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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
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Aktuelle Nachrichten

Tennis: Zverev in Monte-Carlo im Halbfinale

Alexander Zverev zeigt in dieser Saison weiter eine beeindruckende Konstanz. Auch in Monte-Carlo steht er im Halbfinale. Dort wartet ein alter Bekannter.Alexander Zverev hat beim Masters-1000-Turnier in Monte-Carlo zum dritten Mal in seiner Karriere das Halbfinale erreicht. Der 28-Jährige gewann in seiner Wahlheimat das Viertelfinale gegen den Brasilianer João Fonseca mit 7:5, 6:7 (3:7), 6:3. Im Kampf um den Finaleinzug trifft Zverev nun am Samstag auf den Weltranglisten-Zweiten Jannik Sinner aus Italien, der den Kanadier Felix Auger-Aliassime klar mit 6:3, 6:4 besiegte."Es ist für uns alle die erste Woche auf Sand, von daher ist es nicht immer das schönste Tennis", sagte Zverev. "Es fehlt hier und da noch das Timing, aber es sind Fortschritte zu sehen. Ich bin sehr glücklich, hier im Halbfinale zu stehen."Der Weltranglisten-Dritte nutzte gegen den 19 Jahre alten Brasilianer nach 2:40 Stunden seinen zweiten Matchball. Für Zverev ist es das dritte Halbfinale in Serie bei einem Turnier der 1000er-Kategorie. Auch in Indian Wells und Miami hatte der gebürtige Hamburger das Halbfinale erreicht, dort aber jeweils gegen Sinner in zwei Sätzen verloren.Zverev mit Schwächephase im zweiten SatzGegen den aufstrebenden Fonseca zeigte Zverev zunächst eine souveräne Leistung und holte sich im ersten Duell mit dem Brasilianer nach 47 Minuten den ersten Satz. Auch im zweiten Durchgang nahm Zverev Fonseca gleich das Service ab und zog auf 3:1 davon. Doch dann leistete sich der Olympiasieger eine kleine Schwächephase und ließ Fonseca zurück ins Match. Im dritten Satz steigerte sich Zverev dann aber wieder und schaffte zum 4:2 das entscheidende Break.

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Knabberkram: Euphorie auf dem Sofa: Mit diesen Snacks wird der Fußballabend zum Genuss

Fußball ohne Snacks ist möglich, aber sinnlos. Fingerfood, Dips und kleine Mahlzeiten – so gelingt die perfekte Versorgung für einen langen Fußballabend ohne viel Aufwand.Die Stimmung im Wohnzimmer ähnelt an Spieltagen oft der im Stadion, nur dass statt Fangesängen die Boxen des Fernsehers die Geräuschkulisse bestimmen. Wer ein spannendes Spiel verfolgt, möchte nicht in der Küche hantieren, sondern schnell zugreifen können. Genau das macht den Reiz von guten Fußball-Snacks aus: Sie sind unkompliziert, lassen sich gut vorbereiten und passen zum kollektiven Jubel wie zum nervösen Nägelkauen in der Nachspielzeit. Dabei geht es nicht allein um Chips und Salzstangen, auch wenn das die Klassiker bleiben. Immer häufiger kommen abwechslungsreiche Knabbereien, kreative Dips und kleine warme Gerichte hinzu.Ein Fußballabend zu Hause gewinnt an Atmosphäre, wenn auch die Snacks dem Verlauf des Spiels folgen: In der Anfangsphase greift man am liebsten zu kleinen, schnell verfügbaren Knabbereien, zur Pause darf es etwas Sättigendes sein, und nach dem Schlusspfiff rundet etwas Süßes den Abend ab. Wer dabei auf eine ausgewogene Mischung aus Herzhaftem, Frischem und Knusprigem achtet, sorgt dafür, dass alle Gäste auf ihre Kosten kommen.Herzhafte Klassiker in neuer FormChips und Erdnüsse gehören fast selbstverständlich zu einem Fußballabend und wirken deshalb schon fast etwas bieder. Doch es gibt Variation: Gemüsechips aus Süßkartoffeln, Roter Bete oder Pastinaken bringen Farbe und unterschiedliche Aromen ins Spiel, dazu passt eine Schale selbst gemachter Guacamole oder ein frischer Joghurt-Dip. Beliebt sind seit Jahren auch in Teig ummantelte Erdnüsse, wie die NicNacs von Lorenz. Wer es deftiger mag, greift zu Mini-Frikadellen oder knusprigen Nuggets, die warm aus dem Ofen serviert werden können. Vorteil: Diese Produkte gibt es auch in veganen Varianten und so kann jeder Gast problemlos mitessen. Fertige Varianten, etwa tiefgekühlte Nuggets, bieten den Vorteil, dass sie in kurzer Zeit zubereitet sind. Die veganen "Chicken Nuggets" von Endori gibt es im Maxi-Pack zu je 20 Stück. Sie sind fluffig in der Textur und aus Weizen- und Erbsenprotein hergestellt. Auch kleine Pizzahäppchen oder belegte Blätterteigteilchen haben sich bewährt: Sie stillen den Hunger und lassen sich ohne Besteck essen.Rezeptidee für schnelles, warmes FingerfoodMini-Pizzarollen aus BlätterteigZutaten:1 Rolle frischer Blätterteig aus dem Kühlregal150 g passierte Tomaten oder Tomatensoße100 g geriebener Käse (Mozzarella, Gouda oder vegane Streukäse-Alternative)Oregano, Salz, Pfefferoptional: klein gewürfelte Paprika, Zwiebeln oder Oliven Zubereitung:Backofen auf 200 Grad Celsius Ober-/Unterhitze vorheizen. Blätterteig ausrollen, dünn mit Tomatensauce bestreichen,mit Käse und Gewürzen bestreuen und nach Belieben Gemüse darauf verteilen.Teig von der langen Seite her aufrollen, in etwa 2–3 cm breite Scheiben schneiden und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.Rollen etwa 15 Minuten goldbraun backen, bis der Käse geschmolzen ist und der Teig knusprig wirkt.Diese Pizzarollen sind warm oder lauwarm direkt aus der Hand essbar, machen kaum Aufwand und passen perfekt in die Halbzeitpause.Dips als Mittelpunkt des SnacktischsBesonders beliebt sind bei Fußballabenden Schalen mit Dips, die sich mit Brot, Chips oder Gemüsesticks kombinieren lassen. Hummus, wie das dauerhaft günstige Produkt der Rewe-Hausmarke, das auch in pikant erhältlich ist, gehört dabei ebenso zum Standard wie ein cremiger Käse-Dip oder eine würzige Salsa. Fertige Produkte gibt es in jedem Supermarkt, wer mag, kann aber auch auf ausgewählte Marken zurückgreifen, die für besondere Geschmacksrichtungen bekannt sind. Gerade Hummus mit Chili oder Curry bringt Abwechslung in die Schalen. Praktisch ist, dass Dips schon am Nachmittag vorbereitet werden können und abends nur noch auf den Tisch müssen. In Kombination mit Tortilla-Chips entsteht so eine Grundlage, die ohne großen Aufwand für viele reicht.Fingerfood für zwischendurchWeil das Auge auch vor dem Fernseher mitisst, eignen sich bunte Platten mit Fingerfood besonders gut. Käsespieße, Cocktailtomaten oder Oliven wirken leicht, sind aber sättigend. Auch Wraps, in kleine Rollen geschnitten, lassen sich unkompliziert greifen und sind ein willkommener Kontrast zu den schwereren Snacks. Wer den Aufwand minimieren will, findet mittlerweile in vielen Supermärkten Wraps und Mini-Sandwiches, die nur noch angerichtet werden müssen. Ebenso praktisch: Salzbrezeln, die klassisch aus der Tüte kommen oder in ofenfrischer Variante aus der Tiefkühltheke.Warme Snacks für die HalbzeitpauseZur Halbzeit nutzen viele die Gelegenheit, um etwas Warmes aus der Küche zu holen. Ofenkartoffeln in Spalten, mit Kräutern und Öl knusprig gebacken, sind unkompliziert und machen satt. Ebenso beliebt sind Mozzarella-Sticks oder Onion Rings, die in Minuten im Backofen fertig werden. Wer es gehaltvoller mag, kann auf Mini-Burger zurückgreifen: Sie lassen sich vorbereiten, im Ofen erwärmen und dann auf dem Snackteller platzieren. Für Abwechslung sorgen vegetarische Varianten, etwa mit Falafel oder gebackenen Zucchini-Sticks, die mit einer würzigen Sauce serviert werden.Süßes zum AusklangNach einem nervenaufreibenden Spiel darf es etwas Süßes sein. Schokoladenriegel oder kleine Kekse passen ebenso wie frisches Obst, das mundgerecht geschnitten auf dem Tisch landet. Eine Schale Trauben oder Apfelspalten bietet die Möglichkeit, zwischendurch etwas Leichtes zu essen. Auch Popcorn ist eine beliebte Wahl, vor allem, wenn die Nachspielzeit länger dauert. Ob süß oder salzig – es hat den Vorteil, dass es in großen Mengen unkompliziert vorbereitet werden kann. Inzwischen ist es in geschmackvollen Varianten wie beim Caramel Popcorn von Storcks Werther’s-Marke auch fertig aus der Tüte erhältlich.Fußball Snacks: Getränke gehören dazuSo wichtig die Snacks sind, ohne Getränke wäre der Fußballabend unvollständig. Neben dem klassischen Bier sind alkoholfreie Alternativen gefragt: Limonaden, Schorlen oder auch alkoholfreies Bier sorgen dafür, dass jeder versorgt ist. Wer den Abend etwas besonderer gestalten möchte, bereitet Bowlen vor, die in großen Schalen auf den Tisch kommen. Gerade im Sommer bieten sich fruchtige Varianten mit Zitrusfrüchten an, während im Winter warme Getränke wie Glühwein oder Punsch ihren Reiz haben.

