrille für Kinder sollten einige Dinge beachtet werden. Welche das sind und warum Schwimmbrille nicht gleich Schwimmbrille ist, klären wir in diesem Artikel. 1. Speedo "Futura Biofuse"Die Futura von Speedo ist eine klassische Saugnapfbrille. Die Dichtung ist weich und flexibel, soll sich angenehm um die Augenhöhle der Kleinen legen und das Chlorwasser von den Augen fernhalten. Die Gläser sind blau getönt und beschichtet und bieten damit zusätzlichen Schutz vor grellem Licht und vor allem vor gefährlicher UV-Strahlung. Die Speedo Futura Biofuse hat einen flexiblen, gelartigen Rahmen und ist ausdrücklich fürs Schwimmen im Hallenbad, dem Baggersee und im Meer gedacht. Der Nasensteg kann nicht angepasst werden. Das Kopfband lässt sich über einen kleinen, etwas unscheinbaren Knopf an der Seite vergleichsweise einfach an die Kopfgröße anpassen. Laut Hersteller reicht das für sechs- bis 14-jährige Kindsköpfe.Das Wichtigste im ÜberblickArt: SaugnapfbrilleGewicht: ca. 57 GrammAltersempfehlung: 6-14 Jahre2. Arena "Spider Junior"Wie Arena bei einer Schwimmbrille auf den Namen "Spider" gekommen ist, wissen wir nicht. Ist im Grunde auch nicht wichtig. In jedem Fall kommt die Spider Junior in einer Handvoll Zweifarben-Designs mit Glitzereffekt, die Jungs und Mädchen ab sechs Jahren Freude machen dürften. Wichtig. Das Silikonkopfband der Saugnapfbrille lässt sich von den Kindern selbst recht einfach am Hinterkopf auf die gewünschte und bequemste Größe einstellen. Der Nasensteg kann dafür nicht angepasst werden. Laut Hersteller soll er sich aber selbst justieren. Die Gläser schützen wie bei den anderen hier vorgestellten Modellen vor UV-Strahlen. Zudem sind sie bruchsicher.Das Wichtigste im ÜberblickArt: SaugnapfbrilleGewicht: k.A.Altersempfehlung: ab 6 Jahren3. Aqua Sphere "Sealkid II"Dieses Modell ist die einzige Schwimmmaske in unseren kleinen Vergleich. Schwimmmasken haben größere Gläser und ermöglichen den kleinen Schwimmanfänger:innen damit ein größeres Sichtfeld. Nachteil: Sie sind vor allem an den wichtigen Stellen im Stirn- und Augenhöhlenbereich unflexibler als ihre etwas kleineren Saugnapf-Konkurrenten. Sitzen sie nicht auf Anhieb, kann kaum etwas angepasst oder korrigiert werden. Da man Feuchtigkeit in der Brille (und damit in den Augen) vor allem im gechlorten Wasser von Hallen- und Freibädern unbedingt vermeiden sollte, muss eine Schwimmmaske direkt passen. Das Kopfband kann bei der Sealkid II ebenfalls eingestellt werden. Dennoch ist diese Schwimmmaske für kleinere und noch unsichere Wasserratten eher ungeeignet. Das Wichtigste im ÜberblickArt: SchwimmmaskeGewicht: ca. 48 GrammAltersempfehlung: ab 3 