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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Fußball-WM 2026: Das sind die teuersten Spieler des Turniers

Im Profifußball werden die Transfersummen immer absurder. Bei der WM 2026 sind einige Spieler dabei, deren Marktwert über 100 Millionen Euro liegt – darunter auch zwei Deutsche.„Geld schießt keine Tore“, lautet eine Fußballfloskel. Das mag teilweise stimmen – ein Team benötigt vor allem eine gute Chemie, um erfolgreich zu sein. Zur Wahrheit gehört aber auch, dass die Klubs mit den teuersten Spielern meist zu den besten der Welt gehören.An der Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada nehmen einige Profis mit einem Marktwert von (deutlich) mehr als 100 Millionen Euro teil.Eine Übersicht der teuersten Spieler der WM 2026 finden Sie in dieser Fotostrecke.Wirtz und Musiala sind die teuersten DFB-Profis bei der WM 2026Zwei deutsche Nationalspieler gehören zu den Spielern mit dem größten Preisschildern beim Turnier in Nordamerika: Florian Wirtz und Jamal Musiala, beide 23 Jahre alt. Wirtz, der im Sommer 2025 für 150 Millionen Euro zum FC Liverpool wechselte, ist mit einem Marktwert von 110 Millionen Euro gelistet. Musiala liegt bei rund 100 Millionen Euro.Der Offensivkünstler vom FC Bayern München war mit einem Wadenbeinbruch über sechs Monate ausgefallen und steht erst seit Anfang des Jahres wieder auf dem Platz. Das dürfte seinen Marktwert wesentlich beeinflusst haben.Es klingt absurd, aber bei der WM 2026 sind Profis dabei, die ungefähr das Doppelte von Musiala kosten würden. Welche Spieler das sind, erfahren Sie, wenn Sie sich durch die Bilder klicken.Hinweis: Alle hier angegebenen Marktwerte basieren auf den Schätzungen der Plattform transfermarkt.de (Stand: 2. Juni 2026). Es handelt sich nicht um offizielle Angaben von Verbänden oder Vereinen, sondern um redaktionell geprüfte Richtwerte, die den Transfermarkt möglichst realistisch abbilden sollen.

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Betagte Profis: Das sind die Oldies der Fußball-WM 2026

Bei der WM 2026 wollen es einige Fußball-Oldies noch einmal wissen. Das Turnier dürfte für sie eine Abschiedstour werden. Diese in die Jahre gekommenen Profis sind dabei.Sie können es einfach nicht lassen: An der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada nehmen einige Profis teil, die auf die 40 zugehen oder sie schon geknackt haben. Trotz ihres hohen Sportleralters spielen sie in ihren Nationalmannschaften teils noch wichtige Rollen.Da wäre etwa der ewige Cristiano Ronaldo, 41 Jahre alt, der kürzlich mit seinem Klub Al-Nassr die Meisterschaft in Saudi-Arabien gewann – sein erster Titel in dem Wüstenstaat. Der Portugiese ist trotz einer Tätlichkeit in der WM-Qualifikation nicht für die ersten Spiele des Turniers gesperrt (der stern berichtete). Trainer Roberto Martinez kann also gleich zu Beginn auf seinen Superstar zurückgreifen.Sechste WM für Ronaldo und MessiFür Ronaldo ist es die sechste WM – gleiches gilt für seinen langjährigen Kontrahenten Lionel Messi. Der mittlerweile 38-jährige Star von Inter Miami geht nach dem Triumph in Katar 2022 mit Argentinien als Titelverteidiger ins Rennen. Im Gegensatz zu Messi war es Ronaldo bislang nicht vergönnt, den WM-Pokal in den Himmel zu stemmen. Das will der Portugiese in diesem Sommer ändern.Die meisten hier aufgeführten Oldies werden wohl ihre letzte WM spielen. Ronaldo allerdings ließ bislang offen, ob er womöglich sogar bei der WM 2030 noch als Spieler dabei sein will. Sein Heimatland Portugal ist neben Spanien und Marokko sowie Uruguay, Argentinien und Paraguay, wo je ein Spiel stattfinden wird, Gastgeber des Turniers. Ronaldo wäre dann 45 Jahre alt. Eine Teilnahme von „CR7“ ist unwahrscheinlich, aber nicht unmöglich.Deutschlands Oldie heißt Manuel NeuerBei der WM 2026 hat auch die deutsche Nationalmannschaft einen Oldie in ihren Reihen: Torwart-Urgestein Manuel Neuer kehrte nach seinem Rücktritt im Sommer 2024 als Nummer eins zurück ins DFB-Team. Über sein Comeback wurde viel diskutiert, da Bundestrainer Julian Nagelsmann sich lange zu Oliver Baumann bekannt hatte, ihn dann aber kurz vor dem Turnier zur Nummer zwei degradierte (lesen Sie dazu: Wie Neuers Sensationscomeback im Hintergrund vorbereitet wurde | stern+).Der älteste Spieler aller Zeiten bei einer Fußball-WM war übrigens auch ein Torwart: Der Ägypter Essam El Hadary spielte als damals 45-Jähriger beim Turnier in Russland 2018. Dieser Rekord wird bei der WM 2026 in den USA, Mexiko und Kanada nicht gebrochen. Der älteste Spieler ist Schottlands Torwart Craig Gordon mit 43 Jahren.Diese und weitere Oldies bei der WM in den USA, Mexiko und Kanada finden Sie in dieser Fotostrecke.

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WM 2026: In diesem Modus finden die Spiele der Weltmeisterschaft statt

Die WM 2026 ist die erste, in der insgesamt 48 Nationen an den Start gehen. Das hat auch Auswirkungen auf den Modus in der Gruppen- und K.O.-Phase. So sieht er aus.Zwölf Gruppen gibt es bei der WM 2026 – so viele, wie noch nie bei einer Weltmeisterschaft im Fußball. Das sorgt nicht nur dafür, dass der Spielplan so voll ist wie noch nie – 104 Partien werden ausgetragen –, es hat auch einen neuen Modus zur Folge. An der Größe der Gruppen ändert sich erst mal nichts. Wie gewohnt sind es in jeder von ihnen vier Nationen, die im Modus „Jeder gegen Jeden“ antreten. Neu bei einer WM ist aber, dass nicht nur die Erst- und Zweitplatzierten eine Runde weiterkommen, sondern auch die acht besten Dritten aus allen Gruppen. Deren Rangfolge wird zunächst durch die erzielten Punkte ermittelt. Bei Punktgleichheit entscheidet das Torverhältnis. Ist auch das ausgeglichen, entscheidet die Zahl der erzielten Tore. Nächstes Kriterium wäre die Fair-Play-Wertung: Es gibt Minuspunkte für Karten – je weniger davon, desto besser. Und sollten all diese Kriterien nicht greifen, wird ausgelost.Die Gruppenphase beginnt am 11. und endet am 28. Juni.Modus der WM 2026: Erstmals gibt es ein SechzehntelfinaleWenn sie durch ist, folgt vom 28. Juni bis 4. Juli die nächste WM-Neuerung: das Sechzehntelfinale, das 32 Teams erreichen. Während Partien der Gruppenphase auch unentschieden enden können, ist das Sechzehntelfinale eine K.O.-Runde, in der Spiele rein theoretisch bis zum Elfmeterschießen gehen könnten. Danach biegt die WM auf ihre gewohnte Bahn ein, in Richtung Achtelfinale. Dessen Begegnungen finden vom 4. bis 7. Juli statt. Ist das Achtelfinale vorbei, müssen WM-Fans stark sein, denn am 8. Juli wartet der erste spielfreie Tag des Turniers. Es dürfte zu verschmerzen sein, schon am 9. Juli geht es mit den Spielen des Viertelfinales weiter. Das letzte von ihnen wird am 12. Juli angepfiffen.Und dann geht die WM in die heiße Phase, mit den Halbfinalspielen am 14. und 15. Juli. Für die Teams, die die beiden Partien verlieren, ist wie üblich aber noch nicht Schluss. Am 18. Juli findet für sie das Spiel um Platz drei statt. Einen Tag später, am 19. Juli, steht schließlich das Spiel der Spiele an: das Finale.Wie der Spielplan der deutschen Nationalmannschaft bei der WM 2026 aussieht, lesen Sie hier.