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Schief gewickelt?: Lenkerband fürs Rennrad: Warum Dämpfung, Grip und das Design so wichtig sind

Grip, Dämpfung, Design: Wie das richtige Lenkerband das Fahrerlebnis auf dem Rennrad verändern kann – und welche Modelle sich für welchen Fahrertyp eignen.Wer regelmäßig auf dem Rennrad sitzt, spürt es früher oder später in den Händen. Vibrationen vom Asphalt, unregelmäßige Stöße vom Kopfsteinpflaster oder auf langen Abfahrten setzen den Handballen zu, oft weit bevor die Beine müde werden. Das Lenkerband ist dabei eins der am meisten unterschätzten Parameter am Rad – obwohl es direkten Einfluss auf Komfort, Sicherheit und Performance hat. Es ist die einzige Kontaktfläche zwischen Händen und Rad, und zugleich ein zentrales Element zur Feinabstimmung des Fahrgefühls. Ob auf langen Touren, bei kurzen Sprints oder in schnellen Kurven – ein gutes Lenkerband federt Stöße ab, verhindert Taubheitsgefühl und sorgt für präzise Kontrolle. Umso überraschender ist, wie viele Rennradfahrer diesem schlichten Zubehör keine Beachtung schenken. Dabei zeigt sich: Die Wahl des richtigen Materials, der Wickeltechnik und der Dicke kann über Stunden im Sattel hinweg entscheidend sein und im besten Fall zu weniger Ermüdung und mehr Fahrspaß führen.Materialwahl entscheidet über Grip und DämpfungDie Wahl des Lenkerbands beginnt beim Material, denn dieses bestimmt maßgeblich das Fahrgefühl. Besonders beliebt sind synthetische Mikrofasern, da sie sowohl bei Hitze als auch bei Nässe griffig bleiben. Die Bänder lassen sich leicht reinigen, sind langlebig und bieten eine gleichmäßige Dämpfung. Wer es klassischer mag, greift zu Korkmischungen oder perforierten Lederbändern, die eine elegante Optik mit natürlicher Stoßabsorption verbinden. Letztere benötigen allerdings mehr Pflege und verlieren bei Feuchtigkeit oder schwitzigen Händen schneller den Grip. In sportlicheren Segmenten dominieren PU-Schaumstoffe mit Gel-Einsätzen oder strukturierte Schichten mit rutschhemmender Oberfläche. Besonders Modelle mit vibrationsdämpfendem EVA-Schaum sind auf unebenen Strecken ein spürbarer Vorteil.Ein weiteres wichtiges Kriterium ist die Banddicke. Dünnere Lenkerbänder etwa mit 1,5 bis zwei Millimeter Stärke vermitteln mehr direktes Feedback vom Untergrund. Für Fahrer, die auf höchste Präzision aus sind, etwa bei schnellen Kriterien oder Zeitfahren, kann das entscheidend sein. Wer hingegen längere Ausfahrten bevorzugt oder häufig auf schlechten Straßen unterwegs ist, wird mit dickeren Bändern bis zu 3,5 Millimeter ein deutlich angenehmeres, vibrationsärmeres Fahrgefühl erleben.Lenkerbank Rennrad: Worauf es beim Wickeln ankommtNicht nur das Material, auch die Art der Wicklung beeinflusst den Komfort. Je nach Handgröße, Griffposition und Einsatzzweck kann das Band enger oder überlappend gewickelt werden. Wichtig ist, dass keine Lücken oder Falten entstehen, da diese auf Dauer zu Druckstellen führen können. Wer unsicher ist, sollte sich vor der Montage entsprechende Videos anschauen oder das Band im Fachhandel montieren lassen. Auch das Überlappen von Gel-Pads unter dem Band, insbesondere im Bereich der Bremsgriffe, kann helfen, den Komfort gezielt zu erhöhen.Der Abschluss erfolgt meist mit einem Lenkelendsstopfen und einem Klebeband. Beides sollte möglichst hochwertig sein, da sich billige Stopfen oft lösen oder mit der Zeit klappern. Hochwertige Systeme setzen hier auf integrierte Klett- oder Clipmechanismen.Wenn Optik auf Funktion trifft: Farbwahl und DesignAuch das Design des Lenkerbands spielt eine Rolle, wenn auch eine subjektive. Je nach Rahmendesign kann ein Band farblich abgestimmt oder bewusst kontrastierend gewählt werden. Weiße Bänder wirken sportlich und leicht, zeigen aber schnell Verschmutzungen. Schwarz ist pflegeleichter, während Farben wie Blau, Rot oder Neon Gelb oft als stilistisches Statement eingesetzt werden. Einige Hersteller bieten Bänder mit eingeprägten Mustern oder Logos, andere setzen auf reflektierende Oberflächen für bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr.Fahrertypen: Welches Lenkerband passt zu Ihnen?Für Vielfahrer, die regelmäßig auf wechselndem Untergrund unterwegs sind, bietet sich ein Mikrofaserband mit Gelpolsterung an. Modelle wie das Fizik Tempo Microtex Bondcrush Classic verbinden Stoßdämpfung mit zuverlässigem Grip auch bei Nässe. Der leicht strukturierte Bezug sorgt für Kontrolle, ohne sich klebrig anzufühlen.Wer Wert auf maximalen Komfort legt, etwa bei langen Touren oder auf Kopfsteinpflaster, findet im Lizard Skins DSP Bartape eine passende Option. Es ist besonders dick, vibrationsmindernd und dennoch griffig. Durch die spezielle Polymerstruktur bleibt es auch bei Schweiß oder Regen rutschfest und bietet exzellente Dämpfung.Für Minimalisten oder sportliche Fahrer empfiehlt sich das Supacaz Super Sticky Kush Lenkerband , das durch seine klebrige Oberfläche maximalen Grip erlaubt auch bei aggressiver Fahrweise. Es ist dünner, was eine direktere Rückmeldung erzeugt, und wird daher von vielen Profis verwendet.Wenn hingegen Ästhetik im Vordergrund steht, ohne auf Funktion zu verzichten, kann ein perforiertes Kunstlederband wie das Brooks Lenkerband Microfiber eine stilvolle Lösung sein. Es bringt den Vintage-Charme der klassischen Brooks Ledersättel auf moderne Rennräder, ohne dabei auf Tierqualprodukte zu setzen.Wer zusätzlich Dämpfungspads einbauen möchte, sollte sich Zipp Gel Lenkerband Pads anschauen, die unter das eigentliche Lenkerband gelegt werden. Sie verbessern den Komfort spürbar, ohne das Griffgefühl negativ zu beeinflussen.Lenkerband Rennrad: Wartung, Haltbarkeit und AustauschWie lange ein Lenkerband hält, hängt von Intensität und Bedingungen der Nutzung ab. Wer täglich fährt, bei Hitze, Schweiß oder Regen, sollte das Band alle sechs bis zwölf Monate tauschen. Es empfiehlt sich, bei beginnendem Abrieb, nachlassender Dämpfung oder rutschigem Griff nicht zu lange zu warten. Die Hände gewöhnen sich zwar an leichte Veränderungen – doch gerade bei langen Fahrten oder sportlicher Belastung kann ein zu altes Band schnell zum Problem werden.Die Reinigung gelingt meist mit einem feuchten Tuch und mildem Reinigungsmittel. Weißes oder helles Band kann bei starker Verschmutzung jedoch dauerhaft verfärben – hier lohnt ein regelmäßiger Austausch.