Jahren4. Cressi "King Crab"Aus Italien kommt dieser Augenschutz für kleine Schwimmer:innen. Cressi bietet seine Saugnapfbrille, die nicht ganz unbescheiden auf den Namen "King Crab" (Königskrabbe) getauft wurde, in zwei Ausführungen an. Eine soll für Kinder zwischen zwei und sieben Jahren geeignet sein. Ältere Kinder bis 15 Jahre greifen zur etwas größeren Variante. Was beide eint: Das Kopfband ist leicht verstellbar und kann entsprechend an die Kopfgröße angepasst werden. Erhältlich ist die "King Crab" in sieben Farben. Ein Modell sticht durch leicht blau getönte Gläser heraus, die eine Art Sonnenbrilleneffekt erzielen und Reflexionen abmildern sollen. Damit die Brille möglichst viele Schwimmbadbesuche übersteht und in der Sporttasche heil bleibt, kommt sie in einer durchsichtigen Hartschalenbox.Das Wichtigste im ÜberblickArt: SaugnapfbrilleGewicht: ca. 125 GrammAltersempfehlung: 2-7 Jahre (7-15 Jahre)5. Speedo "Hydropulse"Mit einer etwas ungewöhnlichen Gläsergeometrie beenden wir den Schwimmbrillen-Vergleich. Statt der üblichen oval-runden Form verstecken sich die Augen bei der Hydropulse von Speedo hinter etwas breiter gezogenen und einer Kante designten Vollsichtgläsern. Das macht einen schnittigen Eindruck. Schneller schwimmen kann man deshalb natürlich noch nicht. Dafür sollen die blau getönten Rauchgläser die Augen von Sonneneinstrahlung oder anderem grellen Licht schützen. Das doppelte Silikonband lässt sich hinter dem Kopf mit etwas Routine gut anpassen. Die Speedo Hydropulse ist eine Schwimmbrille, die es sowohl für Kinder als auch für Erwachsene gibt. Die Großen "beschenkt" Speedo sogar mit verspiegelten Gläsern.Das Wichtigste im ÜberblickArt: SaugnapfbrilleGewicht: ca. 100 GrammAltersempfehlung: k.A.Schwimmbrille für Kinder: Was beim Kauf wichtig istIn erster Linie sollte eine Schwimmbrille (nicht nur bei Kindern) dicht sein. Die sogenannten Dichtlippen müssen weich und flexibel sein, damit sie sich der Form der Augenhöhle anpassen und ansaugen können. Allerdings auch nicht so, dass die Schwimmbrille unangenehm auf die Gesichtsknochen drückt. Die beste Schwimmbrille ist die, die man am wenigsten spürt. Natürlich sollte auch das Sichtfeld der Brille so groß wie möglich sein. Maßgeblich dafür ist nicht nur die Größe, sondern auch die Form der Gläser. Die perfekte Schwimmbrille wächst auch einige Jahre mit ihren Träger:innen mit. Möglich machen das flexible Nasenstege und möglichst leicht erreichbare und schnell angepasst Kopfbänder, die in der Regel aus Silikon hergestellt werden. Wichtig: Finger weg von Schwimmbrillen, die nicht mit einem Hinweis zu 100 Prozent UV-Schutz gekennzeichnet sind.

