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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Treasury-Wechsel: DZ Bank, HSBC, Serrala

Die DZ Bank macht Souâd Benkredda und Michael Speth zu stellvertretenden CEOs, HSBC Deutschland befördert DCM-Chef Jochen Haitz und Serrala holt Jörg Petersen von Enventa. Das und mehr im Personalienticker. DZ Bank ernennt zwei Stellvertreter für CEO Riese Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Deutsche Bank: Spektakulärer Abgang in der Unternehmensbank

Nach nur zwei Monaten als Co-Chef der Unternehmensbank verlässt Ole Matthiessen die Deutsche Bank überraschend und mit unbekanntem Ziel. Sein Nachfolger steht bereits fest. Paukenschlag bei der Deutschen Bank: Nach nur zwei Monaten legt Ole Matthiessen sein Amt als Co-Leiter der Unternehmensbank nieder und verlässt das Geldhaus, „um sich neuen Aufgaben zu widmen“, wie die Deutsche Bank heute Vormittag mitteilt. Zu seinem Nachfolger wurde mit sofortiger Wirkung Gerald Podobnik ernannt. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Axpo sammelt 150 Millionen Euro am Schuldscheinmarkt ein

Nach knapp vier Jahren hat der Schweizer Energiekonzern Axpo wieder einen Schuldschein platziert. Vor allem eine Investorengruppe griff bei der Transaktion zu. Der Schweizer Energiekonzern Axpo hat Ende Februar einen neuen Schuldschein in Höhe von 150 Millionen Euro platziert. In die Vermarktung war Axpo mit der Zielgröße von 100 Millionen Euro gegangen. Das Orderbuch sei deutlich überzeichnet gewesen, teilt das Unternehmen mit. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Schockstarre am Treasury-Stellenmarkt?

Im vergangenen Halbjahr ging es am Treasury-Stellenmarkt deutlich ruhiger zu. Was sind die Gründe? Und welche Treasury-Skills suchen Unternehmen derzeit am stärksten? Das Jahr 2025 stand ganz im Zeichen von Unsicherheiten und Krisen. Auch am Treasury-Stellenmarkt hat sich das bemerkbar gemacht, denn die Nachfrage war leicht rückläufig. Mit 449 registrierten Stellenanzeigen auf Stellenportalen und bei DerTreasurer lag die Anzahl im Gesamtjahr 2025 rund 8 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Tennet-Treasury: „Planen noch 2026 unsere ersten Anleihen zu emittieren“

RCF, Green Finance Framework und DIP: Ricardo Claußnitzer spricht über die intensiven Treasury-Aufbauarbeiten bei Tennet Germany – und die noch anstehenden To-Dos Rating und Anleihedebüt. Als Ricardo Claußnitzer vor rund acht Monaten zu Tennet Germany wechselte, war seine Mission klar: Er soll den neuen Bereich „Treasury & Investor Relations“ beim größten deutschen Übertragungsnetzbetreiber aufbauen und das Unternehmen in den Kapitalmarkt führen. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Mercedes-Benz sortiert die Macht im Treasury neu

Großumbau im Treasury von Mercedes-Benz: Christina Schenck ist nicht mehr Vice President Treasury. Die neue Treasury-Aufstellung des Autobauers ist unkonventionell. Bei Mercedes-Benz hat Christina Schenck ihren Titel als Vice President Treasury zum Jahresende 2025 abgegeben. Sie hatte dieses Amt erst vor 15 Monaten angetreten: Im Oktober 2024 war sie zur VP Treasury und Investor Relations (IR) ernannt worden. Schenck folgte damals Steffen Hoffmann nach, der Mercedes-Benz im September 2024 verließ und kurz darauf CFO bei Aurubis wurde. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Umbau bei Mercedes-Benz: Das Ende des klassischen Treasury-Setups

Mercedes verteilt die Macht im Treasury neu und verabschiedet sich vom klassischen Ein-Manager-Modell. Was in Zeiten von Kostendruck logisch wirkt, könnte langfristig zur Bewährungsprobe werden. Hält das neue Finanz-Setup stand, wenn die nächste Krise kommt? Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Führungswechsel bei Aon Deutschland