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Kurz vor WM: Fehler bei Nike-Trikots sorgt für merkwürdige Szenen

Im Juni beginnt die Fußballweltmeisterschaft in Kanada, Mexiko und den USA. Ausstatter mancher Mannschaften ist Nike. Doch die Trikots der Firma haben ein Problem.Die Trikots für die Fußball-WM des Sportartikelherstellers Nike haben ein Problem: Eine Naht an der Schulter der Oberteile beult sich merkwürdig aus.Das sorgte zuletzt für teilweise ulkige Bilder. Bei einem kürzlichen Spiel der französischen Nationalmannschaft lief Megastar Kylian Mbappé mit ausgebeulten Schulterklappen über den Platz, bei den Trikots der Mannschaft Uruguays zeigten sich ähnliche Probleme.Nike räumt Fehler einGegenüber der britischen Zeitung „Guardian“ räumte Nike das Problem mit den Schultern ein. „Während der letzten Länderspielpause haben wir ein kleines Problem bei unseren Nike-Nationaltrikots festgestellt, das vor allem im Bereich der Schulternähte auffällt“, teilte das Unternehmen mit.„Die Leistungsfähigkeit wird dadurch nicht beeinträchtigt, aber die Gesamtoptik entspricht nicht den Erwartungen.“ Weiter hieß es: „Wir stellen an uns und unsere Produkte stets höchste Ansprüche, und diese wurden hier nicht erfüllt.“Man arbeite mit Hochdruck daran, dies für die Spieler und Fans wieder in Ordnung zu bringen, denn jedes Trikot solle die Sorgfalt, Präzision und den Stolz widerspiegeln, die dieser Sport verdiene.Nike-Trikot ähnelt Kostüm von Popkultur-BösewichtDer „Guardian“ verglich die Trikots der uruguayischen Spieler in seinem Bericht mit dem Kostüm des Schurken „Shredder“ aus der Serie „Teenage Mutant Ninja Turtles“. Manche Käufer des Trikots würden die ganze Sache ähnlich humorvoll sehen: Sie versuchten, die fehlerhafte Naht wegzubügeln.Deutsche Spieler und Fans sind derweil nicht betroffen. Die Nationalmannschaft wird noch bis 2027 von Adidas ausgestattet, wechselt dann aber auch zu Nike.Quelle:Guardian

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Regelung gilt ab sofort: Transfrauen künftig bei Frauen-Darts-Turnieren ausgeschlossen

Noa-Lynn van Leuven war als erste Transfrau bei der Darts-WM dabei. An reinen Frauen-Wettbewerben darf sie künftig nicht mehr teilnehmen. Sie spricht über die Konsequenzen.Transfrauen wie die Niederländerin Noa-Lynn van Leuven dürfen im Darts ab sofort nicht mehr an reinen Frauen-Turnieren teilnehmen. Das sieht eine am Donnerstag veröffentlichte Richtlinie der zuständigen Dach-Organisation Darts Regulation Authority (DRA) vor, die der Profiverband PDC übernommen hat. „Damit bin ich praktisch raus“, sagte van Leuven in einem bei Instagram veröffentlichten Video.Die PDC richtet auch die Weltmeisterschaft im Londoner Alexandra Palace aus, an der van Leuven schon zweimal teilgenommen hat. Bei für Männer und Frauen offenen Turnieren – wie der WM – dürfte sie weiter starten. Die DRA unterstrich, sie sei inklusiv und ermutige alle zu Starts in gemischten Turnieren.IOC mit ähnlicher EntscheidungVan Leuven sprach in einem bei Instagram veröffentlichten Video dennoch von einem Rücktritt, den sie sich nicht ausgesucht habe. „Ich habe jahrelang so verdammt hart dafür gearbeitet, um bis hierhin zu kommen. Und nun, mit nur einer Entscheidung, bekomme ich gesagt, dass ich nicht mehr dazugehöre“, sagte die 29-Jährige.Es gehe dabei nicht nur um sie. „Das ist der nächste schwere Schlag für die Trans-Community, insbesondere nach den jüngsten Entscheidungen, die das IOC getroffen hat“, betonte van Leuven.Alle Sportlerinnen sollen sich nach dem Willen des Internationalen Olympischen Komitees künftig Geschlechtertests unterziehen, um an internationalen Frauen-Wettbewerben teilnehmen zu dürfen. Transfrauen soll ein Start in der Frauenkategorie künftig untersagt sein, hatte das IOC beschlossen.2024 als erste Transfrau bei der Darts-WM dabeiVan Leuven beklagte, jeden Tag werde es für Transmenschen schwerer, einfach nur zu existieren oder an Wettbewerben teilzunehmen. „Wir wollen einfach nur sein“, betonte die Niederländerin. Sie hatte 2022 eine Hormontherapie abgeschlossen und war im Dezember 2024 als erste Transfrau bei der Darts-WM gestartet.Transmenschen und Transgender sind Personen, die sich dem Geschlecht, das ihnen bei Geburt zugeschrieben wurde, nicht zugehörig fühlen.

