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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Future FINANCE Festival rückt KI und Karriere in den Fokus

Beim Future FINANCE Festival 2026 standen KI, Leadership und Cybercrime im Mittelpunkt. Für Treasurer lieferten die Breakout Sessions Impulse zu Working Capital, Finanzierung und Technologie. Künstliche Intelligenz, neue Technologien, Cyberrisiken und wirtschaftlicher Veränderungsdruck: Die Finanzabteilungen stehen vor großen Aufgaben. Beim Future FINANCE Festival 2026 wurde deutlich, dass es dabei nicht nur um Tools und Prozesse geht. Genauso wichtig sind gute Kommunikation, Verantwortung, Vertrauen und der Mut, Neues auszuprobieren. Insgesamt kamen rund 400 Besucherinnen und Besucher am vergangenen Donnerstag in der Kölner „Halle Tor 2“ zusammen. In Keynotes, Breakout Sessions, beim Speed-Networking und erstmals auch in einem Live-Podcast ging es um jene Themen, die junge Finanzprofis derzeit bewegen. KI als Chance: Sascha Lobo mahntzum Handeln Den Auftakt machte Sascha Lobo. Der Autor, Podcaster, Digitalexperte und Unternehmer sprach darüber, wie Künstliche Intelligenz die Welt verändert und was dies für Unternehmen und Finanzabteilungen bedeutet. Lobo machte deutlich, wie rasant sich die Technologie derzeit weiterentwickelt. Unternehmen müssten KI demnach ernster nehmen und sich unentwegt mit den aktuellen Entwicklungen auseinandersetzen, um mithalten zu können. „Man braucht eine angemessene Priorität für so einen Wandel“, betonte er. Für Deutschland sieht Lobo KI als große Chance – und als Notwendigkeit. Die wirtschaftliche Entwicklung sei zu langsam, der Digitalisierungsschub ausgeblieben. „Wir können es uns nicht leisten, KI auszulassen“, warnte er. Gleichzeitig zeigte sich Lobo optimistisch: Hierzulande gebe es KI-Tüftlertum, das man finden und fördern müsse. Young Professionals sieht Lobo dabei in der Verantwortung, sich weiterzubilden, auszuprobieren und zu lernen. „Wir können es uns nicht leisten, KI auszulassen.” Sascha Lobo, Autor und Podcaster Mut zu Weiterentwicklung und Fehlern in Finance Auch die Podiumsdiskussion „Boost Germany! Wachstum beginnt im Finance-Bereich“ griff die Frage auf, wie Deutschland wettbewerbsfähiger werden kann. Tanja Dreilich, CFO-Expertin und Aufsichtsrätin der Wieland Werke, Christian Harm, Finanzvorstand von Kion, und Eddy Henning, Firmenkundenchef der ING Deutschland, waren sich einig: Finance darf Veränderung nicht nur begleiten, sondern muss sie aktiv mitgestalten. „Deutschland ist nicht am Ende, Deutschland ist an einem Wendepunkt“, zeigte sich Dreilich überzeugt. Damit eine digitale Wende jedoch gelingt, brauche es Finanzprofis, die neben klassischem Finanzwissen auch technisches Verständnis, Business-Know-how und Gestaltungswillen mitbringen. Dies unterstrich auch Christian Harm bei der Frage, welche Fähigkeiten er bei Young Professionals für besonders wichtig halte: „Leute, die gutes technisches Verständnis haben, die Lust haben, zu gestalten und die kommunizieren und sich austauschen können.