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Tommi Schmitt: „Für mich ist klar, dass Trump den WM-Pokal am höchsten halten wird“

Tommi Schmitt hat eine Fußball-Doku gedreht. Hier spricht er über Spaziergänge mit Nick Woltemade, onkelhafte Gefühle zu Spielern und seinen Weg, nicht am Kommerz zu verzweifeln.

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French Open im Tennis: 19 Asse: Aufschlagstarker Zverev souverän in Runde drei

Alexander Zverev macht das Zweitrundenmatch gegen den Tschechen Tomas Machac zu einem einseitigen Duell. Vor allem mit seinem Aufschlag punktet der Mitfavorit der French Open.Passend zum Verlauf beendete Alexander Zverev sein einseitiges Zweitrundenmatch bei den French Open mit einem Ass. Der deutsche Tennisstar hatte beim komplett ungefährdeten 6:4, 6:2, 6:2-Sieg gegen den am Ende körperlich angeschlagenen Tschechen Tomas Machac insgesamt 19 Asse geschlagen - aber nicht nur das. Der Weltranglistendritte zeigte sich während der gesamten Partie hochkonzentriert und darf weiter auf den Grand-Slam-Triumph in diesem Jahr in Paris hoffen. „Ich bin froh, dass ich es in drei Sätzen beendet habe. Als Spieler ist es immer schwierig, wenn der Gegner verletzt ist, weil man immer noch einen Job erledigen muss und das Match gewinnen muss“, sagte Zverev. Im Kampf ums Achtelfinale trifft Zverev nun auf den Franzosen Quentin Halys. „Ich bin froh, wo ich bin, ich muss selbstbewusst in meinem Spiel sein.“Für Zverev war es der insgesamt 550. Sieg auf der Tour. Von den männlichen deutschen Tennisprofis liegen nur Boris Becker (713) und Tommy Haas (569) in dieser Statistik noch vor ihm.Von Beginn an dominantZverev hatte von Beginn an alles im Griff. Bei eigenem Aufschlag geriet der Olympiasieger von 2021 nie ernsthaft in Gefahr, die zurzeit auch am Abend hohe Temperatur in Paris ist ideal für sein Service. Ein Break genügte dem grundsoliden Zverev zum ersten Satzgewinn.Zu Beginn des zweiten Durchgangs nahm er seinem Kontrahenten gleich zweimal den Aufschlag ab. Der in der Weltrangliste um 40 Ränge schlechter positionierte Machac suchte fast schon verzweifelt nach Hilfe bei seiner Box. Zverev nutzte die Verunsicherung aus und spielte seinen Gegner phasenweise sogar her. Auch mit Stopps war der Deutsche immer wieder erfolgreich.Beim Stand von 1:4 im zweiten Satz nahm Machac eine medizinische Auszeit, in der sein linker Fuß behandelt wurde. Zverev ließ sich auch davon nicht beeindrucken und beendete nach 1:48 Stunden mit dem zweiten Matchball die Partie.

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French Open: Marathon-Match in Paris: Tennisprofi bricht zusammen

Wie ein Sieger sah Jakub Mensik nach seinem Zweitrundenerfolg bei den French Open zunächst nicht aus. Der Tscheche sackte zusammen. Boris Becker findet’s „grenzwertig“.Dramatische Szenen nach verwandeltem Matchball: Kaum hatte Jakub Mensik bei den French Open sein Marathon-Match gegen den Argentinier Mariano Navone gewonnen, sackte der Tscheche auf dem Platz in sich zusammen. Offensichtlich von Krämpfen geschüttelt, gab der 20 Jahre alte Tennisspieler mit der Hand Zeichen, dass er Hilfe benötigt.Aus Sorge um seinen Schützling wollte der Trainer zu ihm eilen, doch er durfte nicht. Stattdessen kamen irgendwann Helfer und Sanitäter, die Mensik untersuchten und ihn mit großen Eiswürfelbeuteln zu kühlen versuchten.Mensik und Navone hatten sich in der Hitze von Paris bei 31 Grad über 4:41 Stunden einen wahren Tennis-Kampf geliefert. Mensik gewann schließlich mit 6:3, 2:6, 6:4, 1:6, 7:6 (13:11) – doch wie ein Sieger sah er im Moment des Triumphs nicht aus. Navone ging zu Mensik hinüber und gab dem am Boden liegenden Gewinner den Handschlag. „Großartiger Sportsgeist nach einem riesigen Kampf“, schrieb der Veranstalter in einem Post zu der Szene.Zusammenbruch von Jakub Mensik: Für Boris Becker ist es „grenzwertig“„Es ist grenzwertig bei so hohen Temperaturen, best of five – das geht an die Substanz“, sagte Tennis-Ikone Boris Becker bei Eurosport: „Das hat auch mit der Fitness nichts zu tun. Manche haben eben Probleme mit der Sonne, gerade, wenn es in der Mittagshitze über viereinhalb Stunden geht. Das ist grenzwertig und manchmal sogar mehr.“Nach ein paar Minuten konnte Mensik mithilfe auch wieder aufstehen. Er verließ humpelnd und mit einem nassen Handtuch im Nacken den Court 6 von Roland Garros, das weiße Shirt am Rücken war komplett mit Sand beschmutzt.Seit dem Auftakt am vergangenen Sonntag herrschen in Paris für diesen Zeitpunkt ungewöhnlich hohe Temperaturen, dazu ist kaum eine Wolke am Himmel. Die meisten Spieler haben bei diesen Bedingungen zu kämpfen. Erst an diesem Sonntag sollen die Temperaturen auf 24 Grad fallen.

