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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Basketball-Transfer: Berichte: Dennis Schröder wechselt schon wieder

Erst im Sommer war der Nationalspieler zu den Sacramento Kings gekommen. Nach nur 40 Spielen steht dem Welt- und -Europameister der nächste Umzug in der NBA bevor.Dennis Schröder steht in der nordamerikanischen Profiliga NBA vor einem weiteren Wechsel. Übereinstimmenden Medienberichten zufolge ist der Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft Teil eines Deals zwischen drei Teams, bei dem insgesamt vier Spieler getauscht werden. In seinen Instagram-Stories postete Schröder ein Bild von sich im Kings-Trikot mit dem knappen Zusatz: "Thx Sacramento." (Danke Sacramento.) Den Berichten zufolge wechselt der 32 Jahre alte Spielmacher zusammen mit Keon Ellis von den Kings zu den Cleveland Cavaliers, im Gegenzug kommt De'Andre Hunter nach Sacramento. Auch involviert sind demnach die Chicago Bulls, die Dario Saric von den Kings und zwei Zweitrunden-Draft-Picks erhalten. Schröder plötzlich mit guten Playoff-ChancenFür Schröder wäre es nach einem kurzen wie enttäuschenden Intermezzo in Sacramento eine Chance: Die Cavaliers befinden sich in der Eastern Conference auf Playoff-Kurs. Mit Sacramento ist Schröder Schlusslicht der Western Conference. In 40 Einsätzen kam der deutsche Spielmacher zumeist von der Bank und in durchschnittlich etwas mehr als 26 Minuten auf 12,8 Punkte und 5,3 Assists sowie 3,1 Rebounds.Für Schröder wäre Cleveland nach Atlanta, Oklahoma City, Los Angeles (Lakers), Boston, Houston, Toronto, Brooklyn, Golden State, Detroit und Sacramento bereits die elfte Station in der nordamerikanischen Profiliga. Der 32-Jährige avancierte nach anfangs fünf Jahren in Atlanta und zwei Jahren in Oklahoma City seit 2020 zu einem Wandervogel der Liga.

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Seefeld-Triple: Kurz vor Olympia: Geiger feiert Kombi-Weltcupsieg

Bei Olympia 2022 holte Vinzenz Geiger auch dank einer famosen Aufholjagd Gold. Diese Fähigkeit stellt er kurz vor den Winterspielen in Italien erneut unter Beweis.Kurz vor Olympia präsentiert sich Vinzenz Geiger in bestechender Form. Beim Weltcup der Nordischen Kombinierer in Seefeld setzte sich der 28-Jährige dank eines starken Zielsprints durch und feierte seinen zweiten Saisonsieg. Der zweimalige Olympiasieger fing den Österreicher Johannes Lamparter noch um 0,2 Sekunden ab. Auf Platz drei kam der Norweger Jens Luraas Oftebro.Vorjahressieger Geiger besitzt nach zwei von drei Wettbewerben beim Seefeld-Triple damit auch gute Chancen, seinen Titel bei dem prestigeträchtigen Event erfolgreich zu verteidigen. Er war als Zehnter des Springens beim Langlauf gestartet."Chapeau an Vinz, es war ein sehr, sehr starkes Rennen", sagte Bundestrainer Eric Frenzel im ZDF. "Das hat er stark gemacht. Die Freude ist riesig." Der erste Wettkampf bei den Winterspielen von Mailand und Cortina steht für die männlichen Kombinierer am 11. Februar an.Auch Armbruster zum Schluss starkAuch Nathalie Armbruster zeigte einen famosen Spurt und erreichte einen Podestplatz. Die 20-Jährige startete nach dem Springen als Fünfte in die Loipe und schob sich auf der Zielgeraden noch an der Norwegerin Marte Leinan Lund vorbei auf Rang drei. "Ich bin unglaublich stolz auf meinen Zielsprint, auf den kann ich mich echt verlassen", sagte Armbruster im ZDF. "Es fühlt sich richtig gut an, jetzt hier auf dem Podium zu stehen." Nach Platz vier zum Auftakt im Massenstart-Wettbewerb am Freitag darf sich die Vorjahressiegerin auch Hoffnungen machen, in der Gesamtwertung des Seefeld-Triples auf dem Podium zu stehen. Den Tagessieg holte sich überlegen die Norwegerin Ida Marie Hagen. Die Frauen sind im Gegensatz zu den Männern nicht bei den Winterspielen dabei.

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Finale gegen Dänemark: Zehn Jahre nach dem Gold-Coup: Handballer wollen EM-Titel

Die deutschen Handballer hoffen bei der EM auf den dritten Triumph nach 2004 und 2016. Torwart Wolff weiß, wie man ein Finale gewinnt.Torwart-Titan Andreas Wolff war von den vielen Fragen nach dem goldenen EM-Triumph 2016 ein wenig genervt. "Wir können das, was vor zehn Jahren war, gerne dort lassen. Jetzt haben wir eine neue Mannschaft mit einer neuen Identität und wieder die Chance, uns für ein tolles Turnier zu belohnen und Geschichte zu schreiben", sagte Wolff vor dem EM-Finale gegen Topfavorit Dänemark am Sonntag (18.00 Uhr/ZDF und Dyn) in Herning. Dabei wird auch Bundeskanzler Friedrich Merz auf der Tribüne die Daumen drücken.Am 31. Januar 2016 hatte die DHB-Auswahl dank eines 24:17-Endspielsiegs gegen Spanien sensationell EM-Gold gewonnen - mit einem überragenden Wolff im Tor. "Es war ein fantastisches Turnier, in der Form aber sicher einmalig. Deshalb sollten wir die Vergangenheit ruhen lassen und uns freuen, dass wir wieder ein Team haben, das in der Weltspitze dabei ist", sagte der 34-Jährige.Knapp eineinhalb Jahre nach Silber bei den Olympischen Spielen 2024 kehrt das Team von Bundestrainer Alfred Gislason erneut mit einer Medaille von einem großen Turnier zurück. Die Frage ist nur: Wie glänzt das Edelmetall dieses Mal? "Wir werden unser Leben auf der Platte lassen und hoffen, dass es dann Gold wird", sagte Justus Fischer. Und Kapitän Johannes Golla gab das Motto aus: "Wir wollen nicht nur Gast im Finale sein."DHB-Team in der Weltspitze angekommenSchon jetzt steht fest: Die deutsche Mannschaft hat bei diesem Turnier erfolgreich gegen alle Widerstände angekämpft und den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung gemacht. "Sie haben sich in diesem Turnier weiterentwickelt, sind abgeklärter und als Team zusammengewachsen", sagte Gislason und lobte: "Bei dieser EM ins Finale durchzugehen, ist eine sensationelle Leistung." Die soll nun mit dem dritten EM-Titel nach 2004 und 2016 gekrönt werden. "Wir werden alles mobilisieren, um noch einmal 60 Minuten Vollgas zu geben. Ich denke, wir haben noch genügend Power für das Finale und wollen es dieses Mal besser machen", sagte Rückraum-Ass Renars Uscins vor der Neuauflage des Olympia-Endspiels.Erinnerung an Olympia schmerztDamals setzte es gegen die übermächtigen Dänen eine deftige 26:39-Pleite, die Gislason heute noch wurmt. "Für mich war das Spiel in Lille extrem bitter", räumte der Bundestrainer ein. Er sei damals richtig sauer gewesen, "weil ich das Gefühl hatte, dass die Jungs nach einer Viertelstunde das Spiel einfach verschenkt haben. Nach dem Spiel sind alle nach Paris gefahren zur Abschlussfeier, aber ich bin direkt abgehauen, weil ich so enttäuscht war über die Art und Weise, wie wir gespielt haben", erzählte der 66 Jahre alte Isländer.Dieses Mal soll alles anders werden. "Wir werden mit breiter Brust in das Finale gehen und da hoffe ich auf die beste Turnierleistung. Unser Ziel ist es, ein richtig gutes Spiel zu liefern", kündigte Gislason an und ergänzte: "Das würde der Mannschaft sehr viel bringen. Egal, für was es am Ende reicht." Der Erfolgshunger bei seinen Spielern ist definitiv größer geworden. "Ich habe ein anderes Gefühl als in Lille. Da sind wir uns einfach in die Arme gefallen und haben geschrien: Wir haben eine Medaille, wir haben eine Medaille. Danach haben wir vielleicht ein bisschen abgeschaltet", sagte Spielmacher Juri Knorr im Rückblick.Am Sonntag sei das Ziel, "dass wir auf Augenhöhe rein gehen und uns nicht scheuen. Ich glaube, wir sind bereiter für das Spiel. Dänemark hat alles zu verlieren, wir nichts", sagte der 25-Jährige.Wie stoppt man Welthandballer Gidsel?Entscheidend wird sein, den starken dänischen Rückraum mit Welthandballer Mathias Gidsel vom deutschen Meister Füchse Berlin und dem Flensburger Simon Pytlick besser in den Griff zu bekommen als bei der 26:31-Niederlage in der Hauptrunde. "Sie sind für über 50 Prozent der Tore direkt verantwortlich. Die beiden komplett auszuschalten, braucht man gar nicht erst zu versuchen", sagte Wolff. Der 34-Jährige wird mit seinem 42. EM-Einsatz zum alleinigen Rekordspieler in Deutschland vor Klaus-Dieter Petersen (41). "Das ist natürlich eine Ehre und ein Zeugnis von langer, harter Arbeit", sagte Wolff dazu. Viel wichtiger wäre ihm aber ein Sieg im Finale: "Es muss ziemlich viel passen, um die Dänen zu schlagen. Aber wir wollen uns zum Europameister küren."

