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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Marco Iannaccone verlässt die Hypovereinsbank

Nach rund zweieinhalb Jahren verabschiedet sich Client-Solutions-Chef Marco Iannaccone von der Hypovereinsbank. Er bleibt dem Unicredit-Konzern aber erhalten. Die Suche nach einem Nachfolger läuft. Nach rund zweieinhalb Jahren wird Marco Iannaccone die Unicredit-Tochter Hypovereinsbank (HVB) Ende März verlassen. Er bleibt der italienischen Bankengruppe aber treu und wechselt ab April zurück zur Unicredit Bank Czech Republic and Slovakia, für die Iannaccone bereits vor seinem Wechsel nach München knapp vier Jahre tätig war. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Omikron: Der Ausbau von Multicash zur integrierten Treasury-Plattform

Omikron hat das E-Banking-System Multicash entwickelt. Mit einem neuen Investor an Bord haben die Kölner große Pläne. Der neueste Teil unserer Serie „Technologien im Treasury“. Der Treasury-Bereich steht derzeit vor einem tiefgreifenden Wandel. Regulatorische Anforderungen, Echtzeit-Zahlungsverkehr, API-Schnittstellen und steigende Automatisierungsanforderungen verändern die Anforderungen an Treasury-Systeme nachhaltig. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Neue Rolle für Carl E. Hoestermann bei Gracher

Carl E. Hoestermann hat sich aus der Geschäftsführung von Gracher zurückgezogen. Der langjährige Hochtief-Finanzleiter bleibt dem Kautionsmakler aber in veränderter Funktion erhalten. Nach knapp sieben ist Carl E. Hoestermann aus der Geschäftsführung bei Gracher ausgeschieden. Der 65-Jährige bleibt dem Trierer Kredit- und Kautionsmakler aber erhalten: Seit dem 1. März leitet er den neu gegründeten Gracher-Verwaltungsrat, der das Unternehmen dabei unterstützen soll, „wichtige Entscheidungen noch zukunftsorientierter und strategischer zu gestalten“, teilt das Haus mit. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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So wird Reverse Factoring im Dax genutzt

Setzen deutsche Top-Konzerne auf Reverse Factoring und falls ja, in welchem Umfang? Eine Analyse von DerTreasurer gibt erstmals Aufschluss zum Gebrauch des Supply-Chain-Finance-Instruments. Reverse Factoring (RF), auch als Lieferanten -oder Einkaufsfinanzierung bezeichnet, bildet die wichtigste Form von Supply Chain Finance. Ob und in welchem Umfang das Finanzierungsinstrument von Unternehmen genutzt wird, war bislang jedoch aufgrund fehlender bilanzieller Ausweisung nicht genau bekannt. Stakeholder wie Kreditgeber und Ratingagenturen monierten diese mangelnde Transparenz seit längerem – nicht zuletzt aufgrund einzelner Insolvenzfälle, bei denen Reverse Factoring eine Rolle spielte, etwa der des britischen Baukonzerns Carillion 2018. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen.

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Iran: CFOs und Treasurer priorisieren Lieferkettenresilienz

Der Konflikt im Nahen Osten ruft bei CFOs und Treasurern das Thema Lieferketten wieder auf den Plan. Aber die auch Liquiditätssteuerung gerät in den Fokus. Der Konflikt im Nahen Osten trifft CFOs und Treasurer in einer Phase, in der viele Unternehmen ohnehin unter Zollunsicherheit und fragilem Wachstum leiden. Bloomberg Economics beschreibt den Iran-Krieg als potentiellen Schock für die Weltwirtschaft: Steigende Ölpreise würden Inflation treiben und Wachstum bremsen – genau die Kombination, die Geldpolitik und Unternehmensfinanzierung zugleich unter Druck setzt. Für Europa wäre das besonders heikel: Dauerhaft höhere Energiepreise könnten die Konjunktur an den Rand einer Rezession bringen. Abwarten oder absichern? In der Praxis wird daraus für Corporate Finance eine klare Prioritätenliste. In einer Umfrage unserer Schwesterpublikation FINANCE zur Eskalation im Nahen Osten auf der Plattform Linkedin nannten die bis Redaktionsschluss 127 Teilnehmer als aktuell wichtigste Maßnahme „Supply-Chain-Resilienz“ (33 Prozent) – knapp vor „Cash Preservation“ (28 Prozent). „Wir beobachten vorerst nur“ lag bei 22 Prozent, „Energie-Diversifikation“ bei 17 Prozent. Für CFOs und Treasurer ist die Botschaft eindeutig: Das Thema Risikoabsicherung wandert aus der Theorie in die Liquiditätssteuerung. Denn ein Ölpreisimpuls wirkt unmittelbar auf Working Capital (höhere Einkaufs- und Transportkosten), Covenants (sinkende Margen) und die Planungssicherheit von Cashflows. Gleichzeitig droht bei den Zinsen ein „Higher for longer“-Szenario, falls die Inflation erneut hochläuft. Das würde Refinanzierungen verteuern und M&A-und Investitionsentscheidungen bremsen. Preisschocks abfedern Dass „Cash Preservation“ in der Linkedin-Umfrage unter CFOs und Treasurern so hoch rangiert, ist daher weniger defensiv als rational: Wer jetzt Liquiditätspuffer, Kreditlinien und Szenario-Rechnungen schärft, kann Preisschocks operativ abfedern – und bleibt handlungsfähig, falls aus dem geopolitischen Risiko ein finanzieller Stresstest wird.

