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Newsfeed

Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

Drittstaatenbanken in der EU: Was das BRUBEG für internationale Institute verändert | ALLES LEGAL #140

Mit dem BRUBEG setzt Deutschland die europäische Bankenrichtlinie CRD VI um und verschärft die Anforderungen für Drittstaatenbanken. Renate Prinz erklärt, wann internationale Institute künftig eine EU-Tochtergesellschaft oder Zweigstelle benötigen, welche Rolle Reverse Solicitation und Gleichwertigkeitsprüfungen spielen und warum bereits jetzt die Weichen für 2027 gestellt werden sollten.

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MiCAR auf dem Prüfstand: Kommt jetzt die nächste Regulierungswelle für Krypto-Assets?

Die Europäische Kommission hat den nächsten Schritt in der Entwicklung des europäischen Kryptorechts eingeleitet. Mit den aktuellen MiCAR-Konsultationen stehen erstmals Themen wie DeFi, Staking, Lending und die rechtliche Einordnung von Token im Mittelpunkt regulatorischer Überlegungen. Die Ergebnisse könnten entscheidend dafür sein, wie die nächste Generation der europäischen Kryptoregulierung ausgestaltet wird.

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Aktuelles rund um die Geldwäscheprävention im Fußballbereich

Geldwäscheprävention im Profifußball ist längst kein Zukunftsthema mehr. Aktuelle Ermittlungen gegen einen Fußballverein, die zunehmende Regulierung auf EU-Ebene und neue Vorgaben der AMLA zeigen, dass Vereine und Fußballvermittler ihre Compliance-Strukturen frühzeitig auf die Anforderungen der AML-VO ausrichten sollten.

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BRUBEG erklärt: Was das neue Bankenpaket für Institute verändert | ALLES LEGAL #139

Das BRUBEG soll Bürokratie abbauen – bringt für viele Banken aber zunächst vor allem neue Anforderungen, Prozesse und Prüfpflichten mit sich. Was hinter dem Gesetz steckt und welche Auswirkungen die Umsetzung von CRD VI und Basel III auf Institute hat, erfahren Sie in dieser Folge von Alles Legal – Fintech-Recht kompakt.

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Turbo-Zertifikate mit Beißkorb

Am 16. Juni 2026 tritt die Allgemeinverfügung der Bafin zur Beschränkung der Vermarktung, des Vertriebs und des Verkaufs von Turbo-Zertifikaten in Kraft. Sie formuliert strenge Bedingungen für sämtliche Vertriebsaktivitäten von Turbo-Zertifikaten gegenüber Kleinanlegern.

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KI Exchange 2026: Wie KI Banking, Payment und Compliance verändert

KI verändert den Finanzsektor bereits heute – von der Betrugserkennung über Compliance-Prozesse bis hin zu autonomen Agenten, die Entscheidungen treffen und Zahlungen auslösen. Auf der KI Exchange 2026 diskutieren führende Expert:innen aus Banking, Payment, Fintech und Wissenschaft, welche KI-Anwendungen bereits produktiv im Einsatz sind und wie Unternehmen Innovation, Regulierung und Sicherheit miteinander vereinbaren können. Mit Panels, Labs und praxisnahen Einblicken bietet die Veranstaltung Orientierung für alle, die die Zukunft des Finanzsektors aktiv mitgestalten.

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BRUBEG – Noch strengere Regulierung für M&A Transaktionen im Bankensektor

Das BRUBEG erweitert die aufsichtsrechtlichen Anforderungen für M&A-Transaktionen und Reorganisationen im Bankensektor erheblich. Neben neuen Genehmigungspflichten für den Erwerb wesentlicher Beteiligungen werden künftig auch Verschmelzungen, Spaltungen und bestimmte Asset Deals einer formellen aufsichtsrechtlichen Kontrolle unterworfen.

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Cybersicherheit: Die Umsetzung von NIS2 in Luxemburg

Luxemburg hat die NIS2-Richtlinie umgesetzt und den Kreis der betroffenen Unternehmen deutlich erweitert. Mit neuen Anforderungen an Governance, Risikomanagement und Vorfallsmeldungen bleibt betroffenen Unternehmen nur bis zum 10. Juli 2026 Zeit, ihre Meldepflichten gegenüber den zuständigen Behörden zu erfüllen.

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MiCAR trifft PSD2: Warum E-Geld-Token plötzlich doppelt reguliert werden | ALLES LEGAL #138

Seit dem Ende der EBA-Übergangsphase im März 2026 müssen viele Kryptowerte-Dienstleister prüfen, ob neben der MiCAR auch eine PSD2- beziehungsweise ZAG-Lizenz erforderlich ist. In dieser Folge erklärt Kemal Ahmedi, warum sich Krypto- und Zahlungsdiensterecht überschneiden und welche Folgen das für Geschäftsmodelle und Lizenzstrategien hat.

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Gap-Analyse AML-VO: Zwischen regulatorischen Anforderungen und operativer Realität

Die Gap-Analyse ist für viele Verpflichtete der erste Schritt bei der Vorbereitung auf die neue AML-VO. Doch häufig scheitern Projekte an einer fehlenden Verzahnung von rechtlicher Bewertung und operativer Umsetzung. Der Beitrag zeigt typische Fallstricke auf und erläutert, wie eine belastbare AML-VO-Gap-Analyse aufgebaut sein sollte.