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Handball-EM: Wolff schimpft über Torwart-Diskussion: "Unter aller Sau"

Die Bank-Rolle von Andreas Wolff im Hauptrundenspiel der DHB-Auswahl gegen Dänemark sorgt in der Heimat für Irritationen und Kritik. Vor dem EM-Finale keilt der Torhüter zurück.Andreas Wolff hat mit wütender Kritik auf die Torwart-Diskussion nach dem verlorenen EM-Hauptrundenspiel der deutschen Handballer gegen Dänemark reagiert. "Ich finde es David gegenüber unfassbar respektlos, wie mit dieser Thematik umgegangen wurde und wird. Das war total despektierlich und regt mich tierisch auf", schimpfte Wolff vor dem Wiedersehen mit den Dänen im EM-Endspiel am Sonntag (18.00 Uhr/ZDF und Dyn) in Richtung einiger Experten.Bei der 26:31-Niederlage am vergangenen Montag hatte David Späth 50 Minuten lang das deutsche Tor gehütet. Für viele Zuschauer kam die weitgehende Bank-Rolle von Wolff im Duell mit dem Weltmeister und Olympiasieger überraschend, weil der 34-Jährige im vorhergehenden Spiel gegen Norwegen mit 22 Paraden eine Weltklasse-Leistung gezeigt hatte. Auch ehemalige Nationalspieler konnten die Entscheidung nur bedingt nachvollziehen. "Ich habe gedacht: Okay, schenken wir ab", sagte 2007er-Weltmeister Pascal Hens bei Dyn. Handball-Ikone Stefan Kretzschmar attestierte Späth zwar ein gutes Spiel, sprach aber von einer diskutablen Signalwirkung. "Was kann das bedeuten als Zeichen für die Mannschaft? Wie nehme ich das als Mannschaft auf in einem der alles entscheidenden Spiele?", fragte der Olympia-Zweite von 2004. Torwart-Diskussion für Wolff "unter aller Sau"Für Wolff sind die Diskussionen nicht nachvollziehbar. "Es ist schon erstaunlich, dass man so viele Jahre lang Handball spielt und trotzdem so wenig Menschenkenntnis hat. Wir haben vor dem Turnier gesagt, dass wir ein Torhüter-Duo sind, das durch seine Ausgeglichenheit und die Qualität beider funktioniert. Und dann fängt David in einem Spiel an und die ganze Welt verliert den Kopf. Das finde ich unter aller Sau", schimpfte er.Vor dem Finale schrieb der Keeper vom deutschen Rekordmeister THW Kiel den Kritikern daher ins Stammbuch: "Sollte David morgen anfangen, ist das auf keinen Fall irgendein Zeichen, dass man Dänemark nicht ernst nimmt oder etwas abschenkt."

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US-Star bangt um Olympia: Nach dem Sturz: Weiteres Update von Ski-Star Vonn

Wie steht's um den Olympia-Traum von Lindsey Vonn? Nach ihrem Sturz am Freitag meldet sich die Amerikanerin erneut zu Wort. Auf das Weltcup-Rennen am Samstag verzichtet sie.Ski-Star Lindsey Vonn kämpft nach ihrem Sturz weiter um einen Start bei den Olympischen Winterspielen in Italien. "Ich gebe gerade mein Bestes", schrieb die US-Amerikanerin bei Instagram. Den Super-G in Crans-Montana in der Schweiz an diesem Samstag müsse sie auslassen, ließ die 41-Jährige wissen. Vonn bereite sich aber weiter auf Olympia vor, zitierte die Nachrichtenagentur AP ihren Trainer Chris Knight.Vonn war bei der Weltcup-Abfahrt in Crans-Montana am Freitag schwer gestürzt und in ein Fangnetz gerauscht. Sie konnte anschließend zwar wieder mit Ski ins Ziel rutschen, hielt sich dabei aber mehrfach das linke Knie. "Mein Olympia-Traum ist noch nicht vorbei", hatte die bislang beste Abfahrerin des Winters danach in den sozialen Medien geschrieben. Sie kündigte weitere Untersuchungen an. Nähere Informationen zu einer möglichen Verletzung hat die langjährige Speed-Queen seitdem aber noch nicht bekanntgegeben.Vonn war in der vergangenen Saison unter großem Aufsehen in den Weltcup zurückgekehrt. In diesem Winter hat sie sich mit zwei Siegen und etlichen weiteren Top-Ergebnissen zur großen Olympia-Favoritin aufgeschwungen. Die Spiele in Italien werden kommenden Freitag eröffnet, die Abfahrt der Frauen in Cortina d'Ampezzo ist schon zwei tage später. 2010 gewann Vonn Olympia-Gold in der Abfahrt.

