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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Debüt beim 24-Stunden-Rennen: Auf Siegkurs: Panne stoppt Verstappen auf dem Nürburgring

Lange führt Max Verstappen mit seinem Team bei seiner Premiere im 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring. Dann spielt die Technik nicht mehr mit.Max Verstappen hat nach einer Technik-Panne alle Hoffnungen auf einen Sieg bei seinem Debüt im 24-Stunden-Rennen auf dem Nürburgring begraben müssen. In Führung liegend traten am Mercedes-AMG des Verstappen-Teams knapp dreieinhalb Stunden vor Rennende Probleme auf. Wegen der notwendigen Reparaturarbeiten an der Box büßte das Fahrer-Quartett um den viermaligen Formel-1-Weltmeister alle Chancen auf den Gesamterfolg ein. "Absolut am Boden zerstört, dass wir den Sieg nicht nach Hause holen konnten - aber so ist der Rennsport", schrieb Verstappen bei Instagram. Zuvor hatte der Niederländer einmal mehr sein Fahrtalent gezeigt, als er mit tollen Manövern in der "Grünen Hölle" einen Vorsprung von rund einer Minute herausfuhr. Den Sieg sicherten sich am Ende Maro Engel, Maxime Martin, Luca Stolz und Fabian Schiller in einem weiteren Mercedes-AMG. Von Platz 25 gestartet, kämpfte sich das Quartett auch dank vieler Zwischenfälle ganz nach vorn. Für Verstappen setzte sich damit das Pech bei seinen Starts bei Sportwagen-Rennen auf der Nordschleife fort. Bei einem Event im April hatte er einen Sieg nachträglich verloren, weil sein Team regelwidrig zu oft die Reifen gewechselt hatte. Bei einem weiteren Start von Verstappen in einem Vorbereitungsrennen hatte es ebenfalls einen Defekt am Auto gegeben."Alle mega enttäuscht"Diesmal bremste den Niederländer und seine drei Teamkollegen Daniel Juncadella, Lucas Auer und Jules Gounon eine beschädigte Antriebswelle aus. Verstappen hatte das Auto gerade an den Spanier Juncadella übergeben, als das Team Hinweise auf einen Schaden bekam. Juncadella musste nach wenigen Runden zurück an die Garage fahren, dort wurde dann das ganze Ausmaß der Probleme erkannt. "Natürlich sind alle mega enttäuscht", sagte Stefan Wendl, Kundensportleiter bei Mercedes-AMG. "Motorsport kann grausam sein", sagte Juncadella bei Viaplay. Nach mehr als drei Stunden Reparatur fuhr Juncadella das Verstappen-Auto noch einmal für zwei Runden auf die Strecke, in der Gesamtwertung wurde es Platz 38.Formel-1-Superstar Verstappen erfüllte sich mit der Teilnahme an dem Rennen in der berühmten "Grünen Hölle" einen Herzenswunsch und hat bereits weitere Starts bei 24-Stunden-Events in Aussicht gestellt. Der Start des 28-Jährigen sorgte für einen enormen Fan-Ansturm am Nürburgring. Mit 352.000 Zuschauern wurde der Rekord aus dem vergangenen Jahr deutlich übertroffen.

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Nationalelf: Hoeneß über das WM-Tor: „Baumann tut mir sehr leid“

Das Rätselraten, ob Manuel Neuer im WM-Tor stehen wird, ist groß und das Thema auf der Meisterfeier des FC Bayern. Vorerst muss der Torhüter aber kürzertreten. Uli Hoeneß würde sich über ein Nationalmannschafts-Comeback von Manuel Neuer für die Fußball-Weltmeisterschaft freuen. „Also wenn er sich dazu entscheidet und der Trainer auch, dann würde ich das sehr begrüßen, obwohl mir der (Oliver) Baumann sehr leidtut“, sagte der Ehrenpräsident des FC Bayern München beim Besuch des Rathauses anlässlich der Meisterfeier. „Ich wundere mich, dass man das Thema nicht früher geklärt hat“, sagte Hoeneß im BR Fernsehen. Neuer muss wegen muskulärer Probleme aus dem Spiel gegen den 1. FC Köln in der linken Wade vorerst kürzertreten. „Ich hätte keine Angst vor eine Bierdusche gehabt“, sagte Neuer im BR. Er habe ein „bisschen Wadenprobleme“ gehabt und habe kein Risiko eingehen wollen. Zu seinen WM-Chancen äußerte sich der 40-Jährige am Mikrofon nicht. Julian Nagelsmann hält sich zurückBundestrainer Julian Nagelsmann hatte ein Comeback von Neuer im Nationalteam für die WM in diesem Sommer nicht mehr ausgeschlossen. Eine eindeutige Aussage vermied der Bundestrainer im ZDF-„Sportstudio¬ fünf Tage vor der Bekanntgabe des 26-Mann-Kaders allerdings. Oliver Baumann hatte zuvor nach dem letzten Saisonspiel mit der TSG Hoffenheim erklärt, dass er davon ausgehe, als Nummer eins zur WM zu fahren. „Oliver Kahn hat sehr gut klar gesagt, dass es einfach wichtig ist für einen Torwart, dass man frühzeitig weiß, woran man ist. Und das wird im Fall Baumann oder im Fall Neuer jetzt kaum noch möglich sein“, bemängelte Hoeneß. Baumann täte ihm leid. „Ich finde diesen Mann sehr sympathisch, toller Mann, und hat mit Hoffenheim eine große Saison gespielt“, sagte der 74-Jährige. „Ich hoffe nur, dass es jetzt nicht zu viel Unruhe gibt.“Am Freitag hatte Neuer seinen Vertrag beim FC Bayern um ein Jahr bis zum Sommer 2027 verlängert. Von der WM 2010 bis zur EM 2024 war er bei allen großen Turnieren die Nummer eins im deutschen Tor. Nach dem Heimturnier vor zwei Jahren trat er zurück. Mit 124 Länderspielen ist er Deutschlands Rekordkeeper. Sein größter Erfolg war der Titelgewinn bei der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien.Manuel Neuer muss erstmal kürzertretenOb Neuer im Pokalfinale spielen könne, werde sich erst in den kommenden Tagen zeigen, sagte Hoeneß. Beim 5:1 gegen die Kölner war Neuer vorzeitig vom Feld gegangen, weil er kein Risiko eingehen wolle. Am 21. Mai will Nagelsmann seinen WM-Kader bekanntgeben. Mit Neuer? „Wenn Manuel das will, dann habe ich überhaupt kein Problem damit. Dann würde ich mich sehr freuen, und zwar für Deutschland, dass er dahinfährt“, sagte Hoeneß. „Weil er der Beste ist.“