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AMLA konsultiert Leitlinien zur laufenden Überwachung von Geschäftsbeziehungen – Was auf Verpflichtete zukommt

Bereits heute gehört die laufende Überwachung zu den zentralen Pflichten im Bereich der Geldwäscheprävention. Die AMLR hebt diesen Grundsatz jedoch auf eine neue Ebene. Verpflichtete müssen nicht nur einzelne Transaktionen betrachten, sondern die gesamte Geschäftsbeziehung fortlaufend analysieren und bewerten.

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MiCAR erklärt: Was die neue Krypto-Regulierung für Unternehmen verändert | ALLES LEGAL #137

Mit MiCAR schafft die EU erstmals einen einheitlichen Rechtsrahmen für Kryptowerte. In der neuen Folge von „Alles Legal – Fintech-Recht kompakt“ erklärt Kemal Ahmedi von Annerton, welche Unternehmen künftig eine MiCAR-Lizenz benötigen, warum Stablecoins besonders reguliert werden und welche Chancen der EU-Passport für den europäischen Kryptomarkt eröffnet.

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Datenschutz im Zahlungsverkehr – Rechtliche Grundlagen und Besonderheiten

Der Datenschutz im Zahlungsverkehr bewegt sich im Spannungsfeld zwischen DSGVO, PSD2 und ZAG. Besonders herausfordernd ist dabei die rechtliche Einordnung von Zahlungsdaten, da Transaktionsdaten weitreichende Rückschlüsse auf persönliche Lebensbereiche ermöglichen können. Der Beitrag beleuchtet die wichtigsten Rechtsgrundlagen der Datenverarbeitung sowie die datenschutzrechtlichen Rollen und Verantwortlichkeiten von Zahlungsdienstleistern, PISP und AISP.

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CCD2 bei Dispo und Überziehung: Diese neuen Pflichten kommen auf Banken zu | ALLES LEGAL #136

Die CCD2 verändert den Dispositionskredit grundlegend. Banken müssen Kund künftig häufiger informieren, strengere Kündigungsfristen einhalten und deutlich umfassendere Kreditwürdigkeitsprüfungen durchführen. Auch geduldete Überziehungen geraten stärker in den regulatorischen Fokus.

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Der Bafin-Jahresbericht 2025: Zwischen Cyber-Resilienz, Geldwäscheprävention und dem Blick nach Europa

Der BaFin-Jahresbericht 2025 zeigt einen tiefgreifenden Wandel der Finanzaufsicht. Neben Cyber-Resilienz, DORA und ESG-Regulierung rücken insbesondere datenbasierte Aufsicht, Geldwäscheprävention und eine stärkere europäische Harmonisierung in den Fokus. Gleichzeitig wachsen die Anforderungen an Governance, IT-Strukturen und persönliche Verantwortung von Geschäftsleitern.

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Kreditwürdigkeitsprüfung unter der CCD2: Was sich jetzt konkret ändert | ALLES LEGAL #135

Die neue Verbraucherkreditrichtlinie CCD2 verschärft die Anforderungen an die Kreditwürdigkeitsprüfung deutlich. Künftig dürfen Kredite nur noch vergeben werden, wenn eine vertragsgemäße Rückzahlung wahrscheinlich ist. Welche Auswirkungen hat das auf Banken, Fintechs und BNPL-Anbieter, welche Rolle spielen Scoring und automatisierte Entscheidungen künftig und warum Unternehmen ihre Prozesse jetzt genau überprüfen sollten.

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9. MaRisk-Novelle und DORA: Digitale Resilienz wird Chefsache

Die 9. MaRisk-Novelle bringt die Anforderungen der DORA systematisch in die bestehende MaRisk-Governance ein – ohne ein paralleles nationales Regelwerk zu schaffen. Damit wird digitale operationale Resilienz endgültig zur Führungsaufgabe: IKT-Risiken sind nicht länger nur ein Thema der IT-Sicherheit, sondern Teil der Gesamtbanksteuerung, der Risikostrategie und der institutsweiten Governance.

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Money20/20 Europe: Ein Pflichttermin für Fintech-Enthusiasten

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20. EU-Sanktionspaket gegen Russland: Was das für den Finanzsektor bedeutet

Das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland verschärft den Fokus auf Sanktionsumgehung über Drittstaaten, alternative Zahlungswege und Krypto-Strukturen. Banken, Zahlungsdienstleister und CASPs müssen ihre Sanktions-Compliance stärker auf Zahlungswege, Intermediäre und Infrastruktur-Risiken ausrichten.

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Ist bei E-Geld ein Vertrag zwischen dem E-Geld-Herausgeber und der Akzeptanzstelle erforderlich?

Der Beitrag analysiert die umstrittene Interpretation von Art. 11 Abs. 7 EMD2 durch die Europäische Kommission im Zusammenhang mit der Definition von E-Geld. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob für die Akzeptanz von E-Geld zwingend eine vertragliche Beziehung zwischen E-Geld-Emittent und Akzeptanzstelle erforderlich ist. Der Artikel kommt zu dem Ergebnis, dass sich aus Art. 11 Abs. 7 EMD2 keine generelle Vertragspflicht für die Akzeptanz von E-Geld ableiten lässt.

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