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Fußball-Europapokal: Bundesliga wahrt Hoffnung auf fünften Champions-League-Platz

Die Viertelfinal-Hinspiele im Europapokal hätten für die deutschen Clubs kaum besser laufen können. Die drei Siege sorgen auch für Punkte in einer wichtigen Wertung.Die Chance für die Fußball-Bundesliga auf einen fünften Champions-League-Startplatz ist nach starken Auftritten der deutschen Clubs in den Viertelfinal-Hinspielen im Europapokal wieder leicht gestiegen. In der entscheidenden Saisonwertung der UEFA liegt Deutschland zwar immer noch auf dem dritten Rang, der Rückstand auf die zweitplatzierten Spanier hat sich jedoch verringert. Die beiden Top-Nationen erhalten für die kommende Saison einen weiteren Startplatz in der Champions League.Die Bundesliga ist nur noch mit drei Teams international dabei, die Punkte sammeln können. Spanien hat hingegen noch sechs Vertreter. Doch der FC Bayern gewann das Hinspiel-Duell bei Real Madrid in der Königsklasse (2:1) und auch der SC Freiburg holte im direkten Vergleich mit Celta Vigo in der Europa League (3:0) wichtige Punkte. Der FSV Mainz 05 steuerte in der Conference League gegen Racing Straßburg (2:0) ebenfalls einen Sieg bei.Ein Vorteil für SpanienAktuell liegt Deutschland (20,285) damit um 0,621 Zähler hinter Spanien (20,906). Die Europäische Fußball-Union vergibt seit der Reform der Champions League in der vergangenen Saison zwei weitere Plätze über die Saisonwertung. Punkte gibt es für Siege, Unentschieden und ab dem Achtelfinale auch für das Weiterkommen. Die Punkte werden durch die Zahl der ursprünglichen Teilnehmer jedes Landes geteilt.Da der FC Barcelona und Atlético Madrid (0:2) in der Champions League aufeinandertreffen, hat Spanien aber bereits mindestens einen Halbfinalisten sicher. Zudem dürfen nach den Hinspielen auch Betis Sevilla in der Europa League gegen Sporting Braga (1:1/auswärts) und Rayo Vallecano in der Conference League gegen AEK Athen (3:0/zu Hause) auf die nächste Runde hoffen.Die englische Premier League führt die Saisonwertung mit deutlichem Vorsprung an und hat sich den zusätzlichen Startplatz in der Champions League bereits gesichert. In der Bundesliga würde aktuell die TSG Hoffenheim als Tabellenfünfter profitieren.

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Masters in Augusta: Titelverteidiger McIlroy führt beim Masters nach Auftakt

Ein Jahr nach seinem Triumph in Augusta ist Rory McIlroy sofort wieder vorne dabei. Obwohl er seine beste Start-Runde seit langem spielt, muss er sich die Führung teilen.Titelverteidiger Rory McIlroy ist so gut wie lange nicht mehr ins Masters von Augusta gestartet und teilt sich nach dem ersten Tag die Führung mit Sam Burns. Beiden Golf-Profis gelang eine 67er-Runde auf dem legendären Kurs im US-Bundesstaat Georgia. Für McIlroy war der Auftakt mit fünf Schlägen unter Par die beste Start-Runde seit 2011, als er mit 65 Schlägen ins Turnier gestartet war. Der Star aus Nordirland hatte im vergangenen Jahr erstmals das Masters gewonnen und damit das letzte noch fehlende Major in seiner Karriere. "Ich denke, ein Sieg beim Masters macht es einfacher, ein zweites Mal zu gewinnen", sagte der 36 Jahre alte McIlroy. Es sei noch immer ein schwieriger Golf-Kurs und es sei nicht immer einfach, einem Schlag zu vertrauen. "Aber ich denke, es ist einfacher für mich, diese Schläge zu machen und mich nicht so sehr darüber zu sorgen, wo sie landen. Denn am Ende des Tages kann ich noch immer in die Umkleide der Champions und mein grünes Jackett anziehen." Sieger in Augusta bekommen ein grünes Jackett für ihren Erfolg. Weltranglistenerster mit drei Schlägen Rückstand auf die SpitzeMcIlroy hatte keinen sonderlich guten Start, kam dann aber immer besser in Schwung und beendete den Auftakt mit insgesamt sechs Birdies und einem Bogey. Bei einem Birdie brauchen Golfer einen Schlag weniger als üblich, bei einem Bogey ist es ein Schlag mehr. Mit zwei Schlägen Rückstand auf Burns und McIlroy ins Ziel kamen Kurt Kitayama, Jason Day und Patrick Reed. Justin Rose, Shane Lowry, Xander Schauffele und der Weltranglistenerste Scottie Scheffler spielten alle zwei unter Par und gehen mit drei Schlägen Rückstand auf die Spitze in den zweiten von vier Wettkampftagen. Im ersten Jahr, nachdem sich Ex-Champion Bernhard Langer aus Altersgründen verabschiedet hatte, war kein Deutscher dabei. Auch Tiger Woods war nach seinem jüngsten Autounfall nicht am Start.

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Basketball: Lakers stoppen Niederlagen-Serie in NBA

Nach drei Pleiten in Serie gewinnen die Los Angeles Lakers bei den Golden State Warriors - und wahren damit ihre Chance auf Heimrecht in den NBA-Playoffs. Jayson Tatum erlebt ein emotionales Comeback.Die Los Angeles Lakers haben ihre Niederlagen-Serie in der NBA gestoppt und ihre Chancen auf den Heimvorteil in der ersten Runde der Playoffs erhalten. Ohne die weiter verletzten Luka Doncic und Austin Reaves gewann das Team um Basketball-Superstar LeBron James 119:103 bei den Golden State Warriors. Der 41-Jährige verbuchte dabei 26 Punkte, 11 Vorlagen und 8 Rebounds. Ex-Nationalspieler Maxi Kleber blieb in fünf Minuten auf dem Feld ohne Zähler.Die Lakers sind zwei Spiele vor Ende der Hauptrunde gleichauf mit den Houston Rockets, haben aber die bessere Bilanz im direkten Vergleich. Die Rockets, die ihr Duell mit den Philadelphia 76ers 113:102 gewannen, brauchen daher noch zwei eigene Siege und eine Niederlage der Lakers, um selbst den vierten Platz in der Western Conference zu sichern. Gegen die 76ers war Kevin Durant mit 29 Punkten am erfolgreichsten.Tatum verliert mit Boston bei Rückkehr in Madison Square GardenBei der Rückkehr von Jayson Tatum in den Madison Square Garden in New York kassierten die Boston Celtics eine 106:112-Niederlage gegen die Knicks. Tatum hatte sich in der berühmten Halle im Mai 2025 die Achillessehne gerissen und seither nicht mehr dort gespielt. Mit 24 Punkten war er zwar der beste Werfer für Boston, Josh Hart führte die Gastgeber mit 26 Punkten aber zum Sieg.Die Celtics haben Rang zwei in der Eastern Conference deswegen noch nicht ganz sicher. Bei zwei eigenen Niederlagen und zwei Siegen für New York in den noch ausstehenden jeweils zwei Partien für beide Teams würden die Knicks noch vorbeiziehen.Bei der Vorstellung bekam Tatum sogar von einigen Knicks-Fans Applaus. "Es war ziemlich laut, (...) das weiß ich wirklich zu schätzen", sagte Tatum. "Heute war ein wichtiger Tag für mich."