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Fußball in England: Pokal verloren, Trainer gewonnen - Chelseas Coup mit Alonso

Zum Ende einer desaströsen Saison verliert Chelsea das Pokalfinale und verpasst womöglich die Europa League. Die Trainerlösung macht Hoffnung. Aber bekommt Xabi Alonso mehr Zeit als seine Vorgänger?  Der Frust über die nächste große Niederlage hatte sich kaum entladen, da überraschte der FC Chelsea mit einem Trainer-Coup. Einen Tag nach dem verlorenen Pokalfinale gegen Manchester City machte der Londoner Club die Verpflichtung von Xabi Alonso öffentlich - und weckte damit auch die Hoffnung auf deutlich bessere Zeiten im Westen Londons."Nach meinen Gesprächen mit der Klubführung und der sportlichen Leitung ist klar, dass wir dieselben Ziele verfolgen", sagte Alonso. "Wir wollen eine Mannschaft aufbauen, die dauerhaft auf höchstem Niveau konkurriert und um Titel kämpft." Alonsos Vertrag läuft bis Mitte 2030, am 1. Juli tritt der Spanier sein Amt an.Ob Leverkusens Meistermacher in London wirklich vier Jahre Zeit bekommt, bleibt abzuwarten. Die Chelsea-Inhaber um Todd Boehly sind nicht gerade für ihre Geduld bekannt. Seitdem Champions-League- und Weltpokal-Sieger Thomas Tuchel im September 2022 geschasst wurde, verschliss Chelsea sieben Trainer. Beim 0:1 gegen City stand Interimstrainer Calum McFarlane in der Verantwortung.Leverkusens Meistermacher soll Erfolg zurückbringenDoch er verpasste es, eine desaströse Saison mit drei Trainerwechseln relativ versöhnlich abzuschließen. Mit einem Sieg im ältesten Pokalwettbewerb der Welt hätte sich Chelsea immerhin die Teilnahme an der Europa League sichern können. Über die Liga ist diese kaum noch zu erreichen.Unter Alonso soll nun alles besser werden. Stichwort: Leverkusen. Der 44-Jährige führte Bayer zur ersten Meisterschaft der Vereinsgeschichte, blieb dabei ungeschlagen, gewann zudem den DFB-Pokal und erreichte das Finale der Europa League. Nun soll er nach chaotischen Jahren an der Stamford Bridge die Blues zurück zum Erfolg führen. Mitte Januar war Alonso bei Real Madrid freigestellt worden.Chelsea zuletzt im freien FallIn der Premier League kassierte Chelsea zuletzt erstmals seit 1993 sechs Niederlagen nacheinander - mit 1:14 Toren, bevor das Team ein 1:1 gegen den strauchelnden FC Liverpool erkämpfte. In Anfield wird man den Alonso-Deal bedauern. Liverpool-Trainer Arne Slot steht schon länger in der Kritik. Viele Fans hätten gern gesehen, dass Alonso, der von 2004 bis 2009 für die Reds spielte, ihn ablöst.In den zwei verbleibenden Liga-Spielen unter McFarlane hat Chelsea noch eine kleine Chance, sich für die Europa League zu qualifizieren. Weil Manchester City schon sicher in der Königsklasse spielt, wird der Europa-League-Startplatz des Pokalsiegers über die Tabelle vergeben und schon Platz sieben würde zur Teilnahme berechtigen. Chelsea hat vier Punkte Rückstand auf den Siebten Brighton, muss auf Ausrutscher der Konkurrenz hoffen und selbst zweimal gewinnen.

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Auftritt im ZDF-Sportstudio: Nagelsmann entgleitet die Torwartdebatte

Julian Nagelsmann galt bislang als kommunikativ hochbegabter Bundestrainer. Nun verpasst er es, in der Torwartfrage für Klarheit zu sorgen. Selbst Beteiligte wirken irritiert.

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Premier League: Offiziell: Xabi Alonso wird neuer Chelsea-Trainer

Bayer Leverkusen hat der Spanier einst zum Double geführt, bei Real Madrid war sein Engagement nicht von Erfolg gekrönt. Nun wartet auf den Coach die nächste Herausforderung in der Premier League.Xabi Alonso wird neuer Trainer von Premier-League-Club FC Chelsea. Wie die Blues mitteilten, unterschrieb der frühere Leverkusener Meistertrainer einen Vertrag bis 2030. Der Londoner Club, der die Champions League verpasste und am Samstag auch das FA-Cup-Finale gegen Manchester City verlor, hatte sich vor gut drei Wochen von Trainer Liam Rosenior getrennt."Im Kader steckt großes Talent, und dieser Fußballverein verfügt über enormes Potenzial. Es wird mir eine große Ehre sein, ihn zu führen. Nun liegt der Fokus auf harter Arbeit, dem Aufbau der richtigen Kultur und dem Gewinn von Titeln", sagte Alonso.Double mit Leverkusen - kein Erfolg in MadridDer 44 Jahre alte Alonso stand zuletzt bei Real Madrid unter Vertrag, wurde aber bei den Königlichen nach nur einem halben Jahr im Amt freigestellt. Bayer Leverkusen hatte der Spanier in der Saison 2023/2024 zum nationalen Double geführt.In den letzten Monaten war Alonso auch immer wieder mit seinem Ex-Club FC Liverpool in Verbindung gebracht worden. Bei den Reds verdichten sich aber die Anzeichen, dass es mit dem Niederländer Arne Slot weitergehen soll.Bei Chelsea wartet auf Alonso viel Arbeit. Seit der Trennung vor vier Jahren von Thomas Tuchel, der den Club zum Champions-League-Triumph geführt hatte, wurden viele Trainer wie Graham Potter, Mauricio Pochettino oder Enzo Maresca verbraucht. Dazu brachten die vielen Millionen-Transfers der letzten Jahre kaum Erfolg.

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Oliver Bierhoff: „Die Welt wundert sich über uns Deutsche“

30 Jahre nach seinem Golden Goal spricht Oliver Bierhoff über den historischen Treffer, den Abschied vom DFB und seine Lehren für die WM in Nordamerika.