“ Letzteres sei ebenfalls essentiell für eine gute Zusammenarbeit. Treasury als strategischer Taktgeber Die Breakout Sessions, die parallel zueinander über den Tag verteilt stattfanden, griffen den Wandel in Finance aus unterschiedlichen Perspektiven auf – von Investor Relations in Zeiten von Disruption, Regulatorik und KI über Working Capital Management und Treasury-Strategien bis hin zu Unternehmensfinanzierung, Rohstoffförderung sowie neuen Finance-Prozessen. Für Treasurer boten die Sessions konkrete Anknüpfungspunkte. Beim Thema Working Capital wurde deutlich, wie wichtig eine strategische Steuerung von Liquidität in volatilen Märkten ist – gerade angesichts steigender Zinsen und gestörter Lieferketten. Auch Geldmarktfonds und Commercial-Paper-Programme wurden als Instrumente diskutiert, mit denen Treasury-Abteilungen überschüssige Liquidität anlegen und kurzfristige Finanzierungsbedarfe flexibler decken können. Der Blick nach vorn zeigte zudem, dass Treasury immer stärker von Technologie geprägt wird. KI-basierte Prozesse, digitale Plattformen und automatisierte Liquiditätssteuerung verändern die Anforderungen an Treasury-Teams. Live-Podcast mit Jens Alsleben über Leadership Wie groß der Bedarf nach Orientierung beim Thema Führung ist, zeigte der erste Live-Podcast des Future FINANCE Festivals. Im Gespräch mit Moderatorin Esra Laubach sprach Coach Jens Alsleben darüber, was junge Führungskräfte heute brauchen – von Entscheidungsfähigkeit unter Druck über Teampsychologie bis hin zu stärkenbasierter Führung. Seine Botschaft: Wer Verantwortung übernehmen will, muss sich mit sich selbst auseinandersetzen. Denn Vertrauen entsteht nicht allein durch fachliche Kompetenz. Mitarbeitende müssen auch einschätzen können, wofür eine Führungskraft steht, wie sie entscheidet und ob sie glaubwürdig handelt. Gerade Young Professionals, die früh mehr Verantwortung übernehmen, aber darauf oft nur begrenzt vorbereitet werden, fanden in dem Gespräch viele Anknüpfungspunkte. Jana Ringwald: Cybercrime ist Chefsache Zum Abschluss sprach Jana Ringwald als Oberstaatsanwältin bei der Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main über moderne Cyberkriminalität. Sie machte deutlich, dass Cybercrime professionell organisiert, international vernetzt und wirtschaftlich motiviert ist. Klassische Compliance reicht aus ihrer Sicht nicht aus. Deutschland sei ein bevorzugtes Ziel von Cyber-Erpressern. Unternehmen müssten daher nicht nur sensibilisiert sein, sondern sich konkret auf Angriffe vorbereiten. „Ein Unternehmen ist nicht gut geschützt, wenn es ‚aware‘ ist, sondern wenn es mit dem Angriff rechnet und sich auf ihn vorbereitet“, betonte Ringwald. Info Das Future FINANCE Festival geht am 24. Juni 2027 in die fünfte Runde, einmal mehr in der „Halle Tor 2“ in Köln. Melden Sie sich oder Ihre Young Professionals jetzt schon an und sichern Sie sich hier ein streng limitiertes Early-Bird-Ticket.