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French Open im Tennis: Knatsch und kein Handschlag: Hitziger Sieg von Korpatsch

Erstmals zieht Tamara Korpatsch bei einem Grand-Slam-Turnier in die dritte Runde ein. Bei ihrem Sieg bei den French Open ist aber die Diskussion mit ihrer Gegnerin das Hauptthema.Statt unbeschwert den größten Erfolg ihrer Karriere zu bejubeln, musste Tamara Korpatsch zunächst mit ihrer aufgebrachten Gegnerin Wang Xinyu diskutieren. Die beiden Spielerinnen gaben sich nicht wie im Tennis üblich am Netz die Hand, sondern argumentierten gestenreich und mit vielen Worten. Das trübte etwas den besonderen Moment für Außenseiterin Korpatsch bei den French Open in Paris.„Eigentlich habe ich mich mit ihr total gut verstanden, wir waren keine Feinde oder so was“, sagte Korpatsch bei Eurosport nach dem 6:2, 2:6, 6:3-Sieg gegen die Chinesin. Die 31-Jährige zog erstmals auf der Grand-Slam-Bühne in die dritte Runde ein, worüber sie sich mit etwas Abstand auch unbeschwert freuen konnte. „Ich bin sehr glücklich, dass ich es endlich über die zweite Runde hinaus geschafft habe bei einem Grand Slam.“Bei schwierigen Bedingungen mit Sonne pur und 30 Grad verwandelte Korpatsch nach 2:25 Stunden ihren zweiten Matchball. Nächste Gegnerin der Hamburgerin ist die an Nummer sieben gesetzte Ukrainerin Jelina Switolina. Korpatsch ist die einzige deutsche Spielerin in der dritten Runde, da Eva Lys sich Rumänin Sorana Cirstea klar mit 3:6, 0:6 geschlagen geben musste.Wang „völlig daneben“Auslöser der Aufregung war eine Szene kurz vor Ende des ersten Satzes, als Wang eine Aus-Entscheidung nicht akzeptieren wollte. Die Chinesin diskutierte mit der Schiedsrichterin, die von ihrem Stuhl herunterkam und den Ballabdruck überprüfte. Als Wang sogar auf die Seite von Korpatsch ging und dort mit der Deutschen diskutierte, erhielt sie den Regeln entsprechend eine Verwarnung. „Da habe ich zu ihr gesagt: Ist das nicht peinlich, dass sie hier extra rüberkommt, nur weil ihre Box so einen Alarm macht?“, sagte Korpatsch. Nach Informationen von Eurosport war der Ball laut Analyse des Hawk-Eye-Systems im Aus. Wang war gar nicht so sehr wegen der Aus-Entscheidung erregt. Sie monierte nach dem Match, dass Korpatsch der Schiedsrichterin angeblich einen anderen Abdruck gezeigt habe. Die Deutsche betonte aber: „Beide Abdrücke waren aus.“ Wang entschuldigte sich hinterher für die Regelverletzung, aber nicht direkt bei Korpatsch. Die Szene stünde sinnbildlich für Wangs „ganz, ganz schlechten Tag“, analysierte Ex-Bundestrainerin Barbara Rittner bei Eurosport: „Einfach völlig daneben.“ Wang leistete sich im gesamten Match 65 unerzwungene Fehler.Einzelkämpferin vermisst Unterstützung vom VerbandDie schwache Leistung der Favoritin solle aber die Leistung von Korpatsch nicht schmälern, so Rittner: „Die macht das gut, die ist hellwach, die hat sich was überlegt, die spielt höhere Spinbälle, bewegt sich gut und bleibt mutig.“ Korpatsch spielte erneut mit einer Sonnenbrille, weil sie sehr lichtempfindlich ist.Korpatsch ist so etwas wie eine Einzelkämpferin auf der Tour. Unterstützung erhalte sie eigentlich nur von ihrer Familie, hatte sie nach ihrem Erstrundensieg in Roland Garros erzählt. „Ich und meine Eltern haben einfach alles alleine geschafft. Ich bin wirklich sehr stolz, dass ich so gut wie die einzige Spielerin bin, die es in die Top 100 geschafft hat ohne irgendwelche Hilfe“, sagte sie. Ihr Vater sei ihr Coach, ihre Mutter auch mal ihre „Besaiterin und jetzt auch Hundesitterin“, berichtete Korpatsch. Unterstützung und auch Wertschätzung vom Deutschen Tennis Bund habe sie dagegen oft „ein bisschen vermisst“.

