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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Fußball-Nationalmannschaft: Darum darf Nagelsmann keinen Feldspieler mehr nachnominieren

Schlotterbecks Verletzung könnte das deutsche Team hart treffen. Warum Nagelsmann jetzt keinen Feldspieler mehr nachholen darf und was das für die WM bedeutet.Auch viele Stunden nach dem 2:1 gegen die Elfenbeinküste lässt die Verkündung der Verletzungsdiagnose von Nico Schlotterbeck auf sich warten. Wie schwer die Blessur des Dortmunder Innenverteidigers am linken Fuß ist und welche Konsequenzen ihm für den weiteren WM-Weg drohen, wird dem Vernehmen nach heute im Laufe des Tages in Winston-Salem bekanntgegeben. Fest steht allerdings, dass Julian Nagelsmann keinen Ersatzmann in sein Aufgebot für das Turnier in den USA, Mexiko und Kanada berufen kann. Sollte Schlotterbeck für den Rest der WM aus Verletzungsgründen ausfallen, müsste der Bundestrainer mit dem vorhandenen Personal auskommen. Der Kader würde sich dann auf 22 Feldspieler und drei Torhüter reduzieren. FIFA-Regel bestimmt NachnominierungenDies liegt an den FIFA-Regularien. Die besagen, dass verletzte Feldspieler nur bis 24 Stunden vor dem ersten eigenen Turnierspiel durch einen anderen Akteur ersetzt werden dürfen. Für die DFB-Elf lief die Frist also bereits am 13. Juni ab, einen Tag vor dem 7:1 gegen Curaçao. Nach dem Ausfall von Bayern-Profi Lennart Karl wegen einer Muskelblessur hatte Nagelmann am 5. Juni noch den Leipziger Assan Ouedraogo nachträglich in seinen Turnierkader nachholen können. Keine Anwendung findet die Regel auf die Torhüter. Bei einer Verletzung, die das Turnier-Aus bedeutet, kann ein Ersatzmann nominiert werden. Sollte einer aus dem Trio Manuel Neuer, Oliver Baumann und Alexander Nübel ausfallen, stünde Jonas Urbig schon bereit. Genau für diesen Fall hatte Nagelsmann den 22 Jahre alten Münchner als sogenannten Trainingstorwart mit nach Amerika genommen.

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Kimmich als Rechtsverteidiger: Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke!

Joshua Kimmich zeigt eklatante Mängel als Außenverteidiger. In der K.o.-Runde könnte das den Turniererfolg gefährden. Muss der Bundestrainer seinen Plan ändern?

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Zweites Remis im zweiten Spiel: „Stolz, Stolz, Stolz!“ Kap Verdes WM-Märchen geht weiter