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„Treasury des Jahres“ 2026: Wer folgt auf Covestro?

Zum 17. Mal wird die begehrte Auszeichnung „Treasury des Jahres“ verliehen. Nutzen Sie die Chance und bewerben Sie sich bis zum 1. September! Im vergangenen Jahr konnte das Treasury von Covestro den begehrten Award „Treasury des Jahres“ mit nach Hause nehmen. Thomas Böttger und sein Team überzeugten die Jury mit der Transformation des eigenen FX-Risikomanagement unter Einsatz von Künstlicher Intelligenz. Konkret wurde mithilfe Maschinellen Lernens die Währungssicherung des Spezialchemiekonzerns von einem Kostenfaktor in einen Gewinnbringer verwandelt. So generiert das neu aufgesetzte Währungsmanagement Erträge in zweistelliger Millionenhöhe. Mehr zum Thema Covestro ist Treasury des Jahres 2025 26. November 2025Der Spezialchemiekonzern Covestro hat sich den Award „Treasury des Jahres“ 2025 gesichert. Die Leverkusener überzeugten die Jury mit einem KI-Projekt im Bereich FX-Hedging. Vielleicht haben Sie und Ihr Team in den vergangenen Monaten mit herausragenden Leistungen glänzen können? Etwa mit erfolgreichen Ideen im Cash Management, mit innovativen Finanzierungen oder wegweisenden strategischen Treasury-Projekten. Haben Sie durch den Einsatz neuer Technologien die Zukunft des Treasury mitgestaltet? Dann warten wir auf Ihre Bewerbung! Die Auszeichnung „Treasury des Jahres“ wird von der Redaktion von DerTreasurer verliehen und würdigt herausragende Projekte im Treasury-Bereich. Um sich zu bewerben, benötigen Sie lediglich ein Exposé über Ihr Projekt, das maximal zwei DIN-A4-Seiten umfasst. Die Voraussetzungen zum Treasury des Jahres Was sind die Voraussetzungen für eine Bewerbung? Ihr Projekt muss innerhalb der vergangenen zwölf Monate vor Ende der Bewerbungsfrist abgeschlossen worden sein. Teilnahmeberechtigt sind Unternehmen außerhalb des Finanzsektors aus dem deutschsprachigen Raum. Auch Empfehlungen von Dritten sind willkommen, falls Sie exzellente Projekte kennen, die für die Auszeichnung in Frage kommen. Eine unabhängige Jury, bestehend aus erfahrenen Corporate-Treasurern und Vertretern von Banken, wird anhand einer Shortlist die besten Bewerbungen auswählen. Leitfragen bei der Beurteilung sind: Welchen Mehrwert hat das Treasury-Projekt dem Unternehmen gebracht? Wie wegweisend, erfolgreich und innovativ war es? Preisverleihung auf der Structured FINANCE Die begehrte Auszeichnung wird auch dieses Jahr wieder durch den Supply-Chain-Finance-Anbieter Traxpay gefördert. Die offizielle Preisverleihung findet im Rahmen der 22. Structured FINANCE, der Leitveranstaltung für CFOs und Treasurer, statt. Diese findet am 25. und 26. November in Stuttgart statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, die Leistungen Ihres Teams und die Erfolge Ihrer Projekte ins Rampenlicht zu rücken. Bewerben Sie sich jetzt und vielleicht halten Sie schon bald den Titel „Treasury des Jahres 2026“ in den Händen! Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie auf unserer Webseite. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme! Info Weitere Informationen und das Bewerbungsformular finden Sie hier. Bewerben Sie sich bis zum 1. September!

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Christoph Willeke: Zwischen Recht und Finanzen bei Continental

Mehrmals ist Christoph Willeke bei Continental ins kalte Wasser gesprungen. Im neuesten Teil unserer Serie zu Deutschlands Top-Treasurern erklärt der Conti-Treasurer, warum sich das gelohnt hat. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Kommt jetzt die Zinswende?

Die EZB hat den Leitzins im Euro-Raum erstmals seit 2023 wieder angehoben. Für Treasurer hat das auch eine gute Seite. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Was ist los bei SLG?

Personeller Aderlass bei SLG Treasury: Die Wiener Treasury-Beratung muss den Abgang mehrerer Führungskräfte verkraften. Profitieren kann vor allem ein Konkurrent. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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SAP kehrt mit Milliardenemission an den Kapitalmarkt zurück

SAP nimmt erstmals seit sechs Jahren wieder Milliarden am Kapitalmarkt auf – und schafft sich damit Spielraum für seine KI-Strategie. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Treasury-Wechsel: Sefe, Zanders, Deutsche Bank

Ex-Borealis-Treasurer Jan-Martin Nufer wird CFO bei Sefe, Zanders holt Berater von SLG und Bearing Point und bei der Deutschen Bank bekommt Elena Hergass eine neue Aufgabe. Das und mehr im Personalienticker. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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So hat EnBW die Finanzierungsstrategie umgekrempelt