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Handball-EM: DHB-Team schlägt Kroatien – und zieht ins Finale ein

Finale, wir kommen! Die DHB-Auswahl ließ die Kroaten noch einmal rankommen, gewann am Ende aber verdient. Jetzt wartet Topfavorit Dänemark.Deutschlands Handballer greifen nach EM-Gold. Die Auswahl von Bundestrainer Alfred Gislason setzte sich im Halbfinale gegen Angstgegner Kroatien mit 31:28 (17:15) durch und hat ihre erste Medaille bei einer Europameisterschaft seit dem Titel 2016 sicher. Im Endspiel am Sonntag trifft der Olympia-Zweite auf die dänischen Überflieger um Welthandballer Mathias Gidsel.Vor 15.000 Zuschauern im dänischen Herning war Lukas Zerbe mit sechs Treffern bester Werfer des DHB-Teams. Für die deutsche Auswahl war es der erste Pflichtspielsieg gegen die Mannschaft des früheren Bundestrainers Dagur Sigurdsson seit 2019. In der unmittelbaren EM-Vorbereitung gewann Deutschland zwei Testspiele. Mit dem Einzug ins Finale hat sich die DHB-Riege bereits eine Gesamtprämie von 430.000 Euro gesichert. Sollte Deutschland zum dritten Mal Europameister werden, erhöht sie sich auf 575.000 Euro.Sigurdssons Ausraster heizt Stimmung anFür Sigurdsson war es eine ganz spezielle Partie, führte er Deutschland 2016 doch sensationell zum Titel. Aus dem aktuellen DHB-Kader waren damals schon Andreas Wolff, Jannik Kohlbacher und Rune Dahmke mit dabei. "Für 60 Minuten pausiert die Freundschaft", hatte Kohlbacher angekündigt.Daran gab es spätestens nach Sigurdssons Ausraster am Vorabend keinen Zweifel. In einer Schimpftirade prangerte der 52-Jährige die enge Spieltaktung und Reisestrapazen für sein Team an. Anders als Deutschland absolvierte Kroatien zuletzt zwei Partien in zwei Tagen und musste am spielfreien Donnerstag von Schweden nach Dänemark reisen. Die EHF kündigte Anpassungen der Spielpläne bei künftigen Turnieren an.Wolff ist sauer – und pariertWut war in der Anfangsphase aber vor allem bei Wolff zu spüren, der seine Vorderleute regelmäßig zusammenstauchte. Ohne den weiterhin kranken Abwehrchef Tom Kiesler offenbarte Deutschland große Lücken und ermöglichte den Kroaten einige leichte Tore vom Kreis. Auch aus dem Rückraum knallte die Mannschaft von der Adria die Harzkugel ein ums andere Mal an Wolff vorbei – allen voran der langjährige Bundesligaprofi Ivan Martinovic.Die eigenen Ballverluste im Angriffsspiel machte Wolff zunächst mit Paraden wett, sodass es nach einer Viertelstunde 7:7 stand. Deutschland tat sich insgesamt schwer mit der offensiven Deckung des WM-Zweiten. Spielmacher Knorr strahlte zwar in der ersten Halbzeit viel Torgefahr aus, agierte aber ab und an zu verspielt.Justus Fischer block und blockt und blocktNach Wolffs acht Paraden bis zur Pause sah Gislason keinen Anlass für einen Wechsel im Tor. Dank starker Defensivleistung zog Deutschland auf 20:16 davon. Die anfangs noch lautstarken kroatischen Fans verstummten in dieser Phase. Und bei der DHB-Riege funktionierte plötzlich alles. Vor allem Kreisläufer Justus Fischer ragte mit drei Blocks innerhalb weniger Sekunden heraus."Wie geil verteidigen wir denn da bitte gerade", schwärmte Handball-Ikone Stefan Kretzschmar bei Dyn. Beim 26:19 eine Viertelstunde vor Spielende glaubten nur noch die Wenigsten an ein kroatisches Handball-Wunder. Auch, weil Deutschlands Außenspieler Lukas Mertens und Lukas Zerbe nahezu fehlerfrei spielten. In der Schlussphase schlichen sich wieder einige Fehler ins deutsche Spiel, doch die DHB-Auswahl ließ sich den Sieg nicht mehr nehmen.Im zweiten Halbfinale trifft Dänemark um 20.30 Uhr auf Island. Die Dänen sind in dem Spiel und im gesamten Turnier der Topfavorit – und damit wohl Deutschlands Finalgegner.Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert.

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Olympische Winterspiele: Gold-Hoffnung Franziska Preuß: Der letzte Schuss muss sitzen

Die Biathletin Franziska Preuß gehört zu den deutschen Gold-Hoffnungen bei den Olympischen Winterspielen. Ihr größter Gegner: das eigene Immunsystem.

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Frauen-Nationalteam: Drei Turniere im Blick: DFB-Coach Wück verlängert bis 2029

