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Newsfeed

Wir haben für Sie eine Vorauswahl an redaktionellen Inhalten zusammengestellt, die von Mediengesellschaften, Verlagen, Börsendiensten und Finanzblogs bereit gestellt werden. Hier können Sie sich einen schnellen Überblick über die Themen verschaffen, die im Augenblick von öffentlichen Interesse sind.
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Nachrichten aus Wirtschaft, Politik und den Finanzmärkten
In diesem Bereich unserer Nachrichtensektion stellen wir Ihnen redaktionelle Inhalte führender Verlage zur Verfügung.

Aktuelle Nachrichten

9. MaRisk-Novelle und DORA: Digitale Resilienz wird Chefsache

Die 9. MaRisk-Novelle bringt die Anforderungen der DORA systematisch in die bestehende MaRisk-Governance ein – ohne ein paralleles nationales Regelwerk zu schaffen. Damit wird digitale operationale Resilienz endgültig zur Führungsaufgabe: IKT-Risiken sind nicht länger nur ein Thema der IT-Sicherheit, sondern Teil der Gesamtbanksteuerung, der Risikostrategie und der institutsweiten Governance.

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Money20/20 Europe: Ein Pflichttermin für Fintech-Enthusiasten

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20. EU-Sanktionspaket gegen Russland: Was das für den Finanzsektor bedeutet

Das 20. EU-Sanktionspaket gegen Russland verschärft den Fokus auf Sanktionsumgehung über Drittstaaten, alternative Zahlungswege und Krypto-Strukturen. Banken, Zahlungsdienstleister und CASPs müssen ihre Sanktions-Compliance stärker auf Zahlungswege, Intermediäre und Infrastruktur-Risiken ausrichten.

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Ist bei E-Geld ein Vertrag zwischen dem E-Geld-Herausgeber und der Akzeptanzstelle erforderlich?

Der Beitrag analysiert die umstrittene Interpretation von Art. 11 Abs. 7 EMD2 durch die Europäische Kommission im Zusammenhang mit der Definition von E-Geld. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob für die Akzeptanz von E-Geld zwingend eine vertragliche Beziehung zwischen E-Geld-Emittent und Akzeptanzstelle erforderlich ist. Der Artikel kommt zu dem Ergebnis, dass sich aus Art. 11 Abs. 7 EMD2 keine generelle Vertragspflicht für die Akzeptanz von E-Geld ableiten lässt.

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CCD2 im Checkout: Was sich für BNPL und Rechnungskauf ändert | ALLES LEGAL #134

Die CCD2 verschärft die Anforderungen für BNPL, Rechnungskauf und Ratenzahlung im Checkout. Schon die Anzeige kann als Kreditwerbung gelten und zusätzliche Pflichten auslösen – etwa zu Preisangaben, SECCI und Bonitätsprüfung. Insgesamt müssen Anbieter ihre Prozesse entlang der gesamten Customer Journey anpassen.

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CCD2 im Checkout: Was sich für BNPL und Rechnungskauf ändert | ALLES LEGAL #134

Die CCD2 verschärft die Anforderungen für BNPL, Rechnungskauf und Ratenzahlung im Checkout. Schon die Anzeige kann als Kreditwerbung gelten und zusätzliche Pflichten auslösen – etwa zu Preisangaben, SECCI und Bonitätsprüfung. Insgesamt müssen Anbieter ihre Prozesse entlang der gesamten Customer Journey anpassen.

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Paris Blockchain Week 2026 – “The Bridge Between TradFi and Digital Assets”

Die Paris Blockchain Week 2026 hat gezeigt, wie stark die institutionelle Integration digitaler Assets mittlerweile voranschreitet. Unter dem Motto „The Bridge Between TradFi and Digital Assets“ brachte die Veranstaltung führende Akteure aus traditioneller Finanzwelt und Digital-Asset-Branche zusammen und setzte wichtige Impulse zu Tokenisierung, Stablecoins, MiCA und blockchainbasierten Finanzmarktinfrastrukturen.

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Governance unter der 9. MaRisk-Novelle: Weniger Formalismus, mehr Verantwortung

Mit der 9. MaRisk-Novelle rückt das Thema Governance erneut in den Fokus der Aufsicht. Im Vordergrund steht jedoch keine grundlegende Neuregulierung, sondern eine gezielte Weiterentwicklung des bestehenden Rahmens. Die BaFin reduziert punktuell Detailtiefe und verlagert den Schwerpunkt auf Prinzipienorientierung, tatsächliche Wirksamkeit und institutsspezifische Ausgestaltung.

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CCD2-Umsetzung fix: Die neuen Spielregeln für die Kreditbranche | ALLES LEGAL #133

Deutschland hat die EU-Verbraucherkreditrichtlinie (CCD2) endlich umgesetzt – und das mit einigen überraschenden Wendungen. In dieser Folge von „Alles Legal“ spricht Dana Wondra mit Dr. Florian Lörsch darüber, welche Änderungen es im finalen Gesetz im Vergleich zum Regierungsentwurf gibt und was Unternehmen jetzt konkret tun müssen.