Marcel Armon wird neuer Chef für den Bereich Commercial Risk Solutions bei Aon in Deutschland. Zudem gründet der Versicherungsmakler ein Advisory Bord. Aon Deutschland bekommt einen neuen CEO für den Geschäftsbereich Commercial Risk Solutions: Marcel Armon wird das Amt bei dem Versicherungsmakler zum 1. Juli 2026 übernehmen. Er arbeitet seit knapp fünf Jahren bei Aon, seit 2021 als CEO in Österreich. Insgesamt verfügt Armon über rund zwei Jahrzehnte Erfahrung in Führungsrollen bei Versicherern und Maklerhäusern. Er folgt auf Kai Büchter, der seit 2018 als CEO Commercial Risk Solutions tätig war und weiter als CEO der DACH-Region von Aon fungiert. Aon Deutschland bekommt ein Advisory Board „Mein Ziel ist es, unsere Position im Markt weiter zu stärken, indem wir Risiken neu denken, Innovationen schneller realisieren und unseren Kundinnen und Kunden in einer komplexer werdenden Welt Lösungen bieten, die ihrer Zeit voraus sind“, wird Armon zitiert. Zusätzlich gründet Aon Deutschland ein Advisory Board, in das zum Start Deputy CEO und Chief Broking Officer DACH Hartmuth Kremer-Jensen, die beiden Geschäftsführer Harald Resche und Mark-Dominik Thofern sowie Kai Büchter berufen wurden. Die vier Manager sollen sich auf Themen wie Großkundengewinnung, Relationship Management auf C-Level-Ebene sowie Talententwicklung und Wachstumsprojekte fokussieren.

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FIS stockt für Wachstum personell auf

FIS will im DACH-Raum wachsen und baut dafür sein Team aus. Zwei Schlüsselpositionen hat der Finanzsoftwarekonzern nun besetzt – weitere sollen folgen. Der Finanzsoftwarekonzern FIS bereitet sich auf weiteres Wachstum im DACH-Raum vor und stellt dafür auch personell nach, wie DerTreasurer exklusiv erfahren hat. „Um der steigenden Nachfrage gerecht zu werden und unsere Kunden noch besser begleiten zu können, erweitern wir unser Team deutlich“, sagt Kevin Melliger, Head of Sales DACH & CEE bei dem US-Konzern. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Kautionsversicherungen: „Die Preise sind stabil“

Trotz steigender Insolvenzen sind Kautionsversicherer weiter offen für Neugeschäft. Dies geht aus dem neuen Gracher Kautionspreisindex hervor. Leichte Entspannung am Markt für Kautionsversicherungen: Die Ratinganforderungen der Kautionsversicherer an ihre Kunden sind laut dem Gracher Kautionspreisindex (KPI) im vierten Quartal 2025 im Schnitt auf BB+ zurückgekehrt (Vorquartal BB). Auch die Ausfallwahrscheinlichkeit sei auf 1,3 Prozent gesunken (Q2/25: 1,35 Prozent). Wichtiger dürfte für viele Avalnehmer jedoch die Preisentwicklung sein. Die Prämiensätze blieben nach Grachers Analyse „nahe an den Werten des dritten Quartals“: Im Vergleich zum Vorquartal gingen sie leicht zurück von 1,11 Prozent auf 1,08 Prozent im Mittelwert aller 92 vermittelten Neuverträge.Gracher schlussfolgert daraus, dass sich wegen der wieder leicht erhöhten Ratinganforderungen die Preise real etwas verteuert hätten, aber höchstens moderat. „Noch vor einem Jahr lag die Durchschnittsprämie bei 1,35 Prozent – bei gleichem Rating von BB+“, berichtet Alfons-Maria Gracher, Gründer und Geschäftsführer des gleichnamigen Kautionsdienstleisters. Stabilität bei Anzahl, Prämien und Ratings Gracher beobachtet die Entwicklung der Kautionsversicherungen bereits seit mehr als 25 Jahren. Der Gracher Kautionspreisindex erfasst seit Anfang 2020 in jedem Quartal die vom eigenen Unternehmen bearbeiteten Neuverträge mit einem Volumen von 100.000 bis 10 Millionen Euro. Insgesamt lag 2025 die Anzahl der Neuverträge mit 333 fast exakt auf dem Vorjahresniveau mit 334 Abschlüssen. „Die Stabilität bei der Anzahl der Neuverträge, der Prämien und Ratinganforderungen ist angesichts von Insolvenzzahlen auf Rekordniveau wirklich bemerkenswert.“ Während sich Banken immer weiter aus dem Geschäft mit Avalen zurückzögen, blieben die Kautionsversicherer „verlässliche Finanzierungspartner“, argumentiert Gracher. Er glaubt, dass die Versicherer ihre Risiken trotz steigender Insolvenzen im Griff hätten. „Ein Grund für diese Stabilität liegt sicherlich in der genaueren Prüfung von Anträgen“, erklärt Gracher. „Das hatte zwischenzeitlich zu deutlich längeren Bearbeitungszeiten bei den Versicherern geführt.“ Club Deals lohnend? Inzwischen seien diese Bearbeitungszeiten wieder rückläufig Bei aller Freude über die stabile Entwicklung und die anhaltend hohe Zeichnungsbereitschaft der Versicherer warnt Gracher jedoch davor, mögliche Risiken zu unterschätzen: „Wir sind zuversichtlich, dass sich die allgemeine Wirtschaftslage 2026 hierzulande erholen wird. Doch sollten sich Unternehmen nicht darauf verlassen, sondern sich entsprechend absichern.“ Dazu gehöre es, die eigene Liquiditätsversorgung kritisch zu prüfen. Ein Risiko: Kautionsversicherungen seien häufig nur „b. a. W.“, also „bis auf Weiteres“, vereinbart. Damit könnten sich Versicherer in schwierigen Situationen zurückziehen. Mehr Sicherheit gäben laut Gracher Club Deals, die Kautionsversicherer vertraglich stärker binden. Allerdings seien diese teurer und komplexer aufzusetzen. Man zahle eine Prämie für die höhere Stabilität, was sich in Krisenphasen aber durchaus lohnen könne. Gracher rät zudem, andere Finanzinstrumente wie Factoring oder Warenkreditversicherungen zu prüfen, um mehr Sicherheit zu erreichen.