Mit Christian Wück haben sich die deutschen Fußballerinnen sichtbar weiterentwickelt. Die fällige Unterschrift des Bundestrainers ist nun gesetzt. Die Zusammenarbeit soll sogar bis zur Heim-EM dauern.Christian Wück soll die Entwicklung der deutschen Fußballerinnen weiter vorantreiben und nicht nur für eine erfolgreiche WM 2027 in Brasilien sorgen. Der DFB hat den ursprünglich zum Jahresende 2026 auslaufenden Vertrag mit dem 52 Jahre alten Bundestrainer gleich bis August 2029 verlängert. Damit soll Wück die nächsten drei Turniere mit der Auswahl bestreiten - und bestenfalls den ersten Titel seit Olympia-Gold 2016 holen.  "Christian Wück hat gemeinsam mit seinem Trainerteam nicht nur einen wichtigen Umbruch eingeleitet, sondern auch mutig auf junge Talente gesetzt", sagte DFB-Präsident Bernd Neuendorf nach einem Beschluss des Aufsichtsrats und der Gesellschafterversammlung. "Unter seiner Leitung ist ein Team gewachsen, das durch sein selbstbewusstes, dynamisches und begeisterndes Spiel überzeugt.""Ein großes Privileg"Wück würde die deutschen Frauen demnach nicht nur wie erwartet bei der Weltmeisterschaft im nächsten Jahr betreuen, sondern bei einer Qualifikation auch bei den Olympischen Spielen 2028 in Los Angeles und bei der Heim-EM 2029."Es ist ein großes Privileg, dieses besondere Amt weiter ausüben und die Chance haben zu dürfen, das Team bei bis zu drei großen Turnieren zu begleiten", sagte Wück, hielt sich aber mit Erfolgsversprechen zurück: Im Mittelpunkt stehe "die bestmögliche Entwicklung jeder einzelnen Spielerin und der gemeinsame Anspruch, mutigen und erfolgreichen Fußball zu zeigen, um als Team gemeinsam weiterzuwachsen". Start in der WM-Qualifikation in Dresden Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) schaffte damit vor der im März beginnenden WM-Qualifikation Klarheit rund um das Nationalteam mit Kapitänin Giulia Gwinn. Gegner auf dem Weg zum nächsten großen Turnier sind Slowenien, Österreich und Norwegen. Los geht es für die Weltmeisterinnen von 2003 und 2007 am 3. März in Dresden gegen Slowenien.  Der DFB und die Verantwortlichen rund um Wück rechnen fest mit dem WM-Ticket und wollen als Gruppenerste den Umweg über die Playoffs unbedingt vermeiden. Auch seine Assistentinnen, die Ex-Nationalspielerinnen Saskia Bartusiak und Maren Meinert, haben sich bis 2029 an den Verband gebunden. Für die Vertragsverhandlungen habe man laut Sport-Geschäftsführer Andreas Rettig "buchstäblich nicht länger als die Dauer eines Länderspiels gebraucht". Neues Gesicht des DFB-Teams nach Umbruch Wück hatte 2023 mit der männlichen U17-Auswahl des DFB EM- und WM-Titel gewonnen. 2024 nach den Sommerspielen von Paris übernahm er das Amt bei den Frauen als Nachfolger von Horst Hrubesch, der mit den DFB-Frauen nach einer großen Willensleistung Bronze gewann. Kett und Wamser als EntdeckungenDer Chefcoach schaffte den Umbruch nach Rücktritten wie von Starstürmerin Alexandra Popp, integrierte zudem Toptalente wie Carlotta Wamser oder Franziska Kett und überzeugte mit taktischen Umstellungen. Öffentlich kritisierte Wück immer wieder die spielerischen Defizite und den Mangel an Topspielerinnen. Intern stieß sein Umgang zunächst nicht nur auf Gegenliebe: So kritisierte die langjährige Nationalspielerin Felicitas Rauch, als sie nicht nominiert wurde, die Kommunikation des Bundestrainers.     Künzer formuliert Titelanspruch Bei der EM im vergangenen Jahr in der Schweiz schied das deutsche Team im Halbfinale gegen Spanien aus. Es trotzte aber vielen Widrigkeiten wie dem verletzungsbedingten Ausfall von Gwinn und begeisterte gegen Frankreich in einem epischen Viertelfinale. Ebenfalls gegen die Weltmeisterinnen aus Spanien unterlagen die DFB-Frauen danach im Nations-League-Finale. Auf die erreichten Erfolge sei man stolz, so DFB-Direktorin Nia Künzer, "gleichwohl bleibt unser Anspruch, auch wieder Titel zu holen".

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Australian Open: Djokovic entthront Sinner: Im Finale gegen Alcaraz

Novak Djokovic greift bei den Australian Open nach seinem elften Titel. In Melbourne ringt er den Titelverteidiger in fünf packenden Sätzen nieder. Jetzt fordert er die Nummer eins.Novak Djokovic ist nur noch einen Sieg von seinem 25. Grand-Slam-Titel entfernt. Der 38 Jahre alte Serbe gewann bei den Australian Open im Halbfinale gegen Titelverteidiger Jannik Sinner aus Italien mit 3:6, 6:3, 4:6, 6:4, 6:4 und steht damit in Melbourne vor seinem elften Triumph.Im Endspiel trifft Djokovic, der im vergangenen Jahr bei allen vier Grand-Slam-Turnieren im Halbfinale ausgeschieden war, auf den Weltranglisten-Ersten Carlos Alcaraz. Der Spanier hatte im ersten Halbfinale in einem epischen Duell Alexander Zverev in 5:27 Stunden mit 6:4, 7:6 (7:5), 6:7 (3:7), 6:7 (4:7), 7:5 niedergerungen, obwohl er ab Ende des dritten Satzes mit Krämpfen zu kämpfen hatte.Djokovic, der im Achtelfinale kampflos weitergekommen war und im Viertelfinale von der verletzungsbedingten Aufgabe von Lorenzo Musetti aus Italien profitiert hatte, verwandelte gegen Sinner nach 4:09 Stunden seinen dritten Matchball. Sollte die langjährige Nummer eins der Tennis-Welt am Sonntag im Endspiel gewinnen, hätte er endlich auch einen Grand-Slam-Titel mehr als die Australierin Margaret Court.

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Champions League: Playoffs-Auslosung: Auf diese Gegner treffen die deutschen Teams

Ein deutsches Duell in den Playoffs der Champions League war möglich – doch es kommt anders. Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen müssen nach Italien und Griechenland.In den Playoffs der Champions League kommt es nicht zu einem Duell zweier Fußball-Bundesligisten. Borussia Dortmund trifft in der Qualifikationsrunde für das Achtelfinale auf Atalanta Bergamo aus Italien. Bayer Leverkusen bekommt es mit Olympiakos Piräus zu tun. Das ergab die Auslosung in Nyon. Dortmund tritt gegen Atalanta im Hinspiel (17./18. Februar) daheim an. Leverkusen hat dank des besseren Tabellenrangs aus der Liga-Phase gegenüber den Griechen im entscheidenden Rückspiel (24./25. Februar) Heimrecht.Durch die Niederlage des BVB am achten Spieltag gegen Inter Mailand und den Leverkusen-Erfolg über Villarreal war es zu einer Tabellenkonstellation gekommen, die ein direktes Duell der zwei Teams aus Nordrhein-Westfalen wahrscheinlich machte. Dann aber kam es doch anders.Bayern wartet: Deutsches Duell im Champions-League-Achtelfinale?Ein deutsches Match ist aber im Achtelfinale möglich – und sogar fix, falls sich sowohl der BVB als auch Leverkusen in den Playoffs durchsetzen. Dann nämlich wartet in der Runde der besten 16 Vereine der deutsche Rekordmeister FC Bayern München auf eines der zwei Teams. Die Münchner hatten sich als Tabellenzweite in der Liga-Phase direkt für das Achtelfinale qualifiziert.Durch die Setzliste für die K.o.-Runden ist sicher, dass die Bayern auf einen der Sieger der Matches Dortmund-Atalanta und Leverkusen-Piräus treffen. Der andere Playoff-Gewinner bekommt es mit dem FC Arsenal zu tun. Die Engländer hatten alle bisherigen Spiele der Champions League gewonnen und wurden damit souveräner Tabellenführer. Die Auslosung steigt am 27. Februar.Wiedersehen von Benfica und RealIn den Playoffs, für die sich die Mannschaften auf den Plätzen neun bis 24 qualifiziert hatten, kommt es darüber hinaus zu den Spielen von Titelverteidiger Paris Saint-Germain gegen den Liga-Rivalen AS Monaco, Newcastle United mit DFB-Stürmer Nick Woltemade gegen FK Karabach Agdam, Atlético Madrid gegen FC Brügge, Juventus Turin gegen Galatasaray Istanbul und Inter Mailand gegen FK Bodö/Glimt.Außerdem trifft Real Madrid auf Benfica Lissabon. Die zwei Teams hatten erst am Mittwoch gegeneinander gespielt: Dabei erzielte Benfica-Torwart Anatoliy Trubin in einem atemberaubenden Finish spät in der Nachspielzeit das Tor zum 4:2-Sieg, der die Portugiesen erst in die Playoffs beförderte.Europa League: Stuttgart trifft auf GlasgowIn den Playoffs der Europa League spielt der VfB Stuttgart gegen den schottischen Traditionsverein und Meister Celtic Glasgow um den Achtelfinaleinzug. Das ergab die Auslosung am Hauptsitz des Europäischen Fußball-Dachverbandes UEFA in Nyon am Tag nach dem Vorrundenabschluss.Am 19. Februar muss der DFB-Pokalsieger von Trainer Sebastian Hoeneß zunächst im Celtic Park ran, eine Woche später fällt im Rückspiel in Stuttgart die Entscheidung.Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert und um den Gegner des VfB Stuttgart in der Europa League ergänzt.