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Fußball: Deutsche Teams siegen in Europa- und Conference-League

Der SC Freiburg schlägt Celta Vigo in der Europa League deutlich. Auch der FSV Mainz 05 hat in der Conference League Erfolg und gute Chancen, eine Runde weiterzukommen.Mit einem überzeugenden Sieg gegen Celta Vigo hat der SC Freiburg einen großen Schritt in Richtung Halbfinale der Europa League gemacht. Die Mannschaft von Trainer Julian Schuster bezwang die Spanier im Viertelfinal-Hinspiel verdient mit 3:0 (2:0). Im ersten europäischen Viertelfinale der Vereinsgeschichte brachte Vincenzo Grifo die Gastgeber aus dem Breisgau früh mit einem sehenswerten Distanzschuss in Führung (10. Minute). Niklas Beste erhöhte noch vor der Pause (32.). Nach dem Seitenwechsel sorgte Matthias Ginter für den Endstand (78.)Magische Mainzer nach zwei Toren vor Halbfinal-EinzugDer FSV Mainz 05 wiederum hat in der Conference League eine begeisternde Fußball-Gala mit zwei Traumtoren gezeigt und die Tür zum Halbfinale weit aufgerissen. Der Bundesligist besiegte im Viertelfinal-Hinspiel den französischen Club Racing Straßburg ebenso verdient mit 2:0 (2:0). Für das Rückspiel am kommenden Donnerstag in Straßburg (21.00 Uhr) befindet sich der FSV damit in einer Top-Ausgangslage. Vor 32.000 Zuschauern in Mainz sorgte der überragende Japaner Kaishu Sano in der elften Minute mit einem wunderschönen Treffer aus der Distanz für die Führung. Abwehrspieler Stefan Posch erhöhte für die in der ersten Hälfte furios aufspielenden Hausherren nach einer Ecke sehenswert per Volley (19.).

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Billie Jean King Cup: Deutsche Tennis-Frauen müssen in Abstiegs-Endspiel

Um einen weiteren Abstieg im Billie Jean King Cup zu verhindern, müssen die deutschen Tennis-Frauen in ein Relegationsspiel. Zuvor gab es immerhin einen versöhnlichen Abschluss der Vorrunde.Trotz eines versöhnlichen Abschlusses der Gruppenphase muss das deutsche Frauen-Tennisteam weiter um den nächsten Abstieg im Billie Jean King Cup zittern. Nach zuvor zwei Niederlagen konnte das Team von Cheftrainer Torben Beltz das letzte Gruppenspiel gegen Dänemark in Oeiras nahe Lissabon gewinnen. Ob die DTB-Auswahl trotzdem in die Regionalgruppe II absteigen muss, hängt von einem Relegationsspiel am Samstag ab. Dann wird die junge und unerfahrene Mannschaft vermutlich auf Litauen treffen. Zuvor hatte Deutschland durch zwei 1:2-Pleiten gegen Gastgeber Portugal und Schweden die Chance auf den Gruppensieg und damit eine schnelle Rückkehr in die Weltgruppe verspielt. Immerhin der Abschluss gelang am Donnerstag. Dank eines hart erkämpften 1:6, 7:6 (10:8), 6:0 von Ella Seidel gegen Johanne Christine Svendsen wurde der Erfolg gegen Dänemark klargemacht. Zuvor hatte Noma Noha Akugue bereits ihr Einzel gegen Rebecca Munk Mortensen mit 6:4, 6:1 für sich entschieden. Das abschließende Doppel fand nicht mehr statt, weil die Däninnen aufgegeben hatten. Nächster Abstieg wäre ein heftiger RückschlagDer Traum von der schnellen Rückkehr in die Weltgruppe hat sich trotzdem erledigt. Stattdessen muss nach dem Abstieg im vergangenen Winter nun unbedingt das Relegationsspiel gewonnen werden, um nicht noch weiter nach unten durchgereicht zu werden. Bei beiden Niederlagen gegen die schwächer einzuschätzenden Portugiesinnen und Schwedinnen hatte Deutschland jeweils das abschließende Doppel verloren. Für den neuen Cheftrainer Beltz und sein wenig erfahrenes Team wäre der nächste Abstieg ein früher Rückschlag. Die DTB-Auswahl war zuletzt nach über zehn Jahren aus der Weltgruppe des Billie Jean King Cup abgestiegen. Topspielerin Eva Lys fehlt Beltz und seinem Team in dieser Woche.

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XXL-Turnier: Als einziger Deutscher: Zwayer pfeift bei der Fußball-WM

Bei der WM gibt es so viele Spiele wie noch nie. Entsprechend sind mehr Unparteiische dabei. Auch Deutschland ist vertreten. Zudem sind sechs Frauen dabei.Schiedsrichter Felix Zwayer ist von der FIFA für die Fußball-Weltmeisterschaft nominiert worden. Der 44-Jährige aus Berlin ist der einzige Deutsche im 52-köpfigen Aufgebot des Weltverbands für die Leitung der WM-Spiele in den USA, Mexiko und Kanada.Für Zwayer ist es eine Premiere. Der Bundesliga-Schiedsrichter pfiff bereits bei der Europameisterschaft 2024, der Club-WM, internationalen Junioren-Turnieren und beim Europa-League-Finale 2025. Auf der größtmöglichen Bühne war er aber noch nicht aktiv.Als Assistenten stehen aus Deutschland Christian Dietz und Robert Kempter im Aufgebot. Als Videoschiedsrichter ist Bastian Dankert dabei.Sechs Frauen dabeiInsgesamt nominierte die FIFA 52 Schiedsrichter, 88 Schiedsrichterassistenten und 30 Video-Spieloffizielle für das XXL-Turnier vom 11. Juni bis zum 19. Juli. Weil erstmals 48 Mannschaften dabei und 104 Partien geplant sind, ist es das größte Schiedsrichter-Aufgebot einer WM.Die allermeisten Nominierten aus 50 Mitgliedsverbänden sind Männer. Sechs Frauen sind dabei. "Mit dem Aufgebot von sechs Frauen setzen wir den vor vier Jahren in Katar begonnenen Trend fort, um Frauen im Schiedsrichterwesen noch stärker zu fördern", sagte der FIFA-Schiedsrichterdirektor Pierluigi Collina dazu.

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Formel 1: Verstappens Vertrauter Lambiase verlässt Red Bull

Das gefällt Max Verstappen gar nicht. Sein langjähriger Renningenieur verlässt Red Bull - spätestens 2028. Das befeuert auch Fragen nach der Zukunft von Verstappen.Max Verstappens Formel-1-Team Red Bull verliert weiteres Spitzenpersonal. Der langjährige Renningenieur des viermaligen Weltmeisters, Gianpiero Lambiase, schließt sich McLaren an. Er soll spätestens mit Ablauf seines derzeitigen Vertrags 2028 als Rennleiter zum aktuellen Konstrukteurs-Champion wechseln, wie McLaren bekanntgab.Und was wird aus Verstappen?Ein Abgang des 45-Jährigen befeuert auch die Frage nach der weiteren Zukunft von Verstappen selbst. Der 28-Jährige hat zwar bei Red Bull noch einen Vertrag bis Ende 2028, mit dem aktuellen Technikreglement in der Motorsport-Königsklasse ist er aber unglücklich. Red Bull hat längst die einstige Spitzenposition in der Formel 1 eingebüßt.Der aktuelle Teamchef bei McLaren, Andrea Stella, nimmt derzeit auch die Aufgaben eines Rennleiters wahr. Mit dem Zugang von Lambiase wird er entlastet. Es gab in der Vergangenheit aber auch Spekulationen über einen Wechsel von Stella zu seinem früheren Rennstall Ferrari. Dort ist allerdings noch Frédéric Vasseur für die Rennleitung zuständig.Horner, Newey, Wheatley etc.Lambiase und Verstappen arbeiten bei Red Bull seit 2016 zusammen, als der Niederländer vom damaligen Schwesterteam Toro Rosso befördert wurde. Zusammen gewannen sie vier Fahrertitel. Der britisch-italienische Ingenieur war zuletzt auch mit Aston Martin in Verbindung gebracht worden.Für Red Bull ist der bevorstehende Abschied von Lambiase ein weiterer namhafter Abgang. Auf der Liste beim einstigen Weltmeisterteam stehen schon Christian Horner (früher Teamchef), Designer Adrian Newey (nun Aston Martin), Helmut Marko (früher Motorsportberater), Jonathan Wheatley (ehemaliger Sportdirektor) oder auch Rob Marshall und Will Courtenay, die zu McLaren gegangen sind.