Die neue Zeitschrift ist da. Diesmal erklären Marcel Münch und Peter Berlin, wie EnBW das milliardenschwere Investitionsprogramm finanzieren will. Außerdem geht es um die neuesten Trends im Liquiditätsmanagement und vieles mehr. Dass die Transformation zu einer nachhaltigen Wirtschaft hohe Investitionen erfordert, wissen wir alle. Der Energiesektor spielt dabei eine Schlüsselrolle. Nur wenn es gelingt, günstigen Strom aus erneuerbaren Energien zu gewinnen und gleichzeitig eine stabile Stromversorgung sicherzustellen, kann der Umbau zum Erfolg werden. Die Energiekonzerne müssen dafür tief in die Tasche greifen. Der Energiekonzern EnBW hat deshalb beispielsweise das größte Investitionsprogramm seiner Geschichte aufgelegt. Marcel Münch und Peter Berlin, erklären in der aktuellen Ausgabe von DerTreasurer, für die Sie sich hier kostenlos registrieren können, wie die massiven Investitionen finanziert werden sollen und welche Weichenstellungen das Unternehmen auf dem Weg schon vorgenommen hat. Denn eins ist klar: Der Kapitalmarkt spielt dabei eine Schlüsselrolle, althergebrachte Finanzierungsstrategien reichen nicht mehr. Und allein auf den europäischen Markt können sich die großen Player dabei nicht verlassen. Daimler Truck baut das Finanzressort um Um die Rolle des Kapitalmarktes geht es auch in einer anderen Geschichte in diesem Heft. Bei Daimler Truck, dessen Hauptsitz im schwäbischen Leinfelden-Echterdingen liegt, steht ein tiefgreifender Umbau im Finanzressort bevor. Investor Relations und Treasury sollen näher zusammenrücken. Wie genau das aussehen wird und warum es das Ende einer Ära bei Daimler Truck ist, lesen Sie ebenfalls im neuen Heft. Instant Payments verändern Liquiditätsmanagement Außerdem finden Sie in dieser Ausgabe den Schwerpunkt Liquiditätsmanagement 2.0. Wie Treasurer Cash in Zukunft verwalten werden, welche Rolle Künstliche Intelligenz dabei spielt und warum ISO 20022 deutlich unterschätzt wird, erfahren Sie in dieser Ausgabe. Besonders ans Herz legen möchte ich Ihnen zudem einen weiteren Artikel: „Frauen, vernetzt euch!“, lautet der Aufruf, den zwei Treasurerinnen an ihre Kolleginnen richten. Denn die Anzahl der Frauen im Treasury ist in den vergangenen Jahren merklich gestiegen. Bei ihrer Sichtbarkeit in dem Berufsfeld ist aber noch viel Luft nach oben. Info Jetzt kostenlos die gesamte Ausgabe lesen! Registrieren Sie sich jetzt hier kostenlos, um die gesamte Zeitschrift von DerTreasurer digital zu lesen. Auch als gedruckte Zeitschrift ist DerTreasurer erhältlich. 

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Die 100-Millionen-Wette auf TIS

Der PE-Investor Marlin hat dem Softwareanbieter TIS hohe Schulden aufgebürdet. Die Berechnungen sind ambitioniert, wie DerTreasurer exklusiv recherchiert hat. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Encavis-Treasury: „Wollten bei den Konditionen keine Zugeständnisse machen“

Encavis hat sich umfassend neu finanziert. Viel Arbeit bereitete dem Treasury um Jan Alexander Wieck vor allem das Debüt am US-Private-Placement-Markt. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Infrastruktur trifft Treasury: dpn Alternatives Campus in Stuttgart