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Ski alpin: Drama um Ski-Ass Vonn: Böser Sturz bei Olympia-Generalprobe

Lindsey Vonn ist die große Favoritin auf Gold bei den Winterspielen. Doch just bei der Generalprobe für das Ringe-Event stürzt die Amerikanerin. Platzt nun ihr großer Olympia-Traum?Lindsey Vonn rutschte auf ihren Ski ganz langsam ins Ziel, immer wieder hielt sie sich schmerzverzerrt das linke Knie. Ausgerechnet bei der letzten Abfahrt vor Olympia war die Amerikanerin in Crans-Montana heftig gestürzt und hat sich dabei verletzt. Der Unfall bei der kurz danach abgebrochenen Abfahrt in der Schweiz drohte Vonns letztes großes Ziel als Sportlerin zunichtezumachen: Die 41-Jährige wollte bei den Winterspielen in der nächsten Woche eigentlich noch einmal die Ski-Welt verblüffen.Platzte der Gold-Traum der erfahrenen Athletin aber auf dem schwierigen Schnee der Mont-Lachaux-Piste von Crans-Montana? Vonn hatte nach wenigen Fahrsekunden und einem weiten Sprung die Kontrolle verloren und war in einen Fangzaun gekracht. Dort blieb sie zunächst liegen, das linke Knie war heftig zur Seite verdreht. Betreuer halfen der besten Abfahrerin dieses Winters auf die Beine. Vonn schnallte die Ski an und fuhr vorsichtig selbst hinunter ins Tal. Sie stoppte dabei mehrmals und begutachtete ihr Knie.Helikopter fliegt Vonn in KrankenhausIm Ziel winkte sie kurz den Fans - später aber flog ein Hubschrauber die Amerikanerin in eine Klinik. Der US-Verband teilte in den sozialen Medien knapp mit, dass Vonn untersucht werde. Ihr Trainer Aksel Lund Svindal sagte dem ORF: "Sie hat ein bisschen Schmerzen. Aber ich bleibe positiv. Ich hoffe, dass nichts gerissen ist. Der linke Fuß und das linke Knie schmerzen."Eigentlich wollte Vonn eine einmalige Comeback-Story schreiben. Sie war zur vorigen Saison in den Weltcup zurückgekehrt, eine Teilprothese aus Titan sitzt in ihrem rechten Knie. Die ehrgeizige Olympiasiegerin glaubte fest daran, 16 Jahre nach ihrem ersten Abfahrtsgold 2010 in Vancouver noch einmal um die wertvollste Medaille bei den Winterspielen mitfahren zu können.Bitter: Rennabsage nach SturzUnd diese Saison gab ihr recht: Von den bisherigen fünf Abfahrten im Weltcup gewann sie zwei und fuhr in den anderen drei immerhin auf das Podest. Der Sieg bei Olympia in Cortina, auf einer von Vonns Lieblingsstrecken, schien nur über sie zu gehen. Dann aber kam Crans-Montana und der Sturz, ausgerechnet neun Tage vor dem olympischen Showdown in den Dolomiten.Besonders bitter für die mit Nummer 6 gestartete Vonn war, dass nach ihrem Sturz und bei einsetzendem Schneefall das Rennen dann abgebrochen wurde. Schon vor dem US-Star waren Nina Ortlieb aus Österreich und die Norwegerin Marte Monsen gestürzt; ein Testfahrer sagte der Jury dann, dass sich die Verhältnisse verschlechterten. "Wir wollten nicht noch mehr die Sicherheit der Athletinnen riskieren", sagte Rennchef Peter Gerdol zu der Absage.Bei den anderen Fahrerinnen stieß dies zunächst auf Unverständnis. "Das ist lächerlich", sagte die Deutsche Kira Weidle-Winkelmann, die oben am Berg auf ihren Start wartete. Vonns Teamkollegin und Weltmeisterin Breezy Johnson erinnerte daran, dass sie in diesem Winter schon bei schlechterer Sicht Rennen gefahren seien. Die Sportlerinnen diskutierten lebhaft über die Entscheidung - konnten sie aber zu dem Zeitpunkt schon nicht mehr ändern.DSV-Chef spricht von "skifahrerischen Fehlern"Wolfgang Maier, der langjährige Alpin-Chef und Sportvorstand im Deutschen Skiverband (DSV), sprach im ZDF von "individuellen, skifahrerischen Fehlern", die zu den Stürzen führten. Er meinte, die Piste sei "nicht schlecht, aber nicht ganz gleichmäßig" präpariert gewesen. Dieser "extremen Herausforderung" seien die gestürzten Rennfahrerinnen nicht gerecht geworden.

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Weltmeisterin: Biathletin Franziska Preuß beendet ihre Karriere nach der Saison

Deutschlands Biathletinnen verlieren ihre Vorzeigeathletin. Weltmeisterin Franziska Preuß macht am Saisonende Schluss – und hinterlässt dabei ein großes Loch.Weltmeisterin Franziska Preuß beendet nach der laufenden Saison ihre herausragende Biathlon-Karriere. Deutschlands erfolgreichste Skijägerin der jüngeren Vergangenheit verkündete ihre Entscheidung bei einer virtuellen Medienrunde neun Tage vor dem Start der olympischen Biathlonrennen in Antholz. "Nach der Saison wird Schluss sein. Ich habe mir im Sommer Gedanken gemacht. Es hat sich die letzten Wochen so entwickelt, dass ich damit jetzt fein bin", sagte Preuß.Die Winterspiele in Italien werden damit zugleich der letzte große Höhepunkt ihrer langen Laufbahn. Ob sie danach noch die drei Weltcups in Kontiolahti, Otepää und Oslo bestreitet, ließ die Wahl-Ruhpoldingerin offen.Franziska Preuß seit 2003 im Weltcup dabeiDeutschlands Sportlerin des Jahres wird im Frauenteam nicht so schnell zu ersetzen sein. Die elfmalige WM-Medaillengewinnerin ist derzeit die erfahrenste Athletin im Team von Bundestrainer Kristian Mehringer. Schon 2013 feierte sie ihr Debüt im Weltcup, nachdem sie im Jahr zuvor vier Goldmedaillen bei den Olympischen Jugend-Winterspielen in Innsbruck gewonnen hatte.Nach ihrer herausragenden Vorsaison hatte sie in diesem Winter auch wieder gesundheitliche Probleme. Sie musste nach einer Corona- und Grippeinfektion Rennen auslassen. Bisher holte sie nur einen Podestplatz als Dritte im verkürzten Einzel von Nove Mesto."Ich tue mich nicht mehr so leicht, in diesen Flow zu kommen. Es ist gerade definitiv nicht die leichteste Phase. Ich gebe nicht auf. Ich werde jeden Tag das Beste geben, was geht. Das steht außer Frage", sagte Preuß.WM-Titel mit zehn Jahren AbstandDie beste Saison ihrer Karriere absolvierte die Bayerin im vergangenen Winter. Sie gewann nicht nur erstmals den Gesamtweltcup und erfüllte sich damit ihren größten sportlichen Traum, sondern krönte sich dank des bestens Rennens ihres Lebens in Lenzerheide auch überlegen zur Verfolgungs-Weltmeisterin. Im Frühjahr 2025 gewann Preuß in der Schweiz insgesamt sogar vier Medaillen und war die überragende deutsche Frau. Schon zehn Jahre zuvor hatte sie im finnischen Kontiolahti mit der Staffel ihren ersten WM-Titel gefeiert und holte in jungen Jahren sensationell Silber im Massenstart.Die Geschichte ihrer Karriere ist allerdings auch eine von unzähligen gesundheitlichen Rückschlägen. Preuß hatte immer wieder Saison-Höhepunkte zumindest teilweise verpasst, weil sie krank war und der Körper nicht richtig mitspielte. Weder bei Olympia 2022 noch bei den anschließenden Weltmeisterschaften war sie topfit und dachte schon früher ans Aufhören.