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Nach Kritik: Nagelsmann widerspricht Hoeneß: „Bin ganz selten beleidigt“

Uli Hoeneß hat Bundestrainer Nagelsmann zuletzt mehrfach in Interviews kritisiert. Der DFB-Chefcoach reagiert kurz vor der WM gelassen – aber einen Vorwurf kontert er deutlich.Julian Nagelsmann hat sehr nachsichtig auf die jüngste scharfe Kritik von Bayern Münchens Ehrenpräsident Uli Hoeneß an seiner Tätigkeit als Bundestrainer reagiert. „Uli darf immer etwas zu mir sagen. Ich habe großen Respekt vor seinem Lebenswerk“, sagte der 38-Jährige im ZDF-„Sportstudio“. Hoeneß habe seine Handynummer und könne ihn kontaktieren. „Ich freue mich immer, wenn er ganz zwingend etwas hat. Wenn er Verbesserungspotenzial bei mir, beim Team, bei der Mannschaft sieht, darf er mich immer gerne anrufen“, sagte der Bundestrainer. Den Vorwurf von Hoeneß, 74, er sei nach einem Gespräch „leicht beleidigt“ gewesen, wies Nagelsmann aber sehr klar zurück. „Ich bin wirklich ganz, ganz selten beleidigt – wirklich. Ich versuche immer, Meinungen zu reflektieren“, versicherte Nagelsmann. Hoeneß hatte dem Nationalcoach kurz vor der anstehenden Weltmeisterschaft in mehreren Interviews unter anderem vorgehalten, dass er bei dem früheren Bayern-Coach „die Bereitschaft“ vermisse, zuzuhören und etwas anzunehmen. Nagelsmann: „Ich schätze Uli extrem“Hoeneß attackierte Nagelsmann auch, indem er sagte: „Wenn es Deutschland gelingt, eine Mannschaft zu werden, obwohl der Trainer es nicht geschafft hat, zweimal hintereinander mit derselben Elf zu spielen – dann haben wir eine Chance.“ Faktisch stimmt dieser Vorwurf jedoch nicht, weil Nagelsmann seit der Heim-EM 2024 immer wieder zahlreiche verletzte Spieler fehlten. „Ich schätze Uli extrem“, reagierte Nagelsmann milde bei seinem Auftritt im ZDF. „Er hat unglaubliche Erfolge. Er hat einen großen Anteil daran, dass Bayern München dieser Club ist, der er ist, auch in Europa mit dem Ansehen.“

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Fußball-WM 2026: Medienbericht: Manuel Neuer kehrt in die Nationalmannschaft zurück

Die Gerüchte verdichten sich immer mehr: Bayern-Keeper Manuel Neuer soll laut einem Bericht des Bezahlsenders Sky vor einem Comeback in der Nationalelf stehen.Manuel Neuer kehrt für die Fußball-Weltmeisterschaft angeblich ins Tor der deutschen Nationalmannschaft zurück. Nach Sky-Informationen wird der 40-Jährige von Bundestrainer Julian Nagelsmann am kommenden Donnerstag nominiert. Darauf hätten sich Neuer, Nagelsmann und DFB-Sportdirektor Rudi Völler verständigt. Der DFB äußerte sich auf SID-Anfrage am Samstagabend nicht. Nagelsmann ist aber später noch im ZDF-Sportstudio zu Gast.Neuer äußerte sich nach dem 5:1 gegen den 1. FC Köln am Samstag nicht eindeutig. "Für mich ist das heute kein Thema. Heute feiern wir die Meisterschaft, nächste Woche haben wir noch eine ganz wichtige Aufgabe im Pokal", sagte Neuer, der mit leichten Wadenproblemen in der zweiten Halbzeit ausgewechselt werden musste. Mit Nagelsmann habe er immer wieder mal "das gesamte Jahr über" Kontakt.Treffen mit Manuel NeuerIn den vergangenen Wochen habe es laut Sky zwischen Neuer und den DFB-Verantwortlichen mehrere Treffen gegeben. Neuer hatte seinen Vertrag in München am Freitag um ein Jahr bis 2027 verlängert, aus der Nationalmannschaft war er nach der Heim-EM 2024 und der Niederlage gegen Spanien im Viertelfinale (1:2 n.V.) zurückgetreten. Darauf hatten Neuer und Nagelsmann auch immer wieder hingewiesen.Der Bundestrainer hatte zuletzt immer wieder betont, dass Oliver Baumann nach der Verletzung von Marc-André ter Stegen seine Nummer eins sei. "Ich gehe sehr selbstbewusst in die Vorbereitung und dann in die WM. Er hat mir das Vertrauen ausgesprochen. Punkt", sagte der Keeper der TSG Hoffenheim nach dem 0:4 bei Borussia Mönchengladbach bei Sky: "Ich habe meine Infos – von meinem Gespräch mit Julian (Nagelsmann, Anm. d. Red.). Es war ein Vier-Augen-Gespräch."

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Pokalfinale in England: Manchester City gewinnt FA Cup - 1:0-Sieg gegen Chelsea

Titelsammler Pep Guardiola holt mit Manchester City die zweite Trophäe der Saison. Im FA Cup tun sich die Cityzens zunächst schwer. Ein Geniestreich von Haaland und Semeny entscheidet die Partie.Manchester City hat den englischen FA Cup gewonnen. Das Team von Trainer Pep Guardiola setzte sich im Endspiel gegen den FC Chelsea verdient mit 1:0 (0:0) durch. Vor rund 90.000 Zuschauern im Londoner Wembley-Stadion erzielte Antoine Semenyo in der 72. Minute den entscheidenden Treffer für die Cityzens.Tuchel, Prinz William und ein Gallagher auf der TribüneVor den Augen des englischen Nationaltrainers Thomas Tuchel, des britischen Thronfolgers Prinz William sowie Oasis-Rocker und City-Fan Noel Gallagher kontrollierte Man City die Partie gegen die kriselnden Londoner über weite Strecken und hatte deutlich mehr Ballbesitz. Chancen gab es allerdings wenig.Chelsea, in der Liga seit Wochen sieglos, lauerte vor allem auf Konter. Die beste Gelegenheit für City hatte Erling Haaland kurz vor der Pause, doch Chelsea-Keeper Robert Sanchez parierte stark.Nach dem Seitenwechsel entwickelte sich eine offenere, deutlich intensivere Partie. City erhöhte den Druck und kam durch Semenyo früh zu einer guten Kopfballchance, aber ohne Torerfolg. Chelsea reklamierte zweimal vergeblich einen Handelfmeter.Traumtor von Semenyo nach Haaland-VorlageDie Entscheidung fiel nach einer Vorlage von Haaland. Der Ex-Dortmunder setze sich auf der Grundlinie durch und legte quer auf Semenyo, der sehenswert per Hacke traf - ein Traumtor. Chelsea drängte danach auf den Ausgleich, hatte aber nicht die nötige Durchschlagskraft.Für Man City ist es nach dem Triumph im Ligapokal der zweite Titel der Saison. Eine dritte Trophäe ist noch möglich. In der Meisterschaft muss der Guardiola-Club allerdings auf einen Ausrutscher des FC Arsenal hoffen. City hat bei zwei noch ausbleibenden Spielen zwei Punkte Rückstand auf den Premier-League-Tabellenführer.Chelsea verpasste durch die Niederlage im Pokalfinale die Chance, sich nach einer desaströsen Saison doch noch für die Europa League zu qualifizieren. In der Liga haben die Londoner als Tabellen-Neunter mit sechs Punkten Rückstand auf Platz sechs nur noch theoretische Chancen.