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Fußball-WM 2026: Das ist das Hotel des DFB-Teams – es hat ein ungewöhnliches Speiseangebot

Während der WM 2026 wird die deutsche Nationalmannschaft in einem Hotel in North Carolina unterkommen. Wir werfen einen Blick in das Hotel, das einst eine Privatresidenz war.Der „Geist von Malente“ umweht die Nationalmannschaft bis heute. Vier Wochen bei der WM 1974 und eine Woche vor der WM 1990 verbrachte die Nationalmannschaft in der Sportschule – und gewann jeweils den Titel. Auch das Campo Bahia in Brasilien wurde beim WM-Triumph 2014 legendär. Kann das auch dem Graylyn Estate in North Carolina gelingen? Dort kommt das Team von Julian Nagelsmann bei der Fußball-WM 2026 in den USA, Kanada und Mexiko unter. Ausschlaggebend für die Entscheidung dürfte auch die Nähe zur Wake Forest University und die für US-Hochschulen üblichen hervorragenden Sportanlagen gewesen sein. So ist die Universität keine zwei Kilometer vom Graylyn Estate entfernt, verfügt über drei Trainingsplätze und jede Menge weitere Sporteinrichtungen. „Wir haben hier drei Fußballplätze in einem sehr, sehr guten Zustand, die alle Ansprüche, die wir aus sportlicher Sicht stellen, erfüllen“, erklärte Nagelsmann bei der Verkündung der Unterkunft.WM 2026: Hotel des DFB-Teams bietet viel LuxusDas Hotel selbst blickt auf eine lange Historie zurück: Es ist 101 Jahre her, dass Bowman Gray auf den Gedanken kam, seinen Wunsch zu realisieren. Der Industrielle und seine Frau Nathalie kauften in Winstom-Salem ein Stück Land, um sich ihr Traumhaus zu bauen. Gray war ebenso wie die Stadt im US-Bundesstaat North Carolina mit Tabak reich geworden. 1932, sieben Jahre nach Baubeginn, waren die Arbeiten am Graylyn Estate beendet. Die Familie Gray bezog das Anwesen mit den 85 Zimmern und einer Wohnfläche von fast 4300 Quadratmetern – damals das zweitgrößte Haus in North Carolina.Viel Zeit, seinen neuen Luxus zu genießen, hatte Bowman Gray nicht. Er starb nur drei Jahre später während einer Kreuzfahrt an einem Herzinfarkt. 1972 spendete die Familie Gray das Anwesen der Wake Forest University, zu der die Grays eine enge Beziehung pflegten. Mit einem Fond ermöglichten sie bereits 1941 die Gründung eines medizinischen Hochschulzweigs, auch die Gelder für den Bau eines Stadions für Autorennen und Footballspiele stammten einst aus dem Fond.Nachdem die Universität das Anwesen zunächst als Studierendenwohnheim nutzte, ist es seit 1984 ein Boutique-Hotel, in dem noch einige Traditionen aufrechterhalten werden. Um Butter und Scotch, die beiden Hunde der Familie Gray zu ehren, gibt es jeden Nachmittag Butterscotch Cookies. Dazu können Gäste kostenlos auf einen unbegrenzten Vorrat Eiscreme zurückgreifen – der Lieblingssüßigkeit von Bowman Gray.

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Kanada, Mexiko, USA: Das sind die Fußballstadien der WM 2026

Moderne Sporttempel und legendäre Spielstätten: Die 16 Stadien der Fußball-WM 2026 sind mitunter spektakulär. Dafür warten auf Teams und Fans weite Wege.Wer nicht besonders reisefreudig ist, sollte sich Gedanken machen, ob die Fußball-WM 2026 die richtige Veranstaltung für ihn ist. Über drei Länder – Kanada, Mexiko und die USA – und 16 Stadien erstreckt sich das Turnier. Zwischen den am weitesten voneinander entfernten Arenen (Vancouver und Miami) liegen rund 4500 Kilometer Distanz.  Während die Fans noch den Luxus haben, sich die Spielorte, die sie besuchen wollen, aussuchen zu können (mit entsprechendem Losglück bei der Ticketvergabe natürlich), müssen die Fußballer schon mehr Sitzfleisch mitbringen, um zwischen den Spielorten der Weltmeisterschaft umherzupendeln. Die Strecken, die sie dabei zurücklegen müssen, sind teils sehr lang. Es warten architektonische Highlights wie das Estadio Akron in Guadalajara, das einem Vulkan nachempfunden wurde, oder die modernen, spektakulären Arenen in den USA. Anders als bei einigen anderen Weltmeisterschaften der jüngeren Vergangenheit wurden für die WM nicht extra neue Stadien gebaut, die danach kaum noch benötigt werden und finanzielle Probleme verursachen – siehe Brasilien.Trotzdem gab und gibt es Kontroversen. Etwa um das legendäre Aztekenstadion in Mexiko City, das aktuell noch umgebaut wird. Um es herum entsteht ein neuer Komplex inklusive Einkaufszentrum und neuer Parkhäuser. Die Nachbarn fürchten dadurch Gentrifizierung und steigende Mieten. Auch um die Umbauten mancher Stadien gab es Streit, insbesondere wegen der Kosten. Der internationale Fußballverband Fifa als Veranstalter wird es nicht stören, er erwartet ein Turnier der Superlative.Übrigens: Für das Turnier müssen die meisten Stadien ihre regulären Namen ablegen. Viele von ihnen tragen Sponsoren-Namen – etwa die Arena in Dallas, die eigentlich „AT&T Stadium“ heißt. Die Fifa hat für das Turnier ihre eigenen Geldgeber und möchte nicht für andere Unternehmen gratis Werbung machen. Deshalb sind die Stadien einfach nach ihren Städten benannt. Etwa „Dallas Stadium“ oder „Toronto Stadium“. Bloß der BC Place in Vancouver, darf seinen Namen behalten. „BC“ steht ganz unverfänglich für British Columbia, die Provinz, in der Vancouver liegt.

