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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Konjunktur kurzgefasst

Die Erstmeldungen zum BIP in Q4 werden für Deutschland und die Eurozone zeigen, inwiefern das Wachstum bereits Ende 2025 angezogen hat. Verschiedene Umfrageindikatoren werden zudem das aktuelle Stimmungsbild schärfen. Für Deutschland stehen auch die vorläufigen Inflationsdaten für Januar an. In den USA wird neben verschiedenen Konjunkturdaten vor allem die Fed am Mittwoch im Fokus stehen.

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Video Podcast: Energieupdate 2026: Wie stillen wir künftig unseren Energiehunger, Eric Heymann?

In der neuen Podzept Folge erklärt Volkswirt und Energieexperte Eric Heymann von Deutsche Bank Research, warum Deutschlands Energieverbrauch plötzlich sinkt, weshalb Photovoltaik die Windkraft überholt hat und warum die Kosteneffizienz der Energiewende erhöht werden muss.Jetzt das Update zum Dauerbrennerthema Energie hören – mit Klartext, überraschenden Fakten und Einschätzungen zu den aktuellen Maßnahmen der Politik.

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Konjunktur kurzgefasst

Angesichts der geopolitischen Entwicklungen könnten einige Wirtschaftsdaten zunächst in den Hintergrund treten. Dennoch dürften die vorläufigen Einkaufsmanagerindizes für den Januar Aufmerksamkeit bekommen. Zuvor steht für Deutschland und die Eurozone zudem der ZEW-Index an. In den USA werden unter anderem monatliche Daten zum Deflator des privaten Verbrauchs veröffentlicht sowie die finale Meldung zum BIP in Q3.

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Konjunktur kurzgefasst

Die Erstmeldung für das deutsche BIP im Gesamtjahr 2025 wird zeigen, ob es doch für etwas mehr als nur Stagnation gereicht hat. In den USA dürften neben verschiedenen Konjunkturdaten vor allem die Verbraucherpreise vom Dezember Aufmerksamkeit erhalten, insbesondere mit Blick auf die nächste Fed-Sitzung Ende Januar. Der Oberste Gerichtshof könnte am Mittwoch sein Urteil zu den reziproken US-Zöllen verkünden.

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Deutschland-Monitor Baufinanzierung Q1/2026

Die deutsche Wirtschaft hat 2025 ihre Rezessions- und Schwächephase nicht überwunden. Hoffnungen ruhen auf dem Infrastruktur- und Bundeswehrsondervermögen, die in 2026 das BIP-Wachstum ankurbeln dürften. Immerhin hat das magere Wachstum zu einem Rückgang der Inflation beigetragen, wenngleich die Kerninflation aufgrund des Preisdrucks im Dienstleistungssektor wohl dauerhaft über 2% liegt. In der Folge hat die EZB den Einlagezins bis Mitte 2025 um 200 Basispunkte auf 2% gesenkt und wird dieses Niveau voraussichtlich bis Anfang 2027 beibehalten. Dagegen dürften die langfristigen Bundrenditen weiter nach oben tendieren. Hierdurch dürften auch die langfristigen Hypothekenzinsen etwas zulegen.

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Deutschlands Energiewende: Ein Vorschlag zur Neujustierung

Die Energiewende ist eines der prägenden politischen Großprojekte in Deutschland, das sämtliche Bereiche der deutschen Wirtschaft und Gesellschaft betrifft. Trotz signifikanter Fortschritte in einigen Bereichen der Energiewende zeichnet sich ab, dass wichtige energiepolitische Ziele verfehlt werden. In diesem Bericht skizzieren wir potenzielle Maßnahmen zur Neujustierung der Energiewende. Diese sind zwar nicht gänzlich neu, sondern werden auch von Teilen der Politik und Wirtschaft gefordert. Inzwischen dürften sich aber die politischen und technologischen Voraussetzungen für eine Umsetzung verbessert haben.

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Konjunktur kurzgefasst

Die EZB dürfte die Leitzinsen erneut unverändert lassen. Dennoch wird die Pressekonferenz vor allem hinsichtlich des Inflations- und Wachstumsausblicks Beachtung finden. Die globalen Einkaufsmanagerindizes werden das Stimmungsbild im Dezember schärfen. In Deutschland stehen zudem der ZEW-Index, das ifo-Geschäftsklima und das GfK-Verbrauchervertrauen an. In den USA werden unter anderem Arbeitsmarkt- und Verbraucherpreisdaten im Fokus stehen, ebenso wie das aktuelle Konsumklima.