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Fußball-Bundesliga: Deniz Aytekin weint vor letztem Schiedsrichter-Einsatz

Deniz Aytekin hat am Ende seiner Karriere noch einmal ein Spiel des FC Bayern gepfiffen. Vor dem letzten Bundesliga-Einsatz kamen dem 47-Jährigen die Tränen. Emotionales Ende einer aktiven Schiedsrichterkarriere: Deniz Aytekin hat vor seinem letzten Bundesligaeinsatz im Sky-Interview vor laufender Kamera geweint. „Das ist gerade echt schwer“, sagte der 47-Jährige vor seinem Einsatz beim FC Bayern München gegen den 1. FC Köln und stammelte danach einige Male: „Boah, schwer. Echt schwer.“ Danach kamen dem Unparteiischen die Tränen. Vier Schiedsrichter hören aufAytekin scheidet aus Altersgründen als Schiedsrichter aus. Auch die Referees Patrick Ittrich, Tobias Welz und Frank Willenborg beenden ihre Karrieren.

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Letzter Spieltag: St. Pauli und Heidenheim steigen aus der Bundesliga ab

Abstiegsfinale in der Bundesliga: Der FC St. Pauli und der 1. FC Heidenheim müssen den bitteren Gang in die zweite Liga antreten. Der VfL Wolfsburg geht in die Relegation.Der FC St. Pauli und der 1. FC Heidenheim steigen aus der Fußball-Bundesliga ab. Der VfL Wolfsburg rettete sich am letzten Spieltag in die Relegationsspiele. St. Pauli unterlag Wolfsburg im direkten Duell mit 1:3 und konnte so nicht mehr an den Wölfen vorbeiziehen. Heidenheim verlor gegen Mainz mit 0:2.Zwei Jahre nach dem Aufstieg ins Fußball-Oberhaus verabschiedete sich der Kiezclub trotz einer phasenweise starken Leistung im Abstiegs-Endspiel gegen die Niedersachsen Richtung 2. Bundesliga. Vor 29.546 Zuschauern am ausverkauften Hamburger Millerntor hatte Konstantinos Koulierakis (37.) die Wolfsburger in Führung gebracht. Dem nach der Pause eingewechselten Abdoulie Ceesay (57.) gelang für die Gastgeber noch der Ausgleich. Ein Eigentor des bis dahin starken St. Pauli-Torwart Nikola Vasilj (64.) sorgte für die Vorentscheidung. Wolfsburgs Kapitän Christian Eriksen (77.) konnte es sich erlauben, einen Handelfmeter nur an die Latte zu schießen. Dzenan Pejcinovic (80.) setzte für den VfL den Schlusspunkt.Wolfsburg wartet auf seinen Relegations-GegnerDas 0:2 (0:2) des 1. FC Heidenheim gegen Mainz 05 hatte keine unmittelbaren Folgen mehr für die Nordclubs. Die Heidenheimer stiegen als Tabellen-17. gemeinsam mit dem FC St. Pauli (18.) ab. Wolfsburg, Heidenheim und St. Pauli waren punktgleich in den letzten Spieltag gegangen. In der Saisonverlängerung geht es für den VfL am Donnerstag und Pfingstmontag gegen den Zweitliga-Dritten um den 18. Startplatz der neuen Bundesliga-Spielzeit. Gegner werden entweder die SV Elversberg, Hannover 96 oder der SC Paderborn sein, die am Sonntag punktgleich um den direkten Aufstieg oder die Relegation kämpfen. 

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Jilke Michielsen: Sie wurde nur 19 Jahre alt: Belgisches Rad-Talent stirbt an Krebs

Jilke Michielsen erkrankte vor drei Jahren an Krebs. Nachdem es zwischenzeitlich Hoffnung gegeben hatte, hat die 19-Jährige den Kampf gegen die Krankheit nun verloren.Sie galt als ganz großes Rad-Talent und als Frohnatur. Nun ist die 19-Jährige verstorben: Jilke Michielsen hat am Freitag den Kampf gegen den Krebs verloren. Über ihren Instagram-Kanal hat ihre Familie die traurige Nachricht veröffentlicht. Zu einem Foto von ihr schrieb sie: „Niet zagen, gewoon genieten“, übersetzt etwa: „Nicht jammern, einfach genießen.“Die Belgierin litt seit drei Jahren an Knochenkrebs. In einem monatelangen Kampf, den sie teilweise auf Instagram öffentlich machte, hatte sie die Krankheit zwischenzeitlich besiegt. Im Juli 2024 beschrieb sie ihr Glück auf ihrem Kanal und schöpfte Hoffnung auf ein Leben ohne Krankheit. Jilke Michielsen hatte bis zuletzt eine positive EinstellungIm März 2025 wurde diese Hoffnung wieder zerstört und der Krebs kehrte zurück. Der belgischen Tageszeitung „HLN“ sagte Jilke Michielsen ungeschönt: „Ich kann wieder eine Chemotherapie machen, aber die verlängert nur mein Leben. Aber ich habe immer noch vor, zu kämpfen und das Beste aus meinem Leben zu machen.“Im April verkündete sie ihren mehr als 22.000 Followern, dass ihr Körper die Chemotherapie nicht mehr vertragen würde. Auch im Gespräch mit „HLN“ hatte die Teenagerin bereits von ihrer eigenen Beerdigung gesprochen. „Ich möchte etwas organisieren, auf das ich neidisch sein werde, weil ich selbst nicht dabei sein kann, denn ich möchte, dass es etwas ganz Schönes für meine Angehörigen wird“, erklärte sie. Generell sagte sie öfter, dass es ihr wichtig sei, dass ihre Familie und ihr Umfeld nicht zu sehr unter der Krankheit leiden.Follower nehmen auf Instagram AbschiedIn den Kommentaren auf Instagram versuchen die Followerinnen und Follower, ihrem Wunsch zu entsprechen und positiv zu bleiben: „Danke, dass du deine Stärke und deinen Mut gezeigt hast. Viel Stärke für deine Familie“, heißt es unter anderem. Oder: „Du warst so tapfer!“ Mehr als 4600 Kommentare finden sich unter dem Bild.Jilke Michielsen galt vor einiger Zeit noch als große Radsport-Hoffnung Belgiens. Sie gewann unter anderem 2022 die nationale Meisterschaft auf der Straße sowie auf der Bahn in der Kategorie Omnium in ihrer Altersklasse. Ein Jahr später holte sie auf der Straße den Titel im Einzelzeitfahren.