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Luxuslabel: Gucci steigt in die Formel 1 ein – als Namensgeber

Gucci bringt einen Hauch italienischen Glamours in den französischen Rennstall: Das Formel-1-Team von Renault Alpine wird mit der Luxusmarke kooperieren.Die Luxusmarke Gucci wird ab der Saison 2027 als Partner des Renault-Teams Alpine in der Formel 1 auftreten. Der französische Rennstall wird in der kommenden Saison unter dem Namen „Gucci Racing Alpine Formula One Team“ an den Start gehen, wie Alpine in einer Mitteilung verkündete. Das Rennteam werde demnach in der kommenden Saison auch in den Farben von Gucci starten. Zu der Verkündung teilte die Luxusmarke einen Formel-1-Wagen, der mit einem Tuch des Labels verdeckt ist. Die Verdeckung zeigte das Emblem mit dem Wort „Racing“ darunter sowie das charakteristische grün-rot-grüne Gucci-Design. Auch die aktuellen Alpine-Fahrer Pierre Gasly und Franco Colapinto sowie Teamchef Flavio Briatore posierten darauf. Flavio Briatore: Gucci-Partnerschaft unterstreiche „wachsende Dynamik des Teams“Auf die Partnerschaft mit der Marke sei er „unglaublich stolz“, sagte Briatore in einer Mitteilung: „Das Team aus Enstone ist dafür bekannt, Dinge anders anzugehen als andere, und hat bereits gezeigt, dass Mode in der Formel 1 den ersten Platz belegen kann.“ Nach dem Aufschwung auf der Strecke und einem ordentlichen Saisonstart (35 Punkte/Platz fünf in der Teamwertung) unterstreiche „diese neue Zusammenarbeit mit Gucci die wachsende Dynamik des Teams“, sagte der Italiener.Der Rennstall geht in dieser Saison mit den beiden Fahrern Pierre Gasly aus Frankreich und Franco Colapinto aus Argentinien an den Start. Gasly befindet sich in der Fahrerwertung auf dem achten Rang, Colapinto auf Platz elf. Bisher war „BWT“, ein österreichischer Hersteller von Wasserfiltern, der Namensgeber des Rennteams.

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Fünf-Meter-Sturz: Deutscher Stabhochspringer landet neben der Matte

Bei einem Wettkampf in Rheinland-Pfalz stürzt Stabhochspringer Torben Blech schwer und verletzt sich am Knie. Auf Instagram spricht er nun von den bevorstehenden schweren Zeiten.Bei einem Wettkampf in Rheinland-Pfalz stürzt Stabhochspringer Torben Blech schwer und verletzt sich am Knie. Auf Instagram spricht er nun von den bevorstehenden schweren Zeiten.

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Newsblog zur Fußball-WM: Neuer fällt gegen Finnland aus – DFB-Elf startet WM-Vorbereitung

Manuel Neuer fällt gegen Finnland aus. Die deutsche Nationalmannschaft startet in die Vorbereitung. Noch 15 Tage bis zum Turnierbeginn. Alle Nachrichten zur Fußball-WM im stern-Newsblog.In wenigen Tagen beginnt die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten. 48 Mannschaften kämpfen vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startet das Turnier am Sonntag, den 14. Juni, um 19 Uhr deutscher Zeit in Gruppe E gegen Curaçao (live in der ARD).Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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Europapokal-Finale: Fußballfans gehen aufeinander los – Video zeigt Randale in Leipzig

Vor dem Conference-League-Finale in Leipzig bricht Chaos aus. Anhänger von Rayo Vallecano gehen auf einem Platz auf Fans von Crystal Palace los. Die Polizei muss einschreiten.Vor dem Conference-League-Finale in Leipzig bricht Chaos aus. Anhänger von Rayo Vallecano gehen auf einem Platz auf Fans von Crystal Palace los. Die Polizei muss einschreiten.