Als einer der größten Außenseiter war Kap Verde zu dieser Weltmeisterschaft gereist. Jetzt hat der kleine Inselstaat sogar die Chance aufs Weiterkommen. Das 2:2 gegen Uruguay reißt wieder alle mit.Ohne Familiengeschichte geht es offenbar nicht bei der großen WM-Überraschung Kap Verde. Nach dem 0:0 gegen Europameister Spanien drückte die halbe Welt die Daumen, dass die Mutter von Torwartheld Vozinha noch ein Visum für die USA erhält. Nach dem nicht minder emotionalen 2:2 (1:2) gegen den zweimaligen Weltmeister Uruguay erzählte dann Defensivspieler Kevin Pina eine rührende Geschichte. Mit einem direkt verwandelten Freistoß aus knapp 30 Metern hatte der 29-Jährige vom russischen Club FK Krasnodar in diesem Spiel das erste WM-Tor in der Geschichte des kleinen Inselstaats erzielt (29. Minute). Doch während alle um ihn herum komplett in Ekstase verfielen - vom Ersatzspieler bis zum letzten Betreuer - unterbrach er seinen Jubel für einen Augenblick. „Ich habe versucht, meine Tochter auf der Tribüne zu entdecken“, berichtete Pina gerührt. Doch dafür war selbst dieser historische Moment zu kurz.Für alles, was danach passierte, „finde ich nur ein Wort“, meinte er: „Stolz, Stolz, Stolz!“ Gleich bei seiner ersten WM-Teilnahme kann der krasse Außenseiter mit seinen 13 Inseln und nicht einmal 600.000 Einwohnern nun sogar die K.-o.-Runde erreichen. Ein Sieg gegen den Gruppenletzten Saudi-Arabien am Samstag (02.00 Uhr) - und die Sensation wäre perfekt.Uruguays Geschenk zum 2:2Anders als gegen Spanien mussten die „Blauen Haie“ gegen Uruguay auch Nehmerqualitäten beweisen. Denn kurz vor der Pause kassierte das neue Lieblingsteam vieler Fußball-Fans zwei Gegentore in nur sieben Minuten: Maxi Araujo (44.) und Agustin Canobbio (45.+6) trafen für die ansonsten sehr einfallslosen und erneut enttäuschenden Südamerikaner.Uruguay machte danach den großen Fehler, die Führung nur noch verwalten zu wollen. Und der 2:2-Ausgleich durch Helio Varela (61.) war ein Geschenk, wie man es bei einer Weltmeisterschaft nur ganz selten erhält: Zunächst spielte Uruguays Mathias Olivera dem Torschützen den Ball unbedrängt in den Fuß. Und dann verließ auch noch Keeper Fernando Muslera völlig unnötigerweise sein Tor - und kam einen Tick zu spät.Doch trotzdem bedeutete Uruguay gegen Kap Verde immer noch: Hier spielten Profis von Real Madrid (Fede Valverde) oder SSC Neapel (Olivera) gegen Spieler aus der irischen, finnischen oder zweiten portugiesischen Liga. Und einer der Erfolgsfaktoren dieser Mannschaft ist, dass ihr Trainer Bubista niemals redet oder handelt wie ein Außenseiter, sondern Mut einfordert und den auch vorlebt.Kap-Verde-Spieler aus Irland„Seit dem Beginn des Turniers sage ich: Wir wollen auf dem höchstmöglichen Level mithalten“, sagte er. „Das haben wir jetzt zweimal geschafft. Und jetzt wollen wir einen zweiten Traum erfüllen: Uns für die K.-o.-Runde zu qualifizieren. Wir haben Respekt vor jedem Gegner. Aber wir sind jetzt an einem Punkt, an dem ich sage: Ja, wir kämpfen definitiv um das Erreichen der nächsten Runde.“Der 56-Jährige, der mit vollständigem Namen Pedro Leitão Brito heißt, trainiert diese Mannschaft seit sechs Jahren und hat ihr eine klare Struktur und viel Selbstvertrauen vermittelt. Überall auf der Welt suchte er dafür nach Spielern mit Kapverdischen Wurzeln. Nach dem Uruguay-Spiel stand der in Dublin geborene und für die Shamrock Rovers spielende Roberto Lopes in einem Medienzelt neben dem Stadion und sagte mit breitestem irischen Akzent: „Das ist eine verrückte Story.“ Er habe das niemals für möglich gehalten.Der Held des Spanien-Spiels stand diesmal nur einmal richtig im Blickpunkt - als Uruguay fast doch noch das Siegtor erzielt hätte. Nach einem Eckball lenkte Torwart Vozinha den Ball an den Pfosten, Maxi Araujo staubte aus kurzer Distanz ins Tor ab - doch Schiedsrichter und VAR entschieden auf Abseits (70.). Vozinhas Mutter tänzelte und zitterte dazu auf der Tribüne mit. Mit ihrer Einreise hatte schließlich doch noch alles geklappt.

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Turnier auf Long Island: Golfprofi Clark triumphiert zum zweiten Mal bei der US Open