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DHB-Team im EM-Halbfinale: Drei Gründe, warum Deutschland den Titel nicht holt

Die DHB-Auswahl hat das Halbfinale der Handball-EM in Nordeuropa erreicht und will jetzt das Turnier gewinnen. Wie stehen die deutschen Chancen auf einen Titelgewinn?Mit dem Halbfinaleinzug bei der Handball-EM in Dänemark, Norwegen und Schweden hat das DHB-Team sein selbst gestecktes Ziel erreicht. Das galt vor dem Turnier angesichts der drohenden "Todesgruppe" in der Hauptrunde als ambitioniert – und erst recht, als die Deutschen dort nach durchwachsener Leistung in der Gruppenphase landeten. Doch sie kämpften sich gegen Gegner wie Europameister Frankreich bis in die K.-o.-Runde.Die Pflicht ist nun also erfüllt und die Mannschaft von Bundestrainer Alfred Gislason kann im Halbfinale gegen Kroatien (Freitag, 17.45 Uhr, ARD/Dyn) befreit aufspielen. Wer in der Endrunde steht, darf auch vom Titel träumen. "Ist schön, ins Halbfinale zu kommen, aber klar reicht uns das jetzt nicht", gab Gislason die Stoßrichtung vor.Aber wie realistisch sind die Titelträume des Bundestrainers? Drei Gründe, die für einen Turniersieg der Deutschen sprechen. Und drei Gründe, die ihn unwahrscheinlich machen.Drei Gründe für deutsches Gold bei der Handball-EM1. Breite des Kaders"Ich glaube, dass es die beste Nationalmannschaft ist, in der ich je gespielt habe", schwärmte Torwart-Routinier Andreas Wolff vor der EM in der "Sportschau". "Das Talent, was die jungen Spieler mitbringen, gepaart mit uns älteren Hasen, ist eine interessante Mischung." Das Potenzial sei da, dass es bis ins Finale gehen könnte, sagte Wolff schon zu diesem Zeitpunkt.Bundestrainer Gislason betonte immer wieder die Qualität des Kaders, auch während des Turniers. "Die Mannschaft ist in diesen Wochen sehr gewachsen. Die Breite ist ohne Frage deutlich größer als sie vor einem Jahr war", sagte er nach dem 38:34-Sieg im letzten Hauptrundenspiel gegen Frankreich. "Jeder hat seinen Platz gefunden und bringt seine Leistung." Wenn Knorr nicht funktioniert, kommt Lichtlein. Wenn Köster einen schlechten Tag hat, wird Schluroff eingewechselt. Wenn Wolff eine Pause braucht, ist Späth zur Stelle. Die Kaderbreite könnte beim EM-Endspurt zum Trumpf für Deutschland werden.2. Selbstvertrauen und "hungrige" GenerationIm aktuellen DHB-Kader sind mit Andreas Wolff, 34, Rune Dahmke, 32, und Jannik Kohlbacher, 30, noch drei Akteure dabei, die mit Deutschland im Jahr 2016 Europameister wurden – und wissen, wie es sich anfühlt, einen EM-Titel zu gewinnen.Der Rest des Teams kennt dieses Gefühl nicht. Spieler wie Renars Uscins, Justus Fischer, David Späth (alle 23 Jahre alt) und Marko Grgic, 22, gehören zwar noch zu den "jungen Wilden", spielen aber in ihren Vereinen und bei der Nationalmannschaft bereits zentrale Rollen. Zudem strotzen sie trotz ihres jungen Alters vor Selbstvertrauen.Bei den Olympischen Spielen 2024 waren die genannten Spieler bereits dabei und schnupperten am großen Erfolg. Sie holten die Silbermedaille. Entsprechend hungrig dürften sie auf ihren ersten Titel mit dem DHB-Team sein.3. DHB-Team kann (fast) alle schlagenDeutschland kommt nach dem Erfolg über Frankreich in der Hauptrunde mit Rückenwind und großer Euphorie ins Halbfinale gegen Kroatien. Die Halle in Herning, wo auch die K.-o.-Runde stattfindet, ist dem DHB-Team aus der Gruppenphase und der Hauptrunde sehr vertraut. Und die dänischen Fans feuerten die deutsche Mannschaft an, wenn diese nicht gerade gegen Dänemark spielte.In vergangenen Jahren und im Verlauf dieses Turniers hat das DHB-Team gezeigt, dass es jeden Gegner schlagen kann. Zumindest fast jeden.Drei Gründe gegen einen Turniersieg des DHB-Teams1. Kein Weg führt an der Handballmacht vorbeiDer Hauptgrund, der gegen einen Titelgewinn der Deutschen spricht, ist Dänemark. Die übermächtige Handballnation will nach dem Olympiasieg 2024 und dem Weltmeistertitel 2025 nun auch Europameister werden und dadurch die bereits ausgeschiedenen Franzosen entthronen.Der Co-Gastgeber muss noch sein Halbfinale gegen Island (Freitag, 20.30 Uhr, ARD/Dyn) gewinnen, alles andere wäre aber eine faustdicke Überraschung. In der Gruppenphase patzten die Dänen gegen Portugal (29:31) – sie sind also schlagbar. Im Finale im eigenen Land ist es jedoch unwahrscheinlich, dass sie sich noch einmal so einen Ausrutscher erlauben.Der letzte Sieg des DHB-Teams gegen das skandinavische Nachbarland liegt bereits zehn Jahre zurück. Bei der EM 2016 schlugen Wolff, Dahmke, Kohlbacher und Co die Dänen überraschend. Seither war kein Vorbeikommen an ihnen. In der Gruppenphase dieser EM unterlag Deutschland bereits mit 26:31.2. Fehler im deutschen SpielDas deutsche Spiel ist teilweise noch zu fehlerbehaftet. In manchen Partien führten etwa technische Schnitzer zu leichtfertigen Ballverlusten und die Effektivität im Angriff ließ zu wünschen übrig. In der Gruppenphase ging das gegen Serbien schief (27:30-Niederlage), im Hauptrundenspiel gegen Portugal (32:30-Sieg) bügelte ein überragender Andreas Wolff mit 22 Paraden die deutschen Fehler aus.Generell muss das DHB-Team konstanter werden. Trotz Talent und Kaderbreite schwanken die Leistungen teilweise. Selbst ein Juri Knorr spielte im letzten Hauptrundenspiel gegen Frankreich seine erste richtig gute Partie bei dieser Handball-EM. "Ich kam mir ziemlich verarscht vor. Drei Spiele funktioniert nichts und auf einmal geht jeder Gurkenwurf rein", haderte der 25-jährige Spielmacher nach der Partie.Diese Schwankungen muss Knorr, muss das ganze Team am besten sofort abstellen. Sonst wird es im weiteren Turnierverlauf schwierig.3. Auch Kroatien ist ein BrockenNicht zu vergessen: Die Kroaten sind ebenfalls ein starker Gegner. "Wir haben die sogenannte Todesgruppe überstanden, um jetzt gegen die Vizeweltmeister spielen zu dürfen", fasste Torhüter Andreas Wolff die knifflige Aufgabe zusammen. Ihre Niederlagenserie im direkten Duell hatten Deutschlands Handballer unmittelbar vor der EM mit zwei Testspielsiegen beendet (32:29 in Zagreb und 33:27 in Hannover). Aber das Team von Ex-Bundestrainer Dagur Sigurdsson ist eine Turniermannschaft.Das bekam das DHB-Team bei Olympia zu spüren. Mit 26:31 verloren die Deutschen in der Vorrunde deutlich gegen Kroatien. Renars Uscins war bei dem Spiel dabei und weiß daher um die Stärke der Kroaten. "Klar wollen wir den Titel. Es wird entscheidend sein, dass wir den Druck aufrechterhalten und nicht durchatmen. Die Spannung muss ganz oben bleiben. Wir brauchen nicht in große Euphorie zu verfallen", appellierte Uscins vor dem Halbfinale an seine Mitspieler und stellte klar: "Angst haben wir nicht."

