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Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

INTERVIEW - «Wenn man sagt, es dürfe keine rechten Parteien mehr geben, dann ist das keine Demokratie mehr», sagt Harald Martenstein

Der Kolumnist hält ein mögliches AfD-Verbot für einen fatalen Fehler – und sieht in Wählern der Rechtsaussenpartei weniger Radikale als vielmehr Bürger, die sich nach geordneten Verhältnissen sehnen.

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Hunderttausende wollen seine Gebeine sehen: Franziskus, der Heilige, der allen gehört

Er gilt als Umweltheiliger, Vorkämpfer der Friedensbewegung, er wurde von Mussolini vereinnahmt und ist Italiens Schutzpatron: Vor 800 Jahren ist der heilige Franziskus in Assisi gestorben. Nun werden seine Gebeine erstmals öffentlich zur Schau gestellt. Es ist mehr als ein Millionenspektakel.

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3000 Meter über dem Meeresspiegel baut China den grössten Solarpark der Welt

China baut Solarkraft stärker aus als der Rest der Welt zusammen. Das Ergebnis zeigt sich im Hochland von Tibet.

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Israel schwankt zwischen Angst und Erleichterung: «Wir Juden sind es gewohnt, dass man uns umbringen will. Ich kann deshalb nicht jeden Termin absagen»

Nach iranischem Raketenbeschuss hat Israel landesweit Reservisten einberufen und Sicherheitsmassnahmen verschärft. In Tel Aviv suchen Menschen Schutzräume auf, Schulen stellen auf Fernunterricht um, und die Armee bereitet sich auf eine Ausweitung des Konflikts vor.

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Das Endspiel für die Islamische Republik? Israel und die USA bombardieren Iran

Dutzende Luftangriffe erschüttern das ganze Land. Donald Trump will offenbar einen Regimewechsel herbeiführen. Iran antwortet mit Angriffen in der gesamten Region – der Nahe Osten steht in Flammen.

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KOMMENTAR - Also doch: Donald Trump will angeblich das iranische Volk befreien. Er pokert hoch

Der amerikanische Präsident hat Warnungen aus den Reihen seines Generalstabs in den Wind geschlagen und lässt sich auf ein hochriskantes Nahost-Abenteuer ein.

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Die USA riskieren gegen die Islamische Republik eine strategische Niederlage – selbst wenn sie militärisch gewinnen

Das Regime bereitet sich seit der Revolution 1979 auf einen Grossangriff vor. Am Samstag hat er begonnen. Die Antwort erfolgte zunächst mit ballistischen Raketen. Die nächste Stufe des Widerstands dürfte asymmetrisch erfolgen: vielleicht mit einer Blockade der Strasse von Hormuz.

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Iran könnte 20 Prozent des Erdölhandels blockieren

Als Vergeltung für den Angriff auf Teheran könnte Iran nun die Strasse von Hormuz schliessen. Das würde auch die Exporte anderer Länder wie Saudiarabien beeinträchtigen. China war bislang der wichtigste Absatzmarkt für iranisches Erdöl.

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Angriff auf Iran: Die wichtigsten Karten und Grafiken zur aktuellen Lage

Die USA haben im Nahen Osten eine massive Streitmacht zusammengezogen. Doch Iran könnte heftig zurückschlagen.

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PODCAST «NZZ AKZENT» - Wie unser Korrespondent Thomas Milz fast nach Venezuela entführt wurde

Zwei Wochen nach dem Ende von Nicolás Maduro fuhr Thomas Milz an die Grenze zu Venezuela. In dieser Samstagsfolge von «NZZ Akzent» erzählt er, was danach geschah.

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«Die Menschheit riskiert, die Kontrolle über KI zu verlieren»

Daniel Kokotajlo setzte zwei Millionen Dollar aufs Spiel, um offen über seine Zeit im KI-Startup Open AI zu sprechen. Jetzt denkt er für ein Nonprofit-Institut über die Zukunft von KI nach. Und die macht ihm Sorgen – umso mehr unter der Trump-Regierung.

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GASTKOMMENTAR - Der alte Kontinent muss keineswegs ein veralteter Kontinent sein – Europa wacht endlich auf und sucht nach einer neuen Rolle in der Welt

Der Ukraine-Krieg war die eine Disruption, die Wiederwahl Donald Trumps die andere: In der Weltpolitik werden zurzeit die Karten neu gemischt. Dabei lässt sich keineswegs sagen, der Abstieg des Westens sei besiegelt. Die «Achse der Autoritären» kommt nicht vom Fleck.

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Der «War on Drugs» war ursprünglich ein politisches Programm. Heute ist er ein richtiger Krieg

Richard Nixon bezeichnete den Drogenmissbrauch als «Feind Nummer 1» - das war 1971. Heute bekämpft Donald Trump die Kartelle wie Terrororganisationen. Über einen amerikanischen Krieg, der nicht enden will.

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Nichts gesehen und nichts falsch gemacht: Bill Clinton verteidigt sich während seines Auftritts vor dem Epstein-Untersuchungsausschuss

Erstmals musste am Freitag ein amerikanischer Ex-Präsident unter Eid vor dem Repräsentantenhaus aussagen. Auch Republikaner zeigten sich beeindruckt von Bill Clinton. Vorangebracht hat er die Ermittlungen über den verstorbenen Sexualstraftäter Jeffrey Epstein aber nicht.

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Die Epstein-Schlammschlacht geht in eine neue Runde: die Clintons im Verhör, Missbrauchsvorwürfe gegen Trump

Der Kongress wollte mit der Veröffentlichung der Epstein-Files reinen Tisch machen. Doch die Politisierung nimmt zu: Die Republikaner suchen belastendes Material gegen die Clintons, die Demokraten werfen der Regierung vor, Präsident Donald Trumps angeblichen Missbrauch einer Minderjährigen zu vertuschen.

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«NZZ Pro»-Talk: Der Nahe Osten im Umbruch

Machtspiele und Konflikte verändern die Region. Peter A. Fischer, Georg Häsler und Beirut-Korrespondent Daniel Böhm diskutieren die geopolitischen Folgen.

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Island tut gerade etwas, was in der Schweiz undenkbar wäre: Das Land denkt über einen Beitritt zur EU nach

Die kleine Insel im Nordatlantik ist geopolitisch wichtig für Europa, die USA und Russland. Jetzt lassen die Drohgebärden aus Washington Island und die EU näher rücken.

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Ehemaliger Greenpeace-Chef verklagt das deutsche Entwicklungsministerium: «Die Wirkung der Projekte ist bislang eine Blackbox»

Der deutsche Umweltaktivist Thilo Bode leitete selber über Jahre Projekte in Ländern wie Tunesien, Marokko, Mali oder Burkina Faso. Jetzt klagt er auf die Offenlegung bislang geschwärzter Projektberichte.

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Dass Deutschlands Firmen in China ins Hintertreffen geraten sind, haben sie auch selbst verschuldet

Bei seinem Peking-Besuch hat der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz zahlreiche Klagepunkte vorgebracht. Diese sind nicht unberechtigt, aber etwas wohlfeil. Manche deutschen Firmen haben sich in China sehr kurzsichtig verhalten und Trends verschlafen.

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Bizarre Pointe eines Schicksalsdatums: Spaniens letzter Putschist stirbt am Tag der Veröffentlichung geheimer Akten

Am 23. Februar 1981 wollte das Militär Spaniens junge Demokratie zu Fall bringen. Nun gibt die Regierung die letzten Geheimakten frei und stärkt damit das Bild des Ex-Königs Juan Carlos als Retter der Nation. Kehrt er jetzt nach Spanien zurück?

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