Wyndham Clark geht bei der US Open mit großem Vorsprung auf die Schlussrunde. Am Ende muss er mächtig zittern. Golf-Superstar Scottie Scheffler wartet weiter auf den Karriere-Grand-Slam.US-Golfstar Wyndham Clark hat zum zweiten Mal in seiner Karriere den Titelgewinn bei der US Open perfekt gemacht. Der 32-Jährige gewann im Shinnecock Hills Golf Club auf Long Island mit einem Gesamtergebnis von 276 Schlägen mit einem Schlag Vorsprung auf seinen Landsmann Sam Burns. Clark hatte sich die US Open bereits vor drei Jahren in Los Angeles gesichert. „Der erste Sieg war wie ein Durchbruch, die Erkenntnis, dass ich es schaffen kann“, sagte Clark nach seinem Sieg beim dritten Major-Turnier des Jahres. „Ich verlasse diesen Ort als Champion, und ich bin einfach unendlich dankbar.“ Für den Sieg auf einem der schwersten Golfplätze der Welt kassierte der US-Profi ein Preisgeld von 4,5 Millionen US-Dollar (3,9 Millionen Euro).Clark musste zum Ende noch einmal um den Triumph zittern. Er war am Finaltag mit einem Vorsprung von sechs Schlägen auf den Weltranglistenersten Scottie Scheffler aus den USA sowie vier weiteren schlaggleichen Profis gestartet. Mit einer durchwachsenen letzten Runde und 73 Schlägen hätte er fast noch seinen großen Erfolg verspielt. Scheffler verpasst großen ErfolgDer viermalige Major-Champion Scheffler kam mit vier Schlägen Rückstand auf den geteilten vierten Platz. Er verpasste an seinem 30. Geburtstag den möglichen Karriere-Grand-Slam. Dem Olympiasieger von Paris fehlt nur noch der US-Open-Titel, um die vier wichtigsten Golf-Turniere zumindest jeweils einmal gewonnen zu haben. Deutschlands Golf-Hoffnung Matti Schmid war bereits nach zwei Runden klar am Cut gescheitert und hatte damit die Qualifikation für die beiden Runden am Wochenende auf dem Golfplatz rund 150 Kilometer östlich von New York verpasst. Vor fünf Wochen hatte der 28-jährige Regensburger bei der PGA Championship mit seinem vierten Platz noch für Aufsehen gesorgt.

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Newsblog zur Fußball-WM: Nächste Sensation – Kap Verde hat die Chance auf die K.o.-Phase

Spanien besiegt nach dem Unentschieden gegen Kap Verde Saudi-Arabien deutlich. Uruguays Trainer schimpft über Trinkpausen. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startete das Turnier mit einem 7:1 gegen Curaçao.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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WM 2026: Warum wird Iraks Flagge vor den Spielen nicht auf den Boden gelegt?

Vor den Spielen der Fußball-WM werden eigentlich die Flaggen beider Nationen auf dem Boden präsentiert. Mit einer Ausnahme: Irak. Was steckt dahinter?Vor den WM-Spielen in den USA, Mexiko und Kanada tragen Volunteers riesige Flaggen der beteiligten Mannschaften auf den Platz. Normalerweise werden sie auf den Rasen gelegt, aber nicht bei jedem Spiel. Der Irak bat bei der FIFA extra darum, seine Flagge über dem Boden zu halten. „Wir haben den Ausdruck ‚Gott ist allmächtig‘ auf der Flagge und darum ging es bei der Anfrage unseres Verbandes“, erklärte Führungsspieler Aymen Hussein. Im Spiel gegen Norwegen kam die FIFA der Bitte nach.Fifa kommt Iraks Wunsch bei der WM 2026 nachDer Weltverband teilte auf Anfrage der Nachrichtenagentur DPA mit: „Die FIFA hat eng mit den teilnehmenden Mannschaften zusammengearbeitet, um angemessenen Wünschen hinsichtlich der Präsentation nachzukommen.“

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Newsblog zur Fußball-WM: Uruguay-Coach schimpft über Trinkpausen: „Bringen nichts“

Der Trainer Uruguays, Marcelo Bielsa, lehnt Trinkpausen ab. Schiedsrichter Zwayer ist wieder fit. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startete das Turnier mit einem 7:1 gegen Curaçao.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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Radsport: Pogacar gewinnt Tour de Suisse - Sieg auf der Königsetappe

Nur 16 Renntage, aber schon 13 Siege: Pogacar zeigt bei der Tour de Suisse, warum er als Favorit zur Frankreich-Rundfahrt reist. Was macht ihn so überlegen?Radstar Tadej Pogacar hat mit einer weiteren Machtdemonstration auf der Königsetappe souverän die Tour de Suisse gewonnen und damit zwei Wochen vor dem Start der Frankreich-Rundfahrt einen gelungenen Härtetest absolviert. Der slowenische Weltmeister feierte auf der fünften und letzten Etappe seinen dritten Tagessieg.Pogacar holte sich nach 150,7 Kilometern mit Start und Ziel in Villars-sur-Ollon den Sieg bei der Bergankunft im Alleingang vor dem Franzosen Lenny Martinez und dem Niederländer Bart Lemmen. Damit beendete der 27-Jährige die Rundfahrt mit einem Vorsprung von 6:32 Minuten auf Tokio-Olympiasieger Richard Carapaz (Ecuador) in der Gesamtwertung.Ausreißer Martinez fehlen 900 MeterVor dem Schlussanstieg hatte Pogacar noch einen Rückstand von über zwei Minuten auf eine Ausreißergruppe, ehe der Slowene aufs Tempo drückte. 900 Meter vor dem Ziel hatte Pogacar schließlich auch den führenden Martinez eingeholt.Pogacar, der bislang nur 16 Renntage in diesem Jahr absolviert hat, steht nun schon bei 13 Saisonsiegen. Bei der Tour könnte er mit einem fünften Gesamtsieg zu den Rekordgewinnern Eddy Merckx (Belgien), Jacques Anquetil, Bernard Hinault (beide Frankreich) und Miguel Indurain (Spanien) aufschließen.