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Leichtathletik: Abdilaahi nimmt Baumann auch deutschen 3.000-Meter-Rekord ab

Erst die 5.000, dann die 10.000 Meter: Nun ist Mohamed Abdilaahi zum nächsten Rekord gelaufen. Das deutsche Lauf-Ass gewinnt damit sogar ein Diamond-League-Rennen.Mohamed Abdilaahi hat erneut einen alten deutschen Leichtathletik-Rekord von Olympiasieger Dieter Baumann gebrochen. Über 3.000 Meter gewann der 27 Jahre alte Mönchengladbacher beim Start der neuen Diamond-League-Saison in China in 7:25,77 Minuten. Damit war Abdilaahi in Keqiao fast fünf Sekunden schneller als Baumann, der 1998 7:30,50 Minuten gelaufen war. Mit einem lauten "Jaaahhh" feierte Abdilaahi die Bestmarke nach seinem ungefährdeten Erfolg.Im vergangenen Juli hatte er Baumann zunächst die deutsche Bestmarke über dessen einstige Paradestrecke 5.000 Meter abgenommen, Ende März holte er sich auch dessen Rekord über 10.000 Meter. Für die Europameisterschaften in Birmingham im August darf sich Abdilaahi Hoffnungen auf Medaillen machen.Diesmal kein Weltkord für DuplantisNoch nicht so gut lief es für Kugelstoß-Olympiasiegerin Yemisi Mabry, die in Paris vor zwei Jahren unter ihrem Mädchennamen Ogunleye sensationell Gold geholt hatte. Anderthalb Monate nach ihrer Hochzeit kam die Mannheimerin mit 18,55 Metern nur auf Platz acht. Den Sieg holte sich die niederländische Weltmeisterin Jessica Schilder mit starken 21,09 Metern.Stabhochsprung-Star Armand Duplantis gewann mit Meeting-Rekord von 6,12 Metern. Ein weiterer Weltrekord blieb dem Schweden versagt, die 6,32 Meter waren dreimal zu hoch für Duplantis.

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Fußball-Weltmeisterschaft: Fifa streicht Schiedsrichter nach Ermittlungen von WM-Liste

Der niederländische Schiedsrichter Rob Dieperink muss auf Einsätze bei der Fußball-WM verzichten. Der Fußball-Weltverband nimmt die Nominierung zurück. Was dahintersteckt.Der Weltverband Fifa hat den niederländischen Schiedsrichter Rob Dieperink trotz eingestellter Ermittlungen wegen des Verdachts auf sexuelle Nötigung von der Liste der Offiziellen für die Fußball-WM gestrichen. „Die Fifa bestätigt, dass Rob Dieperink von der Liste der Schiedsrichter für die Fifa-Weltmeisterschaft gestrichen wurde“, teilte der Verband auf dpa-Anfrage ohne weitere offizielle Begründung mit. Zuvor hatten die „The Athletic“ und „De Telegraaf“ darüber berichtet. Der 38-Jährige sollte bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko als Video-Referee eingesetzt werden.Den Berichten zufolge war Dieperink die sexuelle Nötigung eines Minderjährigen in London vorgeworfen und der Niederländer festgenommen worden. Die anschließenden polizeilichen Ermittlungen, bei denen auch Videomaterial gesichtet wurde, seien den Berichten zufolge aber aus Mangel an Beweisen eingestellt worden.Dieperink bedauert WM-Aus und beteuert UnschuldWie die niederländische Zeitung „De Telegraaf“ berichtete, sei Dieperink enttäuscht über seine WM-Ausbootung. „Es macht mich sehr traurig, dass ich zu Unrecht beschuldigt wurde“, wird der Referee zitiert. Er habe nach eigener Aussage vollumfänglich mit der Polizei kooperiert sowie die Fifa, die Europäischen Fußball-Union (Uefa) und den Niederländischen Fußball-Verband (KNVB) informiert.„Ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich vom KNVB erhalten habe, sowie für die Art und Weise, wie dieser mit dem Fall umgegangen ist“, erklärte Dieperink. Es sei bedauerlich, dass die Fifa beschlossen habe, ihn nicht für die WM zu nominieren. Vonseiten des KNVB hieß es, „auf Grundlage der verfügbaren Informationen sehen wir keinen Grund, ihn nicht in der niederländischen Liga einzusetzen“. Dennoch soll Dieperink an diesem Wochenende in der Eredivisie nicht zum Einsatz kommen. Laut einem KNVB-Sprecher geschehe dies „angesichts der Berichterstattung und der Auswirkungen auf Rob in seinem eigenen Interesse und im Interesse des Spiels“. Laut „De Telegraaf“ war der 38-Jährige als VAR für das Spiel NEC Nijmegen gegen Go Ahead Eagles Deventer an diesem Sonntag vorgesehen.