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Handball-EM: Nach Sigurdssons Wutrede: EM-Organisatoren planen Änderungen

Dagur Sigurdsson schimpft und die EHF reagiert: Künftig könnte es bei Europameisterschaften eine Viertelfinalrunde geben. Schon bei der Frauen-EM im Dezember soll es Anpassungen geben.Die Wutrede des kroatischen Nationaltrainers Dagur Sigurdsson hat die Europäische Handballföderation dazu veranlasst, die künftigen EM-Spielpläne anzupassen. Sogar die Einführung einer Viertelfinalerunde ist im Gespräch. "Um die Belastung für die Spieler zu verringern und allen Teilnehmern ein optimales Gleichgewicht zwischen Ruhe- und Reisetagen zu ermöglichen", teilte der Verband wenige Stunden vor dem Halbfinale zwischen Deutschland und Kroatien (17.45 Uhr/ARD/Dyn) mit. In einer beispiellosen Schimpftirade hatte Sigurdsson am Vorabend die enge Spieltaktung und Reisestrapazen seines Teams angeprangert und schwere Vorwürfe erhoben. Die EHF beschimpfte er als "Fast-Food-Firma", der die Qualität der Spiele gleichgültig sei. "Sie buchen Artisten für eine große Show – alles andere ist ihnen egal", wetterte der Isländer. Sein Team musste zuletzt zwei Tage am Stück antreten und am spielfreien Donnerstag von Schweden nach Dänemark reisen. Überlegungen über Viertelfinalrunde ab 2028Die EHF kündigte an, dass bei der Frauen-EM im Dezember Reise- und Ruhetage voneinander getrennt seien. Da das Turnier in fünf Ländern ausgetragen wird, sind Reisetage vorprogrammiert. Gleiches gilt für die Männer-EM zwei Jahre später in der Schweiz, Portugal und Spanien, wo es zudem keine aufeinanderfolgenden Spieltage für ein Team geben soll. "Für die EHF EURO 2028 der Frauen in Norwegen, Dänemark und Schweden sowie für alle zukünftigen EHF EUROs ab 2030 befindet sich der Europäische Handballverband in Gesprächen mit den jeweiligen Organisatoren, um eine Viertelfinalrunde einzuführen", teilte die EHF weiter mit. Sollte die zusätzliche Runde eingeführt werden, soll es trotzdem bei maximal neun Spielen bleiben. Bei Weltmeisterschaften gibt es bereits Viertelfinalspiele.

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Nach acht Jahren: Leon Goretzka verlässt FC Bayern im Sommer

Der FC Bayern und Leon Goretzka gehen am Saisonende getrennte Wege. Er will "ein neues Kapitel" aufschlagen, wohl im Ausland. Zunächst hat er aber noch einiges vor.Jetzt ist es raus: Fußball-Nationalspieler Leon Goretzka wird den FC Bayern München am Saisonende nach acht insgesamt erfolgreichen Jahren verlassen. Der 30-Jährige hat sich aber gegen einen sofortigen Wechsel ins Ausland in der an diesem Montag endenden Winter-Transferperiode entschieden. "So sehr mich das Interesse von internationalen Top-Clubs ehrt, so klar habe ich mich entschieden, dass ich bis zum Saisonende beim FC Bayern bleiben möchte", schrieb Goretzka bei Instagram. Goretzka will sich im Mai "mit vollen Händen", also mit mehreren Titel-Trophäen, auf dem Münchner Marienplatz vom deutschen Rekordmeister und den Bayern-Fans verabschieden. Sein hoch dotierter Millionen-Vertrag läuft am Saisonende aus. Der Mittelfeldspieler kann ablösefrei wechseln. Im Sommer 2018 war er ebenfalls ablösefrei vom FC Schalke 04 nach München gewechselt. Seine Zukunft dürfte nach der WM im Sommer im Ausland liegen. Es sei "der richtige Zeitpunkt, um noch einmal ein neues Kapitel aufzuschlagen", äußerte Goretzka. Atlético warb um Leon GoretzkaBayerns Sportdirektor Christoph Freund berichtete in der Pressekonferenz vor dem Spiel des Bundesliga-Tabellenführers am Samstag (18.30 Uhr/Sky) beim Hamburger SV von "viel Dynamik" in den vergangenen Tagen in der Causa Goretzka. Atlético Madrid galt als heißer Interessent für eine sofortige Verpflichtung. "Es hat einige Gespräche gegeben mit Leon und allen Beteiligten. Er hat sich für den FC Bayern entschieden", sagte Freund. "Er spürt, was gerade passiert, welche Energie in der Mannschaft steckt und dass einiges möglich ist in diesem Jahr. Da will Leon dabei sein."Im Sommer werde Goretzka dann "einen anderen Weg einschlagen", sagte Freud. "Es ist nicht vorbei, er wird die nächsten Monate mit der Mannschaft darum kämpfen, dass wir ganz große Dinge erreichen können." Trainer Vincent Kompany sagte, dass er sich freue "auf die Momente" mit Goretzka, "die wir noch gemeinsam genießen können".