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Radsport: Starke Tour-Generalprobe: Lipowitz triumphiert in Slowenien

Zwei Etappensiege und der Gesamterfolg: In der Heimat seines größten Rivalen stimmt sich der deutsche Radstar bestens auf die Frankreich-Rundfahrt ein.Florian Lipowitz ballte die Faust und reckte den Finger in die Höhe. Der deutsche Radstar hat mit zwei Etappensiegen und dem Gesamterfolg bei der Slowenien-Rundfahrt eine beeindruckende Generalprobe für die am 4. Juli beginnende Tour de France hingelegt. Nach einer scharfen Attacke am letzten Anstieg holte sich Lipowitz auf der fünften und letzten Etappe über 169,4 Kilometer von Litija nach Novo mesto den Tagessieg im Alleingang.Bereits am Samstag hatte der 25-Jährige die Königsetappe nach Kranjska Gora gewonnen und erstmals seit dem 9. Juli 2024 wieder einen Profisieg geholt. „Das ist eine beeindruckende Woche der gesamten Mannschaft gewesen. Ich bin sehr stolz und freue mich über den zweiten Sieg hier“, sagte Lipowitz. Mit Blick auf die Tour ergänzte er: „Es sind noch zwei Wochen. Ich werde mich jetzt ein wenig erholen. Die Tour ist ein besonderes Rennen. Die Form ist gut.“Schafft es Lipowitz wieder auf das Tour-Podium?Der Red-Bull-Profi scheint für die Frankreich-Rundfahrt bestens gerüstet zu sein. Dort will er seinen Erfolg aus dem Vorjahr wiederholen, als er hinter Tadej Pogacar und Jonas Vingegaard den dritten Rang belegt und als erster Deutscher seit 2006 das Podium in Paris erreicht hatte.In der Heimat seines Rivalen Pogacar hatte Lipowitz leichtes Spiel, seine größten Konkurrenten waren nicht am Start. Die Entscheidung zum Gesamtsieg fiel am bis zu 20 Prozent steilen Anstieg nach Trska Gora, als Lipowitz der Konkurrenz davonfuhr. „Es war ein harter Tag, sehr heiß. Wir sind als Team super gefahren. In den letzten Anstieg sind wir hart reingefahren. Ich war oben als Erster und hatte die Lücke geöffnet. Ich bin dann weitergefahren, die Lücke wurde immer größer“, ergänzte Lipowitz.Im Ziel hatte er 24 Sekunden Vorsprung auf Teamkollege Laurence Pithie aus Neuseeland. In der Gesamtwertung lag er am Ende 42 Sekunden vor dem Italiener Giulio Pellizzari. Dazu holte sich Lipowitz auch die Bergwertung.

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Nach WM-Gruppenspiel: Trainer der Ivorer beklagt mangelndes Fairplay des DFB-Teams