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Aufschwung lässt auf sich warten: Kreditgeschäft und Konjunktur in Q3 2025

Das Kreditwachstum mit Unternehmen und Selbstständigen hat sich im dritten Quartal leicht erhöht auf +1,1% ggü. Vorjahr. Die Schrumpfung in der Industrie hält an, auch bei den Dienstleistern fehlt es an Schwung. Allerdings legen die langfristigen Kredite so stark zu wie zuletzt 2023. Nennenswert Marktanteile gewinnen als einzige die Kreditgenossenschaften. Das Zinsniveau hat sich stabilisiert, die Kreditnachfrage stieg weiter an. Die Finanzierungsalternativen schnitten überwiegend solide ab. Die deutsche Volkswirtschaft stagnierte in Q3. Während die Staatsausgaben und die Investitionen der Unternehmen stiegen, waren der private Konsum und der Bau rückläufig. Weiterer Gegenwind kam vom Außenhandel. 2026 und 2027 dürfte sich das BIP-Wachstum vor allem dank der staatlichen Investitionsoffensive und einer Beruhigung im Handelsstreit mit den USA jedoch auf über 1% deutlich beschleunigen.

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Konjunktur kurzgefasst

Die Fed dürfte am Mittwoch eine weitere Leitzinssenkung vornehmen. Die Pressekonferenz wird vor allem hinsichtlich der Einschätzung der Inflations- und Arbeitsmarktentwicklung interessant. Vor diesem Hintergrund sollten auch die verschiedenen, in dieser Woche anstehenden Arbeitsmarktzahlen Aufmerksamkeit bekommen. In Deutschland schärfen weitere harte Daten den Blick auf die Konjunktur zu Beginn von Q4. Der sentix-Konjunkturindex wird für die Eurozone ein frühes Stimmungsbild für den laufenden Monat geben.

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Konjunktur kurzgefasst

In Deutschland steht mit den Oktoberdaten zum Auftragseingang im Verarbeitenden Gewerbe ein weiterer harter Datenpunkt für Q4 an. Für die Eurozone erfolgt die Erstmeldung zur Verbraucherpreisinflation im November. In den USA dürften bei den ISM-Indikatoren auch die jeweiligen Beschäftigungskomponenten Aufmerksamkeit bekommen, ebenso wie am Mittwoch die aktuellen ADP-Beschäftigungsdaten. Am Ende der Woche werden die Septemberdaten für den Deflator des privaten Verbrauchs sowie die Erstmeldung zum Konsumklima im Dezember im Fokus stehen.

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Konjunktur kurzgefasst

Die geopolitischen Entwicklungen könnten einige Konjunkturdaten zunächst in den Hintergrund drängen. Dennoch werden das ifo-Geschäftsklima und die Daten zum Verbrauchervertrauen Aufmerksamkeit bekommen, da sie das Stimmungsbild des laufenden Monats komplettieren. Die finale Meldung zum deutschen BIP in Q3 wird vor allem hinsichtlich der Entwicklung der Verwendungskomponenten interessant. Zum Ende der Woche steht die Schnellschätzung zur Verbraucherpreisinflation im November an. In den USA wird sich die Publikation aufgeschobener Daten fortsetzen. Sie werden unter anderem das Konjunkturbild für Q3 schärfen.

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Industriestrompreis: Kurzfristige Entlastung statt Allheilmittel

Die Bundesregierung hat sich darauf verständigt, ab 2026 einen Industriestrompreis einzuführen. Der Zielpreis soll bei 5 Cent pro Kilowattstunde für die Hälfte des Stromverbrauchs liegen und auf die Jahre 2026 bis 2028 befristet sein. Es ist positiv festzuhalten, dass die Bundesregierung das Problem der im internationalen Vergleich hohen deutschen Strompreise adressiert. Wir sind jedoch skeptisch, ob der geplante subventionierte Strompreis tatsächlich zu einer strukturell besseren Wettbewerbsposition der begünstigten Branchen in Deutschland führt.

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Luftverkehr: Geringeres Angebot, höhere Preise

Der innereuropäische Luftverkehr hat sich vollständig von der Covid-Pandemie erholt. Jedoch ist diese Erholung regional nicht gleichmäßig verteilt. Vor allem der Standort Deutschland schneidet im europäischen Vergleich deutlich schlechter ab. Es werden weniger Sitzplätze und Routen angeboten als 2019. Eine wichtige Ursache hierfür liegt in den gestiegenen Standortkosten an deutschen Flughäfen. Die staatlichen Kostenanteile sind hier stärker gestiegen als an anderen Airports innerhalb der EU oder an Drehkreuzen in der Nachbarschaft zur EU. Falls diese Kostennachteile weiter bestehen bleiben, droht die Erholung des Luftverkehrs in Deutschland auch künftig hinter der Dynamik in der EU zurückzubleiben. Positiv für den Standort ist der jüngste Beschluss der Bundesregierung zu werten, die Erhöhung der Luftverkehrsteuer aus dem Jahr 2024 ab Juli 2026 wieder zurückzunehmen.