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Australian Open: Zverev scheitert nach großem Drama im Halbfinale an Alcaraz

Wie bitter: Alexander Zverev hat nach großem Kampf das Finale der Australian Open verpasst. Das Match ging über fünf Sätze gegen Carlos Alcaraz, der am Ende triumphierte.Alexander Zverev hat den erneuten Einzug ins Finale der Australian Open in einem Tennis-Drama verpasst. Der 28-Jährige musste sich in Melbourne in einem epischen Halbfinale Carlos Alcaraz mit 4:6, 6:7 (5:7), 7:6 (7:3), 7:6 (7:4), 5:7 geschlagen geben. Dabei hatte der Weltranglisten-Erste aus Spanien ab Ende des dritten Satzes mit großen körperlichen Problemen zu kämpfen.Alexander Zverev verpasst große Chance auf ersten Grand-Slam-TitelZwar waren die Temperaturen in Melbourne mit etwas mehr als 30 Grad deutlich angenehmer als an den großen Hitzetagen mit bis zu 45 Grad zuvor. Dafür war es sehr schwül, was Alcaraz offensichtlich große Probleme bereitete. Zverev schlug im fünften Satz zum Matchgewinn auf, brachte den Sieg aber nicht ins Ziel. Alcaraz verwandelte nach 5:27 Stunden seinen ersten Matchball.Zverev, der im vergangenen Jahr im Endspiel gegen Jannik Sinner verloren hatte, muss damit weiter auf seinen ersten Grand-Slam-Titel warten. Alcaraz trifft nun im Endspiel am Sonntag entweder auf Titelverteidiger Sinner aus Italien oder Rekord-Grand-Slam-Champion Novak Djokovic aus Serbien.

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Uefa Europa League: Stuttgart-Wunder bleibt aus – Freiburg mauert sich ins Achtelfinale

Der VfB Stuttgart muss in die Playoffs um das Europa League-Achtelfinale. Ein 3:2 gegen Bern reichte nicht für die direkte Qualifikation. Weiter ist dagegen der SC Freiburg.Der VfB Stuttgart muss im Kampf um den Achtelfinal-Einzug in der Europa League den Umweg über die Playoffs nehmen. Die Schwaben kamen zwar zu einem 3:2 (2:1) gegen die Young Boys Bern. Das reichte aber nicht zu einem Platz unter den besten Acht, weil die erforderliche Schützenhilfe ausblieb.Nach einem furiosen Start führte der DFB-Pokalsieger dank der Tore des Sturmduos Deniz Undav (6. Minute) und Ermedin Demirovic (7.) früh mit 2:0. Doch Armin Gigovic (42.) und Sandro Lauper (57.) schafften für die Schweizer den zwischenzeitlichen Ausgleich. Doch Andres Chema bescherte dem VfB noch den Sieg (90.).SC Freiburg zieht trotz Niederlage direkt ins Europa League-Achtelfinale einTrotz einer Niederlage zieht der SC Freiburg ohne den Umweg über die Zwischenrunde direkt in das Achtelfinale der Europa League ein. Zum Abschluss der Liga-Phase unterlag die Mannschaft von Trainer Julian Schuster mit 0:1 (0:0) beim OSC Lille. Das Ergebnis genügte dennoch, um einen Platz unter den besten acht Teams zu behaupten. Ein Foulelfmeter von Olivier Giroud (90.+2) besiegelte die späte Niederlage.Schon vor Anpfiff stand fest, dass dem Fußball-Bundesligisten ein Punkt reichen würde, um die Playoffs zu überspringen und sich dadurch zwei freie Wochen zu verschaffen. Angesichts der Dreifach-Belastung aus Liga, Europa League und DFB-Pokal war es daher nachvollziehbar, dass die Gäste einen defensiven Ansatz wählten. Dieser war jedoch so defensiv, dass sie über das gesamte Spiel hinweg gänzlich ungefährlich blieben. Viel zwingender agierte aber auch Lille nicht aus dem Spiel heraus - trotz einer Überzahl in der Schlussphase nach der Roten Karte für Maximilian Eggestein (74.). Aufgrund der Ergebnisse der Konkurrenz blieb aber auch die Niederlage folgenlos.

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Von 1934 bis 2026: So liefen WM-Boykotte und die Debatten darüber früher ab

In Deutschland wird gerade über einen Boykott der Fußball-WM in den USA, Kanada und Mexiko debattiert – wegen Donald Trumps Politik. Wie es früher lief, zeigen wir hier.Alle vier Jahre wieder: In Deutschland findet aktuell eine Debatte um einen Boykott der Fußball-Weltmeisterschaft in den USA, Kanada und Mexiko statt. Oke Göttlich, Präsident des Bundesliga-Klubs FC St. Pauli und Vizepräsident des DFB, hat sie angezettelt: "Ich frage mich wirklich, wann der Zeitpunkt ist, darüber konkret nachzudenken und zu reden. Und für mich ist dieser Zeitpunkt definitiv gekommen", sagte er der "Hamburger Morgenpost".Schon vorher hatten Politiker wie Jürgen Hardt von der CDU (außenpolitischer Sprecher der Unionsfraktion im Bundestag) oder Martin Schulz von der SPD (war mal Kanzlerkandidat) die Idee ins Spiel gebracht.Anlass der Debatte ist die aggressive Politik von US-Präsident Donald Trump. Die brutalen Razzien gegen Migranten in Minneapolis sowie landesweit, die Festnahme des venezolanischen Staatschefs Nicolás Maduro oder die Drohungen im Konflikt um Grönland sind für einige Grund genug für Boykott-Gedanken. Wir zeigen Ihnen, welche Boykotte es in der Vergangenheit bereits gab – und aus welchen Gründen.Lesen Sie hier, was unser Kolumnist und Chefkorrespondent Nico Fried über einen möglichen WM-Boykott denkt.

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Stürmer des VfB Stuttgart: Mama ruft während Selfie mit Dennis Undav an – Szene geht viral

Stürmer Dennis Undav ist beim VfB Stuttgart eine tragende sportliche Säule. Wie wichtig er auch über seine Tore hinaus als Sympathieträger ist, zeigt eine Szene abseits des Spiels.Stürmer Dennis Undav ist beim VfB Stuttgart eine tragende sportliche Säule. Wie wichtig er auch über seine Tore hinaus als Sympathieträger ist, zeigt eine Szene abseits des Spiels.

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Stürmer des VfB Stuttgart: Mama ruft während Selfie mit Deniz Undav an – Szene geht viral

Stürmer Deniz Undav ist beim VfB Stuttgart eine tragende sportliche Säule. Wie wichtig er auch über seine Tore hinaus als Sympathieträger ist, zeigt eine Szene abseits des Spiels.Stürmer Deniz Undav ist beim VfB Stuttgart eine tragende sportliche Säule. Wie wichtig er auch über seine Tore hinaus als Sympathieträger ist, zeigt eine Szene abseits des Spiels.

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·