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Newsblog zur Fußball-WM: Mission WM-Titel beginnt: DFB-Elf trifft sich im „Homeground“

Die deutsche Nationalmannschaft startet in die Vorbereitung. Noch 15 Tage bis zum Turnierbeginn. Alle Nachrichten zur Fußball-WM im stern-Newsblog.In wenigen Tagen beginnt die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten. 48 Mannschaften kämpfen vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startet das Turnier am Sonntag, den 14. Juni, um 19 Uhr deutscher Zeit in Gruppe E gegen Curaçao (live in der ARD).Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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French Open im Tennis: Korpatsch feiert größten Grand-Slam-Erfolg ihrer Karriere

Als erste deutsche Spielerin übersteht Tamara Korpatsch die zweite Runde bei den French Open. Der Erfolg ist für sie auch eine persönliche Genugtuung.Tennisspielerin Tamara Korpatsch hat bei den French Open ihren größten Erfolg auf der Grand-Slam-Bühne gefeiert. Die 31-Jährige überraschte mit einem 6:2, 2:6, 6:3-Sieg gegen die Chinesin Wang Xinyu und steht erstmals in der dritten Runde bei einem der vier Major-Turniere. Bei schwierigen Bedingungen mit Sonne pur und 30 Grad verwandelte die deutsche Außenseiterin nach 2:13 Stunden ihren zweiten Matchball. Nächste Gegnerin der Hamburgerin ist die Ukrainerin Jelina Switolina oder Kaitlin Quevedo aus Spanien.Wang „völlig daneben“Aufregung gab es kurz vor Ende des ersten Satzes, als Wang eine Aus-Entscheidung nicht akzeptieren wollte. Die Chinesin diskutierte mit der Schiedsrichterin, die von ihrem Stuhl herunterkam und den Ballabdruck überprüfte. Als Wang sogar auf die Seite von Korpatsch ging und dort mit der Deutschen diskutierte, erhielt sie den Regeln entsprechend eine Verwarnung. Anschließend schlug Wang, die körperlich nicht ganz auf der Höhe schien, eine Vorhand ins Aus, so dass Korpatsch ihren siebten Satzball nutzen konnte. Die Szene stünde sinnbildlich für Wangs „ganz, ganz schlechten Tag“, analysierte Ex-Bundestrainerin Barbara Rittner bei Eurosport: „Einfach völlig daneben.“ Wang leistete sich im gesamten Match 65 unerzwungene Fehler und wollte Korpatsch nach Matchende am Netz auch nicht die Hand geben.Die schwache Leistung der Favoritin solle aber die Leistung von Korpatsch nicht schmälern, so Rittner: „Die macht das gut, die ist hellwach, die hat sich was überlegt, die spielt höhere Spinbälle, bewegt sich gut und bleibt mutig.“ Korpatsch spielte erneut mit einer Sonnenbrille, weil sie sehr lichtempfindlich ist.Einzelkämpferin vermisst Unterstützung vom VerbandKorpatsch ist so etwas wie eine Einzelkämpferin auf der Tour. Unterstützung erhalte sie eigentlich nur von ihrer Familie, hatte sie nach ihrem Erstrundensieg in Roland Garros erzählt. „Ich und meine Eltern haben einfach alles alleine geschafft. Ich bin wirklich sehr stolz, dass ich so gut wie die einzige Spielerin bin, die es in die Top 100 geschafft hat ohne irgendwelche Hilfe“, sagte sie. Ihr Vater sei ihr Coach, ihre Mutter auch mal ihre „Besaiterin und jetzt auch Hundesitterin“, berichtete Korpatsch. Unterstützung und auch Wertschätzung vom Deutschen Tennis Bund habe sie dagegen oft „ein bisschen vermisst“.