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Leitwährung Dollar: Totgesagte leben länger

Der US-Dollar hat seit Anfang 2025 gegenüber dem Euro mehr als 10 Prozent verloren. Ist sein Status als Leitwährung in Gefahr? So schaut ING-Chefvolkswirt Carsten Brzeski auf die Dollar-Talfahrt. Der US-Dollar hat seit Anfang 2025 gegenüber dem Euro mehr als 10 Prozent verloren. Und prompt geistert das Gespenst der De-Dollarisierung wieder an den Finanzmärkten herum. Seit dem Amtsantritt von Donald Trump und dem berüchtigten Arbeitspapier zum sogenannten Mar-a-Lago-Accord heißt es mal, Trump favorisiere einen schwachen Dollar, mal beschwöre Christine Lagarde einen „globalen Euro-Moment“ herauf. Ein Ende des Dollar als globaler Leitwährung wird man nicht mit hübschen Worten und Wunschdenken herbeireden. Für ein Ende des Dollar als Leitwährung braucht es einen großen Vertrauensverlust bei Investoren und eine vollwertige Alternative. Gerät der Dollar als Leitwährung unter Druck? Allerdings bedeutet eine Abwertung des Dollar nicht automatisch, dass der Status als Leitwährung unter Druck gerät. Als der Dollar Anfang 2021 zum letzten Mal auf seinem jetzigen Niveau gegenüber dem Euro stand, sprach auch niemand vom Ende des Dollar. Auch der Kurs einer Leitwährung kann schwanken. Aktuell finden immer noch knapp 90 Prozent aller Devisentransaktionen in Dollar statt. Auch der Anteil an den weltweiten Währungsreserven liegt bei circa 50 Prozent. Zweitgrößte Position bei den Währungsreserven ist übrigens nicht mehr der Euro, sondern aufgrund der aktuellen Kursentwicklungen Gold. Das deutsche Sondervermögen, neue Wachstumshoffnungen in ganz Europa, Leitzinssenkungen in den USA und eine EZB, die seit dem letzten Sommer die Füße stillhält: Das sind die Gründe hinter dem Abschwung des Dollar. Und es sind zyklische, keine strukturellen. Auch das häufig gehörte „Sell America“-Motiv wurde an den Finanzmärkten häufiger diskutiert, als dass es wirklich stattfand. Solange die US-Wirtschaft wächst, die US-Kapitalmärkte ihresgleichen suchen und im Rest der Welt keine neue Leitwährung entsteht, werden Investoren immer wieder zum Dollar zurückkehren. Allerdings gilt auch hier: Das Vertrauen der Finanzmärkte muss man sich immer wieder aufs Neue erarbeiten. Sollte es einmal nachhaltig beschädigt sein, bröckelt auch der Status der Leitwährung. Auch Sterling blieb jahrzehntelang Reservewährung, nachdem die strukturellen Grundlagen bereits erodiert waren. Die aktuelle Situation hält Gefahren für den Dollar bereit In der aktuellen Situation gibt es für den Dollar zwei fundamentale Gefahren: ein abruptes und hartes Ende des KI-Booms, das das gesamte Wachstumsmodell der USA in Frage stellt, sowie politische Gewalt im Vorfeld der Midterm Elections im November. Anders gesagt: ein oder mehrere Ereignisse, die das Vertrauen von Investoren in amerikanische Institutionen und die amerikanische Wirtschaft nachhaltig beschädigen. Möglich? Ja. Wahrscheinlich? Eher nein. Denn auch wenn Donald Trump sich vielleicht insgeheim einen schwächeren Dollar wünscht, wird er den Preis eines Börsencrashs dafür sehr wahrscheinlich nicht bezahlen wollen. Info In seiner Kolumne wirft Carsten Brzeski regelmäßig einen Blick auf das aktuelle wirtschaftliche Umfeld. Brzeski ist Global Head of Macro Research der ING und seit 2013 Chefvolkswirt für Deutschland und Österreich.

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·