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Torwart und Bundestrainer: Warum Manuel Neuer und Julian Nagelsmann nicht miteinander können

Fans, Experten und Mitspieler wollen Manuel Neuer in der Nationalmannschaft sehen. Die Debatte kocht hoch – doch eine Rückkehr des Torwarts ist ausgesprochen unwahrscheinlich.Manuel Neuer könnte einen Rekord knacken. Würde der Torwart tatsächlich noch einmal für die deutsche Nationalmannschaft auflaufen, würde er Lothar Matthäus als ältesten DFB-Nationalspieler ablösen. Neuer ist gerade 40 Jahre alt geworden. Doch Rekordmarken haben den Bayern-Keeper noch nie groß interessiert. Und auch aus anderen Gründen ist es unwahrscheinlich, dass er ins DFB-Team zurückkehrt.Die Sehnsucht danach gibt es durchaus, bei Fans, Experten und Mitspielern. Mit starken Paraden im Champions-League-Viertelfinale gegen Real Madrid hat sich Neuer wieder ins Gespräch gebracht. Dass er auf seiner Position immer noch zu den Besten auf der Welt gehört, dürfte unbestritten sein. Und die Besten, so ist in diesen Tagen immer wieder zu hören, sollten auch bei der Weltmeisterschaft für Deutschland spielen.Experten und Mitspieler hoffen auf RückkehrSo hat sich beispielsweise Benedikt Höwedes geäußert. „Es müssen die besten Spieler zur WM, und Manu ist mit Abstand der beste Torhüter der Welt“, sagte der TV-Experte und Weltmeister von 2014 zu „T-Online“. Auch Lothar Matthäus attestierte ihm nach dem Real-Spiel „Weltklasse“ und stellte klar: „Dieser Neuer gehört in die Nationalmannschaft.“Aleksandar Pavlović, Neuers Mitspieler beim FC Bayern und mittlerweile Stammkraft im DFB-Team, antwortete auf die Fragen der Reporter, ob er gern mit Neuer die WM spielen würde, ganz unbefangen: „Auf jeden Fall. Ich sage nie zu Manu Nein, egal in welchem Alter, egal wann.“Eigentlich zählt nur, was Manuel Neuer sagtZwei Monate vor dem WM-Start ist die Neuer-Diskussion also in vollem Gange. Dabei ist eigentlich nur wichtig, was eine Person zu der Angelegenheit sagt: Manuel Neuer selbst. Und der scheint auf DFB-Debatten gar keine Lust zu haben. „Wir brauchen das Thema überhaupt nicht aufzumachen“, wehrte er sich. „Ich habe meine Sachen dazu gesagt. Ich konzentriere mich auf den FC Bayern.“Damit ist eigentlich alles gesagt. Nach der Heim-EM 2024 hat Neuer seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft verkündet, diese Entscheidung ist weiterhin Stand der Dinge. Deshalb laufen auch die Forderungen an Bundestrainer Julian Nagelsmann, den Weltmeister-Torwart ins DFB-Team zurückzuholen, vorerst ins Leere. Neuer und Nagelsmann – ein schwieriges VerhältnisDass Neuer seine Entscheidung noch einmal revidiert, scheint unwahrscheinlich. Mindestens genauso unwahrscheinlich wie der Fall, dass Nagelsmann ihn dazu zu überreden versucht. Erstens hat der Bundestrainer vor den jüngsten Testspielen klargemacht, dass sein WM-Kader größtenteils steht. Insbesondere Torwart Oliver Baumann ist für das Turnier eigentlich gesetzt.Und zweitens ist allgemein bekannt, dass Neuer und Nagelsmann nicht gut miteinander können. Nicht einmal zum 40. Geburtstag hat der Bundestrainer ihm gratuliert. Die gemeinsame Zeit beim FC Bayern – gerade einmal zwei Jahre lang – hat Spuren hinterlassen. Damals warf Nagelsmann Torwarttrainer Toni Tapalović aus dem Trainerteam. Neuer hatte mit Tapalović nicht nur sportlich eng zusammengearbeitet, beide waren (und sind) auch privat gut befreundet. Nach dem Rauswurf des Torwarttrainers gab Neuer der „Süddeutschen Zeitung“ ein spektakuläres, mit dem Verein nicht abgestimmtes Interview, in dem er sich tief enttäuscht vom Verein (und indirekt von Nagelsmann) zeigte. Die Entlassung habe ihn „extrem getroffen“, sagte der Keeper: „Ich hatte das Gefühl, mir wird mein Herz rausgerissen. Das war das Krasseste, was ich in meiner Karriere erlebt habe.“Spätestens seitdem ist das Verhältnis zwischen Manuel Neuer und Julian Nagelsmann empfindlich gestört – oder wie es Sky-Experte Lothar Matthäus ausdrückt: „Dieses Tischtuch ist so zerschnitten, das kann der beste Schneider nicht mehr zusammennähen.“ Matthäus wird seine Bestmarke als DFB-Senior also aller Wahrscheinlichkeit nach behalten.

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Europa League: Hier läuft das Spiel des SC Freiburg live im Free-TV

Der SC Freiburg und der FSV Mainz 05 stehen in der Europa League bzw. Conference League vor historischen Spielen. So sehen Sie die Begegnungen der Bundesligisten im Fernsehen.Schon jetzt haben der SC Freiburg und der FSV Mainz 05 Historisches geschafft. Noch nie zuvor stand einer der beiden Bundesliga-Vereine in einem europäischen Viertelfinale.Der SC Freiburg hat sich als einziger deutscher Klub in der Europa League für die Runde der letzten Acht qualifiziert. Im Viertelfinale treffen die Breisgauer auf Celta Vigo aus Spanien. Das nächste „absolute Highlight-Spiel“ nach dem knappen 2:3 gegen den FC Bayern am Wochenende in der Bundesliga, wie Freiburgs Stürmer Lucas Höler sagt.Europa League: Spiel des SC Freiburg wird im Free-TV übertragenIm Achtelfinale hatte Freiburg das Hinspiel bei KRC Genk in Belgien noch mit 0:1 verloren. Nach einer 5:1-Gala im Rückspiel im eigenen Stadion kam der Sport-Club dennoch eine Runde weiter.Das Viertelfinal-Hinspiel des SC Freiburg gegen Celta Vigo ist live im Free-TV zu sehen. RTL überträgt die Partie aus dem Breisgau im Fernsehen und per Stream auf RTL+. Anpfiff ist um 21 Uhr, die Übertragung beginnt bereits um 20.15 Uhr.FSV Mainz 05 nur im Stream zu sehenDer FSV Mainz 05 freut sich ebenfalls auf einen besonderen Europapokal-Abend vor heimischem Publikum. Die Rheinhessen treffen im Viertelfinale der Conference League auf den französischen Vertreter Racing Straßburg. Beide Städte trennen lediglich 160 Kilometer.Trainer Urs Fischer erwartet „ein spezielles Spiel, ein historisches Spiel für den Club“. Seitdem der Schweizer die Mainzer übernommen hat, geht es stetig aufwärts. In der Liga hat Fischer das Team vom Tabellenende ins Mittelfeld geführt, mit dem Abstiegskampf wird Mainz wohl nichts mehr zu tun haben. Und in der Conference League dürfen die Nullfünfer träumen. Im Achtelfinale überzeugten die Mainzer gegen Sigma Olmütz (0:0, 2:0).Das Hinspiel zwischen dem FSV Mainz 05 und Racing Straßburg wird ebenfalls um 21 Uhr angepfiffen. Die Partie ist allerdings nur online zu sehen – im Stream bei RTL+. Dort werden auch beide Partien in einer Konferenz gezeigt.Transparenzhinweis: Der stern ist Teil von RTL Deutschland.