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Paris: Bei den French Open ist die Hitze der schlimmste Gegner der Profis

Bei den French Open in Paris herrschen Temperaturen um die 30 Grad. Die Spieler stöhnen, die Besucher flüchten in den Schatten – und ein Ballkind kippte fast um.Bei den French Open in Paris ist der vielleicht größte Gegner aller Tennisprofis die brutale Hitze. „Es brät halt immer weiter“, sagte Laura Siegemund. Und Eva Lys verriet: „Ich habe mir im Kopf immer gesagt: Du wirst nicht diejenige sein, die wegkippt. Aber von rechts nach links laufen – man schwitzt sich da einen ab.“Seit dem Auftakttag am vergangenen Sonntag gibt es beim Grand-Slam-Turnier Sonne pur und Temperaturen um oder über 30 Grad, am Himmel ist kaum eine Wolke zu sehen. Selbst langjährige Begleiter des Sandplatz-Events können sich an ein solch konstant heißes Wetter im Mai nicht erinnern. Alexander Zverev freut es: „Ich liebe Hitze.“ Andere Tennisprofis stöhnen darüber – so wie Daniil Medwedew. Bei der Erstrunden-Pleite des Russen musste seine Frau ihn während des Matches Medienberichten zufolge sogar maßregeln: „Es ist für alle heiß. Alle leiden. Du musst dich benehmen.“Ohne nasse Handtücher geht nichts mehr bei den French OpenAuch viele Besucher, Linienrichter und Ballkinder leiden unter den Bedingungen. Die Partie von Andrej Rubljow gegen Ignacio Buse musste kurz unterbrochen werden, weil ein Ballmädchen wackelig auf den Beinen war und beinahe ohnmächtig geworden wäre. Die Schiedsrichterinnen leisteten umgehend Hilfe, das Mädchen erholte sich Medienberichten zufolge schnell.Und die Profis? Der Kanadier Gabriel Diallo gab wegen der extremen Hitze in der ersten Runde auf. „Es wurde schlimmer und schlimmer“, klagte er. Manche nahmen eine medizinische Auszeit. Die meisten legen sich in den Matchpausen nasse Handtücher in den Nacken und große Eiswürfelbeutel auf den Kopf. Schatten spendet währenddessen der von Ballkindern gehaltene Sonnenschirm. US-Star Coco Gauff legt gar ihre Ersatzschläger in die Kühlbox neben der Bank.Doch all das hilft nur bedingt. „Man kann von der Bank kommen und merkt plötzlich, dass die Konzentration nachlässt“, sagte die gebürtige Russin Daria Kasatkina. „Man muss unglaublich viel auf die Ernährung achten, wie viel man trinkt, dass man Salz und Elektrolyte zu sich nimmt“, berichtete Lys: „Ich glaube, alles, was man trinkt, schwitzt man wieder aus.“Die heftige Sonneneinstrahlung ist auch spielerisch ein Problem für die Profis. Oft war zu beobachten, wie die Spielerinnen und Spieler beim Ballwurf die Aufschlagbewegung abbrachen. Tamara Korpatsch behalf sich mit einer Sonnenbrille, mit der sie den Durchblick behielt. „Es gefällt mir viel besser, so zu spielen“, sagte die Hamburgerin: „Ich kann den Ball besser sehen und bin echt sehr lichtempfindlich.“Die Organisatoren haben eine Richtlinie für extreme Wetterbedingungen eingeführt. Diese orientiert sich an der Wet Bulb Globe Temperature (WBGT), die zur Bestimmung der Hitzebelastung für den menschlichen Körper herangezogen wird. Auch Faktoren wie Luftfeuchtigkeit, Sonneneinstrahlung und Wind werden berücksichtigt. Steigt der WBGT-Wert über 30,1 Grad, können die Profis an bestimmten Zeitpunkten zehnminütige Kühlpausen beantragen. Bei über 32,2 Grad soll es laut der Organisatoren verpflichtende Unterbrechungen geben. Dazu kam es an den ersten drei Wettkampftagen aber nicht. Ähnliche verbindliche Hitzeschutz-Regeln gibt es auch bei den Vereinigungen ATP und WTA. Boris Becker verrät, wie man früher mit Hitze umgingSolche Regeln gab es früher nicht. „Das kannst du heute keinem jungen Spieler erklären, wie sie uns früher behandelt haben“, sagte Tennis-Ikone Boris Becker bei Eurosport: „Und wehe, du hast dich früher beschwert, dann warst du auf gut Deutsch ein Weichei. Ich finde es gut, dass es heute anders ist und die Spieler geschützt werden.“Die Besucher des Grand-Slam-Turniers in Roland Garros müssen sich selbst schützen. Sie suchen auf der traditionsreichen Anlage überwiegend schattige Plätze auf. Vor den Wasser-Spendern, Wasser-Sprinklern und auch Sonnencreme-Ständen gibt es lange Schlangen. Besserung ist erst ab Sonntag in Sicht: Dann sollen die Temperaturen auf 24 Grad fallen.