Nach dem umkämpften Sieg des DFB-Teams über das der Elfenbeinküste bei der Fußball-WM erhebt der Trainer der Ivorer Vorwürfe. Es geht um eine Szene mit Wilfried Singo.Trainer Emerse Faé hat der DFB-Auswahl nach der 1:2-Niederlage seines Teams aus der Elfenbeinküste fehlendes Fairplay vorgeworfen. „Wir nehmen uns solche Nationen als Beispiel, um uns weiterzuentwickeln, und ich war ein wenig enttäuscht über den Mangel an Fair Play dieser deutschen Mannschaft“, sagte der 42-Jährige bei der Pressekonferenz nach der WM-Partie in Toronto.„Von einer großen Nation wie Deutschland hätte man etwas mehr Fairplay erwarten können, als Singo den Ball wegen einer Verletzung ins Aus spielte“, sagte Faé zu einer Szene in der 80. Minute, die für viel Aufregung sorgte.Fairplay bei der Fußball-WMWas war passiert? Wilfried Singo hatte sich nach einem Zweikampf mit Kai Havertz an den offensichtlich verletzten hinteren Oberschenkel gegriffen und den Ball ins Aus gespielt. Nachdem er sich schon außerhalb des Spielfelds befand, ließ er sich wieder über die Außenlinie fallen. Dadurch erzwang er eine Unterbrechung und verhinderte einen schnellen Einwurf des Gegners. Nicht nur Bundestrainer Julian Nagelsmann war darüber völlig aufgebracht.Faé ärgerte sich dann darüber, wie es nach der Szene weiterging. „Wir hätten uns gewünscht, dass sie uns den Ball zurückspielen“, sagte er in Richtung des deutschen Teams. Außenverteidiger Nathaniel Brown lieferte sich mit dem Chefcoach der Ivorer ebenfalls ein Wortgefecht. „Ich habe ihm einfach gesagt, er solle bescheiden bleiben. Es stimmt, er hat ein super Spiel gemacht, er ist in einer sehr, sehr starken Nationalmannschaft. Aber ich denke, er muss nicht schlecht über uns reden, nur weil er zurückliegt, oder weil es 1:1 steht und er gerne gewinnen würde“, kritisierte Faé.

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WM 2026: Diese Teams fahren nach der Vorrunde nach Hause

Schon am zweiten Spieltag der Fußball-WM verabschieden sich die ersten Teams aus dem Turnier. Wer das jeweilige Mannschaftsquartier schon nach der Vorrunde räumen wird.Nach dem 0:3 gegen Brasilien im zweiten Vorrunden-Spiel der Fußball-WM steht fest: Für Haiti, das erstmals seit 1974 wieder bei einer WM mitmischt, ist das Turnier nach der Gruppenphase vorbei.Trotz einer ganzen Halbzeit in Überzahl hat die Türkei das zweite Gruppenspiel gegen Paraguay 0:1 (0:1) verloren und steht schon vor dem Duell mit Co-Gastgeber USA als Gruppenletzter fest. Die erste WM-Teilnahme seit 2002 ist für die Türkei zu einer riesigen Enttäuschung geworden.Mit null Punkten und null Toren aus den ersten zwei Spielen können die Türken zwar theoretisch noch nach Punkten mit einem Gruppenkontrahenten gleichziehen. Aber trotzdem stehen sie selbst bei einem hohen Sieg zum Vorrunden-Abschluss gegen die USA als Gruppenletzter fest.Neue Regel besiegelt frühes WM-AusVerantwortlich dafür ist eine neue Regelung bei dieser WM: Anders als bei der WM in Katar 2022 zählt bei Punktgleichheit zuerst der direkte Vergleich und dann erst die Tordifferenz. Und die beiden betroffenen direkten Vergleiche hat die Türkei verloren.

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Meinung: Nagelsmann hat gezeigt, dass er nicht der Trainer ist, als der er dargestellt wurde

Julian Nagelsmann hat sein Gespür für die richtigen Wechsel wiedergefunden. Erstmals seit 2014 stehen die Deutschen in der K.o.-Runde einer WM. Plötzlich scheint alles möglich.

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Spiel gegen Elfenbeinküste: „Sie wollten gewinnen“: Lothar Matthäus über die Moral der Nationalelf

Lothar Matthäus sieht bei der Nationalelf viel „positive Energie“. Das sei bereits in den letzten Wochen zu erkennen gewesen, meint der Ex-Rekordfußballer.Lothar Matthäus sieht bei der Nationalelf viel „positive Energie“. Das sei bereits in den letzten Wochen zu erkennen gewesen, meint der Ex-Rekordfußballer.

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Doppelpack gegen Elfenbeinküste: „Nicht ausgeschlossen“: Nagelsmann über Startelf-Einsatz von Undav

Deniz Undav avanciert als Joker zu Deutschlands erstem WM-Helden. Bundestrainer Julian Nagelsmann stellt sich jetzt eine Frage: Den Stürmer von Beginn an bringen oder alles so lassen?Deniz Undav avanciert als Joker zu Deutschlands erstem WM-Helden. Bundestrainer Julian Nagelsmann stellt sich jetzt eine Frage: Den Stürmer von Beginn an bringen oder alles so lassen?