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Treasury-Wechsel: DZ Bank, HSBC, Serrala

Die DZ Bank macht Souâd Benkredda und Michael Speth zu stellvertretenden CEOs, HSBC Deutschland befördert DCM-Chef Jochen Haitz und Serrala holt Jörg Petersen von Enventa. Das und mehr im Personalienticker. DZ Bank ernennt zwei Stellvertreter für CEO Riese Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Deutsche Bank: Spektakulärer Abgang in der Unternehmensbank

Nach nur zwei Monaten als Co-Chef der Unternehmensbank verlässt Ole Matthiessen die Deutsche Bank überraschend und mit unbekanntem Ziel. Sein Nachfolger steht bereits fest. Paukenschlag bei der Deutschen Bank: Nach nur zwei Monaten legt Ole Matthiessen sein Amt als Co-Leiter der Unternehmensbank nieder und verlässt das Geldhaus, „um sich neuen Aufgaben zu widmen“, wie die Deutsche Bank heute Vormittag mitteilt. Zu seinem Nachfolger wurde mit sofortiger Wirkung Gerald Podobnik ernannt. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Axpo sammelt 150 Millionen Euro am Schuldscheinmarkt ein

Nach knapp vier Jahren hat der Schweizer Energiekonzern Axpo wieder einen Schuldschein platziert. Vor allem eine Investorengruppe griff bei der Transaktion zu. Der Schweizer Energiekonzern Axpo hat Ende Februar einen neuen Schuldschein in Höhe von 150 Millionen Euro platziert. In die Vermarktung war Axpo mit der Zielgröße von 100 Millionen Euro gegangen. Das Orderbuch sei deutlich überzeichnet gewesen, teilt das Unternehmen mit. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Schockstarre am Treasury-Stellenmarkt?

Im vergangenen Halbjahr ging es am Treasury-Stellenmarkt deutlich ruhiger zu. Was sind die Gründe? Und welche Treasury-Skills suchen Unternehmen derzeit am stärksten? Das Jahr 2025 stand ganz im Zeichen von Unsicherheiten und Krisen. Auch am Treasury-Stellenmarkt hat sich das bemerkbar gemacht, denn die Nachfrage war leicht rückläufig. Mit 449 registrierten Stellenanzeigen auf Stellenportalen und bei DerTreasurer lag die Anzahl im Gesamtjahr 2025 rund 8 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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Tennet-Treasury: „Planen noch 2026 unsere ersten Anleihen zu emittieren“

RCF, Green Finance Framework und DIP: Ricardo Claußnitzer spricht über die intensiven Treasury-Aufbauarbeiten bei Tennet Germany – und die noch anstehenden To-Dos Rating und Anleihedebüt. Als Ricardo Claußnitzer vor rund acht Monaten zu Tennet Germany wechselte, war seine Mission klar: Er soll den neuen Bereich „Treasury & Investor Relations“ beim größten deutschen Übertragungsnetzbetreiber aufbauen und das Unternehmen in den Kapitalmarkt führen. Sie möchten diesen Artikel weiterlesen? Jetzt kostenlos registrieren Sie haben bereits ein Nutzerkonto? Jetzt einloggen und weiterlesen. var getElements = document.querySelectorAll("a[href*='returnUrl=https%3A%2F%2Fwww.dertreasurer.de%2Ffeed%2F']"); for (i = 0; i < getElements.length; i++) { var originalUrl = new URL(getElements[i].href); originalUrl.searchParams.set("returnUrl", window.location.href); getElements[i].href = originalUrl.href; }

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