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Rückblick: „Glorioser Vormarsch“ und „Wunder von Maracanã“: Die deutschen WM-Siege im stern

1954, 1974, 1990, 2014 – schon viermal versetzte die deutsche Nationalmannschaft das Land in einen WM-Freudentaumel. Ein Rückblick auf die stern-Titelseiten zu den Triumphen.Kann DFB-Kapitän Joshua Kimmich am 19. Juli in New Jersey den WM-Pokal in die Höhe stemmen? Holt Deutschland den fünften Stern? Sicher ist das nicht. Klar ist jedoch: Ein Triumph bei der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada würde eine enorme Begeisterung im Land auslösen – und das DFB-Team erneut weltweit auf die Titelseiten bringen.stern-Titelblätter zu den WM-TriumphenBern 1954, München 1974, Rom 1990 und Rio de Janeiro 2014 – viermal krönte sich die deutsche Nationalmannschaft zum Weltmeister. Viermal begleitete der stern diese Triumphe: mit großen Reportagen, eindrucksvollen Fotos und prägenden Titelseiten. Gehen Sie in der Bildergalerie auf Zeitreise – zu den größten WM-Erfolgen des DFB.

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Basketball: Starker Hartenstein: Meister OKC kommt NBA-Finale näher

Die Oklahoma City Thunder stehen in den NBA-Playoffs vor dem erneuten Finaleinzug. Ein Deutscher zeigt in Spiel fünf gegen die San Antonio Spurs eine starke Leistung.Die Oklahoma City Thunder stehen in den Playoffs der Basketballliga NBA nach dem Titelgewinn im vergangenen Jahr vor dem erneuten Einzug in die Finalserie. Das Team um Topstar Shai Gilgeous-Alexander und Isaiah Hartenstein gewann Spiel fünf gegen die San Antonio Spurs mit 127:114 und ging dadurch in der Conference-Finals-Serie im Westen mit 3:2 in Führung. Für den Gesamtsieg in einer Serie sind vier Siege notwendig.Nach ausgeglichenem Beginn erzielte OKC allein im zweiten Viertel 40 Punkte und stellte die Weichen auf Sieg. Beide Mannschaften verwandelten in diesem Viertel zusammen insgesamt 29 Freiwürfe, was dem höchsten Wert aller NBA-Spiele seit fast sechs Jahren bedeutete.Anders als San Antonios Supertalent Victor Wembanyama, der diesmal unter seinen Möglichkeiten blieb, brachte es Gilgeous-Alexander trotz schwacher Wurfquote auf 32 Punkte. Hartenstein verwandelte als Starter in knapp 30 Minuten sechs seiner acht Versuche (zwölf Punkte) und steuerte starke 15 Rebounds, vier Assists sowie einen Block bei.Gewinner trifft in den Finals auf die New York KnicksDie Spurs haben in der Nacht auf Freitag (MESZ) die Chance, die Serie im Heimspiel auszugleichen. Tun sie das, findet die entscheidende Partie sieben in der Nacht auf Sonntag in Oklahoma City statt. Der Sieger aus dem Westen trifft in den Finals auf die New York Knicks, die die Conference Finals im Osten gegen die Cleveland Cavaliers um Dennis Schröder mit 4:0 für sich entschieden haben.

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