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Fußball-Nationalmannschaft: „Einfach draufballern“: Große Undav-Show und Rollen-Debatte

Alle feiern Deniz Undav in Toronto. Die Fans. Die Teamkollegen. Und auch der Bundestrainer. Die Welt staunt über Deutschlands Super-Joker. Aber muss der jetzt nicht mehr als eine Teilzeitkraft sein?So cool wie vor dem Tor reagierte der von den deutschen Fans gefeierte und von den Teamkollegen geherzte Matchwinner Deniz Undav auch bei der aufgeregten Debatte um seine ideale WM-Rolle. Weiter Deutschlands Super-Joker? Oder endlich rein in die erste Elf? „Das liegt am Bundestrainer. Er trifft die Entscheidung. Ich versuche einfach, meinen Job zu machen“, antwortete Undav höchst diplomatisch. Er muss nichts fordern. Er liefert.Das Stürmerland Deutschland hat plötzlich wieder einen Strafraumstürmer. Einen echten Neuner. Einen Goalgetter, der vor dem Tor nicht groß nachdenkt. Einer wie einst Gerd Müller, der „Bomber“. Der knipst, wenn er den Ball im Sechzehner auf dem Schlappen hat. So wie beim am Ende wilden und furiosen 2:1 (0:1) gegen die Elfenbeinküste, das der Fußball-Nationalmannschaft erst den vorzeitigen Einzug in die K.o.-Phase bescherte. Und Stunden später nach Ecuadors 0:0 gegen Curaçao als Zugabe auch noch den Gruppensieg. Nach 60 Minuten auf der Bank war Undav-Time. Acht Minuten war er auf dem Platz, da erzielte er nach einem selbst eingeleiteten Angriff und einer 1a-Flanke des mit ihm eingewechselten Nadiem Amiri volley das 1:1.Was beim Jubeln mit dem Zeh passierteUnd in der vierten Minuten der Nachspielzeit ließ er nach einem punktgenauen Pass von Felix Nmecha die mit vielen deutschen Fans besetzte Stahlrohrtribüne hinter dem Tor mit seinem zweiten Linksschuss zum 2:1 erbeben. Große Gefühle. Gänsehaut. Euphorie. Und große WM-Träume.Nach dem Schlusspfiff jubelte ausgerechnet der Held des Spiels erstaunlich verhalten. „Ich habe Schmerzen am Zeh. Die haben beim Jubel alle auf meinen Zeh getreten“, klärte Undav in seiner typischen, schelmischen Art auf: „Ich musste kurz klarkommen.“ Dann schob er ernsthaft nach: „Nein, ich freue mich übertrieben. Wir haben gewonnen. Wir haben drei Punkte. Ich habe zwei Tore gemacht.“ Mehr ging nicht an diesem Tag.„Deniz ist ein absoluter Killer vor dem Tor“Und natürlich kamen die Lobeshymnen. Der Weltpresse. „Ist Deniz Undav der beste Einwechselspieler der Weltmeisterschaft?“, fragte das US-Blatt „The Athletic“. Der Teamkollegen. „Deniz ist ein absoluter Killer vor dem Tor“, sagte Amiri. „Was Deniz besonders macht? Dass er nicht viel nachdenkt. Er kommt, macht seinen Job und geht wieder“, sagte Abwehrspieler Antonio Rüdiger.Und auch der Bundestrainer lobte den Mann, mit dem er lange seine Problemchen hatte, weil er in Undav eher einen Top-Joker sieht als den Stürmer für 90 Minuten. „Viel mehr Entscheider als er kann man nicht sein. Er ist einfach ein Vollblutstürmer“, rühmte Nagelsmann den Stuttgarter. „Das erste Tor war super Timing von Deniz. Den macht er unfassbar gut. Der ist unheimlich schwer. Das zweite ist ein klassischer Deniz Undav“, lobte der Bundestrainer. Und was macht er nun mit Undav in den nächsten Spielen? Der Chef über die Aufstellung mochte sich spontan nicht festlegen. „Es gibt verschiedene Ansätze. Du kannst sagen, ja warum soll ich seinen Flow jetzt brechen?