Am 22. Juni laden EnBW und dpn nach Stuttgart. Im Fokus steht die Frage, wie Infrastrukturinvestments Portfolios resilienter machen. Austausch für institutionelle Investoren in Stuttgart: EnBW lädt gemeinsam mit dpn, dem Medium für Pension- und Investmentmanagement und Schwesterpublikation von DerTreasurer, zum dpn ALTERNATIVES CAM-PUS #9 nach Stuttgart ein. Im Mittelpunkt des diesjährigen Campus steht die Frage, wie institutionelle Investoren und Treasury-Verantwortliche in einem anspruchsvollen Marktumfeld nachhaltige Renditen für Versorgungseinrichtungen und Pensionswerke er wirtschaften können – und welche Rolle Infrastruktur- und alternative Anlagen dabei spielen. Am 22. Juni 2026 erhalten die Teilnehmer in der EnBW City exklusive Einblicke in die Perspektive eines Unternehmens, das gleich mehrere Rollen vereint: EnBW agiert nicht nur als institutioneller Investor mit erheblichem Finanzierungsund Anlagebedarf, sondern zugleich als bedeutender Emittent am Kapitalmarkt. Damit bietet der Campus eine seltene Gelegenheit, Treasury-, Finanzierungs- und Investmentperspektiven direkt miteinander zu verbinden. Optional startet der Tag mit einer Besichtigung des Kraftwerks Altbach. Dort wird Infrastruktur nicht nur theoretisch diskutiert, sondern unmittelbar erlebbar gemacht – von Energieerzeugung bis Versorgungssicherheit. Im Anschluss eröffnet Marcel Münch, Leiter Finanzen, M&A und IR bei EnBW, den fachlichen Teil mit der Keynote „Inside EnBW AG“. Im Fokus stehen dabei etwa die Finanzierung des größten Investitionsprogramms der Unternehmensgeschichte, der Ausbau erneuerbarer Energien sowie die Anforderungen an Kapitalstruktur und Refinanzierung in einem sich wandelnden Marktumfeld. Alternative Anlagen für institutionelle Portfolios Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Rolle alternativer Anlagen für institutionelle Portfolios. Im Panel „Asset Management as a Service“ diskutieren Vertreter von EnBW gemeinsam mit weiteren Infrastruktur-Investoren, wie sich Expertise im Management realer Assets effizient bündeln und für langfristige Anleger nutzbar machen lässt. Ergänzend beleuchtet Don Dimitrievich, Senior Managing Director bei Nuveen, die Chancen von Private Credit im Spannungsfeld von KI-Disruption, Energieinfrastruktur und Software Services. Wie Investments in Energieinfrastruktur konkret zu Resilienz und Rendite institutioneller Portfolios beitragen können, diskutiert Michael Hünseler, CIO von LBBW Asset Management, gemeinsam mit regionalen Investoren. Gerade für Pensionswerke und Versorgungseinrichtungen gewinnen stabile Cashflows, Inflationsschutz und langfristige Infrastrukturinvestments zunehmend an Bedeutung. Neben den Fachvorträgen bietet der Campus zahlreiche Möglichkeiten zum persönlichen Austausch mit Treasury-,Investment- und Finanzierungsexperten – bei Kaffee, an interdisziplinären Marktständen oder beim abschließenden Networking auf der Dachterrasse der EnBW City.

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Unternehmen hinken bei ISO 20022 hinterher

Im November 2026 endet die Koexistenzphase und der neue Formatstandard ISO 20022 gilt. Trotzdem sind viele Unternehmen noch nicht bereit und haben ihre Systeme noch nicht umgestellt. Mit dem Ende der Koexistenzphase wird der Interbankenzahlungsverkehr faktisch auf ISO 20022 umgestellt sein. Laut einer aktuellen Auswertung von Unicredit Deutschland laufen erst rund 35 Prozent des gesamten Zahlungsverkehrs im neuen ISO-20022-Format, 65 Prozent der Kunden liefern noch alte Daten. „Banken sind regulatorisch gebunden und entsprechend weit in der Umsetzung“, sagt Frank Thoma, Head of Cash Management Sales Germany bei Unicredit. „Die Herausforderung liegt klar auf Corporate-Seite, speziell in Systemen und Daten.“ Dabei schätzt er, dass etwa 70 Prozent der großen Konzerne bereits durch sind, viele mittelständische Unternehmen stehen noch am Anfang. „Unternehmen, die im November noch nicht migriert haben, riskieren operative Einschränkungen, steigende Fehlerquoten und höhere Prozesskosten“, sagt der Banker. Zwar würden einige Banken alte Kanäle noch nicht hart abstellen, doch für Thoma ist klar: „Die Umstellung ist dadurch nicht aufgehoben, sondern nur aufgeschoben. Die Empfehlung ist eindeutig, bis November 2026 fertig zu sein.“ ISO 20022: Unternehmen unterschätzen den Aufwand Der häufigste Fehler, den Thoma bei der Umstellung beobachtet: ISO 20022 werde als reines IT- oder Konvertierungsprojekt behandelt. „Es ist aber ein Transformationsprojekt fürs Treasury“, betont er. Die eigentliche Herausforderung liege in der letzten Meile: der Aktualisierung von ERP- und Treasury-Systemen, der Bereinigung von Stammdaten und der Anpassung dahinterliegender Prozesse. Besonders das Thema strukturierte Adressen bereite Probleme: „Alte Systeme würden im Gegensatz zum neuen ISO-20022-Format keine getrennten Felder für Straße und Hausnummer kennen – eine auf den ersten Blick kleine Anforderung mit großer Wirkung“, sagt Thoma. Hinzu komme ein strukturelles Problem: In vielen Unternehmen fehle die strategische Priorität, beobachtet der Banker. Die Kapazitäten seien knapp, viele TMS- und ERP-Anbieter seien ausgelastet. Für den Mittelstand empfiehlt Thoma pragmatische Zwischenlösungen: „Mit einer Kernbank anfangen, Systemanbieter frühzeitig einbinden und wenn nötig, mit einer Interim-Lösung oder Converter die Zeit überbrücken und dann zeitnah und zügig umstellen.“