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Fußball-Weltmeisterschaft: Nach Ermittlungen: FIFA streicht Schiedsrichter von WM-Liste

Der niederländische Schiedsrichter Rob Dieperink muss auf WM-Einsätze verzichten. Der Fußball-Weltverband nimmt die Nominierung zurück. Was dahintersteckt.Der Weltverband FIFA hat den niederländischen Schiedsrichter Rob Dieperink trotz eingestellter Ermittlungen wegen des Verdachts auf sexuelle Nötigung von der Liste der Offiziellen für die Fußball-WM gestrichen. "Die FIFA bestätigt, dass Rob Dieperink von der Liste der Schiedsrichter für die FIFA-Weltmeisterschaft gestrichen wurde", teilte der Verband auf dpa-Anfrage ohne weitere offizielle Begründung mit. Zuvor hatten die "The Athletic" und "De Telegraaf" darüber berichtet. Der 38-Jährige sollte bei dem Turnier in den USA, Kanada und Mexiko als Video-Referee eingesetzt werden.Den Berichten zufolge war Dieperink die sexuelle Nötigung eines Minderjährigen in London vorgeworfen und der Niederländer festgenommen worden. Die anschließenden polizeilichen Ermittlungen, bei denen auch Videomaterial gesichtet wurde, seien den Berichten zufolge aber aus Mangel an Beweisen eingestellt worden. Dieperink bedauert WM-Aus und beteuert UnschuldWie die niederländische Zeitung "De Telegraaf" berichtete, sei Dieperink enttäuscht über seine WM-Ausbootung. "Es macht mich sehr traurig, dass ich zu Unrecht beschuldigt wurde", wird der Referee zitiert. Er habe nach eigener Aussage vollumfänglich mit der Polizei kooperiert sowie die FIFA, die Europäischen Fußball-Union (UEFA) und den Niederländischen Fußball-Verband (KNVB) informiert. "Ich bin dankbar für die Unterstützung, die ich vom KNVB erhalten habe, sowie für die Art und Weise, wie dieser mit dem Fall umgegangen ist", erklärte Dieperink. Es sei bedauerlich, dass die FIFA beschlossen habe, ihn nicht für die WM zu nominieren. Vonseiten des KNVB hieß es, "auf Grundlage der verfügbaren Informationen sehen wir keinen Grund, ihn nicht in der niederländischen Liga einzusetzen". Dennoch soll Dieperink an diesem Wochenende in der Eredivisie nicht zum Einsatz kommen. Laut einem KNVB-Sprecher geschehe dies "angesichts der Berichterstattung und der Auswirkungen auf Rob in seinem eigenen Interesse und im Interesse des Spiels". Laut "De Telegraaf" war der 38-Jährige als VAR für das Spiel NEC Nijmegen gegen Go Ahead Eagles Deventer an diesem Sonntag vorgesehen.

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Basketball: Schröder-Team vergibt erste Chance - Spurs im NBA-Halbfinale

Mit einem Sieg in eigener Halle hätten die Cleveland Cavaliers mit Dennis Schröder die nächste Playoff-Runde erreicht. Doch daraus wird nichts. Die San Antonio Spurs machen es besser.Dennis Schröder und die Cleveland Cavaliers haben den Einzug in das Halbfinale der nordamerikanischen Basketball-Liga NBA im ersten Anlauf verpasst. Cleveland unterlag daheim klar mit 94:115 gegen die Detroit Pistons, die damit ein siebtes Spiel in eigener Halle erzwangen. Nationalmannschafts-Kapitän Schröder stand zwar gut 15 Minuten auf dem Parkett, blieb dabei aber ohne Punkte. Die entscheidende Partie zwischen den beiden Teams findet in der Nacht zum Montag (MESZ) in Detroit statt. Der Sieger trifft dann auf die New York Knicks.Die topgesetzten Pistons hielten dem Druck des drohenden Ausscheidens wie schon in der Runde zuvor gegen die Orlando Magic erneut stand. In der Erstrunden-Serie hatte Detroit 1:3 zurückgelegen und mit drei Siegen in Folge noch das Weiterkommen in das Halbfinale der Eastern Conference geschafft. Cade Cunningham war mit 21 Punkten bester Werfer, insgesamt verbuchten sechs Akteure zweistellige Punktzahlen. Für Cleveland war Routinier James Harden mit 23 Zählern erfolgreichster Schütze.Spurs nun gegen den TitelverteidigerUnter den letzten Vier stehen die San Antonio Spurs dank des deutlichen 139:109 bei den Minnesota Timberwolves. Damit verbuchten die Spurs den notwendigen vierten Sieg und gewannen die Serie 4:2. Das Team aus Texas trifft im Halbfinale der Western Conference auf Titelverteidiger Oklahoma City Thunder. Stephon Castle überragte bei den Gästen mit 32 Punkten und 11 Rebounds. Der französische Center Victor Wembanyama kam diesmal auf 19 Punkte. Anthony Edwards war mit 24 Punkten erfolgreichster Werfer bei Minnesota.

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34. Bundesliga-Spieltag: Historischer Showdown um Relegationsplatz – die Szenarien im Abstiegskampf