“, sagte Nagelsmann zum Festhalten am Joker-Status. Joker oder Starter? Nagelsmann will beides diskutierenHat doch super geklappt. „Er kam zweimal rein, hat zweimal Tore gemacht und letztes Mal auch Tore vorgelegt“, sagte der Bundestrainer. „Man kann aber auch sagen, ja klar, super Leistung, lass' ihn mal von Beginn an spielen.“ Eine spontane Lösung gab es nicht. „Wir werden beides diskutieren, auch mit Deniz“, kündigte Nagelsmann an. Dessen Selbstbewusstsein wächst und wächst. „Ich weiß, dass ich treffen kann.“ Und das so eiskalt, so traumwandlerisch. Wie macht er das bloß? „Einfach nur draufballern“, lautete die Antwort.Zwei WM-Spiele, drei Tore (wie Lionel Messi), zwei Torvorlagen. Insgesamt neun Tore in elf Länderspielen. Wofür ihm 430 Spielminuten reichten. Alle 47,8 Minuten Undav-Jubel im Nationaltrikot. Und das von einem Kicker, der vor sechs Jahren noch in der 3. Liga für den SV Meppen auflief. Nun ist der spät durchgestartete Stürmerstar des VfB Stuttgart auf der größten Fußball-Bühne der Welt der erste deutsche Star bei dem XXL-Turnier, den die Menschen rund um den Globus bestaunen. Kurz vor der Einwechslung gab es „Deniz Undav“-Rufe der verzweifelnden deutschen Fans. Sie forderten ihn. „Ich habe es auch gemerkt, ich musste wieder lachen. Selbst in Toronto wird mein Name gerufen, nicht nur in Stuttgart“, sagte er dazu. Er weiß um seine Beliebtheit. „Wenn du Tore machst als Offensivspieler, werden die Fans hinter dir stehen. Ich genieße es.“Undav: Wollen das Bestmögliche erreichenUndav hat gerade erst losgelegt bei der WM. Und er hat noch ganz viel vor in Amerika, persönlich und mit dem Team. Vielleicht wird er Torschützenkönig. Aber wichtiger ist ihm eine andere Trophäe: „Wir wollen das Bestmögliche erreichen - und das ist der Titel. Dafür geben wir alles, das ist das Hauptziel.“Am 19. Juli wird er 30. Und an diesem Sonntag, an seinem Geburtstag, steigt das große WM-Finale in East Rutherford vor den Toren New Yorks. Was könnte das für ein märchenhaftes Happy End der großen Deniz-Undav-Story geben.Im Stadion von Toronto hielt Undav erstmals die Trophäe für den „Man of the Match“ in der linken Hand. Ein eher kitschiger Bier-Kelch eines FIFA-Sponsors. Als er eigentlich alle Reporter-Fragen beantwortet hatte, bekam er beim Verlassen der Bühne doch noch eine letzte zugerufen. Was er denn mit der Trophäe mache? „Die geht zur Frau“, lautete die Antwort. Und er zeigte dabei sein typisch verschmitztes Deniz-Undav-Lächeln.