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Fußball-WM 2026: Das sind die deutschen Gruppengegner

Ein krasser Außenseiter und zwei Abwehrbollwerke: Die Gruppengegner der deutschen Nationalelf heißen Curaçao, Elfenbeinküste und Ecuador – die Teams im Kurzporträt.1. Curaçao (14. Juni in Houston um 19 Uhr MESZ)Die Nationalelf von Curaçao gab vor Beginn der Fußballweltmeisterschaft in den USA, Mexiko und Kanada ein chaotisches Bild ab. Nach nur zwei Partien wurde der niederländische Trainer Fred Rutten, der vor langer Zeit auch mal Schalke trainiert hat, entlassen – auf Wunsch der Spieler und der Sponsoren. Zuvor hatte Curaçao in Testspielen gegen China und Australien klare Niederlagen kassiert.Also kehrte der Niederländer Dick Advocaat, 78 Jahre alt, auf den Trainerstuhl zurück, den er erst im Februar 2026 aus privaten Gründen geräumt hatte. Die Sehnsucht nach dem Mann, der die Insel vor der Küste Venezuelas sensationell durch die WM-Qualifikation geführt hatte, war wohl zu groß.Curaçao hat sich schon vor dem Turnierstart einen Rekord gesichert. Mit nur rund 160.000 Einwohnern ist die Karibikinsel – ein autonomer Staat innerhalb des Königreichs der Niederlande – das mit Abstand kleinste Land, das sich jemals für eine Fußball-WM qualifiziert hat.Sportlich ist das Team krasser Außenseiter. In der Weltrangliste steht es auf dem 82. Rang. Das Herzstück der Mannschaft bilden die Mittelfeldspieler Leandro Bacuna, der auch Kapitän ist, und Juninho Bacuna. Auch Keeper Eloy Room und die Verteidiger Riechedly Bazoer und Sherel Floranus gehören zu den Stützen. Bester Torschütze in der Qualifikation war Mittelstürmer Gervane Kastaneer, der sein Geld in der malaysischen Liga verdient. Teuerster Spieler im Kader ist der offensive Mittelfeldspieler Tahit Chong, der aktuell einen Marktwert von 4,5 Millionen Euro aufweist und in der 2. englischen Liga spielt. Bis auf zwei Ausnahmen stammen alle Nationalspieler aus den Niederlanden.2. Elfenbeinküste (20. Juni in Toronto um 22 Uhr)Das zweite Gruppenspiel gegen die Elfenbeinküste wird kein weiteres „Testspiel“ wie gegen Curaçao. Die Westafrikaner sind ein starker Gegner, besetzt mit einigen Spitzenkräften.Da ist zum Beispiel der Linksaußen Yan Diomande, der für RB Leipzig spielt. Der 19-Jährige ist der Bundesliga-Shootingstar und hat einen Marktwert von 75 Millionen Euro. Oder der Rechtsaußen Amad Diallo, der für Manchester United aufläuft und einen Marktwert von 50 Millionen Euro hat. Oder der Angreifer Bazoumana Touré, der für die TSG Hoffenheim spielt. Organisiert wird das Spiel von Franck Kassie, früher Milan, jetzt bei al-Ahli in Saudi-Arabien unter Vertrag. Der Ex-Frankfurter Evan Ndicka ordnet die Abwehr von AS Rom und der „Elefanten“ – nur um einige Beispiele zu nennen, die für die Qualität des Teams stehen.Bemerkenswert: Nationaltrainer Emerse Faé führte die Mannschaft ohne ein einziges Gegentor durch die WM‑Qualifikation. Das Prunkstück des Teams ist die Abwehr, dafür fehlt ein Torjäger von internationaler Klasse. Beim Afrika-Cup im Januar war die Elfenbeinküste Titelverteidiger, scheiterte aber im Viertelfinale an Ägypten. Für die DFB-Elf wird es die erste echte WM-Prüfung werden.3. Ecuador (25. Juni in East Rutherford um 22 Uhr)Für Ecuador wird die Teilnahme an der WM zur Gewohnheit. Zuletzt waren die Südamerikaner bis auf die Turniere in Südafrika (2010) und Russland (2018) immer dabei. Ihr größter Erfolg ist das Erreichen des Achtelfinales bei der WM in Deutschland 2006. Sonst schieden sie nach der Vorrunde aus. Superstars des Teams sind Mittelfeldspieler Moisés Caceido vom FC Chelsea und Innenverteidiger Willian Pacho von Paris Saint-Germain. Den Deutschen wird Piero Hincapié besser bekannt sein. Der Verteidiger spielte bis 2025 für Bayer Leverkusen und wechselte dann zum FC Arsenal. Kapitän und Rekordtorschütze ist der 36-jährige Mittelstürmer Enner Valencia.Bundestrainer Julian Nagelsmann hält Ecuador für den stärksten Gegner der DFB-Elf. Das liegt daran, dass die Südamerikaner die WM-Qualifikation als Zweiter der Südamerika-Gruppe abschlossen. Sie schnitten besser ab als Brasilien, Kolumbien oder Uruguay. Noch besser war lediglich Weltmeister Argentinien. Die große Stärke des Teams ist die Defensive. In achtzehn Qualifikationsspielen kassierten sie fünf Treffer – schossen aber auch nur 14. Zum Vergleich: Argentinien und Kolumbien erzielten 31 bzw. 28 Tore. Die Deutschen werden vermutlich viel Geduld brauchen, um Ecuadors Abwehrbollwerk zu knacken.Quelle: „transfermarkt.de“

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Von 1934 bis 2026: So liefen WM-Boykotte und die Debatten darüber früher ab

In Deutschland wird gerade über einen Boykott der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko debattiert – wegen Donald Trumps Politik. Wie es früher lief, zeigen wir hier.Alle vier Jahre wieder: In Deutschland findet aktuell eine Debatte um einen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko statt. Oke Göttlich, Präsident des Bundesliga-Klubs FC St. Pauli und Vizepräsident des DFB, hat sie angezettelt: „Ich frage mich wirklich, wann der Zeitpunkt ist, darüber konkret nachzudenken und zu reden. Und für mich ist dieser Zeitpunkt definitiv gekommen“, sagte er der „Hamburger Morgenpost“.Schon vorher hatten Politiker wie Jürgen Hardt von der CDU (außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag) oder Martin Schulz von der SPD (war mal Kanzlerkandidat) die Idee ins Spiel gebracht.Anlass der Debatte ist die aggressive Politik von US-Präsident Donald Trump. Die brutalen Razzien gegen Migranten in Minneapolis sowie landesweit, die Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro oder die Drohungen im Konflikt um Grönland sind für einige Grund genug für Boykott-Gedanken. Wir zeigen Ihnen, welche Boykotte es in der Vergangenheit bereits gab – und aus welchen Gründen.Lesen Sie hier, was unser Kolumnist und Chefkorrespondent Nico Fried über einen möglichen WM-Boykott denkt.