Erstmals in der Bundesligageschichte sind die letzten drei Teams vor dem 34. Spieltag punktgleich. Zwei von ihnen spielen sogar gegeneinander. Ein dramatisches Finale steht bevor.In der Fußball-Bundesliga fehle die Spannung, heißt es seit Jahren. In Bezug auf das Titelrennen mag das stimmen: Die Meisterschaft von Bayer Leverkusen im Jahr 2024 war bislang eine Eintagsfliege. Abgesehen davon holte Rekordmeister Bayern München seit 2013 in jedem Jahr die Schale – auch in der laufenden Saison. Im Tabellenkeller hingegen könnte es aktuell kaum spannender sein.Der 1. FC Heidenheim galt lange als sicherer Absteiger; mit einem 3:1-Auswärtssieg in Köln am vergangenen Wochenende brachte der Klub aus Baden-Württemberg sich wieder ins Rennen um den Relegationsplatz. St. Pauli verlor parallel 1:2 in Leipzig, Wolfsburg zu Hause 0:1 gegen die Bayern. Somit haben alle drei Teams vor dem letzten Spieltag 26 Punkte. Das gab es in der Fußball-Bundesliga noch nie.Es kommt also zum furiosen Finale, einem Dreikampf. Besonders brisant: St. Pauli und die Wölfe treffen in Hamburg im direkten Duell aufeinander. Heidenheim empfängt zu Hause Mainz, die längst den Klassenerhalt sicher haben. Wer rettet sich am Ende ins Spiel gegen den Drittplatzierten der 2. Bundesliga?Fußball-Bundesliga: Diese Szenarien gibt es im Kampf um die RelegationDie aktuelle Konstellation in der Tabelle vor dem Abstiegsfinale sieht wie folgt aus:16. Platz/Relegationsplatz: VfL Wolfsburg (26 Punkte, 42:68 Tore, -26 Differenz)17. Platz/Abstiegsplatz: 1. FC Heidenheim (26 Punkte, 41:70 Tore, -29 Differenz)18. Platz/Abstiegsplatz: FC St. Pauli (26 Punkte, 28:57 Tore, -29 Differenz)Der Verlierer des Duells zwischen St. Pauli und Wolfsburg steigt definitiv ab. Aber auch ein potenzieller Gewinner hätte keine Garantie auf den Relegationsplatz. Wenn Heidenheim das Heimspiel gegen Mainz gewinnt und am Ende auf eine höhere Tordifferenz kommt, gehört der Relegationsplatz dem Team von Trainer Frank Schmidt. Um Wolfsburg in diesem Szenario auszustechen, bräuchte es allerdings schon einen hohen Sieg der Heidenheimer. Mit einem Puffer von drei Toren haben die Wölfe die besten Karten.Verliert Heidenheim, würden die Niedersachsen sich schon mit einem Unentschieden gegen St. Pauli den Relegationsplatz sichern. Gewinnt Heidenheim aber und das Duell in Hamburg endet Remis, würden die Wölfe und die Kiezkicker gemeinsam ins deutsche Unterhaus absteigen. Mehr Drama geht nicht.Mögliche Gegner in der Relegation wären die Zweitligisten SV Elversberg, Hannover 96 oder der SC Paderborn (alle 59 Punkte), die am letzten Spieltag um den zweiten Aufstiegsplatz hinter Schalke 04 beziehungsweise den Relegationsplatz kämpfen.Was passiert im Fall eines Punktgleichstands?Bei Punktgleichstand in der Fußball-Bundesliga entscheidet zunächst die Tordifferenz über die Platzierung in der Tabelle. Ist diese gleichauf, wird die Anzahl der erzielten Tore herangezogen, dann erst der direkte Vergleich aus Hin- und Rückspiel. Bringt der auch keine Entscheidung, gilt die Anzahl der auswärts erzielten Tore im direkten Vergleich, zuletzt die Anzahl aller auswärts erzielten Tore.Als sechstes und letztes Kriterium sieht die Deutsche Fußball-Liga (DFL) ein Entscheidungsspiel mit möglicher Verlängerung und Elfmeterschießen vor. Ein solches Spiel musste in über 60 Jahren Bundesligageschichte aber noch nie stattfinden.

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Handball-Testspiel: Heftige Abreibung: DHB-Team geht gegen Dänemark unter

Acht Monate vor der Heim-WM sind die deutschen Handballer chancenlos gegen Dänemarks Überflieger. In Juri Knorr und Andreas Wolff schwächeln zwei Leistungsträger. Das Rückspiel steigt Sonntag.So wird es nichts mit der Gold-Mission bei der Heim-WM. Das wusste auch Spielmacher Juri Knorr, der nach der nächsten Klatsche gegen Dänemarks Handball-Macht ernüchtert über das Parkett schlurfte. Acht Monate vor dem Winter-Highlight im eigenen Land hat das DHB-Team sein rot-weißes Trauma nicht überwinden können und war beim 28:36 (13:21) im Testspiel in Kopenhagen chancenlos. "Wir haben eine sehr gute Abwehr gehabt die ganze Zeit. In der ersten Halbzeit haben wir aber viel zu viele Fehlwürfe gehabt. Viele klare Chancen, die wir nicht genutzt haben. Und wir haben auch die Torhüterleistung nicht bekommen", monierte Bundestrainer Alfred Gislason bei ProSieben. Auf die zweite Halbzeit, in der sein Team den Rückstand zwischenzeitlich auf drei Tore verkürzte, sei er dennoch stolz. Letzter Sieg gegen Dänemark vor zehn JahrenBeste deutsche Werfer waren Miro Schluroff, Juri Knorr und Renars Uscins mit je vier Toren. Dänemarks dreimaliger Welthandballer Mathias Gidsel kam auf zehn Treffer. "In der entscheidenden Phase haben wir wieder die ein, zwei Fehler zu viel gemacht", monierte Torhüter David Späth, der einen enttäuschenden Andreas Wolff früh ersetzt hatte.Für die DHB-Auswahl setzte sich die inzwischen zehn Jahre andauernde Leidenszeit gegen den amtierenden Olympiasieger, Weltmeister und Europameister schmerzhaft fort. Diesmal spielte Dänemark keineswegs wie eine Übermannschaft, aber eine teils katastrophale erste Halbzeit kostete Deutschland ein besseres Ergebnis. Am Sonntag (15.30 Uhr) stehen sich beide Teams in Köln erneut gegenüber. Knorr und Wolff mit schlechter LeistungNach Hochgeschwindigkeits-Handball in den ersten Minuten leistete sich Deutschland zu viele Fehlwürfe und scheiterte immer wieder an Dänemarks Torhüter Emil Nielsen. Auch dank zweier Gidsel-Tore setzte sich der Favorit auf 6:3 ab. Weil sich die Hausherren in der Folge ungewohnt viele Abspielfehler erlaubten, hatte das DHB-Team dennoch mehrere Chancen zum Ausgleich. Die Partie wirkte in vielerlei Hinsicht wie ein klassisches Testspiel: viele Patzer, viele Experimente. So setzte Deutschland häufiger als sonst auf das Sieben-gegen-Sechs, bei dem der Torhüter zugunsten eines siebten Feldspielers vom Parkett genommen wird. Doch auch diese taktische Variante verpuffte und plötzlich lag man 8:14 hinten. Torhüter Wolff war überhaupt kein Faktor und musste den Platz noch vor der Pause für Späth räumen.Auch Spielmacher Juri Knorr erzielte zunächst nur ein Tor bei vier Versuchen, steigerte sich dann nach der Pause. "Wir haben unheimlich viele freie Würfe liegen lassen. Dazu kommen noch ein paar echt leichte technische Fehler", monierte Ex-Nationaltorhüter Silvio Heinevetter in der Halbzeit bei ProSieben. DHB-Premiere für LinksaußenNach Wiederanpfiff blieb Nielsen der Mann des Spiels und stand nach 37 Minuten bereits bei 14 Paraden. Trotzdem präsentierte sich Deutschland angeführt von Uscins nun treffsicherer. Die Abwehr stand kompakter, sodass die Skandinavier deutlich härter für ihre Tore arbeiten mussten. Linksaußen Vincent Büchner kam zu seinem Debüt und verkürzte auf 23:26. Auch Späth kam im Tor zu sehenswerten Paraden. Doch die Hypothek aus der ersten Halbzeit war zu groß - und der Rückstand wurde wieder größer.