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TV-Kritik: „Ein Spiel wie eine deutsche Autobahn: total verstopft“

Beim DFB-Sieg liegen die Nerven beim ZDF blank. Der Kommentator wettert pausenlos gegen den Schiedsrichter. Und Christoph Kramer erklärt Deutschland kurzerhand zur fittesten Mannschaft.

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WM 2026: Zu gut für einen Stammplatz? Das Dilemma des Deniz Undav

Deniz Undav braucht beim deutschen Sieg gegen die Elfenbeinküste nur 30 Minuten für zwei Tore. Empfiehlt er sich damit für die Startelf oder als perfekter Einwechselspieler? 

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WM 2026: Zu gut für einen Stammplatz? Das Dilemma des Deniz Undav

Deniz Undav braucht beim deutschen Sieg gegen die Elfenbeinküste nur 30 Minuten für zwei Tore. Empfiehlt er sich damit für die Startelf oder als perfekter Einwechselspieler? Unklar.

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Neuer Nationalheld: Küsschen für die Königin: Curaçao-Torwart Held von Kansas

Was für eine Leistung: Der Torwart von Curaçao hält im WM-Spiel gegen Ecuador alles, was auf seinen Kasten kommt. Nach 15 Paraden steigt eine ganz besondere Party.Nach seiner historischen Leistung mit 15 WM-Paraden gab Curaçaos herausragender Torhüter Eloy Room im Überschwang der Gefühle sogar der niederländischen Königin Máxima ein Küsschen. „Máxima hat mich geküsst“, sagte Room nach dem 0:0 gegen Ecuador, um sofort von seinem Trainer Dick Advocaat korrigiert zu werden. „Nein, du hast sie geküsst“, sagte der Niederländer lachend. „Hoffentlich ist meine Frau nicht hier“, antwortete Room mit einem Grinsen.Den ersten WM-Punkt ihrer Geschichte feierten die Karibik-Kicker erst überschwänglich mit ihren Fans im Stadion und danach ausgelassen mit dem niederländischen Königspaar in der Kabine. König Willem-Alexander und Königin Máxima hatten am Samstag (Ortszeit) zunächst das 5:1 des Oranje-Teams gegen Schweden in Houston bejubelt und waren dann schnell nach Kansas City geflogen. Als König der Niederlande ist Willem-Alexander zugleich Staatsoberhaupt aller Länder des Königreichs - und Curaçao gehört dazu.„Wir haben in der Kabine getanzt, es war einfach wunderbar“, sagte Room und selbst der Trainer-Veteran Advocaat, mit 78 ältester Coach der WM, zeigte sich gerührt. „Zu sehen, wie sie in unsere Kabine gepasst haben, das war unglaublich. Sie haben gelächelt und getanzt. Ihnen war nichts zu viel. Es war einfach wunderbar, das zu sehen“, sagte Advocaat.Room mit RekordIm Mittelpunkt der Feierlichkeiten stand Room. Was die Ecuadorianer auch versuchten, am 37 Jahre alten Curaçao-Torwart vom US-Zweitligisten Miami FC gab es einfach kein Vorbeikommen. „Ich denke, das war das beste Spiel meiner Karriere“, sagte Room, der mit 15 Paraden einen neuen WM-Rekord für Spiele über 90 Minuten aufstellte. Die WM-Bestmarke insgesamt hält der frühere US-Torwart Tim Howard, der bei der WM 2014 beim 1:2 nach Verlängerung 16 Bälle parierte.„Ich denke, er hat zu Hause auf der Couch gesessen und geschwitzt, als er meine Paraden gesehen hat“, sagte Room mit Blick auf Howard. Bereits in der dritten Minute brachte er Ecuadors Torjäger Enner Valencia mit einer ersten Parade zur Verzweiflung. „Der erste gehaltene Ball hat mir und dem Team Selbstvertrauen gegeben“, sagte Room, der sich danach von Minute zu Minute weiter steigerte und am Ende schier unüberwindbar war. „Für mich als Torwart war es fast das perfekte Spiel. Ich denke, ich verdiene jetzt eine Statue in Curaçao.“Wenn man sich die Bilder auf der kleinen Karibik-Insel mit nur etwas mehr als 150.000 Einwohnern nach dem historischen Punktgewinn anschaute, dürfte das nicht ausgeschlossen sein. In der Hauptstadt Willemstad tanzten die Menschen ausgelassen auf den Straßen, bei Instagram explodierte die Follower-Zahl des neuen Nationalhelden. Um Mitternacht Ortszeit waren es bereits 746.000 Menschen, die Room bei Instagram folgten. Während des Spiels waren es noch knapp über 90.000 gewesen.Room hatte sich vor elf Jahren entschieden, statt für die Niederlande für Curaçao zu spielen. „Viele haben mich damals für verrückt erklärt, aber jetzt stehe ich hier“, sagte der Torwart. Schon nach dem 1:7 im ersten Spiel gegen Deutschland hatte sich ein Traum von Room erfüllt, als er sich das Trikot von Manuel Neuer sicherte. In der Vergangenheit hatte er schon einmal das Shirt mit Lionel Messi getauscht. „Jetzt habe ich das Messi-Trikot und das Neuer-Trikot. Mehr kann ich nicht erreichen“, sagte die neue Torwart-Ikone.Vielleicht geht aber sogar noch mehr für Room und The Blue Wave, wie der WM-Neuling wegen seiner blauen Trikots genannt wird. Mit einem Sieg im letzten Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste könnte sogar noch der Sprung in die K.o.-Runde gelingen. Spätestens dann würden sie Room und seinen Teamkollegen ein Denkmal setzen.

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Newsblog zur Fußball-WM: Ecuador patzt gegen Curaçao: Deutschland ist bereits jetzt Gruppensieger

Der Mannschaft aus der Karibik gelingt eine große Überraschung. Das bringt Deutschland schon heute den Gruppensieg in der Vorrunde ein. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.Die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten läuft. 48 Mannschaften kämpfen bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startete das Turnier mit einem 7:1 gegen Curaçao.Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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