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Fußball-Nationalmannschaft: Superminister Völler ist heiß auf WM-Start: „Alle brennen“

Manuel Neuer ist fit, Joshua Kimmich und der Bundestrainer sind bereit. Vor dem WM-Start gibt Rudi Völler ein Update zur Lage der DFB-Auswahl. Dann verlässt Nagelsmanns Superminister das WM-Quartier.Nach nur einem Tag reiste Rudi Völler aus dem WM-Quartier in Winston-Salem schon wieder ab. Und das mit einem guten Gefühl. „Alle brennen“, sagte der DFB-Sportdirektor mehrmals zur großen Vorfreude bei der Fußball-Nationalmannschaft auf den Turnierstart. Da konnte sich Julian Nagelsmanns Superminister beruhigt auf den Weg zum Eröffnungsspiel im von ihm so sehr geliebten Aztekenstadion in Mexiko-Stadt machen.Die entscheidenden Nachrichten lieferte Völler zuvor vom Gelände der Wake Forest University. Hinter der Tribüne des W. Dennie Spry Stadiums hatte Manuel Neuer auf einem separaten Trainingsplatz mit dem vollständigen Torwart-Quartett die nächste Einheit aufgenommen. Ohne erkennbare Probleme an der linken Wade machte der 40-Jährige alle Übungen mit.Neuer im Plan für SonntagVöller war kurz zuvor am Platz entlanggelaufen. Konzentriert tippte er auf seinem Handy. Zweifel am Comeback des Rekordtorwarts am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) beim WM-Auftakt gegen Curaçao gibt es nicht mehr. „Ihn bringt nichts aus der Ruhe. Es läuft alles gut. Er ist wieder bei der Mannschaft“, sagte Völler über Neuer. Völler sprach auch über Joshua Kimmich, über Julian Nagelsmann, über Jamal Musiala und Florian Wirtz, über Kai Havertz und auch über Ersatz-Stürmer Nick Woltemade und deren jeweilige WM-Ambitionen. Die gemeinsame Klammer für die DFB-Stars: „Alle brennen“ auf die XXL-WM. „Alle Spieler sind fit, das ist bei einem Turnier das Allerwichtigste“, überbrache Völler gute Nachrichten im zum Pressekonferenzraum umgebauten Hörsaal der Privat-Universität. Für WM-Weisheiten ist Völler bei der Nationalmannschaft zuständig. Sein Wort hat bei allen Themen Gewicht. Der unerschöpfliche Erfahrungsschatz von bisher vier WM-Turnieren als Spieler (1986, 1990, 1994) und DFB-Teamchef (2002) gibt dem 66-Jährigen diese Autorität - und auch die Verantwortung. Denn so positiv und hoffnungsvoll die sportlichen Nachrichten auch gehalten werden. Und so schwungvoll und in bester Laune Leroy Sané und Nico Schlotterbeck mit ihren voll besetzten Golf-Carts zum Training düsten: Es gibt natürlich auch Konfliktzonen. Völler ist in Amerika auch für alle schwierigen Themengebiete zuständig, sie gehören zu seinem Ressort als Sportdirektor. Die Prellbock-Tätigkeit stand immer in seiner Stellenbeschreibung. Völler regelt die KonfliktthemenEr ist Innenminister, wenn es um einen möglichen Lagerkoller im Turnierhotel oder ein Risiko mit dem leicht zu ramponierenden Rasen auf dem Trainingsplatz geht. Und er ist Außenminister, wenn er die Ticketpreise der FIFA oder die Einreiseverweigerung für einen Schiedsrichter aus Somalia durch die US-Behörden kritisch kommentieren muss. Völler räumt alles ab. Sollte die WM für die DFB-Elf in einem Misserfolg enden, will er jedenfalls keine Ausreden hören, dass das Hotel „The Graylan Estate“ nicht den Ansprüchen genügte. „Also es wird, egal, wie weit es geht, niemals eine Entschuldigung sein, dass vielleicht das Trainingsgelände oder das Trainingszentrum nicht gut genug waren“, sagte er energisch. Sagt man so etwas, wenn man nicht die Sorge hat, das genau das eintreten könnte? Die in Winston-Salem latent lodernde Lagerkoller-Debatte ist für Völler ohnehin aus der Zeit gefallen. Der entscheidende Unterschied zu seinen Zeiten als Spieler: „Wir hatten damals kein Internet. Wir hatten keine Handys. Es gab auch kein deutsches Fernsehprogramm. Das war früher komplizierter, glauben Sie mir. Also Lagerkoller, wie wir es früher mal kennen, das gibt's heute überhaupt nicht mehr“, argumentierte Völler.Eines soll Völler auf keinen Fall werden: Verteidigungsminister für Nagelsmann, wenn der WM-Traum nach 2018 und 2022 schon wieder zu früh enden sollte. „Wir werden schwer zu schlagen sein“, verspricht er recht allgemein zur Zielsetzung. Er warnt vor Leichtsinn auch beim Start am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen den krassen Außenseiter Curaçao. Mutiger als die Das-Glas-ist-halb-voll-Rhetorik wäre es, zu sagen: „Wir können viele Gegner schlagen.“Über New York nach TexasDen Bundestrainer kann der 66-Jährige beim Countdown aber durchaus mal ein paar Tage alleine lassen in North Carolina. Nach der Visite in Mexiko, wo auch ein 86.000-Euro-Scheck für zwei Bildungsprojekte der ihm so wichtigen DFB-Stiftung überreicht werden, geht es direkt weiter nach New York. Dort ist Völler bei der Eröffnung des German House of Soccer in Manhattan dabei, bevor es für den Vielflieger weiter zum ersten deutschen Spiel nach Houston geht. Dann wird Völler sicherlich für ein Erfolgserlebnis „brennen“.

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Fragen und Antworten: Darf ich bei der Arbeit WM-Spiele gucken?