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Unicredit überspringt bei Commerzbank wichtige Hürde

Die Unicredit hat bei ihrer Beteiligung an der Commerzbank eine wichtige Hürde übersprungen. Sie hält jetzt mehr als 30 Prozent an der gelben Bank. Unicredit hat in der Übernahmeschlacht mit der Commerzbank erneut einen Zwischenstand vorgelegt: Wie das italienische Geldhaus mitteilte, wurden ihr bis Dienstag, 14 Uhr, insgesamt 7,58 Prozent der Commerzbank-Aktien angedient. Damit erhöht sich Unicredits Anteil inklusive der 26,77 Prozent, die schon zum Beginn des Übernahmeangebots in ihrem Besitz waren, auf 34,35 Prozent. Zusätzlich verfügen die Mailänder über Finanzinstrumente, mit denen sie auf weitere Commerzbank-Aktien zugreifen können. In der Summe kommt der Anteil der Bank – nimmt man diese Finanzinstrumente sowie die Total Return Swaps hinzu – rechnerisch auf 50,76 Prozent des Grundkapitals. Damit hat die Unicredit das zu Beginn der Übernahmeofferte gesetzte Ziel, die 30 Prozent Marke zu überschreiten, erreicht. Die Frist für das aktuelle Übernahmeangebot von Anfang Mai endet am 16. Juni.

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Exklusiv: Zwei Dax-Konzerne regeln ihre Treasury-Führung neu

Bei E.on gibt es einen Wechsel bei der Treasury-Leitung. Susanne Weitz hat das Unternehmen verlassen. Ihr Nachfolger kommt von einem Dax-Konzern aus einer ganz anderen Branche. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Kai Bremer: der Übersetzer von Gea

Von Firmenkundengeschäft über Bad Bank und Beratung an die Spitze eines Dax-Treasury: Kai Bremers Karriereweg ist ungewöhnlich. Ein neuer Teil unserer Serie zu Deutschlands Top-Treasurern. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Neue VDT-Vertreter für die EACT

Der Verband Deutscher Treasurer (VDT) hat zwei neue Vertreter für die European Association of Corporate Treasurers (EACT): Christian Debus und Regina Deisemann folgen auf Peggy Schumm und Thomas Woelk. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Treasury-Wechsel: Horváth, Schindler Group, SEB

Horváth gewinnt einen SLG-Manager für seine neue Treasury-Niederlassung in Wien, Adrian Boutellier ist nicht mehr Treasury-Chef der Schindler Group und Frank Teuber verlässt die SEB. Das und mehr im Personalienticker. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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500 Millionen Euro: Rheinmetall begibt ersten Bond seit 16 Jahren

Rheinmetall kehrt nach 16 Jahren an den Anleihemarkt zurück. Die Nachfrage zeigt: Investoren setzen weiter auf den Rüstungskonzern. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Das sind die wichtigsten Treasury-Berater 2026

Wie steht es um den Treasury-Beratermarkt? Die jährliche Umfrage von DerTreasurer zeigt welche Häuser wachsen, welche Themen die Branche beschäftigen und welche Rolle KI in der Beratung spielt. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Coupa unterstreicht KI-Ambitionen mit weiterer Übernahme

Coupa übernimmt Tonkean und baut seine KI-Funktionen im Spend Management aus. Was über Tonkean und die Bewertung bekannt ist. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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