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Konjunktur kurzgefasst

Der bisher längste Regierungs-Shutdown in der US-Geschichte ist zu Ende. Nun können auch die aufgeschobenen Wirtschaftsdaten sukzessive publiziert werden. Am Donnerstag dürfte der US-Arbeitsmarktbericht für September im Fokus stehen. Tags zuvor werden die finalen Oktober-Daten zur Verbraucherpreisinflation in der Eurozone veröffentlicht. Zum Ende der Woche schärfen die vorläufigen November-PMIs in verschiedenen Regionen das Stimmungsbild. Zudem stehen in den USA und in der Eurozone Daten zum aktuellen Konsumklima an.

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Konjunktur kurzgefasst

Es zeichnet sich ein Ende des US-Shutdowns ab. Zunächst dürften dann die aufgeschobenen öffentlichen September-Daten publiziert werden. Insbesondere die Arbeitsmarktzahlen werden im Fokus stehen. Für Deutschland und für die Eurozone steht jeweils der ZEW-Index an und wird ein erstes Stimmungsbild für November geben. Die Lockerungen der chinesischen Exportbeschränkungen für Seltene Erden sowie die positiven Signale bezüglich der Lieferungen von Halbleitern sind auch gute Nachrichten für die deutsche Wirtschaft.

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Wichen Anleger in H1 nach Europa aus? Was wir wissen und was nicht

In der ersten Hälfte dieses Jahres schienen internationale Investoren angesichts steigender Unsicherheit in der US-Wirtschaftspolitik ihre Kapitalallokation neu zu bewerten. Die US-Aktienmärkte schnitten schwächer ab als ihre europäischen Pendants und auch der Dollar wertete gegenüber dem Euro kräftig ab. Marktteilnehmer vermuteten ein gewisses Maß an Kapitalflucht aus den USA. Allerdings hat es bislang keine signifikante Verlagerung von Kapital aus den USA nach Europa gegeben. Die Verlangsamung der Zuflüsse in die USA in den Bereichen Direktinvestitionen, Portfolioinvestitionen und sonstige Investitionen war nicht unüblich. Stattdessen dürfte die wichtigste Ursache für den schwächeren Dollar die verstärkte Absicherung der Dollar-Positionen von ausländischen Investoren gewesen sein.

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Konjunktur kurzgefasst

Das Ergebnis der Handelsgespräche zwischen der EU und China rund um den Export Seltener Erden dürfte zunächst im Fokus stehen. Für Deutschland werden die September-Daten zu den Auftragseingängen, zur Industrieproduktion und zum Außenhandel die Konjunktur zum Ende von Q3 ausleuchten. Aufgrund des Shutdowns der Bundesverwaltung in den USA dürfte unter anderem der Arbeitsmarktbericht für Oktober verschoben werden. Somit stehen privatwirtschaftlich erhobene Daten im Fokus, wie die PMI- und ISM-Indikatoren für die Industrie und die Dienstleistungen sowie vor allem auch die ADP-Beschäftigungsdaten.

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Wie kann Deutschland den potenziellen „China-Schock“ meistern?

Deutschlands Handelsbilanzdefizit mit China nimmt zu und wird dieses Jahr voraussichtlich einen Rekordwert von über 2% des BIP erreichen. Gleichzeitig zeigten jüngst chinesische Exportbeschränkungen für bestimmte Halbleiter und einige Seltene Erden und Magnete die Verwundbarkeit deutscher Lieferketten. Vor diesem Hintergrund erarbeitet die Bundesregierung derzeit einen neuen China-Aktionsplan. In diesem Beitrag beleuchten wir zunächst drei Kernthemen, welche die Beziehung zwischen Deutschland und China zurzeit prägen. Anschließend präsentieren wir Ideen, wie sich der potenzielle „China-Schock“ am besten bewältigen und asymmetrische Abhängigkeiten vermindern lassen.

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Nur gradueller Aufschwung am Bau: Lockere Fiskalpolitik trifft auf Hindernisse

Der Baubranche steht ein gradueller Aufschwung bevor, beflügelt durch eine lockere Fiskalpolitik und dem Ende der Bau-Rezession, bestätigt durch harte Daten. Trotz positiver Vorzeichen und erwarteter Steigerungen bei staatlichen und privaten Bauinvestitionen, bremsen strukturelle Hemmnisse in Verwaltungen und am Arbeitsmarkt das Wachstum. Diese geringen Wachstumsraten könnten jedoch das Risiko von Preissteigerungen durch die expansive Fiskalpolitik minimieren.

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Konjunktur kurzgefasst

Am Mittwoch könnte die US-Fed die Zinsschraube weiter lockern, während die EZB ihre Leitzinsen am Donnerstag unverändert lassen dürfte. US-Präsident Trump und Chinas Präsident Xi werden sich am Rande des APEC-Gipfels zu Handelsgesprächen treffen. Für Deutschland und die Eurozone stehen die Erstmeldungen zum Wirtschaftswachstum in Q3 sowie zur Verbraucherpreisinflation im Oktober an. In den USA dürfte der Shutdown der Bundesverwaltung weiterhin die Publikation öffentlicher Wirtschaftsdaten verzögern.

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