Bei der Rekord-WM 2026 können Fußball-Fans insgesamt 104 Spiele verfolgen. Die Verlockung ist groß, das auch am Arbeitsplatz zu tun. Aber ist das überhaupt erlaubt?So viel Fußball war noch nie: Da eine Rekordzahl von 48 Ländern an der Fußballweltmeisterschaft teilnimmt, gibt es mit 104 WM-Spielen ebenfalls eine Rekordzahl. Vom 11. Juni bis zum 7. Juli ist durchgehend jeden Tag mindestens ein Spiel, bis zum Finale am 19. Juli ist nur wenig Pause. Für fußballverrückte Arbeitnehmer ist es womöglich eine reizvolle Vorstellung, während der Arbeit zu schauen, doch Achtung – das Arbeitsrecht setzt Grenzen.Zu welchen Zeiten laufen WM-Spiele?Wegen der Zeitverschiebung zu den Gastgeberländern USA, Kanada und Mexiko sind die Anstoßzeiten ungewöhnlich: Um 00.00 Uhr, 01.00 Uhr, 03.00 Uhr, 04.00 Uhr, 06.00 Uhr, 18.00 Uhr, 19.00 Uhr, 21.00 Uhr und 22.00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit beginnen die Spiele. Das ist zum großen Teil außerhalb der Kernarbeitszeiten – allerdings wird in verschiedenen Berufen auch zu dieser Zeit gearbeitet.Darf das Spiel am Fernseher verfolgt werden?Kein Chef muss sich bieten lassen, dass Angestellte 90 Minuten gebannt vor dem Bildschirm hocken. Ein Arbeitgeber kann Ausnahmen zulassen, muss es aber nicht. Auch der Arbeitscomputer ist tabu für private Streams. In der Pause kann der Beschäftigte aber auf dem privaten Handy über das Mobilfunknetz streamen. Wenn der Arbeitgeber das Fußballschauen erlaubt, muss der Arbeitnehmer die privat genutzte Zeit aber nacharbeiten.Kann zumindest das Radio eingeschaltet werden?Auch das kann der Arbeitgeber untersagen, selbst wenn die Mitarbeiter parallel zum Spiel weiterarbeiten könnten. Die Zulässigkeit des Radiohörens ist in den Betrieben üblicherweise geregelt: Ist es auch außerhalb einer WM gestattet, darf das Radio auch während der WM laufen. Voraussetzung ist, dass die Arbeit konzentriert und ordentlich erledigt wird. Auch Kollegen und Kolleginnen, Kunden und Kundinnen dürfen nicht gestört werden.Was ist mit dem Internet?Hat der Arbeitgeber die private Nutzung des für dienstliche Zwecke bereitgestellten Internetzugangs verboten, kann ein Verstoß zur Kündigung führen. Auch wenn kein ausdrückliches Verbot ausgesprochen wurde, ist Vorsicht geboten. Einem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes zufolge kommt dies einem Verbot gleich.Und selbst bei erlaubter Privatnutzung des Internets kann ausschweifendes Onlinesurfen schlimmstenfalls zum Jobverlust führen. Das Abfragen von Spielständen per Liveticker auf dem Smartphone kann wegen der verhältnismäßig geringen Ablenkung gleichwohl geduldet werden.Kann für Spiele Urlaub genommen werden?Ein Anspruch auf Urlaub oder Freistellung besteht nicht. Die Gewerkschaft IG Metall rät insbesondere für Unternehmen mit Schichtbetrieb zu fußballfreundlichen Lösungen, die der Betriebsrat vereinbaren kann – etwa in Form flexibler Arbeitszeiten oder durch Schichttauschbörsen.Was droht bei Unpünktlichkeit oder Alkohol am Arbeitsplatz?Wiederholtes Zuspätkommen ist grundsätzlich ein Kündigungsgrund. Gleiches gilt, wenn während der WM „krank gefeiert“ wird. Kommt heraus, dass der Arbeitnehmer stattdessen Fußball geschaut hat, kann nach Abmahnung die fristlose Kündigung folgen. Nach ausgiebigem Feiern alkoholisiert am Arbeitsplatz zu erscheinen, ist ebenfalls ein Grund zur Abmahnung, in gravierenden Fällen sogar für eine Kündigung.Darf das Büro dekoriert werden?Die Nationalflaggen auf dem Schreibtisch oder an der Werkbank finden manche Fans womöglich eine tolle Unterstützung der eigenen Mannschaft – das müssen Kollegen oder Kunden aber nicht so sehen. Hier gilt das Hausrecht des Arbeitgebers. Beschäftigte sollten solche Dekopläne unbedingt genehmigen lassen. Das gilt auch für Arbeit im Nationaltrikot – bei Jobs mit Kundenkontakt oder auch bei entsprechenden Sicherheitsregeln kann sich das verbieten.

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WM im eigenen Land: Das waren die Helden des Sommermärchens 2006

Vor 20 Jahren begann in Deutschland das Sommermärchen. Die DFB-Spieler begeisterten während der WM 2006 das Land. Was ist in der Zwischenzeit aus den Stars geworden?An den Sommer 2006 erinnert sich wohl jeder Fußballfan in Deutschland, der alt genug ist. Die Fußball-WM im eigenen Land, schwarz-rot-goldene Fahnen, euphorische Stimmung. Das alles getragen von einer deutschen Nationalmannschaft, die nach einigen Dürrejahren endlich wieder begeisternden Fußball spielte – und damit auch das Bild Deutschlands in der ganzen Welt veränderte.Als „Sommermärchen“ ist diese Zeit in das kollektive Gedächtnis eingegangen – benannt nach der Doku, die der Regisseur Sönke Wortmann über das Team von Jürgen Klinsmann gedreht hat. Spieler wie Philipp Lahm, Per Mertesacker, Lukas Podolski oder Bastian Schweinsteiger standen damals erst am Anfang einer großen Karriere. Acht Jahre später sollten sie diese mit dem WM-Titel in Brasilien krönen.WM-Kader 2006: Was passierte nach dem Sommermärchen?Doch nicht jeden erwartete eine derart rosige Zukunft auf und neben dem Fußballplatz. Für einige Nationalspieler von damals ging es schon kurz nach der Weltmeisterschaft 2006 nicht mehr weiter im DFB-Team. Und einer legte sogar einen bösen persönlichen Absturz hin: Verteidiger Christoph Metzelder wurde nach der Karriere wegen Verbreitung von Kinderpornografie verurteilt, heute gilt der ehemalige Dortmunder und Schalker als persona non grata im Fußballgeschäft.Unsere Fotostrecke zeigt, wie es im Leben der Protagonisten des Sommermärchens weiterging. 20 Jahre nach der Weltmeisterschaft im eigenen Land sind viele immer noch im Fußball unterwegs, sei es als Trainer oder im Fernsehen. Der nimmermüde Lukas Podolski war als einziger sogar bis zuletzt noch aktiv – mit mittlerweile 41 Jahren hat er sein Karriereende verkündet. Andere hingegen sind nach dem Ende ihrer aktiven Fußball-Laufbahn kaum noch in der Öffentlichkeit präsent. Mit dem Sommermärchen 2006 werden ihre Namen dennoch für immer verbunden sein.

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Umfrage: Deutschland kommt nicht in WM-Stimmung