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BRUBEG – Neue Fit & Proper-Anforderungen

Mit dem BRUBEG wird auch der Bereich der Fit & Proper-Anforderungen – also die Vorgaben an die Beurteilung der Eignung von Führungspersonen in Kreditinstituten – neu geregelt und einer unionsweit einheitlicheren und zugleich strengeren Regelung zugeführt. Ziel dieser Reform ist es, Defizite in der persönlichen und fachlichen Eignung frühzeitig zu erkennen und die Governance-Strukturen im Bankensektor nachhaltig zu stärken.

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9. MaRisk-Novelle: Echter Bürokratieabbau oder nur kosmetische Korrektur? | ALLES LEGAL #132

Weniger Seiten, mehr Spielraum – aber auch weniger Klarheit? In dieser Folge von Alles Legal erfahren Sie, was…

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EUDI-Wallet im Referentenentwurf des Digitalen Identitätengesetz (DIdG): Überblick und Einordnung aus Sicht des Finanzsektors

Mit Datum vom 26.03.2026 hat das Bundesministerium für Digitales und Staatsmodernisierung den Referentenentwurf eines Digitalen Identitätengesetzes (DIdG) vorgelegt.…

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Escrow-Verträge unter DORA: Anforderungen an ein wirksames Resilienz-Instrument

Escrow-Verträge unter DORA gelten als zentrales Instrument zur Absicherung kritischer IKT-Abhängigkeiten. Doch wann sind sie tatsächlich wirksam? Der Beitrag zeigt, warum Standardlösungen oft nicht ausreichen und worauf es in der Praxis wirklich ankommt.

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BaFin konsultiert 9. MaRisk-Novelle: mehr Proportionalität, weniger Komplexität

Die 9. MaRisk-Novelle markiert einen Paradigmenwechsel in der Bankenaufsicht: weniger Detailregulierung, stärkere Risikoorientierung und mehr Proportionalität. Neue Institutsklassen und gebündelte Anforderungen schaffen mehr Flexibilität, erfordern aber zugleich fundierte Risikobewertungen und Dokumentation.

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EU-AML-Verordnung 2027: Wie Unternehmen jetzt AML-Readiness schaffen | ALLES LEGAL #131

Mit der AML-Verordnung wird das Geldwäscherecht in Europa grundlegend harmonisiert. Für Unternehmen bedeutet das mehr Klarheit, aber auch erheblichen Anpassungsbedarf bei bestehenden Prozessen und Strukturen.

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EU-AML-Verordnung 2027: Wie Unternehmen jetzt AML-Readiness schaffen | ALLES LEGAL #131

Mit der AML-Verordnung wird das Geldwäscherecht in Europa grundlegend harmonisiert. Für Unternehmen bedeutet das mehr Klarheit, aber auch erheblichen Anpassungsbedarf bei bestehenden Prozessen und Strukturen.

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AML im Profifußball: Welche Pflichten in Zukunft konkret gelten

Die neue EU-Geldwäscheverordnung (AML-VO) bezieht den Profifußball erstmals systematisch in die Geldwäscheprävention ein. Vereine und Vermittler müssen umfassende Compliance-Strukturen, Risikobewertungen und KYC-Prozesse implementieren. Der Beitrag zeigt praxisnah, welche Pflichten bestehen und wie sie insbesondere in sensiblen Bereichen wie Transfers, Sponsoring und Investoren umgesetzt werden können.

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BRUBEG –Was Drittstaatenzweigstellen jetzt beachten müssen

Mit dem BRUBEG wird die Aufsicht über Drittstaatenzweigstellen in der EU grundlegend neu geregelt. Der Beitrag zeigt, welche Anforderungen künftig für Third Country Branches gelten, wie die risikobasierte Klassifizierung funktioniert und wann die Gründung eines EU-Tochterunternehmens erforderlich werden kann. Ein kompakter Überblick für alle Drittstaateninstitute mit EU-Ambitionen.

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Erlass der Finanzverwaltung zur umsatzsteuerlichen Behandlung des An- und Verkaufs von Mehrzweck-Gutscheinen in Vertriebsketten

Ein neuer Erlass der Finanzverwaltung bringt Klarheit zur umsatzsteuerlichen Behandlung von Mehrzweck-Gutscheinen in Vertriebsketten – mit erheblichen Folgen für die Praxis. Unternehmen müssen insbesondere ihre Margenbesteuerung überprüfen und vertragliche Anpassungen vornehmen. Der Beitrag zeigt die wesentlichen Inhalte, Kritikpunkte und konkreten Handlungsbedarfe auf.

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Elektronisches Gerichtspostfach für alle Kreditinstitute: Der Bundestag digitalisiert die Zwangsvollstreckung – und meint es diesmal ernst

Der Bundestag stimmt heute, am 19. März 2026, über das Gesetz zur weiteren Digitalisierung der Zwangsvollstreckung ab. Und diesem Gesetz steckt eine kurzfristige Änderung, die es in sich hat – die im ursprünglichen Regierungsentwurf noch nicht mal im Ansatz vorgesehen war, sondern eben erst gestern durch den Änderungsantrag der Koalitionsfraktionen im Ausschuss eingefügt wurde.

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