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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Wahl in Ungarn: Sieben Gründe erklären Peter Magyars Triumph

Wegen der strukturellen Vorteile seiner Partei galt Viktor Orban bei Wahlen als schwer zu besiegen. Ausgerechnet einem politisch unerfahrenen Aufsteiger ist das nun doch gelungen. Wie hat er das geschafft?

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Untersuchung: Eltern tragen Mitschuld an Southport-Morden

Im Sommer 2024 ermordete ein Teenager drei kleine Mädchen während eines Taylor-Swift-Tanzkurses. Monatelang wurde untersucht, wie es dazu kommen konnte.

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Nach Peter Magyars Erdrutschsieg atmen Europas Spitzenpolitiker auf – sie sollten sich aber nicht zu früh freuen

In Brüssel und den EU-Hauptstädten ist man erleichtert, dass Viktor Orbans Obstruktionspolitik endet. Die Ukraine dürfte die von Ungarn bisher blockierten, dringend benötigten Milliarden erhalten, aber ein EU-Beitritt bleibt in weiter Ferne.

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KOMMENTAR - Peter Magyars Erfolg ist ein Sieg über die Angst und ein Befreiungsschlag für Ungarn und Europa

Viktor Orban hat die Wahlen in Ungarn verloren. Die Niederlage straft all diejenigen Lügen, die behauptet hatten, das Land sei gar keine Demokratie mehr. In Magyars überzeugendem Sieg liegt aber auch die Gefahr eines Trugschlusses.

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Entlastung bei Spritpreisen: Deutsche Regierung will die Mineralölsteuer für zwei Monate senken

Nach einem Wochenende voller Verhandlungen will die schwarz-rote Koalition Handlungsfähigkeit demonstrieren. Keine Details wurden zur Gesundheits- und Einkommenssteuerreform genannt. Bundeskanzler Merz söhnte sich mit Reiche aus.

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Die «Killerbande von Brabant» tötete willkürlich 28 Menschen: Vierzig Jahre später gibt die Mordserie neue Rätsel auf

Es ist einer der grössten ungelösten Kriminalfälle Europas, die Täter verschonten selbst Kinder nicht. Ein Überlebender bezweifelt, dass er ein Zufallsopfer war – und beschuldigt höchste Gesellschaftskreise.

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Amerikanische Schiffe in der Strasse von Hormuz, Demonstranten in Beirut – droht nach dem vorläufigen Scheitern der Friedensgespräche erneut Krieg?

Die erste Runde der Verhandlungen zwischen Iranern und Amerikanern in Islamabad verlief ergebnislos. Wie geht es jetzt weiter? Dem Nahen Osten stehen entscheidende Tage bevor.

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Befreiung des KZ Buchenwald: wie der Gedenktag in der Tagespolitik versinkt

Am 81. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Buchenwald bleiben die befürchteten antiisraelischen Störungen aus. Dafür richtet sich der Ärger gegen den Kulturstaatsminister Wolfram Weimer.

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INTERVIEW - «Putin hat das Gefühl, er könne die Lehren aus der Geschichte ignorieren», sagt der Historiker zum Konflikt der Grossmächte

Magnus Brechtken kennt sich mit den Mächtigen aus. Er weiss, was Xi und Trump aus der Geschichte gelernt haben und wo Putin Fehler macht. Trotz allen Krisen blickt er optimistisch in die Zukunft.

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PODCAST «NZZ AKZENT» - Verfolgt von den Revolutionswächtern: wie Moji dem iranischen Regime entkam

Ein junger Iraner möchte eigentlich nur ein normales Leben führen: arbeiten, Freunde treffen, Partys feiern. Doch in einem Land, das von Revolutionswächtern kontrolliert wird, ist das riskant. Für Moji entwickelt sich ein jahrelanger Albtraum aus Überwachung, Flucht und Folter.