Die Fußball-WM in Nordamerika löst in Deutschland bislang kaum Begeisterung aus: Nur jeder Vierte freut sich auf das Turnier, zeigt eine Umfrage. Dieser Artikel erschien zuerst bei n-tv.de.Knapp vor dem Beginn der Fußball-Weltmeisterschaft der Männer in Kanada, Mexiko und den USA hält sich die Begeisterung der Deutschen in Grenzen. Laut einer repräsentativen Forsa-Umfrage für RTL/ntv freuen sich lediglich 26 Prozent auf das Turnier. Das sind kaum mehr als bei einer Umfrage Ende Mai. Zwar wollen mit 52 Prozent etwas mehr Menschen die WM-Spiele verfolgen als vor der WM 2022 in Katar (45 Prozent). Vom Niveau der WM 2018 in Russland, als 76 Prozent die Übertragungen sehen wollten, ist das Turnier jedoch weit entfernt.Insgesamt gaben 71 Prozent der Befragten an, sich nicht auf die Weltmeisterschaft zu freuen. Besonders groß ist das Desinteresse unter Frauen: Nur 21 Prozent freuen sich auf das Turnier, bei den Männern sind es 31 Prozent. Unter Fußballinteressierten steigt die Vorfreude dagegen auf 52 Prozent.Wenig Lust auf Public Viewing bei WMTrotz der verhaltenen Grundstimmung plant eine knappe Mehrheit, die Spiele zu verfolgen. 29 Prozent wollen ausschließlich Partien mit deutscher Beteiligung sehen, weitere 23 Prozent auch Begegnungen ohne die DFB-Auswahl. Insgesamt wollen damit 52 Prozent Live-Übertragungen einschalten. Zum Vergleich: Vor der WM in Katar 2022 wollten lediglich 45 Prozent Spiele verfolgen. Vor dem Turnier in Russland 2018 lag der Wert dagegen noch bei 76 Prozent.Wer die WM verfolgt, will dies fast ausschließlich zu Hause oder bei Freunden tun. 97 Prozent schauen deshalb auf dem Sofa, Public-Viewing-Veranstaltungen spielen mit 11 Prozent nur eine Nebenrolle. Kneipenbesuche planen 9 Prozent ein.Mehrheit erwartet keinen StimmungsaufschwungAnders als bei früheren Turnieren rechnen viele Deutsche nicht damit, dass die WM für eine bessere Stimmung im Land sorgen wird. Nur 23 Prozent glauben, dass das Turnier einen positiven Einfluss auf die allgemeine Atmosphäre in Deutschland haben kann. Mehr als zwei Drittel (68 Prozent) erwarten dies ausdrücklich nicht. Selbst unter Fußballinteressierten ist die Skepsis groß. Lediglich ein Viertel von ihnen geht von positiven Auswirkungen auf die Stimmung im Land aus.Passend zur geringen Euphorie hält sich auch die Kauflust in Grenzen. Nur sieben Prozent der Befragten haben bereits Fanartikel für die Weltmeisterschaft gekauft. Am häufigsten wurden Trikots oder andere Kleidungsstücke erworben (4 Prozent). 93 Prozent haben bislang überhaupt kein Geld für WM-Merchandise ausgegeben. Rund zwei Drittel haben weniger als 50 Euro für Fanartikel ausgegeben.Für die Umfrage befragte Forsa am 5. und 8. Juni 1002 Menschen. Die statistische Fehlertoleranz liegt bei +/- drei Prozentpunkten.Quellen: ntv.de, vmiTransparenzhinweis: Der stern ist wie ntv Teil von RTL Deutschland.

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Nick Woltemade: „Die Wucht der Kritik hat mich überrascht“

Nick Woltemade hat Deutschland zur WM in Nordamerika geschossen. Hier spricht er über seine wechselvolle Saison in Newcastle und die Titelchancen des DFB-Teams.

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Fußball in Spanien: Benfica bestätigt: Mourinho wird Trainer bei Real Madrid

15 Millionen Euro für ein Comeback: Mourinho übernimmt Real Madrid erneut. Den Wechsel gibt ausgerechnet sein alter Arbeitgeber bekannt.Startrainer José Mourinho wird zum zweiten Mal in seiner Karriere Trainer des spanischen Rekordmeisters Real Madrid. Sein bisheriger Club Benfica Lissabon teilte auf X mit, Real Madrid wolle Mourinho für 15 Millionen Euro verpflichten. Der Coach habe dem zugestimmt. Benfica bedankte sich bei Mourinho.Dass der Wechsel kommen würde, hatten Sportmedien schon Ende Mai berichtet. Mourinho, der in der abgelaufenen Saison Benfica betreute, hatte die Madrilenen bereits zwischen 2010 und 2013 trainiert. Dabei gewann er 2011 den spanischen Pokal und 2012 die Meisterschaft. Für Reals Ansprüche verlief die Zeit aber eher enttäuschend und war am Ende von Machtkämpfen geprägt.Nach der Bestätigung von Real-Präsident Florentino Pérez im Amt bei der Wahl am vergangenen Sonntag kam nun die Bekanntgabe der Rückkehr von Mourinho. Dabei hatte sich der 79 Jahre alte Baumagnat Pérez, der als großer Anhänger des Trainerroutiniers gilt, erstmals seit langem wieder einem Gegenkandidaten stellen müssen. Er setzte sich mit rund 65 Prozent der Stimmen durch. Kein Erfolg mit Xabi Alonso und ArbeloaDer 63 Jahre alte Mourinho folgt in Madrid auf Alvaro Arbeloa, der die Königlichen nicht zurück in die Erfolgsspur führen konnte und am Ende ohne Titel blieb. In der Königsklasse war der Hauptstadt-Club im Viertelfinale am FC Bayern München gescheitert, in der Meisterschaft hatte man wieder gegen Erzrivale FC Barcelona das Nachsehen. Arbeloa hatte seinen Abgang schon im Mai verkündet, nun machte ihn auch der Club offiziell.Real war mit dem früheren Leverkusener Meistertrainer Xabi Alonso in die Saison gestartet, nach einem halben Jahr musste der langjährige Mittelfeldstar aber wieder gehen. Immer wieder war über Differenzen mit Starspielern wie dem exzentrischen Vinícius Junior berichtet worden.

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Fußball-Nationalmannschaft: DFB-Stars bezahlen Fans Busfahrt zum WM-Spiel

Die DFB-Stars reagieren auf die hohen WM-Kosten und spendieren 600 Fans die Fahrt zum Gruppenspiel nach New Jersey. Dafür gibt es allerdings eine Bedingung.Die deutschen Fußball-Nationalspieler haben angesichts der hohen Preise für Bus- und Bahnfahrten in New York während der WM für 600 Fans einen kostenlosen Transport zum letzten Gruppenspiel organisiert. Nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur übernehmen Kapitän Joshua Kimmich und seine Kollegen für die Partie am 25. Juni gegen Ecuador in East Rutherford die Kosten für Busse, welche die Anhänger von New York aus zur Arena in New Jersey bringen. Plätze für Fan-Club-MitgliederUm ein Gratis-Ticket zu bekommen, muss man Mitglied des Fan-Clubs Nationalmannschaft sein. Sollten sich mehr Anhänger anmelden, als Plätze zur Verfügung stehen, werden die Plätze per Los vergeben. Die DFB-Elf reagiert damit auf die Diskussion um die bei der WM in manchen Spielorten stark gestiegenen Preise im öffentlichen Transportwesen. Die Verkehrsgesellschaft NJ Transit hatte die Preise für Fahrten zwischen New York und East Rutherford zuvor nach heftiger Kritik zwar wieder gesenkt. Sie sind aber weiterhin deutlich höher als vor und nach dem WM-Turnier. Der Preis für die Sondertickets sank von zunächst 150 Dollar auf nun 98 Dollar für Hin- und Rückfahrt. Regulär kostet die Strecke nach offiziellen Angaben normalerweise rund 12,90 Dollar. Eine Busfahrt soll mittlerweile 20 statt der einst geplanten 80 Dollar für Hin- und Rückweg kosten. 600 DFB-Fans können nun aber gratis fahren. Völler-Kritik an TicketpreisenDFB-Sportdirektor Rudi Völler hat im DFB-Quartier in Winston-Salem die Ticket-Preispolitik der FIFA angesichts ohnehin hoher Kosten für Fans durch Flüge und Unterkünfte heftig kritisiert. „Ja, dieses Paket ist natürlich furchtbar teuer. Das ist natürlich schwierig nachzuvollziehen, wieso sie jetzt Gründe haben, solche Preise zu verlangen“, sagte Völler. „Da helfen wir mit dem DFB, dass wir das finanzieren.“

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WTA-Tour: Topstar Serena Williams feiert Sieg bei Tennis-Comeback