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Tennis: Alexander Zverev in Monte-Carlo locker weiter

Zweites Spiel, zweiter Sieg: Alexander Zverev kommt auf dem geliebten Sand in Schwung. Nun geht es gegen einen aufstrebenden Publikumsliebling.Alexander Zverev hat beim Sandplatz-Turnier in Monte-Carlo ohne große Mühe das Viertelfinale erreicht. Der 28-Jährige gewann in seiner Wahlheimat das Achtelfinale gegen den Belgier Zizou Bergs mit 6:2, 7:5 und zeigte sich im Vergleich zu seinem Auftaktmatch gegen den Chilenen Cristian Garín deutlich verbessert. Gegen Garín hatte Zverev nur mit viel Mühe in drei Sätzen ein frühes Aus zum Start der von ihm geliebten Sandplatz-Saison vermieden."Es war definitiv ein besseres Spiel als zum Auftakt", sagte Zverev. "Es ist bei weitem noch nicht perfekt, aber wir bewegen uns in die richtige Richtung." Nach 1:51 Stunden machte der Weltranglisten-Dritte das Weiterkommen perfekt. Zverev trifft nun auf den Brasilianer Joao Fonseca.Gegen Bergs machte es Zverev am Ende etwas spannender als nötig. Beim Stand von 5:4 schlug der gebürtige Hamburger bereits zum Matchgewinn auf, gab dann aber seinen Aufschlag ab. Doch die Phase der Unkonzentriertheit dauerte nicht lange. Zverev schaffte ein schnelles Re-Break und nutzte wenig später seinen zweiten Matchball.

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Champions League: Flick schimpft auf Videobeweis: „Danke an Deutschland“

Der Halbfinaleinzug in der Champions League ist für Barçain weite Ferne gerückt. Coach Hansi Flick beschwert sich nach der Pleite gegen Atlético Madrid über den VAR.Hansi Flick hat nach der Champions-League-Niederlage seines FC Barcelona neben Schiedsrichter Istvan Kovacs aus Rumänien auch den deutschen Videoschiedsrichter Christian Dingert kritisiert. „Der VAR war heute sehr auf Atlético Madrid fokussiert – so ist es nun einmal. Er ist ein Deutscher – danke an Deutschland“, sagte Flick nach dem enttäuschenden 0:2 vor eigenem Publikum in der Pressekonferenz. Dem ehemaligen Bundestrainer stießen vor allem zwei Szenen sauer auf: der Platzverweis von Verteidiger Pau Cubarsi (44. Minute) sowie ein aus Flicks Sicht zu Unrecht nicht gegebener Elfmeter nach der Pause.Flick stört sich an Szene bei Abstoß„Ich weiß nicht, es könnte eine Rote Karte sein oder auch nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob er den Ball ausreichend berührt hat. Der Ball war hinter ihm“, sagte Flick über die Rote Karte von Cubarsi, der die bittere Schlappe im Hinspiel des Viertelfinals mit seiner Notbremse einleitete. Direkt danach traf Julian Alvarez per Freistoß zur Führung für die Gäste. Später erzielte Alexander Sörloth den 2:0-Endstand.Besonders gestört hatte sich Flick an einer Szene in der 55. Minute. Atlético-Verteidiger Marc Pubill legte den Ball bei einem eigenen Abstoß mit der Hand zurecht. Für Flick ein strafbares Handspiel. „Ich verstehe nicht, warum der VAR nicht eingreift. Es ist normal, Fehler zu machen, aber in solchen Situationen – wozu haben wir denn den VAR? Das hätte ein Elfmeter und die zweite Gelbe, also die Rote Karte sein müssen. Das darf nicht vorkommen“, sagte Flick in Richtung Dingert.Über Kovacs und dessen Gespann wollte er sich indes nicht weiter äußern. „Ich möchte nicht über sie reden“, sagte Flick. „Es ist besser für mich und auch besser für sie.“ Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag (21.00 Uhr/Dazn) in Madrid statt. Möglicher Gegner im Halbfinale ist der FC Arsenal.Kinhöfer zu Videobeweis: „Kirmesfamilientag“Der frühere Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer widersprach Flick bei der Roten Karte von Cubarsi und ordnete diese im ZDF als vollkommen regelkonform ein. Den Ex-Referee störte etwas anderes: dass der Monitor in Barcelona auf der Seite der Trainerbänke angebracht war.Kinhöfer nannte dies „amateurhaft“ und verwies auf die Bundesliga, wo der Monitor auf der anderen Seite des Rasens angebracht wird. Wie im Camp Nou bei der Sichtung der Videobilder auf Referee Kovacs eingeredet wurde, erinnerte Kinhöfer an „einen kleinen Kirmesfamilientag“.Hinweis: Dieser Artikel wurde aktualisiert.

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Champions League: Flick schimpft auf Videobeweis: „Wozu haben wir denn den VAR?“

Der Halbfinaleinzug in der Champions League ist für Barçain weite Ferne gerückt. Coach Hansi Flick beschwert sich nach der Pleite gegen Atlético Madrid über den VAR.Hansi Flick hat nach der Champions-League-Niederlage seines FC Barcelona mit Schiedsrichter Istvan Kovacs aus Rumänien und dessen Team gehadert. Beim enttäuschenden 0:2 vor eigenem Publikum gegen Atlético Madrid stießen dem ehemaligen Bundestrainer vor allem zwei Szenen sauer auf: der Platzverweis von Verteidiger Pau Cubarsi (44. Minute) sowie ein aus Flicks Sicht zu Unrecht nicht gegebener Elfmeter nach der Pause.Flick stört sich an Szene bei Abstoß„Ich weiß nicht, es könnte eine Rote Karte sein oder auch nicht. Ich bin mir nicht sicher, ob er den Ball ausreichend berührt hat. Der Ball war hinter ihm“, sagte Flick über die Rote Karte von Cubarsi, die die bittere Schlappe im Hinspiel des Viertelfinals mit seiner Notbremse einleitete. Direkt danach traf Julian Alvarez per Freistoß zur Führung für die Gäste. Später erzielte Alexander Sörloth den 2:0-Endstand.Besonders gestört hatte sich Flick an einer Szene in der 55. Minute. Atlético-Profi Marc Pubill legte den Ball bei einem eigenen Abstoß mit der Hand zurecht. Für Flick ein strafbares Handspiel. „Ich verstehe nicht, warum der VAR nicht eingreift. Es ist normal, Fehler zu machen, aber in solchen Situationen – wozu haben wir denn den VAR? Das hätte ein Elfmeter und die zweite Gelbe, also die Rote Karte, sein müssen. Das darf nicht vorkommen“, sagte Flick.Das Rückspiel findet am kommenden Dienstag (21.00 Uhr/Dazn) in Madrid statt. Möglicher Gegner im Halbfinale ist der FC Arsenal.Kinhöfer zu Videobeweis: „Kirmesfamilientag“Der frühere Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer widersprach Flick bei der Roten Karte von Cubarsi und ordnete diese im ZDF als vollkommen regelkonform ein. Den Ex-Referee störte etwas anderes: dass der Monitor in Barcelona auf der Seite der Trainerbänke angebracht war. Kinhöfer nannte dies „amateurhaft“ und verwies auf die Bundesliga, wo der Monitor auf der anderen Seite des Rasens angebracht wird. Wie im Camp Nou bei der Sichtung der Videobilder auf Referee Kovacs eingeredet wurde, erinnerte Kinhöfer an „einen kleinen Kirmesfamilientag“.