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Eishockey-WM: Finnland zu abgezockt – Eishockey-Team patzt im Powerplay

Trotz spektakulärer Rettungsaktionen reicht es nicht zur deutschen Überraschung zum Auftakt der Eishockey-WM. Finnland erteilt eine Lehrstunde in Sachen Überzahl. Der Kapitän ist frustriert.In der Offensive zu harmlos, in der Überzahl glücklos: Nach der Olympia-Enttäuschung hat das deutsche Eishockey-Team zum Auftakt der Weltmeisterschaft eine Überraschung verpasst. Am Freitag sorgte das 1:3 (0:1, 0:0, 1:2) trotz eines guten Spiels gegen den Olympia-Dritten Finnland für Ernüchterung. Noch ohne NHL-Stürmer Lukas Reichel (Boston Bruins) zeigte das Team von Bundestrainer Harold Kreis zu wenig Torgefahr."Wir haben heute gegen eine schlagbare Mannschaft gespielt. Das ist etwas frustrierend. Denn da wären heute auf jeden Fall Punkte drin gewesen", schimpfte Kapitän Moritz Seider von den Detroit Red Wings bei MagentaSport. Der Treffer von Stefan Loibl (49. Minute) von den Straubing Tigers kam zu spät.Kapitän Seider spricht von verpasster ChanceWährend das deutsche Team in mehreren Überzahl-Situationen glücklos blieb, traf der Favorit zweimal im Powerplay: Anton Lundell (9.) von den Florida Panthers und Jesse Puljujärvi (44.) von Servette Genf trafen. "Wenn du kein Tor schießt im Powerplay und selbst zwei kriegst, wird es immer schwer", meinte der starke deutsche Keeper Philipp Grubauer (Seattle Kraken). Aatu Raty (56,) von den Vancouver Canucks erzielte den dritten finnischen Treffer. Am Sonntag (20.20 Uhr/ProSieben und MagentaSport) steht gegen Lettland ein vermutlich vorentscheidendes Spiel um den Viertelfinal-Einzug an.Den ersten Rückschlag gab es bereits vor dem Spielbeginn. NHL-Profi Nico Sturm wird die DEB-Auswahl in der Schweiz nicht verstärken. Der 31 Jahre alte Stanley-Cup-Sieger von 2022 (Colorado Avalanche) und 2025 (Florida Panthers) wird trotz des Playoff-Aus mit Minnesota Wild nicht nachreisen.Laut DEB-Sportvorstand Christian Künast sei Sturm von seinem Team "nahegelegt" worden, die Sommerpause nach einer Bandscheiben-Op zu nutzen, um sich auszukurieren. Zuvor hatten bereits Superstar Leon Draisaitl (Edmonton Oilers) und die Top-Stürmer Tim Stützle (Ottawa Senators) und JJ Peterka (Utah Mammoth) abgesagt.Gegen Finnland noch ohne ReichelAuch Reichel, der erst am Donnerstag zum Team gestoßen war, wurde noch nicht eingesetzt. Der 23-Jährige dürfte im wichtigen Spiel gegen Lettland erstmals auflaufen. "Er bekommt morgen sein drittes Training hier. Dann gehen wir mal davon aus, dass er am Sonntag dabei ist", meinte Künast.Reichel hätte der deutschen Mannschaft besonders gutgetan. Gegen Finnland stand die DEB-Auswahl größtenteils gut, war vor dem gegnerischen Tor allerdings zu harmlos. Finnland war dagegen eiskalt. Lundell ließ Grubauer mit einem platzierten Schuss nach einer Strafe für Maximilian Kastner keine Abwehrchance. Sein NHL-Teamkollege Aleksander Barkov gab die Vorlage. Der finnische Topstar stand erstmals nach überstandenem Kreuzbandriss wieder auf dem Eis. Allerdings hätte Bundestrainer Kreis das Tor durchaus überprüfen lassen können, weil ein finnischer Spieler im deutschen Torraum stand.Danach folgten Rettungstaten der deutschen NHL-Stars: Grubauer verhinderte mit gleich mehreren Paraden weitere Gegentreffer. Noch spektakulärer waren zwei sensationelle Abwehraktionen von Weltklasse-Verteidiger Seider. Der Abwehrspieler der Detroit Red Wings klärte nach einer Grubauer-Parade den ersten finnischen Nachschuss, und erwischte mit dem Schläger auch den zweiten Versuch kurz vor der Linie (21.).Finnland half der deutschen Mannschaft zwar mit vielen Strafen, aber nur Samanski kam zu einer Möglichkeit (33.). "Wir können nicht zufrieden sein, wenn man sieht, wie oft wir Powerplay hatten", monierte Stürmer Dominik Kahun. Der langjährige Kapitän Moritz Müller, der als Experte bei MagentaSport im Einsatz ist, erklärte: "Das macht auch was mit den Köpfen der Jungs."Die Finnen zeigten der deutschen Mannschaft auch im zweiten Überzahlspiel, wie Powerplay geht: Puljujärvi erhöhte mit einem Spieler mehr auf dem Eis auf 2:0. Die DEB-Auswahl steckte indes nicht auf und kam durch den Straubinger Loibl doch noch zum Tor. Mit gnadenloser Effizienz machten die Finnen jegliche deutsche Hoffnung zunichte: Raty machte alles klar.

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Chris Martin enthüllt Line-Up: FIFA plant XXL-Halbzeitshow im WM-Finale – mit diesen Megastars

Große Namen für eine große Bühne: Megastars aus aller Welt sollen bei der Halbzeitshow im WM-Finale auftreten. Dass dafür die Pause verlängert werden muss, nimmt die FIFA in Kauf.Große Namen für eine große Bühne: Megastars aus aller Welt sollen bei der Halbzeitshow im WM-Finale auftreten. Dass dafür die Pause verlängert werden muss, nimmt die FIFA in Kauf.

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