Serena Williams kehrt nach vier Jahren auf die Tennis-Tour zurück – und gewinnt direkt ihr erstes Doppel. Was sie zum Comeback sagt und wie es für sie weitergeht.Mit Lächeln und einem Erfolg hat sich Superstar Serena Williams bei ihrem viel beachteten Comeback auf der Tennis-Tour zurückgemeldet. An der Seite der jungen Kanadierin Victoria Mboko bestritt die 23-malige Grand-Slam-Siegerin aus den USA im Londoner Queen's Club ihr Doppel und zeigte auf Anhieb, dass sie das Siegen rund vier Jahre nach ihrem Rücktritt nicht verlernt hat. Mit 7:6 (7:2), 6:2 bezwang das Duo die an Position drei gesetzte Paarung Nicole Melichar-Martinez (USA) und Erin Routliffe (Neuseeland). „Ich hatte nicht Besseres zu tun. Ich war es leid, zu Hause rumzusitzen“, scherzte Williams über den Grund für ihr Comeback. Es habe sehr viel Spaß gemacht, mit der 25 Jahre jüngeren Mboko anzutreten. „Es hat sich so natürlich angefühlt, mit Vicky zu spielen.“Williams hatte für die Teilnahme vom Londoner Turnier eine Wildcard erhalten. „Der Queen’s Club fühlt sich wie der perfekte Ort an, um dieses nächste Kapitel zu beginnen“, hatte Williams zuvor erklärt. „Auf Rasen habe ich einige der bedeutendsten Momente meiner Karriere erlebt, und ich freue mich darauf, wieder auf einer der ikonischsten Bühnen des Sports anzutreten.“Williams will sich auch in Deutschland präsentierenWilliams plant auch, in der kommenden Woche in Berlin aufzuschlagen. Beide Turniere dienen als Vorbereitung auf den Rasen-Klassiker von Wimbledon, der Ende Juni beginnt. Es ist wahrscheinlich, dass die frühere Weltranglistenerste auch an der Church Road, wo sie siebenmal im Einzel triumphierte, spielen wird. Williams ist für viele die beste Tennisspielerin der Geschichte, auch wenn die Australierin Margaret Court einen Major-Titel mehr auf dem Konto hat. Williams hatte sich bei den US Open 2022 von der großen Tennis-Bühne verabschiedet, knapp ein Jahr später bekam sie ihr zweites Kind. 319 Wochen führte die 44-Jährige die Weltrangliste an und gewann insgesamt 73 Titel auf der WTA-Tour. Ihre Schwester Venus ist sporadisch noch auf der Tennis-Tour aktiv.

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Letztes Quali-Spiel: DFB-Elf beschenkt Geburtstagskind Wück mit Sieg in Slowenien

Trotz einer zähen ersten Halbzeit setzen sich die deutschen Fußballerinnen gegen Slowenien souverän durch. Wücks Wunsch nach „der nötigen Seriosität“ geht in Erfüllung.Die deutschen Fußballerinnen haben Bundestrainer Christian Wück zum Abschluss der WM-Qualifikation mit einem Sieg in Slowenien beschenkt. Zwar glänzte die DFB-Elf mit dem zuvor schon sicheren WM-Ticket in der Tasche nur selten, gewann gegen den Gruppenletzten am Ende aber souverän mit 2:0 (1:0). Sarai Linder (40. Minute) und Shekiera Martinez (50.) sorgten mit ihren Toren in Ljubljana für eine zufriedene Miene bei Wück, der am Spieltag seinen 53. Geburtstag feierte.„Wir haben uns das Leben selber schwergemacht. Wir hatten viel Platz, viele Räume. Wir wollten immer etwas Besonderes machen, obwohl wir einfacher hätten Fußball spielen können schon in der ersten Halbzeit“, kritisierte Kapitänin Janina Minge im ZDF. „Zweite Halbzeit war deutlich besser.“ Der sonst oft kritische Wück gab sich zufrieden: „Man darf nicht vergessen den Zeitpunkt der Saison: Wir haben viele Spielerinnen, die wirklich müde sind.“ Er habe zwar keine „Glanzleistung von uns“ gesehen, „aber wir haben es relativ souverän über die Bühne gebracht.“Wück setzt auf acht WechselWücks Wunsch vorab war fromm formuliert, nämlich „dass wir das Ganze mit der nötigen Seriosität angehen“. Dafür rotierte der Coach wie angekündigt kräftig durch, lediglich Carlotta Wamser, Elisa Senß und Klara Bühl standen im Vergleich zum jüngsten 2:0 gegen Norwegen erneut in der Startelf. „Ich hoffe, dass der Anzug passt“, sagte Wück. Und sah dann, dass dies über weite Strecken der ersten Halbzeit nicht der Fall war.Träge wirkte das deutsche Spiel gegen tief stehende Sloweninnen, die schon beim 0:5 im Hinspiel chancenlos geblieben waren. Im schmucken Stadion Stozice aber ging zunächst wenig für das DFB-Team. Querpässe schoben sich die Adlerträgerinnen hin und her, Tiefenpässe und Torchancen gab es kaum.Die eigentlich frischen Offensivkräfte wie die künftige Liverpoolerin Vivien Endemann, Martinez von West Ham United oder Melissa Kössler vom US-Team Denver fanden angesichts der fehlenden Tempowechsel kaum in die Partie. Im Mittelfeld konnte die künftig für Union Berlin spielende Lisanne Gräwe nicht die erhofften Impulse setzen.Eckstoß von Klara Bühl führt zur FührungSlowenien lauerte auf Umschaltmomente und hatte Pech, dass Maja Sternads Tor wegen Abseits nicht zählte. Nach einem Fehlpass von DFB-Torhüterin Ena Mahmutovic, die Ann-Katrin Berger ansonsten gut vertrat, schloss Ex-Bundesliga-Spielerin Prasnikar zwar wuchtig, aber zu zentral ab. Mahmutovic riss die Arme rechtzeitig hoch.Das Führungstor schossen dann doch die Favoritinnen. Prasnikar, die inzwischen beim US-Team Utah ihr Geld verdient, verlängerte einen von Bühl scharf getretenen Eckstoß mit der Fußspitze ins eigene Gehäuse. Gutgeschrieben wurde der Treffer aber Linksverteidigerin Linder, die den Ball zuvor noch leicht mit dem Kopf touchiert hatte.Wechsel zur Pause fruchtenZur Pause reagierte Wück auf den matten Vortrag und schickte in Selina Cerci, Larissa Mühlhaus und Sophia Kleinherne drei frische Kräfte auf den Platz. Mühlhaus, mit der Nummer zehn auf dem Rücken, meldete sich mit einem Distanzschuss auch prompt an. Einen Patzer von Sloweniens Torhüterin Zala Mersnik, die einen Kössler-Schuss nach vorn prallen ließ, nutzte schließlich Martinez zum 2:0. Endemann verpasste kurz darauf das 3:0.Gegen die nachlassenden Sloweninnen hatten die Deutschen in Hälfte zwei kaum noch Mühe und hätten das Ergebnis mit etwas mehr Konsequenz weiter ausbauen können. Wück nutzte die gemütliche Schlussphase für weitere Wechsel. So durften auch noch Jule Brand und Sjoeke Nüsken mithelfen, die WM-Qualifikation mit 16 von 18 möglichen Punkten abzuschließen.