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Champions League: Flick mit Barça vor dem Aus - Nächster Liverpool-Rückschlag

Durch eine 0:2-Niederlage gegen Atlético Madrid stehen die Chancen auf einen Halbfinal-Einzug des FC Barcelona schlecht. Gleiches gilt für den FC Liverpool, der Druck auf Trainer Slot nimmt weiter zu.Hansi Flick droht mit dem FC Barcelona das Aus in der Champions League, auch der FC Liverpool mit Florian Wirtz steht nach dem nächsten Rückschlag vor dem K.o. im Viertelfinale. Nach langer Unterzahl unterlag Barça im Hinspiel Atlético Madrid mit 0:2 (0:1). Liverpool verlor bei Titelverteidiger Paris Saint-Germain ebenfalls mit 0:2 (0:1) und hatte Glück, dass die Niederlage nicht noch höher ausfiel. Vor dem Rückspiel in der kommenden Woche wird der Druck auf Trainer Arne Slot damit immer größer. Désiré Doué (11. Minute) und Khvicha Kvaratskhelia (65.) erzielten die Treffer für die Franzosen, die im Halbfinale auf den FC Bayern treffen könnten. Hätten beispielsweise Doué (37.), Ousmane Dembélé (53./87.) oder Nuno Mendes (89.) ihre Großchancen nicht vergeben, wäre der Erfolg noch deutlicher gewesen. Den Reds dagegen fehlte es wie so oft in dieser Saison an Zielstrebigkeit und Durchsetzungsvermögen.Ex-Leipziger Sörloth trifft für AtléticoDies galt nicht für Barcelona, das nach der Roten Karte gegen Innenverteidiger Pau Cubarsí (44.) lange in Unterzahl spielen musste. Den fälligen Freistoß nach Cubarsís Notbremse schlenzte Julián Alvarez (45. Minute) herrlich in den rechten Winkel. Nach dem Seitenwechsel drängte Flicks Team lange auf den Ausgleich, doch der eingewechselte Ex-Leipziger Alexander Sörloth (70.) machte für Atlético endgültig alles klar. Im Halbfinale würden die Spanier auf Sporting Lissabon oder den FC Arsenal treffen.

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DEL-Playoffs: Hochklassiger Start für Berlin und Mannheim im Halbfinale

Beim Start der DEL-Halbfinalserien bieten die Teams ein Eishockey-Spektakel. Mannheim gewinnt knapp, Berlin deutlich. Am Freitag geht es in München und Köln weiter.Titelverteidiger Eisbären Berlin ist mit einem spektakulären 6:3 (2:1, 3:1, 1:1) gegen Hauptrundensieger Kölner Haie ins Playoff-Halbfinale gestartet. In der anderen Serie holte der sich der Hauptrundenzweite Adler Mannheim durch ein 3:2 (1:1, 0:1, 1:0) nach Verlängerung gegen den EHC Red Bull München in einem ebenfalls hochklassigen Spiel den ersten von vier zum Weiterkommen benötigten Siegen.Den entscheidenden Treffer erzielte Adler-Kapitän Marc Michaelis in der rasanten Overtime, in der Mannheims Nationaltorhüter Maximilian Franzreb über sich hinauswuchs. "Das war geil", kommentierte Stürmer Justin Schütz bei MagentaSport und prophezeite "eine Schlacht" für das zweite Spiel am Freitag in München. Berlins Youngster Kretzschmar mit seinen ersten DEL-TorenBeim überraschend deutlichen Berliner Erfolg schoss der 19 Jahre alte Moritz Kretzschmar seine beiden ersten Tore (7. Minute/36.) überhaupt in der Deutschen Eishockey Liga. Stürmer Eric Hördler bekam einen Check gegen den Kopf und musste bereits im ersten Drittel verletzt vom Eis. Die Eisbären hatten im Vorjahr die Finalserie gegen die Haie dominiert und dabei die letzten drei Siege jeweils mit 7:0 eingefahren. In diesem Jahr galten die Voraussetzungen vor dem Halbfinale indes als ausgeglichen. Den Torreigen eröffnete ausgerechnet ein Patzer des Haie-Keepers Janne Juvonen, der nicht nur zum besten Torhüter, sondern auch zum besten Spieler überhaupt der Liga gekürt worden war. Obwohl Köln die Hauptrunde souverän gewonnen hatte, fand das erste Spiel der Best-of-seven-Serie wegen des langfristigen Belegungsplans der Kölner Arena in Berlin statt. "Dass das Heimrecht getauscht wurde, kam uns zugute. Wir planen aber mit einer langen Serie", sagte Nationalstürmer Marcel Noebels. Die Entscheidung fiel im zweiten Drittel, als den Eisbären zwei Tore binnen 66 Sekunden gelangen.

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Billie Jean King Cup: Abstieg droht: Deutsche Tennis-Frauen unter Druck

Der Neustart in den Billie Jean King Cup geht für das deutsche Frauen-Tennisteam schief. Nach einer Niederlage gegen Portugal endet das Duell mit Schweden am Abend vor einer Entscheidung.Die deutschen Tennis-Frauen haben beim Billie Jean King Cup einen schwachen Neustart hingelegt und müssen um eine schnelle Rückkehr in die Weltgruppe bangen. Das Team von Cheftrainer Torben Beltz verlor in Oeiras nahe Lissabon zunächst gegen Gastgeber Portugal (1:2) und gewann dann nur eines der beiden Einzel gegen Schweden. Die Entscheidung im Doppel fällt erst am Donnerstag.Am Donnerstag auch gegen DänemarkUm sich für die nächste Runde zu qualifizieren, muss die DTB-Auswahl Gruppenerster werden und in der K.o.-Phase unter die besten drei Mannschaften kommen. Letzter Gruppengegner nach dem Doppel gegen die Schwedinnen ist am Donnerstag Dänemark. Selbst ein weiterer Abstieg ist nach dem durchwachsenen Auftakttag möglich.Dabei war es für die deutschen Damen in Oeiras erfolgreich losgegangen. Beim Start gewann Noma Noha Akugue das erste Einzel gegen Matilde Jorge mit 6:4, 7:5. Anschließend verlor Ella Seidel allerdings überraschend das zweite Einzel gegen Francisca Jorge mit 2:6, 5:7. Im entscheidenden Doppel unterlagen Tessa Johanna Brockmann/Akugue schließlich mit 1:6, 5:7 den Jorge-Schwestern. Seidel verhindert zweite NiederlageGegen Schweden unterlag Noha Akugue ihrer Rivalin Caijsa Wilda Hennemann mit 6:7 (6:8), 4:6. Seidel setzte sich im Anschluss vor sehr spärlicher Kulisse deutlich 6:1, 6:3 gegen Außenseiterin Kajsa Rinaldo Persson durch. Nur mit einem Sieg im Doppel besteht weiter eine Chance auf den für einen Aufstieg nötigen Gruppenplatz eins.Für den neuen Cheftrainer Beltz und sein kaum erfahrenes Team droht in Portugal ein weiterer Abstieg. Die DTB-Auswahl war zuletzt aus der Weltgruppe des Billie Jean King Cup abgestiegen. Eva Lys fehlt Beltz und seinem Team in dieser Woche.

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· Actio recta non erit, nisi recta fuerit voluntas ·