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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Konjunktur kurzgefasst

Der militärische Schlagabtausch im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen stehen weiter im Fokus. Dies dürfte auch die geldpolitischen Sitzungen von EZB und Fed in dieser Woche prägen, insbesondere die Kommunikation mit Blick auf die Inflationsrisiken. Der Energiepreisschock könnte die Erholung der deutschen Konjunktur merklich verzögern, daher haben wir die Wachstumsprognose für 2026 abgesenkt. Der aktuelle ZEW-Index wird ein frühes Stimmungsbild für den Monat März geben.

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Konjunktur kurzgefasst

Der militärische Schlagabtausch im Nahen Osten und dessen wirtschaftliche Auswirkungen stehen weiter im Fokus. Dies dürfte auch die geldpolitischen Sitzungen von EZB und Fed in dieser Woche prägen, insbesondere die Kommunikation mit Blick auf die Inflationsrisiken. Der Energiepreisschock könnte die Erholung der deutschen Konjunktur merklich verzögern, daher haben wir die Wachstumsprognose für 2026 abgesenkt. Der aktuelle ZEW-Index wird ein frühes Stimmungsbild für den Monat März geben.

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Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung

Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest.

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Energiepreisschock verzögert die konjunkturelle Erholung

Die Lage im Nahen Osten sowie an den globalen Energiemärkten ist aktuell äußerst dynamisch und volatil. Selbst wenn der Energiepreisschock nur relativ kurz anhalten sollte, dürfte er in Kombination mit der erhöhten Unsicherheitswahrnehmung die konjunkturelle Erholung Deutschlands spürbar verzögern. Bereits vor der Eskalation im Nahen Osten deuteten verschiedene harte Wirtschaftsdaten auf einen schwachen Jahresauftakt. Infolgedessen reduzieren wir unsere Wachstumsprognose für 2026 von 1,5% auf 1,0%. Wir gehen davon aus, dass sich die globalen Energiemärkte zur zweiten Jahreshälfte hin stabilisieren und die binnenwirtschaftlichen Nachfrageimpulse der expansiven Fiskalpolitik weiter an Kraft gewinnen werden. Für 2027 halten wir an unserer Wachstumsprognose von 1,5% fest.

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Konjunktur kurzgefasst

Die Ereignisse im Nahen Osten werden weiter im Fokus stehen und auch die Risikowahrnehmung an den Finanzmärkten beeinflussen. Diesbezüglich haben wir zwei Szenarien für die Wirtschaft der Eurozone erarbeitet. Für Deutschland und die Eurozone werden weitere harte Konjunkturdaten für Januar publiziert. In den USA stehen unter anderem die Inflationsdaten für Februar und das Konsumklima für März an.

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Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland - ein großer Schritt hin zum Kapitalmarkt

Die Bundesregierung hat eine grundlegende Reform der privaten Altersvorsorge auf den Weg gebracht, um effektive, kostengünstige Lösungen mit höheren Renditen möglich zu machen. Die Reform ist von entscheidender Bedeutung, da der demografische Wandel die umlagefinanzierte gesetzliche Rente immer stärker belastet und zusätzliche private Renteneinkünfte daher unverzichtbar werden. Das geplante neue Altersvorsorgedepot würde sich von teuren verpflichtenden Garantieprodukten lösen und bis zu 100% Aktienanteil erlauben. Dies könnte dazu beitragen, mehr private Ersparnisse an den renditestärkeren Aktienmarkt zu lenken, was das Potenzial hätte, ein echter Durchbruch für mehr finanziellen Wohlstand deutscher Haushalte im Alter zu werden.

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Reform der privaten Altersvorsorge in Deutschland - ein großer Schritt hin zum Kapitalmarkt

Die Bundesregierung hat eine grundlegende Reform der privaten Altersvorsorge auf den Weg gebracht, um effektive, kostengünstige Lösungen mit höheren Renditen möglich zu machen. Die Reform ist von entscheidender Bedeutung, da der demografische Wandel die umlagefinanzierte gesetzliche Rente immer stärker belastet und zusätzliche private Renteneinkünfte daher unverzichtbar werden. Das geplante neue Altersvorsorgedepot würde sich von teuren verpflichtenden Garantieprodukten lösen und bis zu 100% Aktienanteil erlauben. Dies könnte dazu beitragen, mehr private Ersparnisse an den renditestärkeren Aktienmarkt zu lenken, was das Potenzial hätte, ein echter Durchbruch für mehr finanziellen Wohlstand deutscher Haushalte im Alter zu werden.

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Konjunktur kurzgefasst

Die geopolitischen Entwicklungen im Mittleren Osten werden zunächst weiter im Fokus stehen und auch die Risikowahrnehmung an den Finanzmärkten beeinflussen. Einige Wirtschaftsdaten könnten erst einmal in den Hintergrund treten. Dennoch dürften in den USA die ISM-PMIs und der aktuelle Arbeitsmarktbericht Aufmerksamkeit bekommen. In der Eurozone werden die Erstmeldung zur Inflation im Februar und die Details zum BIP in Q4 veröffentlicht. Mit Blick auf die deutsche Konjunktur stehen die Januar-Daten zu den Einzelhandelsumsätzen und den Auftragseingängen in der Industrie an.

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Konjunktur kurzgefasst

Nachrichten rund um die US-Zollpolitik dürften einzelne Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten lassen. Für die Eurozone werden die ESI-Indikatoren das Stimmungsbild schärfen. In Deutschland könnten der aktuelle ifo-Geschäftsklimaindex und das GfK-Konsumklima eine Stimmungsaufhellung bestätigen. Zudem stehen Konjunkturdaten für das erste Quartal an. “Der Hausblick” ist unser neues Chartbook zur deutschen Volkswirtschaft.

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