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Vier Jahre im Schatten Teherans: Warum zwei Franzosen so lange in iranischer Geiselhaft ausharren mussten

Kaum Informationen, zähe Verhandlungen, widersprüchliche Signale: Die Freilassung von Cécile Kohler und Jacques Paris markiert das Ende eines der langwierigsten Geiselfälle Frankreichs – und legt die Grenzen seiner Diplomatie offen.

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Glaubwürdigkeitsprobleme und eine Klage am Hals: Albaniens KI-generierte Ministerin gerät in den Strudel eines Korruptionsskandals

Albaniens Regierungschef Edi Rama hatte grosse Pläne, als er einen Chatbot zum Kabinettsmitglied ernannte. Nun zeigt sich: Gegen Korruption scheint der Bot nicht zu taugen. Ausgerechnet die Erfinderinnen sollen Betrügerinnen sein.

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«Die Rhetorik ist beängstigend, nicht nur von Trump»: Expertin Anne Peters über das vermeintliche Ende der regelbasierten Weltordnung

Ist der Iran-Krieg rechtswidrig? Wie begründet man einen Präventivschlag? Und was ist das Problem von humanitären Interventionen? Die Völkerrechtsprofessorin Anne Peters im Interview.

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GASTKOMMENTAR - Die tödliche Mission der Mullahs – Amerikas langer Weg in einen Krieg, der schon vor 46 Jahren begann

Jahrzehntelang lehrte die theokratische Regierung in Teheran Israel und den Westen das Fürchten. Nachgiebig zeigten sich die USA auch dann noch, als klarwurde, dass die Mullahs nach der Atombombe trachteten. Erst Trump ist entschlossen, den Schrecken zu stoppen.

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Machtwechsel in Ungarn: Magyar erringt eine Zweidrittelmehrheit – in Budapest feiern Hunderttausende Orbans Sturz

Bei einer rekordhohen Wahlbeteiligung erleidet Viktor Orban mit seiner Partei Fidesz ein Debakel. Peter Magyars Tisza erhält dagegen ein Mandat zur Rückabwicklung der illiberalen Wende.

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Keine Einigung in Islamabad: Die Waffenruhe im Iran-Krieg steht auf dem Spiel

Bis in die frühen Morgenstunden verhandelten Iraner und Amerikaner in Pakistans Hauptstadt über ein Ende des Krieges. Am Ende blieb ein Durchbruch aus. Trump kündigte an, dass nun auch die USA die Strasse von Hormuz sperren würden.

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Nur ein bisschen Frieden: Die Ukraine und Russland melden viele Verstösse gegen die Waffenruhe über das orthodoxe Osterfest

Der 32-stündige Waffenstillstand hat der Zivilbevölkerung etwas Ruhe verschafft. An der Front gingen die Kämpfe aber weiter. Die Ukraine hofft derweil auf einen weiteren Anlauf bei den Friedensgesprächen.

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Russlands neue Oppositionelle sind jung und geschickt. Sie rufen nicht: Putin muss weg!, sondern: Keine Zensur!

Der russische Staat hat seinen Bürgern viel benutzte Internetplattformen wie Telegram und Whatsapp weggenommen. Eine neue Oppositionsbewegung hat sich formiert und verzichtet auf Rebellion und Märtyrer.

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«Greift Trump die Islamische Republik an oder das iranische Volk?» Die Opposition in Iran verliert ihre letzte Hoffnung auf einen Regimewechsel

Regimekritiker, die vor wenigen Monaten noch ihr Leben riskierten bei Protesten, sind desillusioniert. Sie realisieren, dass auch die USA und Israel die Islamische Republik nicht stürzen können. Besonders Junge denken ans Auswandern.

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Die Welt schaut auf Islamabad: Die Gespräche zur Beendigung des Iran-Kriegs sind ein diplomatischer Drahtseilakt

Erstmals seit Beginn des Krieges sind Iraner und Amerikaner in Pakistan an einem Tisch zusammengekommen. Die Israeli sind jedoch nicht mit von der Partie. Dies ist nicht die einzige Gefahr für den Erfolg der Verhandlungen.

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