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Fußball-Nationalmannschaft: Völler spürt WM-Vorfreude - Neuer bereit für Curaçao-Start

Kurz vor dem WM-Start verlässt Rudi Völler für ein paar Tage das DFB-Quartier für Termine in Mexiko-Stadt und New York. Die Nationalelf sieht er bereit für das Curaçao-Spiel - inklusive Torwart Neuer.Rudi Völler spürt bei den Nationalspielern eine große Vorfreude auf den Turnierstart bei der Fußball-Weltmeisterschaft. „Ich merke das, auch gestern beim Abendessen, auch beim Frühstück: am liebsten würden sie natürlich jetzt schon beginnen. Klar, je früher, desto besser“, sagte der DFB-Sportdirektor nach dem Training der DFB-Elf auf dem Campus der Wake Forest University in Winston-Salem. Auch für das Comeback von Manuel Neuer beim Auftaktspiel am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) gegen Curaçao sieht Völler nur positive Signale. „Ihn bringt nichts aus der Ruhe. Es läuft alles gut. Er ist wieder bei der Mannschaft“, sagte Völler über den Rekordtorwart. Neuer trainiert mit Torhütern auf NebenplatzNeuer hatte mit den drei weiteren DFB-Torhütern Oliver Baumann, Alexander Nübel und Jonas Urbig zunächst auf einem Nebenplatz im Spry Stadium das Training ohne erkennbare Probleme an der zuletzt verletzten linken Wade aufgenommen. In Houston plant Bundestrainer Julian Nagelsmann mit dem 40-Jährigen im Tor. Neuer war am Vortag wieder ins Teamtraining eingestiegen. Auch 23 Feldspieler im Kader von Bundestrainer Julian Nagelsmann nahmen an der Übungseinheit teil. „Alle Spieler sind fit, das ist bei einem Turnier das Allerwichtigste“, sagte Völler. Alle würden „brennen“, betonte der 66-Jährige mehrfach. Der Sportdirektor wird vor dem ersten deutschen Spiel aus North Carolina zunächst zum Eröffnungsspiel nach Mexiko-Stadt zwischen Co-Gastgeber Mexiko und Südafrika fliegen. Und danach direkt weiter nach New York zur Eröffnung des dortigen German House of Soccer. WM-Ansage von KimmichJoshua Kimmich hatte nach dem Einzug ins WM-Quartier in Winston-Salem seine Kollegen eindringlich in die Pflicht genommen. „Ich hoffe, dass jeder, der hier ist, Weltmeister werden möchte“, sagte der Kapitän der Fußball-Nationalmannschaft dem Sender MagentaTV. Großer Wille allein würde aber auch nicht reichen, sagte der Bayern-Profi. „Aber das bringt uns auf dem Weg dahin nicht viel, wenn wir das nur möchten, sondern wir müssen jetzt etwas tun, um Spiele zu gewinnen. Damit sollten wir anfangen“, betonte der 31-Jährige. Die DFB-Elf trifft zum Auftakt des XXL-Turniers am Sonntag (19.00 Uhr/ARD und MagentaTV) in Houston auf WM-Neuling Curaçao. Weitere Vorrundengegner sind die Elfenbeinküste und Ecuador. Auch in Katar wohl gefühltDas WM-Hotel The Graylyn Estate und die Trainingsanlage auf dem Gelände der nahegelegene Wake Forest University hat für Kimmich eine große Bedeutung. „Ich gehe davon aus, dass es Gründe gibt, dass wir hier sind, so, dass alles top vorbereitet ist“, sagte der 31-Jährige. Garantien biete das WM-Quartier aber nicht. „Ich habe mich auch in Katar sehr heimisch gefühlt. Trotzdem sind wir am Ende nach der Vorrunde rausgeflogen“ erinnerte er an das WM-Debakel vor knapp vier Jahren.

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Tennis-Tour der Frauen: Nach Titelcoup: Maria siegt als Qualifikantin in London

2025 gewinnt Tennisspielerin Tatjana Maria sensationell in London. Dennoch muss sie diesmal zunächst durch die Qualifikation und demonstriert erneut ihre Klasse auf Rasen.Ein Jahr nach ihrem Titel-Coup ist Tennisspielerin Tatjana Maria erfolgreich ins Rasenturnier im Londoner Queen's Club gestartet. Die 38-Jährige aus Bad Saulgau bewies beim 6:3, 6:3 gegen die Griechin Maria Sakkari einmal mehr ihre Qualitäten auf Rasen. Nach 1:25 Stunden machte Maria den Erfolg gegen die frühere Weltranglisten-Dritte perfekt. „Ich bin sehr glücklich und erleichtert. Denn ich war nervös“, sagte die Deutsche. Als klare Außenseiterin geht sie nun in das Achtelfinale gegen die topgesetzte Jelena Rybakina aus Kasachstan.  Im vergangenen Jahr war Maria bei dem WTA-500er-Turnier ein sensationeller Erfolgslauf mit mehreren Siegen gegen Topspielerinnen gelungen. Der Titelgewinn aus dem vergangenen Sommer ist der größte Erfolg ihrer Karriere. Trotz des Coups bekam sie für die diesjährige Auflage keine Wildcard und musste zunächst die Qualifikation überstehen. Auch zweite deutsche Teilnehmerin gewinntIn der zweiten Runde steht auch Laura Siegemund. Die 38-Jährige aus Metzingen behauptete sich mit 6:2, 6:3 gegen Francesca Jones aus Großbritannien. Siegemund fordert nun die an Nummer zwei gesetzte Amanda Anisimova aus den USA heraus.

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Lionel Messi: Der letzte Akt des Messias: Rettet er Argentinien – oder kostet er den Titel?

Lionel Messi, der reichste und beste Fußballer der Welt, tritt mit Argentinien wieder zur WM an. Sein Land braucht ihn. Doch braucht sein Team ihn auch noch?

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Newsblog zur Fußball-WM: Französische Großstadt verhängt WM-Ausgangssperre für Jugendliche

Razzien gegen Trikotverkäufer in Mexiko. Iranische Fans erhalten keine WM-Tickets. Einem Schiedsrichter wurde die Einreise verweigert. Alle WM-Nachrichten im stern-Newsblog.In wenigen Tagen beginnt die größte Fifa-Fußballweltmeisterschaft aller Zeiten. 48 Mannschaften kämpfen vom 11. Juni bis zum 19. Juli in den Vereinigten Staaten, Kanada und Mexiko um den goldenen WM-Pokal.Auch die deutsche Nationalmannschaft macht sich Hoffnungen, den Weltmeistertitel nach 1954, 1974, 1990 und 2014 zum fünften Mal nach Hause zu holen. Für die DFB-Elf von Bundestrainer Julian Nagelsmann startet das Turnier am Sonntag, den 14. Juni, um 19 Uhr deutscher Zeit in Gruppe E gegen Curaçao (live in der ARD).Lesen Sie im stern-Newsblog alle aktuellen Meldungen und Entwicklungen zur Fußball-WM 2026:

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